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Elche sind von Russland über Nordeuropa bis nach Nordamerika verbreitet - etwa 2,5 Millionen gibt es weltweit. Die Beziehung des Menschen zu den gewaltigen, bis zu 750 Kilogramm schweren Pflanzenfressern ist dabei keineswegs unproblematisch: Wenn sie sich bedroht oder in die Enge getrieben fühlen oder ihren Nachwuchs verteidigen, gehen Elche sehr schnell zum Angriff über. Hinzu kommen die zahlreichen Wildunfälle auf den Straßen. Was ist in solchen Fällen zu tun? "Tierische Eroberer" zeigt, mit welchen Mitteln Experten versuchen, das Zusammenleben von Mensch und Elch unproblematischer zu gestalten.
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Kojoten finden in den Städten Nordamerikas alles, was sie zum Überleben brauchen. Mülltonnen und Deponien halten einen unerschöpflichen Nahrungsvorrat bereit, Verstecke gibt es im Überfluss und Wölfe, die einzigen natürlichen Feinde, verirren sich nur selten in menschliche Ansiedlungen. Oft attackieren Kojoten auch Nutztiere, die in ihren Gehegen eine leichte Beute für die agilen Jäger sind. Angriffe auf Menschen sind zwar selten, endeten aber in mindestens einem Fall tödlich. Wissenschaftler und Behörden suchen mittlerweile nach neuen Strategien, um die von den Kojoten ausgehende Gefahr einzudämmen.