12:55
Zeb will einen der gruseligsten Fische überhaupt persönlich kennenlernen: den Vampirfisch, der in den Gewässern Südamerikas beheimatet ist. Seinen Namen verdankt er seinen überdimensionalen, bis zu 15 Zentimeter langen Zähnen, mit denen er die Arterien seiner Opfer perforiert, um deren Blut aufzunehmen. Man sollte dem auch als Paraya bekannten Süßwasserfisch also besser nicht zu nahe kommen - es sei denn, man hat wie Zeb ein Faible für Monsterfische. In einem Fluss in Guyana, in dem es nur so von aggressiven Raubtieren wimmelt, legt er sich auf die Lauer: Aber werden seine Mühen am Ende belohnt?
13:45
Kleine Krabbelwesen, die auf den ersten Blick harmlos erscheinen, entpuppen sich als alptraumhafte Horrorgeschöpfe. Statt mit Körpergröße sind sie mit Köpfchen, Gift und Supersinnen ausgestattet.
14:30
Wenn mächtige Riesenmäuler oder auch kleine Nager lächeln, bedeutet dies meist nichts Gutes, sondern, dass ein Angriff bevorsteht. Diese Folge zeigt die gerissenen Strategien der bezahnten Raubtiere.
15:20
In dieser Episode von "Tierisch unglaublich!" werden die Geheimnisse von drei faszinierenden Tieren aufgedeckt: Nur die wenigstens wissen z.B., dass der majestätische Löwe zählen kann. Wie er das macht, zeigen bemerkenswerte Aufnahmen. Außerdem wird ein kleiner, niedlicher Frosch einmal genauer beleuchtet. Und siehe da: Er hat durchsichtige Haut. Last but not least wird geklärt, wie einer verstohlenen Eule ihr Gesicht helfen kann, eine Maus aus mehreren hundert Metern Entfernung zu hören.
16:10
Diese Episode von "Tierisch unglaublich!" beschäftigt sich mit den faszinierenden Eigenschaften des allzu menschlichen Schweins, des unersättlichen Wolfs und der superschlauen Krähe. Wer wusste schon, dass ein Schwein so laut quieken kann wie ein Düsenjet? Oder ist es zu glauben, dass ein Wolfsrudel aus zehn Tieren ein Gebiet so groß wie der US-Bundesstaat Delaware beherrschen kann? Und last-but-not-least: Wie wollte das Militär Krähen an der Jagd nach Osama Bin Laden beteiligen?
16:55
Dr. Jan Pol und seine Kollegin Dr. Brenda sind im Stress: Nicht nur die zahlreichen kleinen und großen Beschwerden von Hund, Hamster & Co.fordern ihre Aufmerksamkeit, auch die Hausbesuche auf den umliegenden Farmen dürfen nicht vernachlässigt werden. Gleichzeitig müssen sich Dr. Pol und Dr. Brenda um das bevorstehende 30-jährige Betriebsjubiläum kümmern: Die Pols beschließen, ihre Mitarbeiter mit einem herrlich altmodischen Spanferkel-Essen zu überraschen. Zu dieser festlichen Gelegenheit erwartet das Paar außerdem seinen Sohn Charles aus Los Angeles.
17:45
In dieser Folge hat Dr. Pol mit komplizierten Fällen zu tun. Da ist zum Beispiel der Polizeihund, der plötzlich sehr lethargisch wirkt und dramatisch an Gewicht verliert, ohne dass es dafür einen offensichtlichen Grund gäbe. Dann muss der Veterinär einen aggressiven Terrier untersuchen, bei dem es so aussieht, als habe er sich die Beine gebrochen - doch auf dem Röntgenbild ist nicht zu erkennen, was auf Knochenbrüche hinweisen würde. Als ob das nicht schon genug wäre, gehen ein paar Notrufe von den umliegenden Farmen ein. Ein Milchbauer meldet, bei einer seiner Kühe habe sich der Magen verdreht.
18:35
Dr. Pol und sein Sohn Charles fahren zu einer Schafsfarm, um die Tiere auf das gefährliche Maedi-Visna-Virus zu testen, das Lunge und Nervensystem angreift. Charles bekommt die Aufgabe, die Schafe festzuhalten, damit sein Vater ihnen in aller Ruhe Blut abnehmen kann. Vergleichsweise erholsam verläuft da der Besuch auf einer anderen Farm. Charles darf zuschauen, wie Dr. Pol in Rekordzeit bei 59 Kühen einen Schwangerschaftstest vornimmt. Kaum ist diese Mammutaufgabe erledigt, wartet schon ein Notfall: Ein Lamm muss dringend operiert werden. Charles schlägt eine effektive Behandlungsmethode vor.
19:25
Auch in der vierten Folge haben Dr. Jan Pol und seine Kollegin Dr. Brenda Grettenberger alle Hände voll zu tun. So wird Dr. Pol zu einem Hund gerufen, der offenbar an einer schweren Virusinfektion erkrankt ist. In der Klinik landet eine französische Bulldogge nach einem schweren Autounfall auf dem OP-Tisch. Auf einer Farm behandelt Dr. Pol schließlich eine Ziege, die die Nahrungsaufnahme verweigert und hinzu kommt ein Zicklein, das, nachdem es von einem Pferdehuf am Kopf getroffen wurde, wahrscheinlich blind ist. Dr. Grettenberger behandelt derweil ein Lamm, das an einem Darmvorfall leidet.
20:15
Bereits Anfang der 80er-Jahre hat Dr. Jan Pol in Michigan eine eigene Praxis eröffnet. Sein Spezialgebiet ist seit jeher die Behandlung von Nutztieren wie Kühen, Schafen, Ziegen oder Hühnern. Längst hat er sich damit bei den Farmern den Ruf eines Helfers von unverzichtbarem Wert erarbeitet. Auch deshalb werden er und seine Klinik in dieser Woche für ihre Leistung ausgezeichnet. Doch das Tagesgeschäft hält das Team von Pol Veterinary Services ebenso auf Trab. Da wären z.B. ein Vorfall mit einem Schwein, eine üble Sehnenverletzung und ein 27-jähriger Vogel.
21:00
Eine geschäftige Woche steht dem Team von Pol Veterinary Services bevor. Während große wie kleinere Fälle die Klinik in Michigan bis an die Grenzen der Auslastung bringen, werden Dr. Pol, Dr. Brenda & Co.auch auf den Farmen gebraucht. Mitten im Trubel der Arbeit hat Dr. Emily noch private Neuigkeiten bekannt zu geben: Nach ihren ersten beiden Kindern ist nun erneut Nachwuchs auf dem Weg. Die Ankündigung sorgt für allgemeine Freude und Diskussionsstoff darüber, wie sich der Job des Veterinärs mit den Herausforderungen der Schwangerschaft vereinbaren lässt.
21:45
In Nebraska häufen sich die tierischen Notfälle: Dr. Erin behandelt eine Katze mit schweren Atemproblemen, während Dr. Ben einer Schar Hühner hilft, die plötzlich ihr Gefieder verliert. Auch ein Bulle mit Hufproblemen gehört zu den tierischen Patienten. Dann wird ein Weißkopfseeadler mit einer lebensbedrohlichen Verletzung eingeliefert, und gemeinsam entfernen die Schroeders einen Tumor bei einem Pitbull. Doch zwischen all den Herausforderungen nehmen sich die beiden Zeit, auch an ihrer eigenen Fitness zu arbeiten - und ein paar überflüssige Pfunde loszuwerden.
22:35
Tiere töten, um zu überleben, und benutzen dazu ihre natürlichen, meist tödlichen Waffen. Zähne und Klauen gehören zur Standardausrüstung, aber eine kleine Gruppe von animalischen Elitekämpfern hat aufgerüstet. Wir präsentieren die Top Ten der unglaublichsten Waffen in der Natur, um schließlich das Tier mit der intelligentesten Tötungstechnologie zu finden. Das ist biologische Kriegsführung - auf die wilde Art.
23:20
Gift ist eine Furcht einflößende Waffe und dient zum Angriff wie zur Verteidigung. Ein einzelner Tropfen Schlangengift kann Lähmung, Zerstörung und Tod zur Folge haben. Wir präsentieren die zehn giftigsten und damit todbringendsten Tiere des Planeten und zeigen, wie perfide ihre Injektionssysteme funktionieren. Vom fürchterlichen Reißzahn bis zum entsetzlichen Stachel - wir überschreiten jede Schmerzgrenze, um das Tier mit dem ultimativen Gift zu finden. Das ist biologische Kriegsführung - auf die wilde Art.