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Die Natur gilt gemeinhin als schier unerschöpfliche Quelle atemberaubender Schönheit. Vor allem die ungeheure Vielfalt der Arten sorgt immer wieder für Erstaunen. Doch vielfältig sind auch die Vorstellungen von Schönheit. Nicht wenige Tiere gelten zumindest aus menschlicher Sicht nicht gerade als Top-Kandidaten für einen Beauty-Contest. Ihr Aussehen und nicht zuletzt ihr Verhalten gelten als geradezu hässlich, bizarr und rätselhaft. Das gilt vor allem für Insekten und viele andere Lebewesen, die krabbeln und kriechen. "Erstaunliche Kreaturen" nimmt einige dieser faszinierenden Arten in den Blick.
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Im Tierreich wimmelt es von faszinierenden Kreaturen, deren Aussehen und Verhalten nicht nur Zoologen begeistert. Entscheidend sind hier allerdings keineswegs Fragen der Schönheit. Hier geht es um eine im Laufe der Evolution entwickelte Zweckmäßigkeit. "Erstaunliche Kreaturen" widmet sich im zweiten Teil u.a. beeindruckenden Jagdtechniken, der Kunst des Fliegens und den buchstäblich tierischen Dreistigkeiten jener Arten, die sich geradezu meisterhaft verstellen oder tarnen, um ihre Ziele zu erreichen. Einige dieser Tiere sind so bizarr und angsteinflößend, dass sie sich sogar gegenseitig erschrecken.
13:00
Bei der Fortpflanzung legen "Asiens tierische Freaks" oft verblüffende Qualitäten an den Tag. Im Liebesreigen mit dabei sind unter anderem inzestuöse Warane, Ausbeuter-Ameisen und rollige Löwen.
13:45
Ob Zähne, Gift, Klauen, enorme Geschwindigkeit oder geduldiges Warten - um den Magen zu füllen, setzen die Raubtiere unter "Asiens tierischen Freaks" auf ein vielfältiges Waffenarsenal. Die Evolution hat mehr Methoden hervorgebracht, die Beute vom Leben zum Tode befördern, als selbst der einfallsreichste Drehbuchautor seinem Serienmörder andichten könnte. Nicht wenige davon sind im Laufe der Jahrmillionen auch wieder verschwunden, weil veränderte Umweltbedingungen die Jäger zur Anpassung zwangen. "Asiens tierische Freaks" zeigt eindrucksvoll, dass auch heute kein Mangel an kreativen Killern herrscht.
14:35
Alle Arten auf der Erde sind einem mal größeren, mal geringeren Selektionsdruck unterworfen. Ändern sich die Umweltbedingungen wie Klima, vorherrschende Vegetation oder Nahrungsverfügbarkeit, müssen sie sich den neuen Gegebenheiten anpassen - oder schlimmstenfalls aussterben. Je nachdem, welche genetischen Merkmale sich in der jeweiligen Situation als vorteilhaft erweisen, kann das zu erstaunlichen Ergebnissen führen. In einer neuen Folge stellt "Asiens tierische Freaks" Tiere vor, die für Menschen grotesk wirken mögen, deren Existenz aber zu den Erfolgsgeschichten der Evolution zählt.
15:20
Mike Dix, der leitende Tierarzt von Dogtown, kümmert sich heute um die Bulldogge Wiggles, die unter großen Verdauungsproblemen leidet. Ist Wiggles' Leben in Gefahr oder wird er schon bald ein neues Zuhause finden? Auch Hundetrainer Pat Whitacre hat alle Hände voll zu tun. Der Cocker-Mischling Jolene ist extrem ängstlich. Damit sie eine Chance hat, ein neues Herrchen zu finden, muss Pat aus dem Tier eine freundliche und selbstbewusste Hundedame machen Die Rottweiler-Hündin Zoey kam auf Grund ihrer Allergien ins Hunde-Asyl. Mike Dix probiert eine völlig neue Therapie aus.
16:15
Ein junger Hund muss sich einer lebensrettenden Operation unterziehen: Ein Bein wird amputiert. Anschließend geht es darum, dass das Tier lernt, auf drei Extremitäten zu laufen. Die Pfleger versuchen, einen Terrier, der aus einer Hundefarm gerettet wurde, an ein ganz normales Hundeleben zu gewöhnen. Der Kleine ist erheblich verhaltensgestört, doch ein neuer Anfang ist trotzdem möglich.
17:10
Die Familie Pol ist aufgeregt: Ihre Stute Anneke erwartet ein Fohlen. Doch die Freude schlägt schnell in Sorge um: Das Neugeborene ist zu leicht.
17:55
In dieser Woche steht einiges für Dr. Pol und sein Team auf dem Spiel: Es häufen sich ungewöhnlich viele Fälle, bei denen Komplikationen drohen.
18:40
Die Veterinäre erhalten tatkräftige Unterstützung, die ihnen mehr als gelegen kommt: Mit Dr. Erin nimmt der Doc eine neue Ärztin unter seine Fittiche.
19:25
Tierschützer stürzen mit einem Notfall in Dr. Pols Klinik. Die Beamten haben einen Bernhardiner aus der sengenden Sonne gerettet. Trotz der schnellen Hilfe ist nicht sicher, wie der Hund den Hitzeschlag überstehen wird. Derweil sind auch Dr. Emily, Dr. Brenda und Dr. Erin mit den unterschiedlichsten Fällen beschäftigt. Da wären zum einen ein Bulle mit Wundinfektion, eine Kuh mit Hufproblemen und eine Ziege mit Dauerwehen. Inzwischen haben sich Dr. Pol und seine Frau Diane in den Bernhardiner vernarrt und überlegen, wie sie ihn vor dem Tierheim bewahren können.
20:15
Liebe und Leid in Michigan: Während Dr. Sandra für den Valentinstag ihre Verlobung bekannt gibt, soll sich Charles gegen seine Einsamkeit ein Haustier aussuchen.
21:00
Blauwale sind die größten und schwersten Lebewesen, die jemals auf unserem Planeten gelebt haben - größer sogar als die vor Jahrmillionen ausgestorbenen Dinosaurier. Ihr Walgesang kann eine Lautstärke von bis zu 188 Dezibel erreichen. Leider bietet sich dem Mensch nur äußerst selten die Gelegenheit, die riesigen Säugetiere aus nächster Nähe zu beobachten. Diese Doku entführt den Zuschauer in das geheimnisvolle und zum Großteil unerforschte Reich des Blauwals und versucht zu klären, warum auch heute noch - nach Erlass des Walfangverbotes in den 60er Jahren - mehr Blauwale als je zuvor sterben.
22:40
In den vergangenen Jahrmillionen gab es immer wieder Perioden, in denen sich das Erdklima plötzlich abkühlte. Heftige Orkane fegten über das Land, die Temperaturen fielen weit unter den Gefrierpunkt, alles versank in Eis und Schnee. Diese Eiszeiten haben das heutige Gesicht Europas maßgeblich geprägt - und sind in einigen Teilen des Kontinents scheinbar immer noch präsent. "Wildes Europa" zeigt, wo sich die unterschiedlichsten Lebewesen tagtäglich gegen klirrende Kälte behaupten müssen.
23:25
Europa war einst komplett mit Wald bedeckt. Aufgrund der letzten Eiszeit, die vor rund 15.000 Jahren endete, schrumpften diese Gebiete dann dramatisch zusammen. Heute haben sich die Waldbestände jedoch erstaunlich gut erholt und umfassen eine Fläche, die 30 Mal so groß ist wie Polen. "Wildes Europa" reist in durch mediterrane Korkwälder, sommergrüne Eichen-Buchen-Mischwälder sowie die borealen Nadelwälder des Nordens und stellt die dort lebenden tierischen Bewohner vor.