18:25
Diesmal rekonstruiert "Sekunden vor dem Unglück" den Zusammenbruch zweier Übergangsbrücken im Hyatt-Hotel von Kansas City, bei dem am 17. Juli 1981 mehr als 100 Menschen den Tod fanden. Fast 200 weitere wurden verletzt.
19:20
Diesmal widmet sich "Sekunden vor dem Unglück" der Frage, was im Oktober 1992 zum Absturz einer israelischen Frachtmaschine vom Typ Boing 747 über Amsterdam führte - Spekulationen reichen von Materialschäden bis zu einem terroristischen Anschlag. Mithilfe modernster Computersimulationen, aufwändiger Recherchen und packender Spielfilmszenen geht National Geographic dem Rätsel auf den Grund.
20:15
Als ehemaliger Soldat, der später für die CIA arbeitet, erhält Gary Harrington die seltene Chance, einem hochrangigen Taliban-Anführer persönlich zu begegnen. Doch die Lage spitzt sich zu, als ein wichtiger und vertrauenswürdiger Verbündeter plötzlich verschwindet. Harrington steht vor einer schwierigen Entscheidung: Soll er dem Kodex eines Soldaten folgen und eine Rettungsmission starten, obwohl die Gefahr besteht, direkt in einen Hinterhalt zu geraten? Zwischen Pflichtgefühl, Risiko und strategischem Kalkül muss er abwägen, wie weit er gehen kann - und ob er bereit ist, alles aufs Spiel zu setzen.
21:00
An der Küste Puerto Ricos stoppen Einsatzkräfte ein Schmugglerboot, während Beamte in Fort Lauderdale hunderte Hydrocodon-Tabletten beschlagnahmen, und in Atlanta verdächtige Artefakte auftauchen.
21:45
In Texas stoßen Grenzschützer auf einen Schmugglertunnel, der die mexikanische Stadt Ciudad Juárez direkt mit El Paso verbindet. Über die unterirdische Route sollen große Mengen Drogen transportiert worden sein. Zur gleichen Zeit machen Beamte der CBP am Flughafen von Fort Lauderdale eine brisante Entdeckung: In aufgegebenem Gepäck finden sie Silberbarren, Kokainpakete und eine Schusswaffe. Am Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport sind derweil Landwirtschaftsspezialisten im Einsatz, die gemeinsam mit speziell ausgebildeten Spürhunden nach verbotenen und gefährlichen Einfuhren suchen.
22:30
Auf der kleinen Insel Lindisfarne vor der nordostenglischen Küste befinden sich die Ruinen eines Klosters. Im Jahr 793 wurde es völlig überraschend von Wikingern überfallen. Die wilden Männer hatten die Nordsee überquert, um die kleine christliche Gemeinschaft brutal niederzumetzeln und auszurauben. Der Angriff auf Lindisfarne markiert den Beginn einer rund 200 Jahre währenden Bedrohung, in der die berüchtigten Langschiffe aus Skandinavien zunächst England und bald darauf viele weitere Länder Europas heimsuchten. "Wikinger: Aufstieg und Untergang" untersucht die Spuren dieser Frühphase dieser Raubzüge.
23:20
Die Verwüstung des Klosters von Lindisfarne machte den Wikingern klar, dass die englische Küste äußerst verwundbar war. In den nachfolgenden Jahrzehnten schickten sie immer mehr Drachenboote gen Westen, um dort reiche Beute zu machen. Im Jahr 866 erreichten die Skandinavier York, damals die Hauptstadt des angelsächsischen Königreichs Northumbria. Als "Great Heathen Army" ging dieses Heer von mehreren Tausend heidnischen Kämpfern in die englische Geschichte ein. Die vielfältigen Spuren dieses legendären Eroberungszuges untersuchen die Archäologen in dieser Folge von "Wikinger: Aufstieg und Untergang".