22:35
Ob im Winter oder Sommer, bei brütender Hitze oder eisiger Kälte - über einen Mangel an Arbeit kann Tierarzt Dr. Jan Pol nicht klagen. Rund um Isabella County im Bundesstaat Michigan behandelt das Pol-Team alltägliche wie außergewöhnliche Fälle bei Kleintieren und dem Vieh der örtlichen Farmer. Ob es nun darum geht, Hufprothesen anzufertigen, Kastrationen vorzunehmen oder kranken Nutztieren wieder auf die Beine zu helfen - jede Menge Patienten benötigen in dieser Saison wieder dringend medizinische Versorgung. Dabei müssen die fleißigen Veterinäre nicht selten auch selbst einstecken: Dr. Brenda beispielsweise erlebt ihr blaues Wunder, als ein Hengst sie mit einem Tritt plötzlich aus den Socken haut. Auch der beste Freund des Menschen spielt in Staffel 6 von "Der unglaubliche Dr. Pol" eine zentrale Rolle. Immerhin behandeln Dr. Pol & Co.Jahr für Jahr tausende Hunde. Doch trotz viel Stress, komplizierter Notfälle und teils verzweifelter Tierbesitzer verliert Dr. Pol nie den Humor. Er liebt seinen Job und weiß, dass er auf sein Team und vor allem auf seine Frau Diane und seinen Sohn Charles zählen kann - egal, was kommt...
23:20
Regen und Schnee können Dr. Pol nicht davon abhalten, seinen tierischen Patienten zu Hilfe zu eilen. Der unbarmherzige Monat März stellt den fleißigen Veterinär aber doch auf eine harte Probe. Zunächst läuft noch alles am Schnürchen. U.a. widmen sich Pol und sein Team einem knapp 250 Kilogramm schweren Eber, dessen rasiermesserscharfe Stoßzähne ihnen Angst und Schrecken einjagen. Doch nach einem Rendezvous mit einem Stinktier droht ausgerechnet das Wetter den Betrieb zum Stillstand zu bringen: Auf Michigans matschigen Wegen und Straßen geht plötzlich nichts mehr...
00:05
Die bis zu 170 Zentimeter langen und bis zu 80 Kilogramm schweren Dickkopf-Stachelmakrelen waren einst in den Weltmeeren weit verbreitet. Doch in den vergangenen 100 Jahren sind die Bestände infolge des kommerziellen Fischfangs dramatisch zurückgegangen. Insbesondere rund um die Inseln, Atolle und Archipele von Französisch-Polynesien ist die Lage dramatisch. Um herauszufinden, wie man die Populationen retten kann, sind Wissenschaftler auf solide Daten angewiesen. Cyril Chauquet und sein Expertenteam stehen bereit, um sie zu liefern - und stürzen sich dafür in wogende Fluten und waghalsige Abenteuer.
00:50
Auf ihrer Mission in Französisch-Polynesien geraten Cyril Chauquet und seine Mitstreiter an bissige Haie, die den Fortgang ihres Forschungsvorhabens akut bedrohen. Notgedrungen müssen sich die Fischereiexperten zur sprichwörtlichen einsamen Insel durchschlagen, wo sie die akut bedrohten Dickkopf-Stachelmakrelen ungestört beobachten können. Die Gewässer rund um das nur dünn besiedelte Eiao bieten den Riesenfischen ideale Lebensbedingungen. Allerdings ist die verbleibende Zeit knapp bemessen und die Forscher müssen unkonventionelle Methoden anwenden, um geeignete Stachelmakrelen ausfindig zu machen.
01:30
In der Nähe von Loch Sport, einem kleinen Badeort im südaustralischen Bundesstaat Victoria, werden immer häufiger die Kadaver von Kängurus gefunden, denen der Kopf fein säuberlich abgetrennt wurde. Die Bewohner von Loch Sport sind davon überzeugt, dass dies das Werk eines Raubtiers sei. Augenzeugen berichten bald von einem braunen, hundeartigen Wesen mit langer Schnauze und Streifen auf dem Rücken. Die Beschreibung passt perfekt auf den Tasmanischen Tiger oder Beutelwolf - der gilt allerdings seit 1936 offiziell als ausgestorben. Ist der tot geglaubte Fleischfresser tatsächlich zurückgekehrt?
02:20
In der zweiten Staffel lüftet "Geheimakte Wildnis" wieder die Mysterien der Natur und untersucht rund um den Globus Aufsehen erregende und absonderliche Begebenheiten aus dem Reich der Tiere. Es geht u. a. um die Frage, warum in einem kalifornischen Hafen plötzlich Millionen Sardinen strandeten. In einem ausgetrockneten See im Death Valley gibt den Forschern dagegen das Phänomen der "wandernden Steine" Rätsel auf, die sich entgegen dem Gefälle über Sand und Geröll bewegen. Und was hat es mit dem "Monster" auf sich, das sich angeblich im Lake Champlain im US-Bundesstaat New York herumtreiben soll?
03:05
Beebe, Arkansas. Es ist Silvester, als sich in der US-Kleinstadt unheimliche Szenen abspielen: Es regnet tote Vögel. An die 5.000 Rotschulterstärlinge fallen einfach vom Himmel. Ihre Kadaver, die meist schwere Verletzungen aufweisen, liegen praktisch überall - auf Straßen, in Gärten, auf Feldern und Hausdächern. Aber was ist die Ursache für das Massensterben? Hagelkörner? Blitze? Silvesterraketen? Wissenschaftler stehen vor einem Rätsel. Auch in den Highlands in Schottland trägt sich Mysteriöses zu: Ein Wandersmann stolpert zufällig über gallertartige, durchsichtige Klumpen.
03:50
In der zweiten Staffel lüftet "Geheimakte Wildnis" wieder die Mysterien der Natur und untersucht rund um den Globus Aufsehen erregende und absonderliche Begebenheiten aus dem Reich der Tiere. Es geht u. a. um die Frage, warum in einem kalifornischen Hafen plötzlich Millionen Sardinen strandeten. In einem ausgetrockneten See im Death Valley gibt den Forschern dagegen das Phänomen der "wandernden Steine" Rätsel auf, die sich entgegen dem Gefälle über Sand und Geröll bewegen. Und was hat es mit dem "Monster" auf sich, das sich angeblich im Lake Champlain im US-Bundesstaat New York herumtreiben soll?
04:40
Minnesota, USA: An einer Straße nahe der Kleinstadt Alexandria findet eine Spaziergängerin einen seltsamen Kadaver: Mit seinem fast haarlosen Körper, den langen Krallen und spitzen Zähnen ähnelt das Tier auf den ersten Blick keiner bekannten Art. Als die Zeugin ein Foto des Wesens im Internet hochlädt, entfesselt sie damit einen Sturm von Spekulationen: Weltweit wird die außergewöhnliche Entdeckung von Fernsehsendern und Zeitungen aufgegriffen. Die Spekulationen schießen ins Kraut und reichen vom legendären "Chupacabra" bis zum Besucher aus dem Weltraum.