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TV Programm für National Geographic Channel am 18.05.2026

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Stanley Tucci in Italien 20:15

Stanley Tucci in Italien: Neapel & Kampanien

Land und Leute

Stanley Tucci reist nach Neapel und Kampanien - eine Region, deren bewegte Geschichte bis heute die Küche prägt. Immer wieder mussten die Menschen hier aus wenig viel machen und entwickelten dabei überraschend kreative Gerichte. Stanley blickt hinter die Geschichte der berühmten Tomaten, verfolgt den Aufstieg von Büffelmilchprodukten und entdeckt eine einst vergessene Rebsorte neu. Auch abseits der bekannten Pfade wird er fündig: Auf der Insel Procida im Golf von Neapel kostet er eine ungewöhnliche, aber äußerst köstliche Variante des Pestos, die mit Zitronen zubereitet wird.

Danach

Stanley Tucci in Italien 21:00

Stanley Tucci in Italien: Sizilien

Land und Leute

Stanley Tucci reist nach Sizilien - eine Insel voller Kontraste. Über Jahrhunderte haben unterschiedliche Völker ihre Spuren hinterlassen und die Küche der Insel entscheidend geprägt. Stanley kostet sich durch diese Vielfalt: Er probiert süße Blutorangen, die einst von den Griechen eingeführt wurden, genießt aromatische Arancini mit Safran, deren Wurzeln auf arabische Einflüsse zurückgehen, und erlebt, wie frisch gefangene rote Garnelen dank der Erfahrung tunesischer Fischer auf den Teller kommen. So wird deutlich, wie eng Geschichte und Geschmack auf Sizilien miteinander verwoben sind.

Außergewöhnliche Fähigkeiten mit Eva zu Beck 21:45

Außergewöhnliche Fähigkeiten mit Eva zu Beck: Als Trägerin auf den Kilimandscharo

Menschen

Den Kilimandscharo hat Eva zu Beck schon einmal bestiegen - allerdings nicht als Trägerin. Evas Team besteht fast ausschließlich aus Frauen, die trotz Diskriminierung mutig ihren Weg gehen, um ihre Familien zu versorgen. Denn normalerweise sind es Männer, die die Lasten auf Afrikas höchsten Berg schleppen. Eva trägt schwere Ausrüstung durch dünne Höhenluft und über steile Pfade - Seite an Seite mit den anderen Frauen. Dabei erkennt sie, dass deren Kraft weniger aus Muskeln als aus mentaler Stärke erwächst - eine Inspiration, die ihr bei einer unerwarteten Herausforderung während des Aufstiegs hilft.

Fish Tank Kings - Gigantische Wasserwelten 22:20

Fish Tank Kings - Gigantische Wasserwelten: Fische zum Anfassen

Tiere

Das Team von "Living Color" unterstützt ein Projekt an der Galaxy-Grundschule und fördert eine pädagogische Ausstellung, die das Interesse für Biologie wecken soll. Das Team präsentiert ein "Aquarium zum Anfassen", ein offenes Becken, bei dem die Schüler mit den Tieren in Interaktion treten können. Dafür müssen jedoch Fische gefunden werden, die robust genug sind, um die täglichen Berührungen von Kindern zu verkraften. Zur größten Belastung wird aber ein technisches Problem: Beim Verladen des Aquariums auf den Laster beginnt die Laderampe zu bröckeln und gefährdet die Auslieferung der Anlage.

Fish Tank Kings - Gigantische Wasserwelten 23:10

Fish Tank Kings - Gigantische Wasserwelten: Das Geheimnis der Kristallhöhle

Tiere

Das PB Catch Restaurant in Südflorida ist hochmodern eingerichtet. Es fehlt nur noch die Anpassung des Fischbeckens an das Design des Restaurants. Weil "Living Colour" der Ruf vorauseilt, bei der Gestaltung von Aquarien immer bis an die Grenzen des Machbaren zu gehen, bekommt die Firma den Auftrag. Doch die neue Aufgabe ist mit keiner vorherigen vergleichbar. Der Restaurantbesitzer will keine Korallen, er will Kristalle in seinem Aquarium. Und er will es nicht opulent, sondern schlicht. Um diese Anforderungen zu erfüllen, braucht das Team endlose Versuche.

Fish Tank Kings - Gigantische Wasserwelten 23:55

Fish Tank Kings - Gigantische Wasserwelten: Rekord-Aquarium

Tiere

Ein luxuriöses New Yorker Hotel kommt an "Living Color" nicht vorbei, als es um den Bau eines ebenso beeindruckenden wie einzigartigen Aquariums geht. Für den Hotelarchitekten Frank Denner muss das Aquarium jedoch zusätzlich einen praktischen Nutzen erfüllen. Er möchte ein zylindrisches Becken, das einen Zwischenraum innerhalb des Gebäudes vollständig und nahtlos ausfüllt. Das klingt einfach, doch die Umsetzung könnte, was Größe und Form angeht, zum Desaster werden. Was die Sache noch komplizierter macht, ist der Umstand, dass die Becken nur vor Ort zusammengebaut werden können.