13:35
Dschingis Khan festigt seine Macht durch den Aufbau einer schlagkräftigen Armee und das Ausschalten seiner Feinde. Mit Feldzügen gegen die Tanguten und Jin beginnt er, sein Reich zu erweitern.
14:25
Mysteriöse Bauwerke auf einer italienischen und einer japanischen Insel deuten auf eine dunkle Vergangenheit hin. Außerdem taucht in einer indonesischen Höhle ein merkwürdiger Schädel auf.
15:10
Auf einer kroatischen Insel widmen sich die Experten den menschlichen Überresten von 53 Personen, die hier ermordet worden sein sollen. Außerdem wollen sie mehr über sechs mysteriöse Flugobjekte erfahren, die über dem Puget Sound, einer Meerenge im US-Bundesstaat Washington, gesichtet wurden. Auf der britischen Isle of Wight wiederum geht es um die versteinerten Überreste einer bisher unbekannten Dinosaurierart, die von Paläontologen hier entdeckt wurden. Schließlich zeigen seltsame Artefakte, die auf einer schwedischen Insel gefunden werden, welche religiöse Bedeutung dem Eiland im Mittelalter zukam.
15:55
Auf den Pitcairninseln, einem britischen Überseegebiet im Pazifik, machen sich die Forscherteams auf eine spannende Expedition zu uralten Ruinen, die von einer bislang unbekannten Zivilisation zeugen könnten. Auf der südostasiatischen Insel Borneo wiederum gibt ein seltsames grünes Licht im stockfinsteren Dschungel den Experten Rätsel auf, während sie auf dem griechischen Eiland Euböa Überreste eines Tempels untersuchen, der lange als verschollen galt. Schließlich führt die Reise auf die sudanesische Insel Suakin, die einst auf Korallen erbaut wurde und ein lebendiges Handelszentrum am Roten Meer war.
16:35
Durch die Erosion an einer Küste sind Skelettreste freigelegt worden, die die dunkle Geschichte der schwimmenden Gefängnisse des Mittelalters offenbaren. Außerdem werden die Forscher auf einer einsamen Insel mit einer besonderen Spinnenart konfrontiert. Auf Roanoke Island wiederum entdecken Archäologen Hinweise, die Aufschluss über das Schicksal der verschollenen Siedler geben könnten. Schließlich bereiten den Experten tausende von toten Seehunden in Kanada Kopfzerbrechen. Sie alle weisen seltsame spiralförmige Verletzungen auf, wie durch einen Korkenzieher zugefügt. Was steckt dahinter?
17:20
Diesmal sind die Forscher unter anderem einem Mysterium auf der indonesischen Insel Java auf der Spur. Es geht um faszinierende Terrassen aus Vulkangestein, die einen geheimnisvollen Ursprung haben. Außerdem widmet sich das Team menschlichen Skeletten, die auf der Südatlantikinsel St. Helena ausgegraben wurden und von einer dunklen Vergangenheit zeugen. Auf der Insel Hormuz im Persischen Golf wiederum sorgt ein blutroter Strand für wilde Spekulationen. Schließlich werden mysteriöse sterbliche Überreste von Pinguinen an einem Ort gefunden, der für die kurzbeinigen Tiere eigentlich unerreichbar ist.
18:00
Die Forscher widmen sich diesmal einer kleinen Vulkaninsel mit dunkler Vergangenheit vor der schottischen Küste, nicht weit von Edinburgh. Auf dem sudanesischen Eiland Sai im Nil wiederum geben Bestattungsrituale vergangener Zeiten den Experten Rätsel auf. Auf einem lange verschollenen Schiffswrack taucht unterdessen ein mysteriöses Gerät auf, bei dem sich erst nach ausgiebigen Untersuchungen herausstellt, dass es sich um einen alten Analogrechner handelt. Schließlich entdecken die Wissenschaftler auf Inseln vor der Küste Kaliforniens eine interessante Verbindung zwischen Orcas und Weißen Haien.
18:45
Die Experten verschlägt es diesmal auf eine einsame Insel in der Nähe der Antarktis: Verlassene Gebäude und Maschinen deuten darauf hin, dass hier einmal Menschen lebten. Zudem geht es um verstörende Geräusche, die von ausländischen Diplomaten in Kuba vernommen wurden. Welche Ursachen dem rätselhaften "Havanna-Syndrom" zugrunde liegen könnten, ist bis heute nicht zweifelsfrei geklärt. Kopfzerbrechen bereiten dem Team auch mysteriöse gummiartige Platten aus Indonesien, die an europäischen Stränden angespült werden, und ein seltsames Steinmuster in den Gewässern des Dry-Tortugas-Nationalparks in Florida.
19:30
Im Mittelpunkt dieser Episode stehen ein legendäres Schiff aus dem Zeitalter der Entdeckungen, unheimliche militärische Gebäude und das florierende Handelssystem auf einer tropischen Insel.
20:15
Auf einer kroatischen Insel widmen sich die Experten den menschlichen Überresten von 53 Personen, die hier ermordet worden sein sollen. Außerdem wollen sie mehr über sechs mysteriöse Flugobjekte erfahren, die über dem Puget Sound, einer Meerenge im US-Bundesstaat Washington, gesichtet wurden. Auf der britischen Isle of Wight wiederum geht es um die versteinerten Überreste einer bisher unbekannten Dinosaurierart, die von Paläontologen hier entdeckt wurden. Schließlich zeigen seltsame Artefakte, die auf einer schwedischen Insel gefunden werden, welche religiöse Bedeutung dem Eiland im Mittelalter zukam.
20:55
Der Amerikaner Edgar Cayce erlangt als sogenannter "schlafender Prophet" Berühmtheit. In hypnotischen Trancezuständen soll er Krankheiten geheilt und Ereignisse wie Kriege, Wirtschaftskrisen und globale Umbrüche vorhergesagt haben. Seine düstersten Visionen nähren bis heute Ängste vor dem Weltende. Im antiken Griechenland gilt die Pythia von Delphi als wichtigste Orakelstimme ihrer Zeit. Ihre Weissagungen, angeblich von Apollo inspiriert, prägen den Lauf der Geschichte. Im Frankreich des 19. Jahrhunderts entwickelt der Okkultist Eliphas Lévi eine Bildsprache, die ihn als Teufelsanbeter stigmatisiert.
21:40
Als ein benachbartes Reich eine mongolische Karawane überfällt, startet Dschingis Khan einen verheerenden Feldzug. Danach ernennt er seinen Sohn Ögedei zu seinem Nachfolger.
22:30
Auf Hawaii befindet sich in 4.200 Meter Höhe das Keck-Observatorium. Mit Hilfe der hier installierten Teleskope kann man weiter ins Universum schauen als mit jedem anderen Teleskop. Hammond zeigt, dass das Observatorium sein spektakuläres Aussehen zahlreichen überraschenden Einflüssen verdankt, darunter ein Ritual der alten Griechen, ein russischer Erfinder des frühen 20. Jahrhunderts und ein General des amerikanischen Bürgerkriegs. Außerdem entdeckt er in der Struktur der Anlage u.a. uralte Techniken des Feuermachens sowie Reminiszenzen an ein seltsam klingendes Musikinstrument und einen Kühlschrank.
23:20
Am 21 Juli 1969, um 3.56 Uhr Mitteleuropäischer Zeit erlebten weltweit 600 Millionen Menschen vor dem Fernseher, wie der amerikanische Astronaut Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betrat. Die Apollo-11-Mission und die folgenden Mondlandungen waren die gefährlichsten und teuersten Expeditionen, die jemals von einer Regierung in Gang gesetzt wurde. Die Gefahr, bei einer Mondlandung zu sterben, war um ein Vielfaches höher, als bei einem Vietnam-Einsatz ums Leben zu kommen. 24 Männer wagten es trotzdem, den Trabanten zu erreichen, der rund 380.000 Kilometer von der Erde entfernt seine Bahn zieht.