04:30
Dr. K versorgt eine trächtige Boa constrictor, deren Nachwuchs in Gefahr ist. Grund dafür sind ein paar krabbelnde Plagegeister, die es sich auf den Schuppen der Schlange bequem gemacht haben.
05:25
Naturforscher Phil Breslin wagt sich in die schlammigen Mangroven und trifft auf eine wehrhafte Schlammkrabbe, einen flinkem Geigenrochen und unzählige blutrünstige Mücken.
05:45
Fischzucht ist eine Kunst für sich und bedarf umfassender Erfahrung und Expertise. Dr. Lin Yu-ho ist in diesem Business ein alter Hase. Seit über 30 Jahren beschäftigt sich der Chinese intensiv mit der Zucht unterschiedlichster Fischarten und exportiert in die ganze Welt. Wu Chin-hung dagegen ist ein Teilzeitzüchter. Nach seinem regulären Job als Lehrer verbringt er seine komplette Freizeit mit seinen Guppys, die er in einen internationalen Wettbewerb schicken will.
06:35
Weil die Menschen immer mehr Fisch essen, in den Ozeanen aber immer weniger gefangen wird, setzt man heute zunehmend auf Aquakulturen. Auch in Taiwan ist die kontrollierte Fischaufzucht längst gang und gäbe. Da ist zum Beispiel Liu Tian, der mit seiner Aquakultur allerdings nicht das Ziel verfolgt, den höchstmöglichen Profit zu erwirtschaften, sondern die Menschen gesünder zu machen. Wie das geht, zeigt er in "Taiwan: Die Insel der Fische". Außerdem begleitet die Serie den Unternehmer Michael Lai, der seine ganz eigene Vorstellung hat, wofür taiwanesischer Buntbarsch eingesetzt werden könnte.
07:20
Ein Wissenschaftler wird beim Tauchen von einem Hai überrascht. Nur eine umsichtige Reaktion kann ihm jetzt dabei helfen, Schlimmeres zu verhindern.
08:05
Löwen und Büffel liefern sich erbitterte Kämpfe um die letzten Wasserstellen. Jede Begegnung ist ein Kampf ums Überleben - mit manchmal überraschendem Ausgang.
08:55
Leoparden, Löwen, Krokodile und Nilpferde liefern sich erbitterte Kämpfe rund um die letzten Wasserlöcher im Süden Afrikas. Jeder Moment kann hier über Leben und Tod entscheiden.
09:45
Diese Dokumentation entführt in eine Welt, in der Wissenschaft wie Magie wirkt: Vom dunklen Ozean über schimmernde Glühwürmchenhöhlen bis hin zu leuchtenden Wäldern zeigen sich Lebewesen, die ihr eigenes Licht erzeugen. Biolumineszenz ist dabei mehr als ein spektakuläres Naturschauspiel - sie dient als universelle Sprache zum Jagen, Tarnen, Kommunizieren und Täuschen. Forschende entschlüsseln die Mechanismen hinter diesem Phänomen und gewinnen daraus neue Erkenntnisse für Technologie, Medizin und das Verständnis vom Leben auf der Erde. Dabei eröffnen sich überraschende Einblicke in die Evolution.
10:30
Der Ozean ist in Schichten aufgebaut - von lichtdurchfluteten Flachwasserzonen bis hinab in die pechschwarze Tiefe. In all diesen Zonen leben Giganten der Meere: Blauwale gleiten wie lebende Berge durch das offene Meer, Walhaie durchstreifen gewaltige Planktonwolken, während Mantarochen mit eleganten Loopings auf Beutefang gehen. In der lichtlosen Tiefsee schwebt die geheimnisvolle Phantomqualle lautlos durch die Finsternis. Trotz ihrer Größe haben diese Riesen eines gemeinsam: Sie sind auf Plankton angewiesen - jene winzigen Organismen, deren tägliche Wanderung die größte Migration der Erde bildet.
11:15
Eine wichtige Frage lautet, ob der Mensch den Tieren ähnlich ist oder ob es sich eher umgekehrt verhält. Diese Episode von "Tierische Freaks" zeigt, dass es gar nicht so einfach ist, die Linie zu ziehen, die uns von unseren pelzigen, gefiederten oder geschuppten Freunden trennt. Denn die Parallelen zwischen Mensch und Tier sind oft geradezu unheimlich. Zu sehen sind aufgeklärte Straußenväter und treue Taubenmänner, Gangster-Delfine und Bienen auf Drogen. Auf verblüffende Weise gleichen uns die Tiere, und oft sind sie besser als wir.
12:05
Der Fokus dieser Doku-Serie liegt auf den Tieren, denen das Prädikat "absonderlich" gebührt. Sie wären die Sieger im Wettbewerb um den Titel der bizarrsten Vertreter des Tierreichs. Auf dieser Rangliste stehen zupackende Macher und hinterhältige Betrüger ebenso wie unablässige Raufbolde, gemeine Mörder und scheinbar Verrückte. Da gibt es Kröten, die explodieren, Koalabären, die ihre Mahlzeit auf den Exkrementen ihrer Mütter zu sich nehmen, und kleine Vögel, die sich bei jeder nahenden Bedrohung übergeben. Das alles gehört zu einem ganz normalen Tag im Leben von "Tierischen Freaks".
12:55
Schockierend, beunruhigend, ekelhaft - diese Worte reichen kaum aus, um die Mahlzeiten beziehungsweise Formen der Nahrungsaufnahme zu beschreiben, die in dieser Episode zu sehen sind. Von der Futtersuche im Bereich der Fäkalien, über post-koitale Snacks bis hin zu sonderbaren lokalen Delikatessen wird gezeigt, was Tiere, aber auch Menschen, bereit sind zu tun, um ihren Hunger zu stillen. Hier sind sie also, die ausgefallensten Festmahle der Welt.
13:45
Merkwürdig anmutende Tiere, erschreckende Mutationen und schockierend aussehende Überlebende gewaltsamer Auseinandersetzungen stehen im Mittelpunkt der aktuellen Episode. Tiere kämpfen mit rätselhaften Missbildungen, durchleben erstaunliche Krankheiten und zeigen der Natur und der Genforschung immer wieder Grenzen auf. "Tierische Freaks" zeigt die verrückteste Ansammlung von Abnormitäten aus dem gesamten Tierreich.
14:30
Verrückte Begegnungen, unerwartete Angriffe und tierische Killerinstinkte. Wenn ansonsten völlig zahme Kreaturen auf einmal zu wilden Bestien werden, wird der Schrecken plötzlich ganz real. Man ist zur falschen Zeit am falschen Ort, und schon begegnet man einem Tierreich, dessen unmittelbare Brutalität beängstigend sein kann. Unter dem Motto "Wenn die Tierwelt zurückschlägt" wurden für diese Episode die verrücktesten Angriffe von Tieren mit der Kamera festgehalten.
15:20
Im Fokus von Matts Bemühungen stehen ein Chinesischer-Schopfhund-Welpe und dessen Mutter, deren Beziehung gestört ist. Zudem hilft er einem Hundehalter, wieder Herr in seinem eigenen Haus zu werden.
16:10
Dank seines unermüdlichen Einsatzes gelingt es Matt, einen Rettungshund zu rehabilitieren und die Hochzeit von dessen Herrchen zu retten. Zudem widmet er sich einem eigentlich austherapierten Killer.
16:55
Nachdem er vor nunmehr 31 Jahren seine Praxis gegründet hatte, sind Dr. Pol und seine Leute heute besser ausgelastet als je zuvor. Während er einen Fasan mit einem gebrochenen Bein behandelt und danach das Maul eines Hundes näht, der buchstäblich die Hausaufgaben seines Herrchens gefressen hat, geht eine Tornadowarnung ein. Sie zwingt Dr. Pol und seine Mitarbeiter, sich in den Keller zurückzuziehen und das Ende des Sturms abzuwarten.
17:45
Für die Leute der "Pol Veterinary Services" beginnt eine arbeitsreiche Frühjahrssaison. Ein voller Terminkalender mit vielen Patienten in der Klinik und zahlreichen Hausbesuchen lassen Dr. Pol und Dr. Brenda keine Wahl: Sie müssen sich nach Verstärkung umsehen. Ein Student der Tiermedizin von der Iowa State University hospitiert einen Tag bei Dr. Pol. Er assistiert, als Stuten Infusionen bekommen, behandelt eine kranke Kuh und untersucht Tiere in der Klinik. Dr. Pol hofft, dass die Erfahrungen, die der junge Mann an diesem Tag machen konnte, ihn davon überzeugen, ein Teil des Teams zu werden.
18:35
Das Frühjahr ist da! Das Wartezimmer ist randvoll mit geduldig wartenden tierischen Patienten, während Dr. Pol und seine Kollegin Dr. Brenda den ganzen Tag einen völlig überbuchten Terminkalender abarbeiten. Dr. Brenda kommt ohne Umstände zur Sache und ziert sich nicht lange, als sie eine fast tonnenschwere Kuh behandelt. Damit beweist sie eindeutig, dass sie auch mit den Besten mithalten kann.
19:25
Für Dr. Pol und sein Team beginnt wieder eine Woche mit vollem Terminkalender. Farmbesuche und Kliniktermine wechseln sich ab. Wie bei jeder Arbeit, gibt es auch in der Tiermedizin Höhen und Tiefen, denen die Mitarbeiter von Dr. Pol ins Auge sehen müssen. Ein schwer krankes Pferd, dessen Gesundheitszustand sich rapide verschlechtert und ein noch nacktes Kälbchen ohne echte Überlebenschance strapazieren die Nerven des Teams. Allerdings tragen ihr Fachwissen und ihr Einsatz auch dazu bei, dass ein gesundes Kalb geboren wird und ein Beagle eine ernste Nackenverletzung überlebt.
20:15
Das hektische Leben von Dr. Pol wird in dieser Episode noch eine Spur chaotischer: Seine holländische Familie besucht ihn und außerdem kommt Charles¿ Freundin aus Los Angeles an. Obwohl man den Eindruck bekommt, die Klinik sei vollkommen überfüllt, scheint Dr. Pol bei den Notfällen auf den Bauernhöfen etwas Erleichterung durch die Unterstützung vieler zusätzlicher Helfer zu erhalten.
21:00
Die "Big Five" gehören zu den großen Mythen der afrikanischen Wildnis. Die großen Fünf: Damit sind klassischerweise Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard gemeint. Ihnen spürt die Dokumentation "Afrikas Big Five" nach. Dabei geht es u.a. um die faszinierenden Jagdstrategien der Löwen und den Überlebenskampf der Leoparden. Ausgesprochen soziale Wesen sind Elefanten und Büffel. Sie durchwandern die Weiten der Savanne in riesigen Herden. Schließlich haben auch Nashörner ihren großen Auftritt. Allen fünf Arten ist eines gemeinsam: Ihr Lebensraum und dadurch sie selbst sind mittlerweile höchst bedroht.
21:50
Die Ebene von Masai Mara in Kenia gehört zu den faszinierendsten Landschaften Afrikas. Jahr für Jahr finden hier die großen Tierwanderungen statt, bei denen sich Millionen Gnus, Gazellen und Zebras auf eine 1.000 Kilometer lange Reise begeben. Ihr Ziel sind Wasser und Weideland. Auch Elefanten machen sich auf den Weg. Die Doku "Der kleine Elefant" begleitet ein Jungtier quer durch die Wildnis. Dabei ist es zahllosen Gefahren ausgesetzt, die u.a. von Löwen, Flusspferden und Menschen ausgehen. Diese und viele andere Hindernisse gilt es zu überwinden - mit Zielstrebigkeit, Mut und einer Portion Humor.
22:35
Mit einer Größe von rund 26.000 Quadratkilometern ist Ruanda etwa so groß wie das deutsche Bundesland Brandenburg - doch auf dieser kleinen Fläche beherbergt der ostafrikanische Binnenstaat eine enorme Vielfalt an Ökosystemen. Die drei Großlandschaften der östlichen Senke, des zentralen Hochplateaus sowie der Kongo-Nil-Wasserscheide bieten höchst unterschiedliche Lebensbedingungen für Tier- und Pflanzenarten. Zu deren bekanntesten Vertretern zählen die vom Aussterben bedrohten Berggorillas im Vulkan-Nationalpark. Berühmt wurden sie durch die Verhaltensforscherin und Naturschützerin Dian Fossey.
23:25
Rund 50 Prozent der Fläche Äthiopiens liegen in einer Höhe von mehr als 1.200 Metern. Während der Großteil des Landes ein gemäßigtes Klima aufweist, wird es in den Wüsten und Halbwüsten der tieferen Lagen sehr heiß. Rund um die bis zu 4.500 Meter hohen Berggipfel herrscht dagegen ein kühles alpines Klima. Die Vielfalt der Landschaften von der Savanne bis zu dichten Feuchtwäldern hat zur Herausbildung verschiedenster Ökosysteme geführt. Zahlreiche Pflanzen- und Tierarten haben hier ihr Hauptverbreitungsgebiet; dazu zählen der Äthiopische Wolf, der Äthiopische Steinbock und der Blutbrustpavian.