12:30
Gordon reist nach Kuba, um die weitgehend unbekannten kulinarischen Traditionen des Inselstaats in der Karibik zu entdecken. Auf unterschiedliche Art und Weise sucht der Starkoch nach den authentischsten und köstlichsten kubanischen Zutaten. Dabei erkundet er auch die dynamischen Landschaften von der Küste bis hinein ins Landesinnere. Im Verlauf seiner Tour wird Gordon immer wieder bewusst, wie viel Einfallsreichtum und Raffinesse erforderlich ist, um auf dieser Insel, die sich gerade erst wieder der Welt öffnet, zu kochen.
13:15
Für die Leute der "Pol Veterinary Services" beginnt eine arbeitsreiche Frühjahrssaison. Ein voller Terminkalender mit vielen Patienten in der Klinik und zahlreichen Hausbesuchen lassen Dr. Pol und Dr. Brenda keine Wahl: Sie müssen sich nach Verstärkung umsehen. Ein Student der Tiermedizin von der Iowa State University hospitiert einen Tag bei Dr. Pol. Er assistiert, als Stuten Infusionen bekommen, behandelt eine kranke Kuh und untersucht Tiere in der Klinik. Dr. Pol hofft, dass die Erfahrungen, die der junge Mann an diesem Tag machen konnte, ihn davon überzeugen, ein Teil des Teams zu werden.
14:00
Das Frühjahr ist da! Das Wartezimmer ist randvoll mit geduldig wartenden tierischen Patienten, während Dr. Pol und seine Kollegin Dr. Brenda den ganzen Tag einen völlig überbuchten Terminkalender abarbeiten. Dr. Brenda kommt ohne Umstände zur Sache und ziert sich nicht lange, als sie eine fast tonnenschwere Kuh behandelt. Damit beweist sie eindeutig, dass sie auch mit den Besten mithalten kann.
14:50
Auf der Iberischen Halbinsel wurden die natürlichen Lebensräume von Wildtieren - wie überall in Europa - im Laufe der Jahrhunderte immer weiter zurückgedrängt, bis nur in den unwegsamsten Regionen noch eine echte Wildnis anzutreffen war. Doch auch in Spanien und Portugal werden Industrie, Tourismus und Wohnraum nicht mehr um jeden Preis ausgebaut: Bürger und Politiker haben längst den Wert intakter Ökosysteme erkannt. Tierarten, die in freier Wildbahn ausgestorben waren, kehren dank aufwändiger Auswilderungsprojekte zurück in ihre angestammten Habitate, darunter auch der äußerst seltene Pardelluchs.
15:35
Die Donau erstreckt sich vom Schwarzwald aus über 3.000 Kilometer, berührt zehn Länder und mündet ins Schwarze Meer. Dort bietet das von der UNESCO als Biosphärenreservat deklarierte Donaudelta einen idealen Lebensraum für mehr als 300 Arten von Wasservögeln, über 40 verschiedene Säugetiere und hunderte Spezies von Amphibien, Fischen und Insekten. Doch dieses ökologische Paradies ist gefährdet. Die Deltaküste wird vom Meer immer weiter abgetragen. Die Zukunft des Donaudeltas liegt in den Händen der Naturschützer, die alles dafür tun, dass die ebenso einzigartigen wie fragilen Biotope erhalten bleiben.
16:25
Die Rhodopen, die sich über ein Siebtel Bulgariens und zum Teil über Griechenland erstrecken, bieten mit ihren vielfältigen Boden- und Klimaverhältnissen eine außergewöhnliche Naturlandschaft. Während der höher gelegene westliche Teil des Rumpfgebirges vom durchschnittlichen Gebirgsklima geprägt ist, sorgen im Osten Mittelmeerwinde für mildere Temperaturen. In den östlichen Gebieten siedeln sich immer mehr Wildtiere an und prägen den Charakter dieser unberührten und kaum von Menschen bewohnten Region. Raubtiere, Beutetiere und Aasfresser sorgen dafür, dass der natürliche Lebenskreislauf funktioniert.
17:10
Das Leben der Wildtiere in den antiken Meeres- und Wüstenlandschaften des Oman ist ebenso vielfältig wie herausfordernd. Einheimische Wissenschaftler zeigen die Plätze, an denen Weihrauchbäume wachsen und Reptilien wie Hornvipern und Eidechsen zu Hause sind. An den Stränden wandern Schildkröten umher, während in verborgenen Höhlen einzigartige Fische ihren Lebensraum finden. Entlang der Küste zum Arabischen Meer bereichern auch Spinnerdelfine und Wale die lebhafte Fauna Omans.
17:55
In den zerklüfteten Landschaften Saudi-Arabiens gelingt es der Tierwelt auf geniale Weise, sich den extremen Bedingungen anzupassen. Das Leben auf verdorrtem Terrain ist geprägt von Herausforderungen durch sengende Hitze, dünne Luft und giftige Gase. Diese Folge der Serie gibt u.a. faszinierende Einblicke in Knochenhöhlen und historische Felsmalereien mit Abbildungen der einheimischen Tierwelt. Tödliche Skorpione, wilde Paviane, bezaubernde Chamäleons und vom Aussterben bedrohte Leoparden prägen auch heute mit ihrer Widerstandskraft die Fauna Saudi-Arabiens und spiegeln deren herbe Schönheit wider.
18:40
Auch eine frische Sprunggelenk-Operation kann Dr. Pol nicht aufhalten! Sechs Wochen lang darf er sein Bein nicht belasten und ist auf einen orthopädischen Roller angewiesen. Kurzerhand flitzt er auf Rollen durch die Tierarztpraxis, rekrutiert seinen jüngsten Sohn Charles als Helfer und lässt sich ansonsten nicht anmerken, dass er gerade gehandicapt ist. Sein erster Fall nach der Rückkehr erweist sich als knifflig: Die 38-jährige Pat Graham ist mit ihrem Hund Barney vorbeigekommen, der ungewöhnlich zittrig und lethargisch wirkt. Eine gründliche Untersuchung später kommt Dr. Pol der Ursache auf die Spur.
19:30
Kurz vor Weihnachten müssen Dr. Pol und sein Team einige medizinische Rätsel lösen: Dr. Pol, aufgrund seiner Knieverletzung auf einen orthopädischen Roller angewiesen, bekommt es mit Hühnern zu tun, denen die Daunenfedern am Hintern ausgehen. Mit detektivischem Spürsinn macht der Veterinär die Ursache aus. Dr. Brenda untersucht derweil auf der Rooftop-Landing-Farm das kranke Rentier Yeti, dessen Auge sich entzündet hat. Eine antibiotische Salbe sorgt für schnelle Besserung. Charles entschließt sich, den Familienkreis um ein weiteres Mitglied zu erweitern. Er überrascht seine Frau Beth mit einem Welpen.
20:15
"Ocean Fight Night - Fische ohne Gnade" dokumentiert den täglichen Kampf ums Überleben in der Arena der Tiefsee. Zwischen Jägern und Opfern kommt es zu buchstäblich packenden Szenen.
21:00
Die meisten Haie fressen Fische und größere Meerestiere. Doch gepaart mit enormer Neugier sorgt der grenzenlose Hunger dieser faszinierenden Raubfische bisweilen dafür, dass bei ihnen auch überaus ungewöhnliche Dinge auf dem Speiseplan stehen. Ihre unbändige Fresslust führt zu zahlreichen Kuriositäten. So kommt es vor, dass sogar Nilpferde, Krokodile und selbst Menschen verschlungen werden. Aber auch weniger nahrhafte, leblose Gegenstände können im Magen eines Haies landen. Hier wurden schon Fischreusen, Kajaks und ganze Hühnerställe gefunden. Es gibt einfach Haie, die vor nichts zurückschrecken.
21:45
Eigentlich sind Schwertwale nichts anderes als gigantische Delfine. Ihr Äußeres wirkt eher freundlich, doch ihren Namen "Mörder-" bzw. "Killerwal" tragen sie nicht ganz zu unrecht. Denn die bis zu acht Meter langen Meeressäuger beherrschen die Kunst des Tötens wie kaum ein anderes Raubtier der Ozeane. Je nach Gegebenheit robben sie sich sogar an Strände, um ihre Beute, beispielsweise Seelöwen, zu erlegen. Angeboren ist dieses Verhalten nicht. Die auch "Orcas" genannten Jäger müssen es regelrecht erlernen, und die verschiedenen Techniken werden von Generation zu Generation weitergegeben.
22:35
Dr. Pol beginnt seinen Tag mit einem Besuch bei einem Patienten, der in Central Michigan eher selten anzutreffen ist: Das Arabische Kamel Sasha humpelt seit einiger Zeit. Zum Glück kann der charismatische Tierarzt dem Tier helfen, wieder beschwerdefrei zu laufen. Dr. Brendas erster Notfall des Tages ist Dackel Bella. Der Hündin steckt ein Stöckchen im Hals und Besitzer Chris fürchtet, sie könnte daran ersticken. Nach einer aufwühlenden Arbeitsphase gönnen sich die Veterinäre schließlich ihre wohlverdiente Auszeit - bei einem romantischen Lagerfeuer am See der Pol-Residenz.
23:20
Gruselige Tage stehen der Pol-Klinik bevor. Und das nicht nur, weil bald Halloween gefeiert wird. Ein erschreckender Fall macht die Veterinäre fast sprachlos: Katze Simon hat schlimme Verletzungen durch Luftgewehrkugeln erlitten und muss nun dringend behandelt werden. Eine ganze Serie weiterer furchterregender Fälle hält Familie Pol und Kollegen in Atem, während sich Frischling Dr. Elizabeth ihrem ersten Soloeinsatz auf einer Farm widmet und die restlichen Tierärzte zahlreiche Vorsorgechecks durchführen müssen. Trotz des Stresses findet Charles noch Zeit, um an seinem Halloween-Kostüm zu tüfteln...
00:05
Es ist ein Rätsel für stresserprobte Abenteurer: Wie kann man einem Süßwasserstechrochen Blut- und Giftproben abzapfen - und das, ohne sich selbst in tödliche Gefahr zu bringen? Nicht genug damit, dass der mit Widerhaken versehene Stachel des Rochens ein gewebezersetzendes Gift enthält. Zu allem Überfluss graben sich die Tiere auch bevorzugt im sandigen Grund von Flüssen ein und sind dann nur schwer zu entdecken. Cyril Chauquet lässt sich von diesen Aussichten nicht einschüchtern. Mit seiner Crew trotzt er Kaimanen, Piranhas und tückischen Sümpfen, um einen der Riesen-Rochen aufzuspüren.
00:50
Der Lebensraum von Potamotrygon brachyura, einem in Südamerika beheimateten Süßwasserstechrochen, ist durch Dammbauten und Wasserverschmutzung bedroht. Um mehr darüber herauszufinden, wie man den Tieren helfen kann, wollen Forscher ein ausgewachsenes Exemplar eingehend untersuchen. Das ist leichter gesagt als getan, denn die Rochen leben versteckt und gerade die größten von ihnen sind äußerst wehrhaft. Cyril Chauquet und sein Team stellen sich der Herausforderung: Sie tauchen in einem Labyrinth trüber Wasserläufe, entkommen nur knapp einem Jaguar-Angriff und müssen es mit hungrigen Kaimanen aufnehmen.
01:30
Auf der Iberischen Halbinsel wurden die natürlichen Lebensräume von Wildtieren - wie überall in Europa - im Laufe der Jahrhunderte immer weiter zurückgedrängt, bis nur in den unwegsamsten Regionen noch eine echte Wildnis anzutreffen war. Doch auch in Spanien und Portugal werden Industrie, Tourismus und Wohnraum nicht mehr um jeden Preis ausgebaut: Bürger und Politiker haben längst den Wert intakter Ökosysteme erkannt. Tierarten, die in freier Wildbahn ausgestorben waren, kehren dank aufwändiger Auswilderungsprojekte zurück in ihre angestammten Habitate, darunter auch der äußerst seltene Pardelluchs.
02:20
Die Donau erstreckt sich vom Schwarzwald aus über 3.000 Kilometer, berührt zehn Länder und mündet ins Schwarze Meer. Dort bietet das von der UNESCO als Biosphärenreservat deklarierte Donaudelta einen idealen Lebensraum für mehr als 300 Arten von Wasservögeln, über 40 verschiedene Säugetiere und hunderte Spezies von Amphibien, Fischen und Insekten. Doch dieses ökologische Paradies ist gefährdet. Die Deltaküste wird vom Meer immer weiter abgetragen. Die Zukunft des Donaudeltas liegt in den Händen der Naturschützer, die alles dafür tun, dass die ebenso einzigartigen wie fragilen Biotope erhalten bleiben.
03:05
Die Rhodopen, die sich über ein Siebtel Bulgariens und zum Teil über Griechenland erstrecken, bieten mit ihren vielfältigen Boden- und Klimaverhältnissen eine außergewöhnliche Naturlandschaft. Während der höher gelegene westliche Teil des Rumpfgebirges vom durchschnittlichen Gebirgsklima geprägt ist, sorgen im Osten Mittelmeerwinde für mildere Temperaturen. In den östlichen Gebieten siedeln sich immer mehr Wildtiere an und prägen den Charakter dieser unberührten und kaum von Menschen bewohnten Region. Raubtiere, Beutetiere und Aasfresser sorgen dafür, dass der natürliche Lebenskreislauf funktioniert.
03:50
Das Leben der Wildtiere in den antiken Meeres- und Wüstenlandschaften des Oman ist ebenso vielfältig wie herausfordernd. Einheimische Wissenschaftler zeigen die Plätze, an denen Weihrauchbäume wachsen und Reptilien wie Hornvipern und Eidechsen zu Hause sind. An den Stränden wandern Schildkröten umher, während in verborgenen Höhlen einzigartige Fische ihren Lebensraum finden. Entlang der Küste zum Arabischen Meer bereichern auch Spinnerdelfine und Wale die lebhafte Fauna Omans.
04:35
In den zerklüfteten Landschaften Saudi-Arabiens gelingt es der Tierwelt auf geniale Weise, sich den extremen Bedingungen anzupassen. Das Leben auf verdorrtem Terrain ist geprägt von Herausforderungen durch sengende Hitze, dünne Luft und giftige Gase. Diese Folge der Serie gibt u.a. faszinierende Einblicke in Knochenhöhlen und historische Felsmalereien mit Abbildungen der einheimischen Tierwelt. Tödliche Skorpione, wilde Paviane, bezaubernde Chamäleons und vom Aussterben bedrohte Leoparden prägen auch heute mit ihrer Widerstandskraft die Fauna Saudi-Arabiens und spiegeln deren herbe Schönheit wider.