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TV Programm für National Geographic Channel am 17.06.2026

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Mayday - Alarm im Cockpit 11:15

Mayday - Alarm im Cockpit: Auf Kurs ins Unwetter

4. April 1997: Eine DC10 der Southern Airways ist auf dem Rückflug von Huntsville, Alabama, nach Atlanta, Georgia, als sich plötzlich ein heftiger Sturm ankündigt. Die Piloten halten Kurs, steuern durch das Unwetter und geraten in einen teuflischen Hagelsturm. Der Hagel peitscht so heftig, dass er die Frontscheibe der Maschine beschädigt. Wenig später fallen wichtige Instrumente aus. Die Piloten entschieden sich zu einem riskanten Manöver: Sie wollen auf einem Highway notlanden. Doch bei dem Unterfangen finden 62 Passagiere und acht Menschen am Boden den Tod.

Danach

Tal der Könige: Ägyptens verlorene Schätze 12:10

Tal der Könige: Ägyptens verlorene Schätze: Das Ende der Pyramiden

Archäologie

Etwa 80 Pyramiden sind in Ägypten heute erhalten. Die größten und bekanntesten wie die Cheops-Pyramide entstanden zur Zeit des Alten Reichs - zwischen 2700 bis 2200 v. Chr. - als Grabmonumente der Pharaonen. Im nachfolgenden Mittleren Reich wurden zwar insbesondere zwischen 1975 und 1750 v. Chr. noch weitere Pyramiden errichtet, diese waren jedoch deutlich kleiner und weniger aufwändig gestaltet. Spätere Herrscher griffen auf andere Bauformen wie die in den Felsen geschlagene Gräber im Tal der Könige zurück. Heute versuchen Ägyptologen zu enträtseln, warum die alten Ägypter den Pyramidenbau aufgaben.

Tal der Könige: Ägyptens verlorene Schätze 12:55

Tal der Könige: Ägyptens verlorene Schätze: Fluch der Mumie

Archäologie

Die Mumifizierung Verstorbener war im Alten Ägypten keineswegs den Pharaonen und hohen Beamten vorbehalten, sondern im gesamten Volk üblich - allerdings mit deutlichen Abstufungen, was den Aufwand für die Einbalsamierung der Leiche, ihre Umwicklung mit Mumienbinden und die eigentliche Bestattung anging. Das Spektrum reicht von langwierigen und teuren Prozeduren, die unter anderem die Entnahme der Organe, die Trocknung mit Natron und eine Behandlung des Leichnams mit diversen Salbölen und Tinkturen umfassten, bis zur kostengünstigen Variante, die vor allem auf der Trocknung im Wüstensand beruhte.

Hexen: Die Wahrheit hinter den Prozessen 13:45

Hexen: Die Wahrheit hinter den Prozessen: England: Der Kreuzzug der Hexenjäger

Geschichte

Zwei selbsternannte Hexenjäger nutzen die Unruhen des Englischen Bürgerkriegs, um gegen Bezahlung vermeintliche Hexen zu jagen und zu foltern.

Hexen: Die Wahrheit hinter den Prozessen 14:30

Hexen: Die Wahrheit hinter den Prozessen: Schweden: Die Legende von Blåkulla

Geschichte

Bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts blieb Schweden weitgehend von der großen Hexenhysterie verschont. Doch das änderte sich abrupt, als in der Provinz Dalarna Kinder begannen, Geschichten über Blåkulla zu erzählen - ein ihrer Fantasie entsprungener Ort, an den sie angeblich von Hexen entführt wurden, die dort mit dem Teufel tanzten. Dies löste einen der verheerendsten Hexenprozesse in der Geschichte des Landes aus, der als "Stora Oväsendet" oder "Großer Lärm" bekannt wurde. Mithilfe filmischer Nachstellungen wird dieses brutale Kapitel der schwedischen Geschichte genauer unter die Lupe genommen.

Zweiter Weltkrieg: Geschichte von oben 15:20

Zweiter Weltkrieg: Geschichte von oben: Die Ardennenoffensive

Geschichte

Spätestens mit dem D-Day Anfang Juni 1944 scheint das Schicksal von Nazi-Deutschland besiegelt zu sein. Das Vorrücken der Alliierten Richtung Deutsches Reich ist nicht mehr aufzuhalten. Doch im Dezember schlägt Hitler noch einmal zu: Der "Führer" setzt alles auf eine Karte und schickt seine Armeen an die Westfront. Mit modernster Ausrüstung gelingt es der Wehrmacht, den alliierten Vormarsch zu stoppen. Die Deutschen machen sogar erhebliche Geländegewinne. Aber nach den anfänglichen Erfolgen scheitert die "Ardennenoffensive" - und die endgültige Befreiung Europas ist nur noch eine Frage der Zeit.

Zweiter Weltkrieg: Geschichte von oben 16:10

Zweiter Weltkrieg: Geschichte von oben: Die Zerstörer der Talsperren

Geschichte

1943: Die deutsche Wehrmacht hält u.a. Frankreich, Polen, Jugoslawien, Belgien, die Niederlande, Luxemburg und Norwegen besetzt und kämpft in der Sowjetunion gegen die Rote Armee. Zu Land sehen sich die Westalliierten einer Übermacht gegenüber, der sie vorläufig nichts entgegenzusetzen haben. Daher verlegen sie ihre Anstrengungen in dieser Kriegsphase darauf, die Nervenzentren der deutschen Industrie aus der Luft lahmzulegen und so den Nachschub an Panzern, U-Booten und Flugzeugen zu unterbinden. Für diese heikle Mission versammeln die Alliierten die Crème de la Crème ihrer Luftstreitkräfte.

U 745 - Verschollen in der Ostsee 16:55

U 745 - Verschollen in der Ostsee

Dokumentation

Am 30. Januar 1945 sinkt das deutsche Kriegs-U-Boot U-745 in der eiskalten Ostsee. Den Leichnam des Kapitäns findet man später am Strand der finnischen Insel Föglö. Nur von der U-745 fehlt jede Spur. Fast 70 Jahre bleibt der genaue Verbleib des U-Boots ein Rätsel. Bis jetzt: Ein Team finnischer Taucher hat das Wrack vor kurzem aufgespürt. Vermutlich besiegelte eine Mine damals das Schicksal der U-745 und seiner 48 Insassen. "U 745 - Verschollen in der Ostsee" rekonstruiert die Geschichte des lange Zeit vermissten U-Boots und seiner Besatzung und begleitet die Profis bei ihren riskanten Tauchgängen.

UFO-Jäger 17:45

UFO-Jäger: Dreckige Geheimnisse

Dokumentation

Am Nachthimmel Kaliforniens haben zahlreiche Bürger seltsame Objekte beobachtet. Es gibt sogar Leute, die behaupten, die Regierung setze außerirdische Flugmaschinen ein, um mit deren Hilfe die Bewohner des "Golden State" besser bespitzeln zu können. Praktischerweise existieren Videoaufnahmen der UFOs. Ryder, Ben und James nehmen das Material genauestens unter die Lupe und erkennen dabei tatsächlich ein großes schwebendes Dreieck. Anschließend befragen sie Menschen, die behaupten, sie seien verfolgt worden, nachdem sie die seltsame Lichterscheinung am Himmel gesehen hatten.

AZF: Frankreichs Fabrikkatastrophe 18:35

AZF: Frankreichs Fabrikkatastrophe

Dokumentation

Am 21. September 2001 kam es Toulouse zur größten Industriekatastrophe der französischen Nachkriegsgeschichte. Morgens, um 10:17 Uhr explodierten in der Kunstdünger-Fabrik AZF 300 Tonnen Ammonium-Nitrat. Die Folge: 31 Menschen kamen ums Leben, über 3.500 wurden schwer verletzt, 100.000 trugen Augen- und Hör-Schäden davon. Zudem wurden 25.000 Wohnungen und über 1.300 Unternehmen zerstört. Später bezifferte die Stadt allein die materiellen Verluste auf 2,5 Milliarden Euro. "AZF: Frankreichs Fabrikkatastrophe" blickt zurück und dokumentiert das damalige Geschehen anhand nie zuvor gezeigter Aufnahmen.

Inferno: Frankreichs tödliche Hitzewelle 19:25

Inferno: Frankreichs tödliche Hitzewelle

Natur und Umwelt

Brennende Wälder, ausgetrocknete Flüsse, Zehntausende Tote: Die Bilanz des "Jahrhundertsommers" 2003, bei dem das Thermometer in Europa auf Spitzenwerte von über 47 Grad klettert, ist verheerend. Besonders hart trifft die durch Hoch Michaela ausgelöste Hitzewelle Frankreich. Auf den Straßen von Paris brechen Menschen bei unerträglichen Temperaturen einfach zusammen, Klimaanlagen fallen aus und die Kliniken sind heillos überfüllt. Anhand von Archivbildern und unveröffentlichten Zeugenaussagen lässt die Doku die Ereignisse Revue passieren und beleuchtet, welche Lehren aus der Katastrophe gezogen wurden.

Innovation durch Desaster 20:15

Innovation durch Desaster: Brücken bauen

Wissenschaft

Als 2018 die Morandi-Brücke in Genua einstürzte, war das ein Weckruf für Ingenieure weltweit. Das Unglück zeigte, dass selbst gewaltige Bauwerke eine begrenzte Lebensdauer haben. Zugleich nehmen Verkehr, Bevölkerung und extreme Wetterereignisse stetig zu. Beim Bau der neuen Brücke in Genua setzen Ingenieure deshalb auf intelligente Überwachungssysteme und moderne Robotik. Auch anderswo werden die Grenzen des Möglichen immer weiter verschoben: In der Türkei entsteht eine der längsten Hängebrücken der Welt - entwickelt, um starken Winden, Kollisionen mit Schiffen und sogar schweren Erdbeben standzuhalten.

Amsterdam Central: Alltag am Mega-Bahnhof 21:00

Amsterdam Central: Alltag am Mega-Bahnhof: SAIL

Doku-Soap

Die SAIL Amsterdam gilt als größtes nautisches Event der Welt. Das berühmte IJ vor Amsterdam Centraal wird dabei zur Bühne für eine eindrucksvolle Parade aus rund 800 historischen Schiffen und Großseglern. Für das Bahnhofsteam bedeutet das viel Arbeit: Rund 150.000 zusätzliche Fahrgäste werden erwartet. Damit der enorme Besucherandrang nicht zu gefährlichem Chaos führt, behalten Manager René und Sicherheitskoordinator Bas die Lage genau im Blick - besonders nach dem abendlichen Feuerwerk. Derweil kümmern sich die Safety-&-Service-Mitarbeiter Menno und Baran um alkoholisierte und aggressive Besucher.

Europas Ingenieurskunst 21:50

Europas Ingenieurskunst: Nordische Länder

Dokumentation

Diese Folge zeigt technische Meisterwerke des Nordens: von Islands Schutzwällen gegen Lava über eine fliegende Fähre in Schweden bis zu einer Hightech-Fabrik in Finnland.

Enthüllt: Verschollene Flugzeuge 22:40

Enthüllt: Verschollene Flugzeuge

Dokumentation

Immer wieder verschwinden Flugzeuge über dem Meer. Die Dokumentation widmet sich unter anderem Malaysia-Airlines-Flug MH370: Die Boeing mit 239 Menschen an Bord wird seit dem 8. März 2014 vermisst.

Enthüllt: Stürmische Gewässer 23:25

Enthüllt: Stürmische Gewässer

Dokumentation

Vor den Augen mutiger Seeleute türmen sich die Wellen in ungeahnte Höhen. Der Sturm peitscht durch das aufgewühlte Meer und lässt die Planken erbeben. Scheinbar hilflos sind Besatzung und Schiff den Elementen ausgeliefert und kämpfen mit letzter Kraft gegen den drohenden Untergang. Nicht alle Seeleute gewinnen diesen Kampf. Die Liste der Katastrophen in der Geschichte der Seefahrt ist lang. Sie erzählt von auseinanderbrechenden Schiffen und tragischen Havarien. So endete mit dem Untergang der Viermastbark "Pamir" im Jahr 1957 die Frachtschifffahrt unter Segeln. 80 Seeleute ließen im Hurrikan ihr Leben.