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Im 19. Jahrhundert war Oil City, Pennsylvania, eines der wichtigsten Zentren der Ölförderung in den USA. Die Ölbarone benötigten natürlich auch eine gesunde Finanzstruktur vor Ort und eine der Banken von damals steht immer noch - die reizt Jay ganz besonders: Er ist sicher, dass sich dort einige historische Schätze befinden. Er findet allerlei Dinge, aus den Büros der "guten alten Zeit". Das Beste aber wartet auf dem Dach: ein prachtvoll gestalteter Fahnenmast. Das gute Stück ist augenscheinlich wertvoll, aufgrund seiner Abmessungen und des Gewichts aber nur schwer zu transportieren.
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Es ist schon etwas ganz Besonderes, wenn man eine ganze aufgegebene Stadt erkunden darf: Als in Johnsonville in Connecticut die Spinnereien in den 50er-Jahren schließen mussten, verliessen die Menschen die Stadt. Jay, Dan und Mark erwarten gut erhaltene Immobilien, finden aber an jeder Ecke nur baufällige Gebäude. Jay ist jedoch aus dem Häuschen, als er einen gehämmerten Eisenzaun und eine Glocke entdeckt, die von der Meneely-Familie hergestellt wurde, deren berühmteste Arbeit die Glocke der St.-Antonius-Kirche in Prag ist. Er gibt ein beispielloses Angebot ab: Jay bietet für ein ganzes Schulgebäude.
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Was als Trip durch die Tiefen eines unheimlichen Freimaurer-Altersruhesitzes beginnt, wird zu einer Reise in ein Paradies für Hot-Rod-Fans. Nachdem das Team beim Durchforsten eines ehemaligen Altersruhesitzes für Freimaurer in Tappan, New York, nichts Verwertbares findet, nimmt es sich in der Nähe von Newton, Connecticut, zwei Scheunen vor die zum Abriss freigegeben sind. Jay ist hin und weg vom Innenleben der Gebäude: Sie sind voll mit historischen automobilen Schätzen. Jetzt muss Jay nur noch die Besitzer davon überzeugen, dass er den Scheunenfund erfolgreich restaurieren und weiterverkaufen wird.