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Während des Zweiten Weltkriegs bildete die Insel Neuguinea nördlich von Australien einen wichtigen Brückenkopf, von dem aus das japanische Kaiserreich die geplante Eroberung weiteren Territoriums in Südostasien vorantrieb. Auch die Versorgungslinien Australiens, das als Verbündete der USA gegen die Japaner kämpfte, waren direkt bedroht. Die Eroberung Neuguineas durch die Alliierten war deshalb strategisch besonders wichtig für den weiteren Kriegsverlauf - und extrem langwierig: Die Kampagne dauerte von Januar 1942 bis August 1945. Das Historiker-Team begibt sich auf Spurensuche im Dschungel Neuguineas.
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Im September 1943 starteten die Alliierten ihre Invasion des italienischen Festlands. Ziel war es, Italien zur Aufgabe des Bündnisses mit dem Deutschen Reich zu bewegen. Bereits am 25. Juli 1943 war Diktator Benito Mussolini abgesetzt worden. Während Italien am 8. September 1943 einen Waffenstillstand mit den Alliierten ausrief, kämpfen die deutschen Truppen im Land weiter. Bis zum Januar 1944 zog sich die Wehrmacht bis zu ihren stark ausgebauten Verteidigungslinien in Mittelitalien zurück. Ihr erbitterter Widerstand erschwerte die Befreiung Roms, die erst am 4. Juni 1944 abgeschlossen werden konnte.