Die Eisenbahn gilt als eine der bahnbrechendsten Erfindungen der Menschheitsgeschichte. Durch sie rückten im 19. Jahrhundert auf einmal Städte, Länder und ganze Kontinente zusammen. Mit dieser revolutionären Technologie ließen sich auch größere Entfernungen in vergleichsweiser kurzer Zeit überwinden. Auf einmal bildeten selbst hohe Berge, tiefe Schluchten und reißende Flüsse keine beschwerlichen Hindernisse mehr. Unabhängig von diesen praktischen Vorteilen ergab sich aber auch ein neuer Blick auf die Welt: Wer mit dem Zug reist, sieht nämlich anders als jemand, der zu Fuß oder mit Pferd und Wagen unterwegs ist. Im 21. Jahrhundert stehen selbstverständlich weitere Möglichkeiten der Fortbewegung zur Verfügung, doch Zugreisen sind bis heute etwas Besonderes. Nicht wenige Schienenstränge führen in zum Teil spektakulärer Weise durch traumhafte Landschaften. Die Serie "Die schönsten Bahnstrecken von oben" nimmt diese einzigartigen Verkehrswege in den Blick und folgt den Zügen aus der Vogelperspektive. Die einzelnen Folgen rücken die jeweilige Region und die immer wieder unglaublichen architektonischen und technischen Leistungen, die beim Bau der Trassen notwendig waren, ins Bild. Darüber hinaus kommt es zu spannenden Begegnungen mit Menschen, die an und mit der Eisenbahn leben, darunter Ingenieure, Lokomotivführer und Streckenarbeiter. In der ersten Folge geht es um den Glacier Express, der in den Schweizer Hochalpen die Orte St. Moritz und Zermatt miteinander verbindet. Weitere Ziele sind u.a. der mexikanische Ferrocarril Chihuahua Pacífico, auch bekannt als Copper Canyon Railway, die höchst beeindruckenden Bergbahnen Norwegens und der Darjeeling Himalayan Railway in Indien.
Jahrtausendelang waren die regelmäßigen Überflutungen des Nils und der fruchtbare Schlamm, den sie mit sich brachten, die Grundlage für den Wohlstand Ägyptens und seinen Aufstieg zu einer bedeutenden Hochkultur. Bis heute prägen Monumente wie die Pyramiden von Gizeh, die Sphinx oder die Grabbauten im Tal der Könige das öffentliche Bild vom Land am Nil und beflügeln den Tourismus. Dabei ist das heutige Ägypten auch ein hochmoderner Staat, der sich mit großen Infrastrukturprojekten für die Zukunft wappnet. Die Dokumentation fängt die Vergangenheit und Gegenwart Ägyptens in spektakulären Luftaufnahmen ein.
Tim Shaw und Fuzz Townshend haben eine Mission: Sie verwandeln schrottreife Fahrzeuge, die nicht selten jahrzehntelang in Garagen oder Scheunen vor sich hin rosteten, wieder in die automobilen Preziosen, die sie einst waren. In der Serie "Car SOS" restaurieren die beiden längst abgeschriebene Vehikel und sorgen damit für echte Glücksgefühle. Wenn Tim und Fuzz ausrücken, wird aus so manchem Scheunenschatz wieder das atemberaubende Traumauto von einst. Deren Besitzer sind in der Regel nicht selbst in der Lage, sich um die entsprechenden Reparaturen zu kümmern. Entweder fehlt ihnen das Geld oder sie werden aus gesundheitlichen Gründen daran gehindert, sich um ihren nicht mehr fahrbaren Untersatz zu kümmern. Vor allem aber haben sie keine Ahnung, dass Tim und Fuzz aktiv werden. Das dynamische Duo wird nämlich unter dem Siegel der Verschwiegenheit von Familienmitgliedern oder Freunden zur Hilfe gerufen und beginnt in Windeseile mit der Arbeit. Damit es schneller geht, herrscht Arbeitsteilung. Tim ist beispielsweise nicht nur ein renommierter Radio- und Fernsehmoderator, sondern obendrein auch gelernter Ingenieur. Zu seinem Job bei "Car SOS" gehört es, die notwendigen Ersatzteile zu besorgen, was je nach Alter und Seltenheit des vierrädrigen Patienten durchaus mit Schwierigkeiten verbunden sein kann. Der Automobiljournalist und Mechaniker Fuzz kümmert sich darum, dass Technik und Optik wieder auf den neuesten Stand gebracht werden. Das reicht von Ausbesserungen an Motor und Getriebe über die runderneuerte Innenausstattung bis zur Hochglanz-Lackpolitur. In Staffel 10 haben es die beiden u.a. mit einem Opel Manta GT/E, einem Saab 900 Turbo und einem alten Feuerwehrauto zu tun.
Tim Shaw und Fuzz Townshend haben eine Mission: Sie verwandeln schrottreife Fahrzeuge, die nicht selten jahrzehntelang in Garagen oder Scheunen vor sich hin rosteten, wieder in die automobilen Preziosen, die sie einst waren. In der Serie "Car SOS" restaurieren die beiden längst abgeschriebene Vehikel und sorgen damit für echte Glücksgefühle. Wenn Tim und Fuzz ausrücken, wird aus so manchem Scheunenschatz wieder das atemberaubende Traumauto von einst. Deren Besitzer sind in der Regel nicht selbst in der Lage, sich um die entsprechenden Reparaturen zu kümmern. Entweder fehlt ihnen das Geld oder sie werden aus gesundheitlichen Gründen daran gehindert, sich um ihren nicht mehr fahrbaren Untersatz zu kümmern. Vor allem aber haben sie keine Ahnung, dass Tim und Fuzz aktiv werden. Das dynamische Duo wird nämlich unter dem Siegel der Verschwiegenheit von Familienmitgliedern oder Freunden zur Hilfe gerufen und beginnt in Windeseile mit der Arbeit. Damit es schneller geht, herrscht Arbeitsteilung. Tim ist beispielsweise nicht nur ein renommierter Radio- und Fernsehmoderator, sondern obendrein auch gelernter Ingenieur. Zu seinem Job bei "Car SOS" gehört es, die notwendigen Ersatzteile zu besorgen, was je nach Alter und Seltenheit des vierrädrigen Patienten durchaus mit Schwierigkeiten verbunden sein kann. Der Automobiljournalist und Mechaniker Fuzz kümmert sich darum, dass Technik und Optik wieder auf den neuesten Stand gebracht werden. Das reicht von Ausbesserungen an Motor und Getriebe über die runderneuerte Innenausstattung bis zur Hochglanz-Lackpolitur. In Staffel 10 haben es die beiden u.a. mit einem Opel Manta GT/E, einem Saab 900 Turbo und einem alten Feuerwehrauto zu tun.
Nach dem Brand im April 2019, der die berühmte Kathedrale Notre-Dame de Paris beinahe zerstört hätte, machte sich ein Team aus Ingenieuren, Maurern und Schreinern an die gewaltige Aufgabe, dieses weltbekannte Wahrzeichen Frankreichs zu restaurieren. Der erste Teil der Doku zeichnet die menschlichen und technischen Herausforderungen der ersten drei Jahre des Projekts nach. Im Mittelpunkt stehen Zimmerleute, die das Holz für das neue Dach und die Turmspitze bearbeiten, Steinmetze, die klaffende Löcher im Gewölbe reparieren, und Handwerker, die mit traditionellen Techniken die Glasfenster restaurieren.
"Mayday - Alarm im Cockpit" nimmt Flugzeugkatastrophen unter die Lupe und gewährt neue Einblicke in die Sicherheitsrisiken der Luftfahrt. In realistisch nachgestellten Spielszenen zeichnet die Serie die unterschiedlichsten Unglücke nach. Hinzu kommen Archivaufnahmen und Berichte von Überlebenden und Augenzeugen. Aufwändige Computer-Simulationen und die Ermittlungsergebnisse von "Air-Crash-Detektiven" runden die Dokumentationen ab. Klar wird auch, dass die Untersuchungen oft weitreichende Folgen haben, denn so können technische Mängel entdeckt und neue Entwicklungen für künftige Flüge eingesetzt werden.
"Mayday - Alarm im Cockpit" nimmt Flugzeugkatastrophen unter die Lupe und gewährt neue Einblicke in die Sicherheitsrisiken der Luftfahrt. In realistisch nachgestellten Spielszenen zeichnet die Serie die unterschiedlichsten Unglücke nach. Hinzu kommen Archivaufnahmen und Berichte von Überlebenden und Augenzeugen. Aufwändige Computer-Simulationen und die Ermittlungsergebnisse von "Air-Crash-Detektiven" runden die Dokumentationen ab. Klar wird auch, dass die Untersuchungen oft weitreichende Folgen haben, denn so können technische Mängel entdeckt und neue Entwicklungen für künftige Flüge eingesetzt werden.
MAYDAY - ALARM IM COCKPIT rekonstruiert Flugzeugkatastrophen der Vergangenheit und gewährt neue Einblicke in die Sicherheitsrisiken der Luftfahrt. Wie konnte ein kleiner technischer Defekt zum verheerendsten Absturz in der britischen Luftfahrtgeschichte führen? Warum schoss am 16. August 1987 eine Maschine der Northwest Airlines über die Landebahn hinaus? Diesen und anderen Unglücken geht MAYDAY - ALARM IM COCKPIT auf den Grund. Die Serie zeigt Archivaufnahmen und lässt Überlebende und Augenzeugen zu Wort kommen. Überdies präsentiert MAYDAY - ALARM IM COCKPIT aufwändige Computer-Simulationen und die Ermittlungsergebnisse von "Air-Crash-Detektiven", die nach den Ursachen von Flugzeugkatastrophen forschen.Foto: Cineflix 2008 CallSend SMSAdd to SkypeYou'll need Skype CreditFree via Skype
22. August 1985. Am Flughafen von Manchester startet die British Airtours-Maschine mit der Nummer 28 zum Flug auf die griechische Insel Korfu. Der Urlauber-Jet beschleunigt - da hören die Piloten einen dumpfen Schlag am Rumpf. Sie brechen den Start ab: Ein Triebwerk brennt. In Panik versuchen die Passagiere, das Flugzeug zu verlassen, doch die Maschine ist bereits ein tödliches Flammenmeer. 55 Menschen sterben. Später versuchen Experten die Ursachen zu ermitteln. Offenbar handelte es sich nur um einen kleinen Fehler, der zu einer der größten Katastrophen der britischen Luftfahrtgeschichte führte.
Am Montag, den 15. April 2019, ausgerechnet zu Beginn der Karwoche, bricht in der Kathedrale Notre-Dame de Paris ein Feuer aus. Innerhalb von Minuten entwickeln sich die Flammen zu einer verheerenden Brandkatastrophe, die das jahrhundertealte Gotteshaus vollständig zu zerstören drohen. Doch die Feuerwehrleute der französischen Hauptstadt nehmen den verzweifelten Kampf gegen das Inferno auf. Unter den Augen der Weltöffentlichkeit riskieren sie mehr als 15 Stunden lang ihr Leben, um einen Einsturz zu verhindern. Diese packende Doku zeigt den mutigen Einsatz von Feuerwehr, Polizei und anderen Hilfskräften.
Im April 2019 stand die Kathedrale Notre-Dame de Paris in Flammen. Der Dachstuhl brannte lichterloh, der Vierungsturm stürzte ein, drohend erhob sich eine Rauchwolke über dem Zentrum der französischen Hauptstadt. Ein vollständiger Einsturz blieb glücklicherweise aus. Trotzdem: Die Zerstörungen waren gewaltig. Noch bevor der letzte Funke erlosch, waren sich die Franzosen einig, dass die Kirche, das Herz der französischen Kultur, wieder aufgebaut werden müsse. Die Doku "Die Rettung von Notre-Dame" begleitet die mutigen Männer und Frauen, die die fragile Ruine sichern und für den Wiederaufbau vorbereiten.
Der Winter will einfach nicht enden. Die Hauptaufgabe der jungen Alaska-Pioniere in dieser besonders unwirtlichen Jahreszeit lautet: dringend benötigte Vorräte auffüllen. Dafür nehmen sie zum Teil weite Strecken in höchst unwegsamen Gelände auf sich. Um den Speisenplan zu bereichern, schreckt RJ Miller sogar nicht davor zurück, in eisigen Gewässern auf Tauchgang zu gehen. Auch die Roaches nehmen für frischen Fisch so einige Strapazen auf sich. Die Browns sind neu in Alaska angekommen und stehen nun beim Bau einer Blockhütte zum Schutz ihrer Hunde vor unvorhergesehenen Herausforderungen.
Die wohl berühmtesten Hexenprozesse der Geschichte fanden 1692 in Salem statt. Diese Episode zeigt durch filmische Nachstellungen, neue Analysen und Experteninterviews, wie politische Instabilität, komplexe historische Verstrickungen und lokale Rivalitäten eine Massenpanik auslösten. Was mit der vermeintlichen Verhexung zweier junger Mädchen begann, führte schließlich zu einer erschütternden Welle der Hysterie, in der über 200 Dorfbewohner der Hexerei beschuldigt, gefoltert und teilweise hingerichtet wurden.
Eine der grauenvollsten Prozesse in der Geschichte der Hexenverfolgung fand im Irland des 18. Jahrhunderts statt: Die angebliche dämonische Besessenheit eines Teenagers auf der Halbinsel Islandmagee führte zur brutalen Bestrafung von acht Frauen. Mithilfe filmischer Nachstellungen, neuer Analysen und Experteninterviews wird der Fall rekonstruiert, der an Schrecken kaum zu überbieten ist, aber gleichzeitig auch den Anfang vom Ende der Hexenverfolgung markierte.
Am 1. September 1939 begann mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen der Zweite Weltkrieg. Zwei Tage später erklärten Frankreich und Großbritannien dem Deutschen Reich den Krieg. Zwar kam es noch im September zu einer von Historikern später als eher symbolisch eingestuften französischen Offensive - doch lange Zeit passierte an der sogenannten Westfront nichts. Während in Polen der "Blitzkrieg" tobte, ging das, was sich in den folgenden Monaten im Westen abspielte, als "Sitzkrieg" in die Geschichte ein. Doch das änderte sich am 10. Mai 1940. Hitler setzte seine Truppen gegen Frankreich in Bewegung. Dabei sollten überdies die Niederlande, Belgien und Luxemburg überrannt werden. Und tatsächlich: In atemberaubender Geschwindigkeit stießen die Deutschen vor. Nur sechs Wochen später war alles vorbei. Am 22. Juni wurde in einem Eisenbahnwaggon bei Compiègne der Waffenstillstand geschlossen. Für Frankreich endete der Krieg damit, zumindest vorläufig, in einer Niederlage. Die Serie "Apokalypse: Hitlers Westfeldzug" dokumentiert die fatalen Ereignisse jenes Frühsommers. Dabei geht es auch um das Schicksal des Britischen Expeditionskorps, das damals von den Deutschen in der nordfranzösische Hafenstadt Dünkirchen eingekesselt wurde. Hinzu kommen Hitlers Besuch in Paris Ende Juni und die bald darauf begonnene Luftschlacht um England. Fast ein Jahr lang kam es in Städten wie London, Birmingham, Coventry oder Liverpool zu massiven Zerstörungen. Hitlers Ziel war es, die britische Bevölkerung durch Bombenangriffe nachhaltig zu demoralisieren und die Regierung zur Kapitulation zu zwingen. Die endgültige Apokalypse Europas stand kurz bevor. Doch schließlich kam es anders...
Am 1. September 1939 begann mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen der Zweite Weltkrieg. Zwei Tage später erklärten Frankreich und Großbritannien dem Deutschen Reich den Krieg. Zwar kam es noch im September zu einer von Historikern später als eher symbolisch eingestuften französischen Offensive - doch lange Zeit passierte an der sogenannten Westfront nichts. Während in Polen der "Blitzkrieg" tobte, ging das, was sich in den folgenden Monaten im Westen abspielte, als "Sitzkrieg" in die Geschichte ein. Doch das änderte sich am 10. Mai 1940. Hitler setzte seine Truppen gegen Frankreich in Bewegung. Dabei sollten überdies die Niederlande, Belgien und Luxemburg überrannt werden. Und tatsächlich: In atemberaubender Geschwindigkeit stießen die Deutschen vor. Nur sechs Wochen später war alles vorbei. Am 22. Juni wurde in einem Eisenbahnwaggon bei Compiègne der Waffenstillstand geschlossen. Für Frankreich endete der Krieg damit, zumindest vorläufig, in einer Niederlage. Die Serie "Apokalypse: Hitlers Westfeldzug" dokumentiert die fatalen Ereignisse jenes Frühsommers. Dabei geht es auch um das Schicksal des Britischen Expeditionskorps, das damals von den Deutschen in der nordfranzösische Hafenstadt Dünkirchen eingekesselt wurde. Hinzu kommen Hitlers Besuch in Paris Ende Juni und die bald darauf begonnene Luftschlacht um England. Fast ein Jahr lang kam es in Städten wie London, Birmingham, Coventry oder Liverpool zu massiven Zerstörungen. Hitlers Ziel war es, die britische Bevölkerung durch Bombenangriffe nachhaltig zu demoralisieren und die Regierung zur Kapitulation zu zwingen. Die endgültige Apokalypse Europas stand kurz bevor. Doch schließlich kam es anders...
Im April 1940 dringen deutsche Kriegsschiffe in die Fjorde des neutralen Norwegens ein. Ziel der Invasoren ist es, wichtige Häfen zu erobern, um auf diese Weise die Versorgung mit Eisenerz zu sichern. Die britische Royal Navy ist Hitlers Marine auf den Fersen. Zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich entbrennt ein gnadenloser Kampf um die Kontrolle des skandinavischen Landes. Dabei kommen völlig neuartige Methoden der Kriegsführung zum Einsatz. Auch norwegische Widerstandskämpfer spielen eine wichtige Rolle. Verdeckte Kommandos versuchen, die Nazis am Bau der ersten Atombombe zu hindern.
"Mayday - Alarm im Cockpit" nimmt Flugzeugkatastrophen unter die Lupe und gewährt neue Einblicke in die Sicherheitsrisiken der Luftfahrt. In realistisch nachgestellten Spielszenen zeichnet die Serie die unterschiedlichsten Unglücke nach. Hinzu kommen Archivaufnahmen und Berichte von Überlebenden und Augenzeugen. Aufwändige Computer-Simulationen und die Ermittlungsergebnisse von "Air-Crash-Detektiven" runden die Dokumentationen ab. Klar wird auch, dass die Untersuchungen oft weitreichende Folgen haben, denn so können technische Mängel entdeckt und neue Entwicklungen für künftige Flüge eingesetzt werden.
"Mayday - Alarm im Cockpit" nimmt Flugzeugkatastrophen unter die Lupe und gewährt neue Einblicke in die Sicherheitsrisiken der Luftfahrt. In realistisch nachgestellten Spielszenen zeichnet die Serie die unterschiedlichsten Unglücke nach. Hinzu kommen Archivaufnahmen und Berichte von Überlebenden und Augenzeugen. Aufwändige Computer-Simulationen und die Ermittlungsergebnisse von "Air-Crash-Detektiven" runden die Dokumentationen ab. Klar wird auch, dass die Untersuchungen oft weitreichende Folgen haben, denn so können technische Mängel entdeckt und neue Entwicklungen für künftige Flüge eingesetzt werden.
Der Nordwesten Frankreichs im Hochsommer. Um ihren Passagieren einen legendären Ozeanriesen aus der Vogelperspektive zu zeigen, weichen die Piloten des Proteus-Flugs 706 von ihrer vorgesehenen Flugroute ab. Sie fliegen in einer niedrigen Schleife um die Bucht von Quiberon. Aber kaum haben sie das Schiff einmal komplett umrundet, explodiert die Maschine plötzlich. Ein Lokaljournalist nimmt aus einem in der Nähe befindlichen Flugzeug auf, wie das Wrack vom Himmel fällt. Obwohl es tausende Augenzeugen gibt, hat niemand auch nur die leiseste Ahnung, was die Ursache für diese mysteriöse Tragödie sein könnte.
Durch die Erwärmung der Atmosphäre treten Tornados mittlerweile an Orten auf, an denen man sonst mit dieser potenziell tödlichen Gefahr nicht rechnen musste - auch in dicht besiedelten Gebieten. Konkret bedeutet das: Wind- oder Wasserhosen sind nicht mehr auf die berüchtigte Tornado Alley im Mittleren Westen der USA beschränkt. Hinzu kommt, dass die Cluster immer größer und damit immer bedrohlicher werden. Diese Folge widmet sich den dramatischen Geschichten von Sturmjägern, die bei ihrem Job in große Gefahr geraten sind. Außerdem stehen Menschen im Fokus, die einen Mega-Tornado überlebt haben.
Der 19. April 1995 in Oklahoma City beginnt als ganz normaler Tag. Doch alles ändert sich, als um neun Uhr Ortszeit mit unbeschreiblicher Wucht eine Autobombe vor einem Regierungsgebäude, dem Alfred P. Murrah Federal Building, detoniert. Die Explosion hinterlässt eine Schneise der Verwüstung, es gibt unzählige Tote und Verletzte, die Lage ist unübersichtlich. Inmitten des Chaos beginnt für die Rettungskräfte ein Wettlauf gegen die Zeit: Sie müssen Überlebende aus den Trümmern zerstörter Gebäude bergen. Während die Nachricht vom Attentat sich mit Windeseile verbreitet, nimmt das FBI die Ermittlungen auf.
Die Sorge um weiteren Sprengstoff rund um die Explosionsstelle führt zu einer Massenpanik in Oklahoma und zu einer großräumigen Evakuierung des Bombenfundorts. Die Ersthelfer müssen Überlebende, die sich noch immer in den Trümmern befinden, schweren Herzens in dieser potenziell tödlichen Falle zurücklassen. Währenddessen stellt sich ganz Amerika die Frage, wer den Anschlag auf das Regierungsgebäude zu verantworten hat - und vor allem warum. Das FBI fahndet landesweit nach den Tätern, die das zu diesem Zeitpunkt verheerendste Terrorattentat in der Geschichte der Vereinigten Staaten begangen haben.
In den Tiefen der Ozeane gibt es nicht nur faszinierende Unterwasserlandschaften, sondern auch zahllose Mysterien zu entdecken. Dazu gehören Schiffswracks, versunkene Schätze und ganze Städte, die einst überflutet wurden. Die Serie "Enthüllt: Geheimnisse der Meere" zieht in Staffel 4 einmal mehr den "Badewannenstöpsel" und begibt sich mit Hilfe neuester Tricktechnologien auf spannende Expeditionen. In jeder einzelnen Folge führen Unterwasserarchäologen, Geologen, Biologen und andere Experten den Zuschauern ihre immer wieder bahnbrechenden Erkenntnisse höchst eindrucksvoll vor Augen. Beispielsweise schauen sie in die Zeiten des Wilden Westens zurück, indem sie das Wrack eines Schaufelraddampfers aus dem 19. Jahrhundert untersuchen. Dabei entdecken sie kistenweise Champagnerflaschen - ein Fund, der völlig neue Rückschlüsse auf eine scheinbar bekannte Vergangenheit zulässt. In einer weiteren Folge geht es um den wohl größten Schatz, der jemals auf dem Grunde des Meeres gefunden wurde: Anfang des Jahrtausends sorgte die Entdeckung des Wracks der "Black Swan" durch eine US-amerikanische Expedition für Verwicklungen zwischen den Vereinigten Staaten und Spanien. Das Schiff segelte einst unter spanischer Flagge und hatte Gold- und Silbermünzen im Wert von rund einer halben Milliarde Dollar an Bord. Auch dies ist eine Geschichte für "Enthüllt: Geheimnisse der Meere". Die Serie kombiniert neueste Unterwasserforschung mit den aktuellsten Möglichkeiten der Visualisierung. Auf diese Weise entstehen keine künstlerisch inspirierten Fantasieräume, sondern reale und bis ins kleinste Detail sichtbar gemachte Landschaften, die dem menschlichen Auge bislang verborgen geblieben waren.
In den Tiefen der Ozeane gibt es nicht nur faszinierende Unterwasserlandschaften, sondern auch zahllose Mysterien zu entdecken. Dazu gehören Schiffswracks, versunkene Schätze und ganze Städte, die einst überflutet wurden. Die Serie "Enthüllt: Geheimnisse der Meere" zieht in Staffel 4 einmal mehr den "Badewannenstöpsel" und begibt sich mit Hilfe neuester Tricktechnologien auf spannende Expeditionen. In jeder einzelnen Folge führen Unterwasserarchäologen, Geologen, Biologen und andere Experten den Zuschauern ihre immer wieder bahnbrechenden Erkenntnisse höchst eindrucksvoll vor Augen. Beispielsweise schauen sie in die Zeiten des Wilden Westens zurück, indem sie das Wrack eines Schaufelraddampfers aus dem 19. Jahrhundert untersuchen. Dabei entdecken sie kistenweise Champagnerflaschen - ein Fund, der völlig neue Rückschlüsse auf eine scheinbar bekannte Vergangenheit zulässt. In einer weiteren Folge geht es um den wohl größten Schatz, der jemals auf dem Grunde des Meeres gefunden wurde: Anfang des Jahrtausends sorgte die Entdeckung des Wracks der "Black Swan" durch eine US-amerikanische Expedition für Verwicklungen zwischen den Vereinigten Staaten und Spanien. Das Schiff segelte einst unter spanischer Flagge und hatte Gold- und Silbermünzen im Wert von rund einer halben Milliarde Dollar an Bord. Auch dies ist eine Geschichte für "Enthüllt: Geheimnisse der Meere". Die Serie kombiniert neueste Unterwasserforschung mit den aktuellsten Möglichkeiten der Visualisierung. Auf diese Weise entstehen keine künstlerisch inspirierten Fantasieräume, sondern reale und bis ins kleinste Detail sichtbar gemachte Landschaften, die dem menschlichen Auge bislang verborgen geblieben waren.
In den Tiefen der Ozeane gibt es nicht nur faszinierende Unterwasserlandschaften, sondern auch zahllose Mysterien zu entdecken. Dazu gehören Schiffswracks, versunkene Schätze und ganze Städte, die einst überflutet wurden. Die Serie "Enthüllt: Geheimnisse der Meere" zieht in Staffel 4 einmal mehr den "Badewannenstöpsel" und begibt sich mit Hilfe neuester Tricktechnologien auf spannende Expeditionen. In jeder einzelnen Folge führen Unterwasserarchäologen, Geologen, Biologen und andere Experten den Zuschauern ihre immer wieder bahnbrechenden Erkenntnisse höchst eindrucksvoll vor Augen. Beispielsweise schauen sie in die Zeiten des Wilden Westens zurück, indem sie das Wrack eines Schaufelraddampfers aus dem 19. Jahrhundert untersuchen. Dabei entdecken sie kistenweise Champagnerflaschen - ein Fund, der völlig neue Rückschlüsse auf eine scheinbar bekannte Vergangenheit zulässt. In einer weiteren Folge geht es um den wohl größten Schatz, der jemals auf dem Grunde des Meeres gefunden wurde: Anfang des Jahrtausends sorgte die Entdeckung des Wracks der "Black Swan" durch eine US-amerikanische Expedition für Verwicklungen zwischen den Vereinigten Staaten und Spanien. Das Schiff segelte einst unter spanischer Flagge und hatte Gold- und Silbermünzen im Wert von rund einer halben Milliarde Dollar an Bord. Auch dies ist eine Geschichte für "Enthüllt: Geheimnisse der Meere". Die Serie kombiniert neueste Unterwasserforschung mit den aktuellsten Möglichkeiten der Visualisierung. Auf diese Weise entstehen keine künstlerisch inspirierten Fantasieräume, sondern reale und bis ins kleinste Detail sichtbar gemachte Landschaften, die dem menschlichen Auge bislang verborgen geblieben waren.
Flugunfall-Ermittler haben keinen leichten Job: Oft dauert es Jahre, bis sie aus Zeugenaussagen, Flugrekorder-Aufnahmen und den Trümmern der abgestürzten Maschinen einen lückenlosen Unfallhergang rekonstruieren können. Die "Best of"-Staffel von "Mayday - Alarm im Cockpit" untersucht in jeder Folge jeweils einen besonderen Aspekt rund um das Thema Flugsicherheit. Dazu zählen etwa durch Anschläge oder technische Defekte verursachte Explosionen, aber auch das Verhalten der Crew: Während immer wieder Piloten dank ihres Könnens potenziell tödliche Unfälle verhindern und etwa durch eine Notlandung das Leben ihrer Passagiere retten, kommt auch das Gegenteil immer noch zu häufig vor. Denn schon eine kleine Unaufmerksamkeit oder die Fehlinterpretation eines Cockpit-Instruments kann eine Ereigniskette in Gang setzen, die zum Absturz einer Maschine führt. Die packende Dokumentar-Serie setzt auf Berichte von Experten, Zeugen und Überlebenden sowie auf Spielszenen und aufwändige Computeranimationen. Der Zuschauer wird mitten ins Geschehen versetzt und erlebt, wie die Ermittler Puzzlestück um Puzzlestück ein umfassendes Bild des Geschehens zusammensetzen.
Flugunfall-Ermittler haben keinen leichten Job: Oft dauert es Jahre, bis sie aus Zeugenaussagen, Flugrekorder-Aufnahmen und den Trümmern der abgestürzten Maschinen einen lückenlosen Unfallhergang rekonstruieren können. Die "Best of"-Staffel von "Mayday - Alarm im Cockpit" untersucht in jeder Folge jeweils einen besonderen Aspekt rund um das Thema Flugsicherheit. Dazu zählen etwa durch Anschläge oder technische Defekte verursachte Explosionen, aber auch das Verhalten der Crew: Während immer wieder Piloten dank ihres Könnens potenziell tödliche Unfälle verhindern und etwa durch eine Notlandung das Leben ihrer Passagiere retten, kommt auch das Gegenteil immer noch zu häufig vor. Denn schon eine kleine Unaufmerksamkeit oder die Fehlinterpretation eines Cockpit-Instruments kann eine Ereigniskette in Gang setzen, die zum Absturz einer Maschine führt. Die packende Dokumentar-Serie setzt auf Berichte von Experten, Zeugen und Überlebenden sowie auf Spielszenen und aufwändige Computeranimationen. Der Zuschauer wird mitten ins Geschehen versetzt und erlebt, wie die Ermittler Puzzlestück um Puzzlestück ein umfassendes Bild des Geschehens zusammensetzen.
Flugunfall-Ermittler haben keinen leichten Job: Oft dauert es Jahre, bis sie aus Zeugenaussagen, Flugrekorder-Aufnahmen und den Trümmern der abgestürzten Maschinen einen lückenlosen Unfallhergang rekonstruieren können. Die "Best of"-Staffel von "Mayday - Alarm im Cockpit" untersucht in jeder Folge jeweils einen besonderen Aspekt rund um das Thema Flugsicherheit. Dazu zählen etwa durch Anschläge oder technische Defekte verursachte Explosionen, aber auch das Verhalten der Crew: Während immer wieder Piloten dank ihres Könnens potenziell tödliche Unfälle verhindern und etwa durch eine Notlandung das Leben ihrer Passagiere retten, kommt auch das Gegenteil immer noch zu häufig vor. Denn schon eine kleine Unaufmerksamkeit oder die Fehlinterpretation eines Cockpit-Instruments kann eine Ereigniskette in Gang setzen, die zum Absturz einer Maschine führt. Die packende Dokumentar-Serie setzt auf Berichte von Experten, Zeugen und Überlebenden sowie auf Spielszenen und aufwändige Computeranimationen. Der Zuschauer wird mitten ins Geschehen versetzt und erlebt, wie die Ermittler Puzzlestück um Puzzlestück ein umfassendes Bild des Geschehens zusammensetzen.
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Flugunfall-Ermittler haben keinen leichten Job: Oft dauert es Jahre, bis sie aus Zeugenaussagen, Flugrekorder-Aufnahmen und den Trümmern der abgestürzten Maschinen einen lückenlosen Unfallhergang rekonstruieren können. Die "Best of"-Staffel von "Mayday - Alarm im Cockpit" untersucht in jeder Folge jeweils einen besonderen Aspekt rund um das Thema Flugsicherheit. Dazu zählen etwa durch Anschläge oder technische Defekte verursachte Explosionen, aber auch das Verhalten der Crew: Während immer wieder Piloten dank ihres Könnens potenziell tödliche Unfälle verhindern und etwa durch eine Notlandung das Leben ihrer Passagiere retten, kommt auch das Gegenteil immer noch zu häufig vor. Denn schon eine kleine Unaufmerksamkeit oder die Fehlinterpretation eines Cockpit-Instruments kann eine Ereigniskette in Gang setzen, die zum Absturz einer Maschine führt. Die packende Dokumentar-Serie setzt auf Berichte von Experten, Zeugen und Überlebenden sowie auf Spielszenen und aufwändige Computeranimationen. Der Zuschauer wird mitten ins Geschehen versetzt und erlebt, wie die Ermittler Puzzlestück um Puzzlestück ein umfassendes Bild des Geschehens zusammensetzen.
Flugunfall-Ermittler haben keinen leichten Job: Oft dauert es Jahre, bis sie aus Zeugenaussagen, Flugrekorder-Aufnahmen und den Trümmern der abgestürzten Maschinen einen lückenlosen Unfallhergang rekonstruieren können. Die "Best of"-Staffel von "Mayday - Alarm im Cockpit" untersucht in jeder Folge jeweils einen besonderen Aspekt rund um das Thema Flugsicherheit. Dazu zählen etwa durch Anschläge oder technische Defekte verursachte Explosionen, aber auch das Verhalten der Crew: Während immer wieder Piloten dank ihres Könnens potenziell tödliche Unfälle verhindern und etwa durch eine Notlandung das Leben ihrer Passagiere retten, kommt auch das Gegenteil immer noch zu häufig vor. Denn schon eine kleine Unaufmerksamkeit oder die Fehlinterpretation eines Cockpit-Instruments kann eine Ereigniskette in Gang setzen, die zum Absturz einer Maschine führt. Die packende Dokumentar-Serie setzt auf Berichte von Experten, Zeugen und Überlebenden sowie auf Spielszenen und aufwändige Computeranimationen. Der Zuschauer wird mitten ins Geschehen versetzt und erlebt, wie die Ermittler Puzzlestück um Puzzlestück ein umfassendes Bild des Geschehens zusammensetzen.