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Die Jagdgewohnheiten der Eisbären an der kanadischen Hudson Bay sind seit Jahrtausenden gleichgeblieben: Im Sommer suchen sie an Land nach Nahrung, und sobald die Bucht im Winter zufriert, gehen sie auf dem Packeis auf Robbenjagd. Die globale Erwärmung droht diesen Ablauf zu zerstören, denn das Eis bildet sich später und taut früher auf. Für "Königreich der Eisbären" dokumentiert ein Filmteam, wie die Eisbären diese Veränderung bewältigen. Zunehmend beginnen die Tiere, andere Nahrungsquellen zu erschließen - sie machen Jagd auf Wale und attackieren die Robben immer öfter im Wasser statt auf dem Eis.
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Europa war einst komplett mit Wald bedeckt. Aufgrund der letzten Eiszeit, die vor rund 15.000 Jahren endete, schrumpften diese Gebiete dann dramatisch zusammen. Heute haben sich die Waldbestände jedoch erstaunlich gut erholt und umfassen eine Fläche, die 30 Mal so groß ist wie Polen. "Wildes Europa" reist in durch mediterrane Korkwälder, sommergrüne Eichen-Buchen-Mischwälder sowie die borealen Nadelwälder des Nordens und stellt die dort lebenden tierischen Bewohner vor.
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"Wildes Südamerika" zoomt einmal ganz nahe heran und zeigt nie zuvor gesehene Bilder von Kolibris, Flussdelfinen, Ottern oder Wüstenpinguinen.