17. Januar 2008: British-Airways-Flug 38 befindet sich im Anflug auf den Flughafen London Heathrow. Alles verläuft bis zu diesem Zeitpunkt planmäßig. Doch dann kommt es fast zu einer Tragödie: Aufgrund eines plötzlichen schweren Antriebsverlusts verfehlt die aus Peking kommende Boeing 777 mit 152 Passagieren an Bord die Landebahn und legt eine Bruchlandung hin. Nur durch das schnelle Handeln der Besatzung und des Kapitäns Peter Burkill kann eine Katastrophe verhindert und alle Menschen an Bord gerettet werden.
Nur 13 Minuten, nachdem die Boeing 737 Max 8 des Lion-Air-Flugs 610 am 29. Oktober 2018 den Airport der indonesischen Hauptstadt Jakarta verlassen hat, kommt es zur Tragödie: Die Maschine stürzt ins Meer, alle 189 Menschen an Bord sterben. Nur fünf Monate später, am 10. März 2019, ereignet sich eine sehr ähnliche Katastrophe: Sechs Minuten nach dem Start in Addis Abeba fällt erneut eine Boeing 737 Max 8 vom Himmel, eingesetzt für den Ethiopian-Airlines-Flug 302. Keiner der Passagiere oder Crewmitglieder überlebt. Nach diesen beiden tragischen Flugunglücken wird eine umfassende Untersuchung eingeleitet.
Bis heute ist es der schwerste Flugunfall mit nur einer beteiligten Maschine: Am 12. August 1985 crasht eine Boeing 747-100 der Japan Airlines gegen einen Berghang. An Bord des Inlandflugs befinden sich 524 Insassen auf dem Weg von der Hauptstadt Tokio in die Metropole Osaka. Keiner überlebt. Bald ist klar: Zum Absturz führte der Totalausfall der Hydraulik infolge einer Explosion, durch die das Seitenleitwerk abgerissen wurde. Die Crew war deshalb nicht mehr in der Lage, das Flugzeug zu steuern. "Aircrash-Anatomie" rekonstruiert das Unglück und spricht mit der Witwe eines Passagiers über die Tragödie.
Sie haben veredeltes Benzin im Blut und Hochleistungsöl an ihren begnadeten Schrauberhänden: die Motor-Enthusiasten Tim Shaw, gelernter Ingenieur sowie Radio- und Fernsehmoderator, und Fuzz Townshend, leidenschaftlicher Mechaniker und Automobiljournalist, melden sich zurück mit der neunten Staffel der beliebten Serie "Car S.O.S.". In der Fortsetzung ihrer überaus beliebten Serie führen die beiden Automobilliebhaber ihre leidenschaftliche Mission, historische Motorklassiker für ihre Besitzer sachkundig und liebevoll zu restaurieren, sogar in elf statt wie bisher in nur zehn Folgen fort. Und auch diesmal werden die kühnsten Träume der Autobesitzer, die oftmals aus finanziellen oder gesundheitlichen Gründen nicht persönlich in der Lage sind, ihre motorisierten Schätze eigenständig zu restaurieren, wahr. Doch auch die Herzblutmechaniker selbst kommen auf ihre Kosten: unwiderstehliche Oldtimer und außergewöhnliche Liebhabermodelle, ausgefallene Boliden und formschöne Straßenflitzer können mit Hilfe der beiden Auto-Aficionados dem staubigen Dornröschenschlaf in einer abgelegenen Scheune entrissen oder vor der Metallpresse eines Schrottplatzes gerettet werden. Auf Herz und Nieren überprüft, demontiert und bis auf die letzte Schraube inspiziert, werden die Fahrzeuge komplett grundsaniert und mit technischer Raffinesse und einem speziellen und fundierten Fachwissen wachgeküsst. Die einstigen Prachtstücke erstrahlen so ganz zur Freude ihrer Besitzer und deren Familien in neuem Glanz, um schon bald nicht nur ungläubig bestaunt zu werden, sondern erneut die Landstraßen und Highways der Gegend zu erkunden.
Sie haben veredeltes Benzin im Blut und Hochleistungsöl an ihren begnadeten Schrauberhänden: die Motor-Enthusiasten Tim Shaw, gelernter Ingenieur sowie Radio- und Fernsehmoderator, und Fuzz Townshend, leidenschaftlicher Mechaniker und Automobiljournalist, melden sich zurück mit der neunten Staffel der beliebten Serie "Car S.O.S.". In der Fortsetzung ihrer überaus beliebten Serie führen die beiden Automobilliebhaber ihre leidenschaftliche Mission, historische Motorklassiker für ihre Besitzer sachkundig und liebevoll zu restaurieren, sogar in elf statt wie bisher in nur zehn Folgen fort. Und auch diesmal werden die kühnsten Träume der Autobesitzer, die oftmals aus finanziellen oder gesundheitlichen Gründen nicht persönlich in der Lage sind, ihre motorisierten Schätze eigenständig zu restaurieren, wahr. Doch auch die Herzblutmechaniker selbst kommen auf ihre Kosten: unwiderstehliche Oldtimer und außergewöhnliche Liebhabermodelle, ausgefallene Boliden und formschöne Straßenflitzer können mit Hilfe der beiden Auto-Aficionados dem staubigen Dornröschenschlaf in einer abgelegenen Scheune entrissen oder vor der Metallpresse eines Schrottplatzes gerettet werden. Auf Herz und Nieren überprüft, demontiert und bis auf die letzte Schraube inspiziert, werden die Fahrzeuge komplett grundsaniert und mit technischer Raffinesse und einem speziellen und fundierten Fachwissen wachgeküsst. Die einstigen Prachtstücke erstrahlen so ganz zur Freude ihrer Besitzer und deren Familien in neuem Glanz, um schon bald nicht nur ungläubig bestaunt zu werden, sondern erneut die Landstraßen und Highways der Gegend zu erkunden.
In Mayagüez im Westen Puerto Ricos gelingt einem neuen Agenten der Air and Marine Operations ein großer Coup: Er entdeckt auf einem Boot versteckt Kokain im Wert von über acht Millionen US-Dollar und kann die Drogen beschlagnahmen. Beamte von Homeland Security Investigations verhaften unterdessen mehrere Hafenarbeiter, die für einen Schmugglerring tätig waren, der Kokain aus der Dominikanischen Republik ins Land schleust. Außerdem tun sich Agenten aus Fajardo im Osten Puerto Ricos mit ihren Kollegen auf den Amerikanischen Jungferninseln zusammen, um einem Schmuggler auf Culebra das Handwerk zu legen.
Eine Einheit von Homeland Security Investigations verfolgt einen Lastwagen von San Diego nach Los Angeles. Bei der Begutachtung der Lieferung entdecken die Agenten Kokain, das in einer Lieferung von gefrorenen Avocados versteckt ist. In Newark wiederum stößt eine Unit der Zoll- und Grenzschutzbehörde auf psychedelische Pilze, die mit der Post verschickt wurden. Außerdem beschlagnahmen die Beamten gestohlene Autos am Hafen. In Brownsville schlagen derweil Polizeihunde der U.S. Customs and Border Protection bei einem Fahrzeug an: In der Mittelkonsole kommen einige Kokainblöcke zum Vorschein.
Eine CBP-Einheit überwacht einen Highway im US-Bundesstaat Mississippi, um Schmuggler dingfest zu machen. Als ein Verdächtiger bei einer Kontrolle flieht, um sich der Verhaftung zu entziehen, nehmen die Beamten die Verfolgung auf. Eine Polizeihundestaffel unterstützt sie bei der Suche in den umliegenden Wäldern. In El Paso wird von der US-Zoll- und Grenzschutzbehörde derweil eine große Menge Kokain und Marihuana beschlagnahmt, die ins Land geschleust werden sollte, während eine CBP-Unit am Newark International Airport zwei Passagiere mit Koffern voller Marihuana an der Ausreise hindern.
MAYDAY - ALARM IM COCKPIT rekonstruiert Flugzeugkatastrophen der Vergangenheit und gewährt neue Einblicke in die Sicherheitsrisiken der Luftfahrt. Wie konnte ein kleiner technischer Defekt zum verheerendsten Absturz in der britischen Luftfahrtgeschichte führen? Warum schoss am 16. August 1987 eine Maschine der Northwest Airlines über die Landebahn hinaus? Diesen und anderen Unglücken geht MAYDAY - ALARM IM COCKPIT auf den Grund. Die Serie zeigt Archivaufnahmen und lässt Überlebende und Augenzeugen zu Wort kommen. Überdies präsentiert MAYDAY - ALARM IM COCKPIT aufwändige Computer-Simulationen und die Ermittlungsergebnisse von "Air-Crash-Detektiven", die nach den Ursachen von Flugzeugkatastrophen forschen.Foto: Cineflix 2008 CallSend SMSAdd to SkypeYou'll need Skype CreditFree via Skype
MAYDAY - ALARM IM COCKPIT rekonstruiert Flugzeugkatastrophen der Vergangenheit und gewährt neue Einblicke in die Sicherheitsrisiken der Luftfahrt. Wie konnte ein kleiner technischer Defekt zum verheerendsten Absturz in der britischen Luftfahrtgeschichte führen? Warum schoss am 16. August 1987 eine Maschine der Northwest Airlines über die Landebahn hinaus? Diesen und anderen Unglücken geht MAYDAY - ALARM IM COCKPIT auf den Grund. Die Serie zeigt Archivaufnahmen und lässt Überlebende und Augenzeugen zu Wort kommen. Überdies präsentiert MAYDAY - ALARM IM COCKPIT aufwändige Computer-Simulationen und die Ermittlungsergebnisse von "Air-Crash-Detektiven", die nach den Ursachen von Flugzeugkatastrophen forschen.Foto: Cineflix 2008 CallSend SMSAdd to SkypeYou'll need Skype CreditFree via Skype
Stürme sind heftige Wetterphänomene, die Jahr für Jahr enorme Zerstörungen anrichten. Doch Sturm ist nicht gleich Sturm. Je nachdem, wo die Winde wehen, entwickeln sie unterschiedliche Ausprägungen und tragen auch andere Namen. Als Orkan, Taifun, Hurrikan, Tornado oder Blizzard werden sie zu bedrohlichen Monstern - und üben gleichzeitig eine gewaltige Faszination aus. Die Serie "Im Angesicht des Sturms" nimmt die weltweit heftigsten Stürme ins Visier. Auf Booten, Schiffen und Ölbohrplattformen rund um den Globus wurden dafür rund 1.000 Kameras installiert. Sie helfen dabei, die Entstehungsprozesse und Verläufe von Stürmen in packenden Bildern festzuhalten. Auf diese Weise werden die Zuschauer beispielsweise Zeugen, wie sich über dem Atlantik ein Tiefdruckgebiet aufbaut und zu einem Tropensturm entwickelt, der dann auf seiner Wanderung Richtung Westen an Stärke zunimmt und schließlich von den Meteorologen zu einem anschwellenden Hurrikan hochgestuft werden muss. Angesichts derartiger Szenarien wird auch deutlich, dass es trotz allen meteorologischen Wissens und selbst mit Hilfe der neuesten Satellitentechnik weiterhin nur sehr schwer vorherzusagen ist, wie sich ein Sturm in einer bestimmten Situation verhält. Jede Folge rückt auch das Schicksal der betroffenen Seeleute oder Küstenbewohner in den Blick. Es geht um ihre Schiffe, ihre Ladung - und nicht selten um Leben und Tod. "Im Angesicht des Sturms" erzählt packende Geschichten vom Triumph genialen Erfindergeists, von beeindruckender Ingenieurskunst und beachtlichem Mut. Die einzelnen Folgen führen hautnah vor Augen, was es bedeutet, sich den Herausforderungen der Naturgewalten zu stellen.
Stürme sind heftige Wetterphänomene, die Jahr für Jahr enorme Zerstörungen anrichten. Doch Sturm ist nicht gleich Sturm. Je nachdem, wo die Winde wehen, entwickeln sie unterschiedliche Ausprägungen und tragen auch andere Namen. Als Orkan, Taifun, Hurrikan, Tornado oder Blizzard werden sie zu bedrohlichen Monstern - und üben gleichzeitig eine gewaltige Faszination aus. Die Serie "Im Angesicht des Sturms" nimmt die weltweit heftigsten Stürme ins Visier. Auf Booten, Schiffen und Ölbohrplattformen rund um den Globus wurden dafür rund 1.000 Kameras installiert. Sie helfen dabei, die Entstehungsprozesse und Verläufe von Stürmen in packenden Bildern festzuhalten. Auf diese Weise werden die Zuschauer beispielsweise Zeugen, wie sich über dem Atlantik ein Tiefdruckgebiet aufbaut und zu einem Tropensturm entwickelt, der dann auf seiner Wanderung Richtung Westen an Stärke zunimmt und schließlich von den Meteorologen zu einem anschwellenden Hurrikan hochgestuft werden muss. Angesichts derartiger Szenarien wird auch deutlich, dass es trotz allen meteorologischen Wissens und selbst mit Hilfe der neuesten Satellitentechnik weiterhin nur sehr schwer vorherzusagen ist, wie sich ein Sturm in einer bestimmten Situation verhält. Jede Folge rückt auch das Schicksal der betroffenen Seeleute oder Küstenbewohner in den Blick. Es geht um ihre Schiffe, ihre Ladung - und nicht selten um Leben und Tod. "Im Angesicht des Sturms" erzählt packende Geschichten vom Triumph genialen Erfindergeists, von beeindruckender Ingenieurskunst und beachtlichem Mut. Die einzelnen Folgen führen hautnah vor Augen, was es bedeutet, sich den Herausforderungen der Naturgewalten zu stellen.
Die Herausforderungen für die junge Generation der Alaska-Pioniere sind groß und bedrohlich. Da hilft nur, sich den Bedingungen anzupassen und neue Strategien zu entwickeln, um das Leben am Polarkreis so angenehm wie möglich zu gestalten. Für Johnny Rolfe wird es eng. Er ist unermüdlich auf der Suche nach Kleinwild, um über den Winter zu kommen. Das unwegsames Gelände im arktischen Wald macht Chris und Jessi Morse das Leben schwer. Die Roaches sind spät dran: Die Elch-Saison geht dem Ende entgegen und noch wurde kein Tier erlegt. Auf der Suche nach Flussottern ziehen die Millers von Insel zu Insel.
Warum werden Frauen als Hexen bezeichnet? Und wie kam es, dass Frauen in der Vergangenheit für die obskursten Verbrechen verfolgt und vor Gericht gestellt wurden? Die Geschichte der Hexenprozesse beginnt mit dem ungestillten Machthunger eines dem Alkohol zugeneigten Frauenhassers, dessen Werk über Jahrhunderte hinweg als Leitfaden für Hexenjäger diente. Einer der ersten großen Prozesse Europas fand auf deutschem Boden statt, genauer gesagt in Trier. Mit ihm beginnt eine furchterregende und brutale Reihe von Verfahren, die sowohl ärmste Bauern als auch wohlhabendste Bürger in ihren Bann zog.
Als der schottische König James VI. und seine zukünftige Frau in einem schweren Sturm beinahe Schiffbruch erleiden, sieht der Monarch nur eine Erklärung: Hexerei. Entschlossen, die Verantwortlichen zu finden, beginnt James eine unerbittliche Jagd auf vermeintliche Hexen, die schließlich in Schottlands ersten großen Hexenprozessen gipfelt. Mithilfe filmischer Nachstellungen und Experteninterviews wird die wahre Geschichte hinter den weit verbreiteten Vorstellungen von Hexen und Hexerei im mittelalterlichen Europa enthüllt.
Im Februar 1945 sollen japanische U-Boote wichtige Persönlichkeiten des Kaiserreichs heimlich von den Philippinen evakuieren. Der Kommandant eines amerikanischen U-Boots erhält den Auftrag, die Aktion zu verhindern und seine japanischen Kollegen auf den Grund des Meeres zu schicken. Es beginnt ein Kampfeinsatz, bei dem die richtige Taktik, strikte Geheimhaltung und kluge Risikoabschätzung von zentraler Bedeutung sind. Für die US-Marine zeichnet sich ein Unternehmen ab, das in der Geschichte des Zweiten Weltkriegs einzigartig ist und den Amerikanern einen Rekord beschert.
April 1940. Hitler entsendet seine U-Boot-Flotte zur Absicherung der deutschen Invasion Norwegens. Eines dieser Boote steuert auf die tiefen Fjorde zu, die zum nördlich des Polarkreises gelegenen Narvik führen. Hier kommt es zu zwei blutigen Seeschlachten. In deren Verlauf treffen die Deutschen mehrmals auf Schiffe der britischen Royal Navy, darunter die HMS Warpsite. Auch dieses aus dem Ersten Weltkrieg stammende Schlachtschiff ist für das U-Boot eigentlich ein leichtes Ziel. Für die Deutschen herrscht eine Situation wie im Lehrbuch. Doch dann bedrohen Torpedoausfälle den Erfolg ihrer Mission.
Der Zweite Weltkrieg gilt unter Historikerinnen und Historikern als die vielleicht größte Katastrophe des 20. Jahrhunderts. Viele Spuren der mörderischen Ereignisse von 1939 bis 1945 sind heute noch sichtbar. "Zweiter Weltkrieg: Geschichte von oben" nähert sich ihnen aus eher ungewohnter Weise und zeigt die unterschiedlichsten Kriegsschauplätze aus der Vogelperspektive. In der zweiten Staffel nimmt die fliegende Kamera die Zuschauerinnen und Zuschauer beispielsweise mit auf eine Reise zu den Stränden der Normandie, an denen am 6. Juni 1944 alliierte Truppen landeten. Genau hier begann die "Operation Overlord", die darauf abzielte, Europa endgültig von der Naziherrschaft zu befreien. Die Serie blickt u.a. auf die Überreste der sogenannten "Mulberry-Häfen". Über diese aus Betonfertigteilen im Eiltempo errichteten Anlagen an den Stränden Omaha Beach und Gold Beach lief der Nachschub der Alliierten. Einen besonderen Blick wirft "Zweiter Weltkrieg: Geschichte von oben" auf das damalige Deutschland. Gezeigt werden Luftaufnahmen von Kiel, wo alliierte Bombenangriffe verheerende Auswirkungen hatten. Fast 3.000 Menschen verloren dabei ihr Leben. Darüber hinaus geht es auch um die Angriffe der deutschen Luftwaffe auf englische Städte. Die Bilder führen sehr drastisch vor Augen, wie Hitlers Bomber in London, Liverpool, Coventry und anderswo gewaltige Zerstörungen anrichteten. Auch hier sind die Folgen bis heute unübersehbar. Weitere Themen sind die verlustreichen alliierten Fallschirmjäger-Landungen im niederländischen Arnheim sowie die blutige Schlacht um Monte Cassino südlich von Rom. Hier versuchte die Wehrmacht von Januar bis Mai 1944, den Vormarsch ihrer Gegner zu stoppen.
"Mayday - Alarm im Cockpit" nimmt Flugzeugkatastrophen unter die Lupe und gewährt neue Einblicke in die Sicherheitsrisiken der Luftfahrt. Was passiert, wenn die Kommunikation zwischen zwei Maschinen nicht korrekt funktioniert? Welche Risiken birgt eine Landebahn, die sich unmittelbar am Ufer des Meeres befindet? Wie verhält sich ein Pilot, wenn sein Jet plötzlich zu einer Seite wegkippt? Und was ist zu tun, wenn an Bord Feuer ausbricht? "Mayday - Alarm im Cockpit" macht deutlich, dass pauschale Antworten nicht weiterhelfen. Und trotzdem: So manche Katastrophe offenbart durch Zufall Fehler, die jedes Flugzeug treffen können. In realistisch nachgestellten Spielszenen zeichnet die Serie die unterschiedlichsten Unglücke nach. Hinzu kommen Archivaufnahmen und Berichte von Überlebenden und Augenzeugen. Überdies werden die technischen Hintergründe mittels aufwändiger Computer-Simulationen erläutert. Entscheidend für die Entwicklung neuer Sicherheitsstandards sind schließlich die Ergebnisse der Ermittler, die nach den jeweiligen Ursachen forschen.
"Mayday - Alarm im Cockpit" nimmt Flugzeugkatastrophen unter die Lupe und gewährt neue Einblicke in die Sicherheitsrisiken der Luftfahrt. Was passiert, wenn die Kommunikation zwischen zwei Maschinen nicht korrekt funktioniert? Welche Risiken birgt eine Landebahn, die sich unmittelbar am Ufer des Meeres befindet? Wie verhält sich ein Pilot, wenn sein Jet plötzlich zu einer Seite wegkippt? Und was ist zu tun, wenn an Bord Feuer ausbricht? "Mayday - Alarm im Cockpit" macht deutlich, dass pauschale Antworten nicht weiterhelfen. Und trotzdem: So manche Katastrophe offenbart durch Zufall Fehler, die jedes Flugzeug treffen können. In realistisch nachgestellten Spielszenen zeichnet die Serie die unterschiedlichsten Unglücke nach. Hinzu kommen Archivaufnahmen und Berichte von Überlebenden und Augenzeugen. Überdies werden die technischen Hintergründe mittels aufwändiger Computer-Simulationen erläutert. Entscheidend für die Entwicklung neuer Sicherheitsstandards sind schließlich die Ergebnisse der Ermittler, die nach den jeweiligen Ursachen forschen.
Air-Tahoma-Flug 185, ein Frachtlug am späten Abend, befindet sich auf dem Weg von Memphis nach Cincinnati. An Bord ist eine zweiköpfige Crew, bestehend aus dem Flugkapitän und dem Ersten Offizier. Doch nur wenige Kilometer vom Zielairport entfernt - und in Sichtweite der Landebahn - stürzt die zweimotorige Turboprop-Maschine vom Himmel und prallt auf einen Golfplatz. Es ist schnell klar, dass beide Triebwerke vor dem Crash ausfielen. Doch bei der Ursachenforschung stehen die Ermittler zunächst vor einem Rätsel, als sie feststellen, dass grundsätzlich ausreichend Treibstoff vorhanden war.
Das Leben am Polarkreis ist extrem: In der atemberaubenden Eislandschaft geht David Blaine der Frage nach, wie es Menschen gelingt, Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt zu trotzen. Auf seiner Mission begegnet er wahren Überlebenskünstlern, die immer wieder über ihre Grenzen hinausgehen und sich neue Ziele setzen, um Unvorstellbares zu erreichen. Sie verkörpern eine faszinierende Widerstandsfähigkeit, eine ungeheure Ausdauer und enormen Mut - Eigenschaften, die David begeistern und von denen er sich inspirieren lassen will.
Im Yukon erhält Margot nützliche Inspirationen für ihr Hüttenprojekt - und zwar ausgerechnet dort, wo sie am wenigsten damit gerechnet hätte. Billy arbeitet derweil unter Hochdruck, um sein Traumhaus in Gaspé in der Provinz Québec rechtzeitig vor dem Einbruch des eisigen kanadischen Winters zu reparieren. Matty wiederum erhält von einem hilfsbereiten Nachbarn Unterstützung bei der Erweiterung seiner Hütte in Neufundland, während sich Emilie und Gilbert in den Wäldern im Norden Ontarios auf die Suche nach wichtigen Materialien für ihr neues Haus begeben.
Auf der Suche nach Smaragden, Rubinen & Co.reist Edelstein-Jäger Guy Clutterbuck seit Jahrzehnten rund um die Welt. Als Gemmologe und Händler setzt er sich im Edelsteingeschäft für höchste Qualität und fairen Handel ein. Dazu gehört auch, dass ihm die Einhaltung von umweltverträglichen Standards beim Abbau der Steine äußerst wichtig ist. Von daher arbeitet er bevorzugt gemeinsam mit kleinen, inhabergeführten Minen. Für MINE KINGS: DIE EDELSTEIN-JÄGER hat Guy ein Expertenteam zusammengestellt, das fest entschlossen ist, erstklassige Preziosen zu entdecken und damit zugleich ein Riesengeschäft zu machen. Das Quartett besteht aus dem amerikanischen Bergbauingenieur Fred Schilplin, dem ebenfalls aus den USA stammenden Goldsucher John Gurney, seinem australischen Kollegen Jimmy Dinnison und dem britischen Ex-Soldaten Zak Ruffin. Alle Beteiligten setzen dabei ihr eigenes Geld, ihre Zeit und ihren guten Ruf darauf, dass Guys Versprechen wahr werden: Dieser Trip soll ihnen Abenteuer, Edelsteine und einen enormen Profit bescheren. Es geht u.a. um kolumbianische Smaragde, australische Opale, Rubine aus Grönland und Saphire aus Sri Lanka. Für ihre Missionen haben sie allerdings nur sechs Tage Zeit...
Das Team ist heute nach Houston/Texas zu einer großangelegten Auktion unterwegs. Shooter testet ein MG-42, ein Maschinengewehr, das die Deutsche Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg verwendete. Eine Sammlung von Briefen, die ein Soldat der Unionsarmee von der Front an seine zu Hause wartende Schwester schrieb, lässt Hammer tief in die Geschichte des Sezessionskriegs eintauchen. Sean bewertet währenddessen für einen Antiquitätenhändler eine Kugelzange aus der Zeit der "Republik von Texas". Schließlich inspizieren Jim und Shooter noch eine Walther PPK. Dieses Exemplar ist mit einer persönlichen Gravur versehen.
Sean Rich ist mit seinen Spezialisten nach Galveston, Texas, gekommen. Wie stets suchen die Männer nach Militaria und Waffen, die für Sammler von Interesse sein könnten. Sean trifft sich mit einem Mann, der eine spezielle Derringer-Pistole besitzt. Es ist das gleiche Modell, das John Wilkes Booth bei seinem Attentat auf Abraham Lincoln benutzte. Wenn Sean nachweisen kann, dass die Waffe echt ist, könnte der Verkäufer damit auf der Auktion einen Höchstpreis erzielen. Währenddessen erkennt Hammer in einem ihm angebotenen Familienerbstück ein Damaszener Stahlschwert aus dem Ersten Weltkrieg.
Sean und sein Team sind in den Süden, nach Pasadena, Texas, gereist, um sich einige Spitzenstücke für ihre bevorstehende Auktion zu sichern. Shooter stolpert dabei über die italienische Version eines M-14 Selbstladers und ist begeistert, als sich der Besitzer der Waffe damit einverstanden erklärt, ihn das besondere Stück auf dem Schießplatz testen zu lassen. Später inspiziert Sean einen ganzen Sack römischer Münzen, deren Besitzer davon ausgeht, Tausende Dollar dafür zu bekommen. Und Hammer entdeckt ein Falchion-Schwert, das aus dem 13. Jahrhundert stammen könnte.
"Die Waffensammler" stoßen auf einige sehr bemerkenswerte Stücke, darunter eine Blunderbuss-Pistole, also eine mehrschüssige Handfeuerwaffe aus der Zeit der amerikanischen Revolution, auf ein Bowiemesser und auf eine Winchester 1907. Vor der Auktion wollen Sean und sein Team diese Waffen auf testen und herausfinden, ob sie sich für eine Auktion eignen. Schließlich stoßen die Jungs noch auf eine Rüstung aus dem 18. Jahrhundert. Da es jedoch sehr viele Reproduktionen gibt müssen die Auktionsprofis vor der Versteigerung sicherstellen, dass es sich um ein Original handelt.
Zierfischfreunde und solche, die es werden wollen, können sich freuen: Miamis führende Aquarienplaner und Beckenarchitekten sind mit einer zweiten Staffel zurück. Wieder kann man die Jungs von "Living Color" bei ihren Einsätzen überall in den USA beobachten. Fischfreaks, die ihr ganzes Geld in immer größere Becken und eine immer ausgefeiltere Technik stecken, gehören genauso zu ihren Kunden wie Prominente aus Wirtschaft, Sport und Showbiz, die sich künstliche Meeresbiotope und bunt schillernde Unterwasserwelten in ihre Privathäuser oder Geschäftsräume bauen lassen. Dabei eilt den Spezialisten von "Living Color" der Ruf voraus, keine halben Sachen zu machen und selbst vor scheinbar unmöglichen Herausforderungen nicht zurückzuschrecken.
1. Juli 2002: Zwei Flugzeuge kollidieren am Himmel über Süddeutschland - und zahlreiche Menschen am Boden verfolgen die Katastrophe. Die Wrackteile lassen keinen Zweifel daran, dass die Maschinen in der Luft auseinandergebrochen sind. Doch die Ermittler stehen vor einem Rätsel: Wie konnten sich die beiden Flugzeuge zur gleichen Zeit auf der gleichen Höhe befinden? Und warum griffen die zahlreichen Sicherheitsvorkehrungen nicht, die eine Kollision in der Luft verhindern sollen?
Kurz nach dem Start in Honolulu kämpfen die Piloten des TransAir-Flugs 810 darum, ihr Frachtflugzeug in der Luft zu halten. Doch bald haben sie keine andere Wahl, als die Boeing 737 im Pazifik zu notwassern. Dank einer sofort eingeleiteten Rettungsaktion der Küstenwache überleben die Piloten den Absturz wie durch ein Wunder. Die Flugkapitäne sind überzeugt, dass beide Triebwerke gleichzeitig ausgefallen sind. Doch dann tauchen im Meer Wrackteile auf, die ganz klar gegen diese Theorie sprechen.
Nach einer umfangreichen Wartung steigen drei Piloten von Airborne Express in die aufwendig nachgerüstete DC-8-Frachtmaschine, um einen Routine-Testflug durchzuführen. Dieser endet jedoch in einer Katastrophe: Die DC-8 crasht mit voller Wucht in einen Berghang im US-Bundesstaat Virginia und explodiert. Alle Insassen kommen ums Leben. Als die Untersuchungen aufgenommen werden, stoßen die Ermittler bald auf eine Reihe von Fehlern, die zu dem tragischen Unglück führten. Im Grunde war das Schicksal des Flugzeugs schon besiegelt, bevor es überhaupt in der Luft war...
Air-Tahoma-Flug 185, ein Frachtlug am späten Abend, befindet sich auf dem Weg von Memphis nach Cincinnati. An Bord ist eine zweiköpfige Crew, bestehend aus dem Flugkapitän und dem Ersten Offizier. Doch nur wenige Kilometer vom Zielairport entfernt - und in Sichtweite der Landebahn - stürzt die zweimotorige Turboprop-Maschine vom Himmel und prallt auf einen Golfplatz. Es ist schnell klar, dass beide Triebwerke vor dem Crash ausfielen. Doch bei der Ursachenforschung stehen die Ermittler zunächst vor einem Rätsel, als sie feststellen, dass grundsätzlich ausreichend Treibstoff vorhanden war.
6. April 1993: Flug 583 der China Eastern Airlines befindet sich auf dem Weg von Peking nach L.A., als die Maschine mitten in der Nacht hunderte Meter in die Tiefe stürzt und dann wieder an Höhe gewinnt. Durch die starken Schwingungen werden zwei Passagiere getötet und 150 weitere verletzt. Der Besatzung gelingt es schließlich, auf einer geheimen US-Luftwaffenbasis auf einer abgelegenen, zu Alaska gehörenden Insel notzulanden. Den Ermittlern ist schnell klar, dass Turbulenzen nicht die Ursache für die Katastrophe gewesen sein können. Aber wie konnte es zu der tödlichen Achterbahnfahrt am Himmel kommen?
Am 9. Januar kommt es auf Flug 182 der Sriwijaya Air vier Minuten nach dem Start vom Airport der indonesischen Hauptstadt Jakarta zur Katastrophe: Die Boeing 737 neigt sich plötzlich immer stärker nach links, verliert dann rapide an Höhe und crasht schließlich im Sturzflug in die Javasee. Durch die Wucht des Aufpralls wird das Flugzeug in seine Einzelteile zerlegt und keiner der 62 Insassen überlebt. Als die Ermittler beginnen, die Flugdaten zu untersuchen, stoßen sie auf eine Reihe schwerwiegender Defekte, die im Vorfeld offenbar niemandem aufgefallen waren.