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Die Entdeckerfahrten der Wikinger über den Atlantik sind legendär: Bereits um 860 n.Chr. verirrte sich eines ihrer Schiffe an die Ostküste des damals fast menschenleeren Island. Als erster dauerhafter Siedler gilt aber Ingólfur Arnarson, der als Verbannter mit seiner Familie und einigen Verwandten eine neue Heimat suchte und sich mit ihnen an der Südküste niederließ. Ingólfur folgten bis 930 n. Chr., in der sogenannten Landnahmezeit, etwa 400 norwegische Häuptlingsfamilien, die das Land unter sich aufteilten. Auf ihren weiteren Fahrten stießen die Wikinger schließlich sogar bis nach Neufundland vor.
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Neue Entdeckungen enthüllen die Ursprünge des Kolosseums und zeigen, wie dieses monumentale Bauwerk der Antike zur Machtentfaltung Roms beitrug.
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Neue Forschungen zeigen, wie Kaiser das Kolosseum nutzten, um das Römische Reich zu einen. Archäologen lüften die Geheimnisse der Gladiatoren und der blutigen Spiele im Herzen Roms.
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Neue Funde werfen ein anderes Licht auf das Kolosseum: Einst Symbol der Macht, wird es später zum Spiegel eines Reichs in der Krise. Archäologen gehen dem Niedergang Roms auf den Grund.
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Was wir nicht wissen, regt unsere Neugier an und bringt uns dazu, das Geheimnis enträtseln zu wollen: Das ist der Impuls, der auch heute noch alle Forschungsvorhaben antreibt. Seinem unstillbaren Durst nach Wissen folgend, hat der Mensch die Schallmauer durchbrochen, den Erdorbit erreicht und sogar seine Fußspuren auf dem Mond hinterlassen. Dennoch sind viele Fragen noch gar nicht oder erst in Ansätzen beantwortet: Gibt es im Weltall noch andere Zivilisationen? Wie ist das Leben auf der Erde überhaupt entstanden? Ist alles im Universum einem Kreislauf aus Werden und Vergehen unterworfen?