16:20
Die Diensthunde der "US Customs and Border Patrol" sind Tag und Nacht im Einsatz, um den florierenden Schmuggel an der Grenze von Mexiko zu den USA einzudämmen. Schon winzigste Spuren illegaler Substanzen werden von den Drogenspürhunden zuverlässig entdeckt - auch wenn die Kartelle ihre Ware mit immer höherem Aufwand in Fahrzeugen zu verbergen versuchen. Ein weiterer Einsatzbereich für die Hundestaffeln sind Patrouillen entlang der Grenze: Um Verdächtige zu stellen und illegale Grenzübertritte zu verhindern, ist die Schnelligkeit der Hunde ebenso wichtig wie ihre einschüchternde physische Präsenz.
17:05
Dr. Pol und seine Kollgen haben alle Hände voll zu tun: ein Welpe mit einer Augenerkrankung, ein Vogel mit kaputtem Schnabel und schließlich noch drei trächtige Alpakas brauchen Hilfe.
17:55
Die Geburtensaison ist in vollem Gange und das Telefon von Dr. Pol steht nicht mehr still. Der beliebteste Tierarzt von Isabella County kommt allen Aufträgen souverän nach, doch die Anfrage eines örtlichen Baseball-Verbandes wirft ihn dann doch ein bisschen aus der Bahn. Die Sportler möchten, dass Dr. Pol beim kommenden Spiel den First Pitch wirft. Und wie man den Veterinär kennt, will er dabei natürlich eine gute Figur machen. Aber findet er bei all den Klinikfällen genug Zeit, um mit Charles für den großen Auftritt zu trainieren?
18:40
Die Klinik ist voll mit tierischen Patienten. Und dann bekommt Dr. Pol auch noch unterwarteten Besuch von der verwaisten Deutschen Dogge Douglas und kann ihrem treuen Welpenblick nicht widerstehen.
19:25
Dr. Pol und seine Frau Diane erwartet das volle Programm: Zunächst müssen sie ein kleines Zebra versorgen, anschließend ein Rennpferd kastrieren und zuletzt eine Kuh mit Problemen am Euter behandeln.
20:15
In der Wildnis ist jeder Augenblick ein Kampf ums Überleben - und nur wenige Waffen sind so präzise wie Gift. Über Millionen von Jahren haben sich komplexe Toxine entwickelt. Ob durch Bisse, Stiche, Stacheln oder sogar Berührungen: Sie können lähmen, das Blut angreifen, das Nervensystem überwältigen oder Beute langsam schwächen, bis eine Flucht unmöglich wird. Von der blitzschnellen Attacke einer Schlange bis zum giftigen Biss eines Komodowarans zeigt diese Folge, wie Tiere ihre Toxine nutzen, um zu jagen, sich zu verteidigen und in einigen der härtesten Lebensräume der Erde zu bestehen.
21:00
Im Inneren eines Bienenstocks eröffnet sich eine verborgene Welt. Die Serie zeigt, wie perfekt Organisation, Kommunikation und Zusammenleben dieser Tiere aufeinander abgestimmt sind.
21:55
National Geographic Explorer Bertie Gregory kehrt zu den Honigbienen zurück, die ihren Stock rechtzeitig für den Winter wappnen müssen. Zugleich richtet die Folge den Blick auf andere Bienenarten weltweit - darunter Dawson-Bienen auf der Suche nach Paarungspartnern sowie Honigbienen, die sich gegen die Ausbreitung gefährlicher Varroa-Milben behaupten. Mit Dr. Sammy Ramsey untersucht Bertie, welchen Belastungen Bestäuber heute ausgesetzt sind, von Parasiten bis zu veränderten Umweltbedingungen. Dabei wird deutlich, welche zentrale Rolle Bienen für Ökosysteme und die globale Nahrungsversorgung spielen.
22:40
Die Wüste Namib im Südwesten Afrikas ist nicht nur sehr alt, sondern auch extrem lebensfeindlich. Die Sonne brennt praktisch unermüdlich, Regen fällt teilweise jahrelang nicht und nach einem Fleckchen im Schatten sucht man vergeblich. Dennoch gibt es erstaunlich viele tierische Überlebenskünstler, die sich perfekt an diese extremen Bedingungen angepasst haben. Zu den Bewohnern zählen neben Echsen, Schlangen und Spinnentieren auch Springböcke und Elefanten. "Wildes Afrika" geht mit den Tieren der Wüste auf Tuchfühlung und präsentiert ihre teils verblüffenden Survival-Strategien.
23:25
Stürmischer Wind, meterhohe Brandungswellen, dichter Seenebel: Das Klima an Südafrikas Westküste ist rau und die eisigen Fluten des Atlantiks wenig einladend zum Baden. Grund dafür ist der kalte Benguelastrom, der die Küste entlang - vorbei an Namibia und Angola - bis zum Äquator verläuft. Gleichzeitig zieht sein sauerstoffreiches Wasser riesige Fischschwärme an, was die Region insbesondere für Vögel zu einem wahren Schlaraffenland macht. "Wildes Afrika" begibt sich auf eine spannende Reise und zeigt, welche Tierarten sich die kulinarischen Möglichkeiten der Westküste ebenfalls optimal zunutze machen.