04:40
Der boreale Nadelwald bedeckt weite Teile Skandinaviens. Das Klima ist mit Temperaturen von über 30 Grad im Sommer und minus 40 Grad im Winter extrem - und nur etwas für tierische Überlebenskünstler.
05:40
Bevor sie ihr Saatgut aussäen können, muss die Pol-Familie herausfinden, warum das Feld so nass ist. Derweil hilft Familienoberhaupt Dr. Pol beim Aufbau neuer Bienenstöcke.
06:00
Nach einem langen Winter halten die nun aufgekratzten Tiere Dr. Pol ganz schön auf Trab. Unter anderem muss er ein ungeborenes Kalb retten, nachdem dessen Mutter ein Metallteil verschluckt hat.
06:50
Die Tierärzte von "Critter Fixer" stehen einem befreundeten Farmer zur Seite, als eine mysteriöse Krankheit seine Ziegenherde bedroht. Zusätzlich schauen sie auf ihrer eigenen Ranch vorbei, um sich um ihre Kühe zu kümmern. Auch in der Klinik wartet ein abwechslungsreicher Arbeitstag auf sie: Eine Taube mit einer seltsamen Verletzung benötigt Hilfe, ein Hund leidet unter Problemen beim Wasserlassen, bei einem Leopardgecko wird eine auffällige Stelle versorgt und ein Kaninchen erhält einen gründlichen Gesundheitscheck. Zudem suchen die Veterinäre nach der Ursache für die Gehbeschwerden eines Vierbeiners.
07:35
Das Takinkalb Charlie Hustle wurde von seiner Herde verstoßen und schlägt sich allein eher schlecht als recht durch. Außerdem bekommt der Columbus Zoo and Aquarium einen neuen Dauermieter: Es handelt sich um eine äußerst missmutige Tiger-Lady, die den Pflegern deutlich zu verstehen gibt, dass sie keine Lust auf Streicheleinheiten und sonstige Extras hat. Im Tierpark steht darüber hinaus ein historischer Moment bevor, denn wenn alles gut läuft, schlüpfen schon bald ein paar seltene Tempelschildkröten aus den Eiern, die gerade im Inkubator ausbrüten. Alle warten mit Spannung auf den großen Moment.
08:20
Einmal mehr benötigen die unterschiedlichsten Tiere die Hilfe von Dr. Pol, Dr. Brenda und Dr. Emily. Dazu gehören eine Katze mit Verstopfung und ein Pferd mit ebenfalls schweren Darmproblemen.
09:10
Für Dr. Pol entwickelt sich ein Rentier-Fall zum dreitägigen Dilemma. Und während Dr. Emily eine Bulldogge vor dem Ersticken rettet, bekommt es Dr. Brenda mit Weihnachtsmännern und Rentieren zu tun.
09:55
Die Pfote der Hündin Girly ist so entzündetet, dass ihr die Krallen ausfallen. Das Team befürchtet, dass es sich um eine Form von besonders aggressivem Krebs handeln könnte. Doch eine Laboranalyse bringt die wahre Ursache ans Licht. In Nome wird es für Dr. Oakley richtig abenteuerlich. Das Team nimmt an einem speziellen Forschungsprojekt über Steinadler teil, bei dem sich die Veterinärin von einer steilen Klippe abseilen muss, um Jungvögel in ihrem Nest zu registrieren. Weitere skurrile Fälle: Eine Katze hat ihren eigenen Schwanz gefressen und ein Elchbaby wird von quälenden Blähungen heimgesucht.
10:40
Die Oakleys sind wieder auf der Karibufarm. Diesmal ist der Besuch allerdings unangenehm: Die Herde ist in der Brunft und die Hormone machen sie aggressiv und ungehorsam. Es geht drunter und drüber. Dr. Michelle Oakley muss eine Operation an einem einjährigen Tier durchführen, das in dem Chaos ein verletztes Augenlid davongetragen hat. Zudem gilt es, einige ausgebrochene Karibus zurück in ein sicheres Gehege zu bringen. Eine zeitraubende Aktion, die so nicht eingeplant war. In Haines operiert das Team das schockierende Geschwür eines Hundes und befreit eine riesige Katze von ihrem verfilzten Fell.
11:30
Die Natur hat es zum Glück so eingerichtet, dass viele Tiere sich auch in ausweglos scheinenden Situationen selbst helfen können. Doch was, wenn dies nicht der Fall ist? Dann schlägt die Stunde jener mutigen Menschen, die keine Anstrengung scheuen, um ein tierisches Geschöpf vor Unheil zu bewahren - egal ob in der Luft, zu Lande oder zu Wasser. Wie bei jenem Mann, der sich ohne Zögern in den Ozean stürzt, um einen Riesenwal aus einem Netz zu befreien. Oder bei dem Bulldozerfahrer, der auf höchst originelle Weise einen aufgebrachten Schwarzbären vom engen Metallfass trennt, in dem sein Kopf steckt.
12:20
Willkommen in der erstaunlichen Welt der tierischen Sonderlinge! Die Doku "Tierische Freaks: Hinterhältig und tödlich" stellt einige der ungewöhnlichsten Überlebenskünstler vor - Wesen, die mit bizarren, genialen und teils unheimlichen Taktiken ihre Feinde verwirren, täuschen oder ausschalten. Fingertiere, Kegelschnecken und Krötenechsen nutzen heimtückische biologische Waffen, während Plumploris, Komodowarane und Pfeilgiftfrösche auf hochwirksame Gifte setzen. All diese Tiere sind der beste Beweis dafür, dass in der Natur manchmal unkonventionelle Strategien den größten Erfolg versprechen.
13:05
Dr. Pol eilt zu einer Familie, deren Welpe sich an landwirtschaftlichen Geräten verletzt hat. Doch der niedliche kleine Hund hat Glück - ganz so schlimm wie es aussieht, ist es wohl nicht. Auch der neugierigen Katze Princess, die sich beim Streunen in einem Angelhaken verfangen hat, kann der Doc helfen. Schwieriger verläuft die Behandlung von Ziege Willie, deren Nacken verdreht ist. Das gesamte Ärzteteam steht zunächst vor einem Rätsel. Charles kümmert sich derweil um einen jungen Pfau. Es wird immer deutlicher, dass Dr. Pols Sohn seinem Vater in vielen Dingen sehr ähnlich ist.
13:50
Hundetage stehen bevor, beginnend mit einem Notfall. Pitbull-Welpe Petey hat eine Nadel im Gaumen stecken. Dr. Pol muss sorgfältig arbeiten, damit die Spitze nicht tiefer in Peteys Schädel dringt. Und während der beliebte Veterinär die Wunde von Hündin Sue schnell und einfach klammern kann, bekommt es Dr. Emily mit einer Verletzung zu tun, die weit mehr als nur ein harmloser Kratzer ist. Röntgenaufnahmen fördern eine schockierende Wahrheit zutage. Dr. Brenda hingegen muss bei einer Geburt helfen. Die Welpen von Yorkshire Terrier Tia sind zu groß, um es alleine ans Licht der Welt zu schaffen.
14:40
In Florida schließen sich Wissenschaftler und Jäger zusammen, um der eingeschleppten Burmesischen Python den Kampf anzusagen.
15:25
Jedes Jahr werden weltweit zahllose Menschen von giftigen Schlangen gebissen. Dabei hat sich die toxische Wirkung der jeweiligen Sekrete im Laufe der Evolution nicht in erster Linie entwickelt, um Menschen zu schaden. Ob Schwarze Mamba, Taipan, Puffotter, Sandrasselotter, Speikobra oder die furchterregende Boomslang: Es geht um die Jagd nach Beutetieren. Jeder Schlangenbiss ist anders und jedes Gift erzählt seine eigene Geschichte. Doch wenn sich Mensch und Schlange begegnen, kann es schnell zur Katastrophe kommen - denn die Chemie macht Giftschlangen zu den tödlichsten Killern der Natur.
16:15
Seit der Antike üben Schlangen eine besondere Faszination auf den Menschen aus. Sie lösen Bewunderung und zugleich Angst und Respekt aus. In Amerika und Australien leben Schlangen in ganz unterschiedlichen Lebensräumen. Dort haben sie sich perfekt an ihre Umwelt angepasst und wichtige Aufgaben in ihrem Ökosystem übernommen. In Amerika regulieren mehr als 30 Arten von Klapperschlangen die Bestände von Nagetieren. Australien ist bekannt für einige der giftigsten Schlangen der Welt. In den Korallenriffen leben hochgefährliche Seeschlangen. An Land findet man den scheuen, aber extrem giftigen Küstentaipan.
17:00
Überall in Afrika sind Schlangen zuhause. Jede Art ist perfekt an ihren Lebensraum angepasst. Im Inneren Südafrikas sorgt die gefürchtete Schwarze Mamba für Angst bei einer Elefantenfamilie, bevor sie sich einem spannungsgeladenen Kampf mit einem Rivalen stellt. Kobras treten gegeneinander an und zeigen ihre ausgebreiteten Hauben, um Stärke, Schnelligkeit und Durchsetzungsvermögen zu demonstrieren. In den glühend heißen und staubigen Regionen Ägyptens hingegen überleben vor allem Vipern, die nicht auf Größe setzen, sondern auf clevere Tarnung und gezielt eingesetztes Gift.
17:50
In Asien und Europa leben giftige Vipern, angsteinflößenden Kobras und kräftige Würgeschlangen. Jede dieser Schlangenarten ist perfekt an ihre jeweilige Umwelt angepasst. Hoch oben in den Bäumen der Insel Shedao warten Grubenottern geduldig auf vorbeifliegende Beute und schlagen blitzschnell mit ihren Giftzähnen zu. Die Mangshan-Viper ist dabei ein wahres Wunder der Natur: Dank ihrer Tarnung verschmilzt sie fast vollständig mit der moosigen Umgebung, während sie ihre Beute verfolgt. Tief im Wald wiederum zeigt der dunkle Tigerpython, dass Schnelligkeit und Kraft oft ausreichen, um erfolgreich zu jagen.
18:40
Wenn ähnliche Fälle für doppelte Schwierigkeiten sorgen, sind Dr. Pol und Dr. Lisa unschlagbares Duo. Das zeigt sich bei mehreren verletzten Hunden. Werden die Veterinäre die Ursache für einen mysteriösen Knoten im Nacken eines Pferdes finden? Und kann Dr. Lisa ihr fachliches Wissen gleich bei einem weiteren Ross zur Anwendung bringen? Vergleichsweise leichter und angenehmer ist die Erstuntersuchung von Hundewelpen. Die Ärzte haben alle Hände voll zu tun, um eine wahre Marathon-Welpenkontrolle zu bewältigen. Da sind ein paar schlecht gelaunte Geflügelfreunde vergleichsweise schnell verarztet.
19:25
Die alljährliche Isabella County Fair ist in vollem Gange. Doc Pol ist erneut als inoffizieller Tierarzt der Landwirtschaftsmesse im Einsatz und hilft den Kindern, ihre Tiere für die Leistungsschau in einen wettbewerbsfähigen Zustand zu bringen. Charles' kleine Tochter ist das erste Mal dabei und lässt sich begeistert über das Gelände führen. Zurück in der Praxis bleibt dem Team keine Zeit zum Durchatmen. Es warten bereits zahlreiche Patienten mit ihren Wehwehchen. Ernst ist die Lage bei einem kleinen Shih Tzu, der mit Augenproblemen auch nach Feierabend liebevoll von Dr. Nicole behandelt wird.
20:15
Im Dienste der Wissenschaft müssen Cyril und sein Team während ihrer Suche nach einem riesigen Piraiba zahlreiche Gefahren überwinden. Versteckte Stachelrochen, Motorschäden, Blitzeinschläge, schwarze Piranhas und riesige umstürzende Bäume - in der wilden Amazonas-Region lauert auf Schritt und Tritt Unheil. Nun ist das Team gezwungen, die Strategie zu ändern. Schließlich entdecken sie endlich den begehrten Riesenantennenwels. Doch dann entbrennt ein Kampf ums nackte Überleben: Bei dem Versuch, dem Tier eine DNA-Probe zu entnehmen, wird ein Teammitglied von dem Riesenfisch in den reißenden Fluss gezogen.
21:00
Das Team des französisch-kanadischen Abenteurers Cyril Chauquet wird in einem gefährlichen Gebiet ausgesetzt und muss in unbekannte Regionen vordringen. Auf dem Weg gibt es zahlreiche Herausforderungen zu meistern - von tierischer und menschlicher Seite. Das Durchqueren von Stromschnellen, in denen es von Stachelrochen wimmelt, ist da beinahe noch das geringste Problem. Dann steht das Team unerwartet bewaffneten Wilderern gegenüber. Als Cyril anschließend in einen Fluss voller riesiger schwarzer Piranhas gerissen wird, kämpft er den Kampf seines Lebens, auch um seine Forschungsergebnisse zu retten.
21:45
Im Golf von Mexiko kommt es zu einer ungewöhnlichen Serie von Haiangriffen - ein Fall für das Forschungsteam. Mithilfe neuester Technik und Luftaufnahmen analysieren die Experten das Verhalten der Unterwasserjäger aus deren Perspektive. Dabei zeigt sich: Es handelt sich meist um sogenannte "Erkundungsbisse" - und der Mensch scheint gar nicht das eigentliche Ziel zu sein. Doch was steckt hinter diesen Begegnungen? Die Wissenschaftler entwickeln mehrere Theorien - von den dramatischen Klimaveränderungen über ein plötzliches Populationswachstum bis hin zu den verblüffenden Superkräften der Bullenhaie.
22:35
Gerade erst haben Dr. Pols Sohn Charles und seine Freundin Beth sich das Ja-Wort gegeben, da steht schon Nachwuchs ins Haus: Die Frischvermählten freuen sich riesig, nach Wochen des Wartens sieben neue Pfauen in ihrem Stall begrüßen zu dürfen. Außerdem ist vor kurzem ein süßes Küken geschlüpft, das Charles auf den Namen Henriette tauft. Charles und Beth lassen es sich nicht nehmen, die neuen tierischen Erdenbewohner Dr. Pol und Diane in der Klinik stolz zu präsentieren - und selbstverständlich werden sie dort erst einmal von oben bis unten durchgecheckt.
23:20
Der Jahrmarkt von Isabella County ist für Dr. Pol und seine Crew mit Stress verbunden, denn zahlreiche Tiere müssen vorher noch in einen wettbewerbsfähigen Zustand gebracht werden. Die kleine Myia tritt mit ihrem flauschigen Lamm an, das unbedingt zulegen muss, wenn es eine Chance gegen die Konkurrenz haben will. Das Schweinchen von Gavin wiederum entwickelt sich ganz prächtig, doch auf seinem Rücken wuchert eine merkwürdige Beule. Chelsea mischt in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal auf dem Jahrmarkt mit: Ihre Ziege hat sich leider an einem Zaun verletzt und die klaffende Wunde muss versorgt werden.
00:05
Von der Natur mit den besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Jagd ausgerüstet, ziehen die bis zu sechs Meter langen Weißen Haie auf der Suche nach Nahrung durch die Gewässer vor der Küste Floridas. Sie bevorzugen Meeressäuger, Fische und Krebstiere. Doch dann kommt es anders: Zwei fast identische Hai-Angriffe - beide auf junge, ahnungslose Surfer - lassen die Experten von "Haie auf Angriff 360°" am Zufall zweifeln. Mit Hilfe neuester Forschungsergebnisse und Experimenten vor Ort entdecken sie eine Verbindung hinter diesen beiden scheinbar zufälligen Vorfällen und damit den Grund für die Angriffe.
00:50
Auf der Suche nach Ursachen für die weltweit gestiegene Zahl von Hai-Attacken, untersucht ein Expertenteam diesmal eine Reihe von Angriffen, die alle mit der gleichen Aktivität zusammenhängen: dem Speerfischfang. Anhand neuester Forschungsergebnisse gehen sie in diesem Zusammenhang dem Hörvermögen der Haie auf den Grund und wollen verstehen, wie es zu überaus überraschenden und scheinbar erlernten Reaktionen der Tiere auf bestimmte Geräusche kommt. Denn: Schall verbreitet sich unter Wasser rund viermal schneller als an Land. Einige Haiarten können so ihre Beute über mehrere Hundert Meter exakt orten.
01:35
In Florida schließen sich Wissenschaftler und Jäger zusammen, um der eingeschleppten Burmesischen Python den Kampf anzusagen.
02:20
Jedes Jahr werden weltweit zahllose Menschen von giftigen Schlangen gebissen. Dabei hat sich die toxische Wirkung der jeweiligen Sekrete im Laufe der Evolution nicht in erster Linie entwickelt, um Menschen zu schaden. Ob Schwarze Mamba, Taipan, Puffotter, Sandrasselotter, Speikobra oder die furchterregende Boomslang: Es geht um die Jagd nach Beutetieren. Jeder Schlangenbiss ist anders und jedes Gift erzählt seine eigene Geschichte. Doch wenn sich Mensch und Schlange begegnen, kann es schnell zur Katastrophe kommen - denn die Chemie macht Giftschlangen zu den tödlichsten Killern der Natur.
03:05
Seit der Antike üben Schlangen eine besondere Faszination auf den Menschen aus. Sie lösen Bewunderung und zugleich Angst und Respekt aus. In Amerika und Australien leben Schlangen in ganz unterschiedlichen Lebensräumen. Dort haben sie sich perfekt an ihre Umwelt angepasst und wichtige Aufgaben in ihrem Ökosystem übernommen. In Amerika regulieren mehr als 30 Arten von Klapperschlangen die Bestände von Nagetieren. Australien ist bekannt für einige der giftigsten Schlangen der Welt. In den Korallenriffen leben hochgefährliche Seeschlangen. An Land findet man den scheuen, aber extrem giftigen Küstentaipan.
03:50
Überall in Afrika sind Schlangen zuhause. Jede Art ist perfekt an ihren Lebensraum angepasst. Im Inneren Südafrikas sorgt die gefürchtete Schwarze Mamba für Angst bei einer Elefantenfamilie, bevor sie sich einem spannungsgeladenen Kampf mit einem Rivalen stellt. Kobras treten gegeneinander an und zeigen ihre ausgebreiteten Hauben, um Stärke, Schnelligkeit und Durchsetzungsvermögen zu demonstrieren. In den glühend heißen und staubigen Regionen Ägyptens hingegen überleben vor allem Vipern, die nicht auf Größe setzen, sondern auf clevere Tarnung und gezielt eingesetztes Gift.
04:35
In Asien und Europa leben giftige Vipern, angsteinflößenden Kobras und kräftige Würgeschlangen. Jede dieser Schlangenarten ist perfekt an ihre jeweilige Umwelt angepasst. Hoch oben in den Bäumen der Insel Shedao warten Grubenottern geduldig auf vorbeifliegende Beute und schlagen blitzschnell mit ihren Giftzähnen zu. Die Mangshan-Viper ist dabei ein wahres Wunder der Natur: Dank ihrer Tarnung verschmilzt sie fast vollständig mit der moosigen Umgebung, während sie ihre Beute verfolgt. Tief im Wald wiederum zeigt der dunkle Tigerpython, dass Schnelligkeit und Kraft oft ausreichen, um erfolgreich zu jagen.