13:10
In dieser Woche steht einiges für Dr. Pol und sein Team auf dem Spiel: Es häufen sich ungewöhnlich viele Fälle, bei denen Komplikationen drohen.
14:00
Die Veterinäre erhalten tatkräftige Unterstützung, die ihnen mehr als gelegen kommt: Mit Dr. Erin nimmt der Doc eine neue Ärztin unter seine Fittiche.
14:45
Egal, ob sie nackt oder mit flauschigem Fell geboren wurden, mit oder ohne Zähne, als Männchen oder Weibchen, blind oder mit geöffneten Augen - ganz gleich auch, ob sie 30 Gramm wiegen oder 100 Kilogramm: Alle neugeborenen Wildtiere Afrikas stehen vor der gleichen Herausforderung. Sie müssen ihre Mutter erkennen, außerdem die Angehörigen ihrer Herde oder Artgenossen im Allgemeinen. Nicht zuletzt stehen sie vor der Herausforderung, die Möglichkeiten ihres eigenen Körpers zu erkunden und ihn möglichst rasch effektiv zu kontrollieren. Und das ist in der Praxis oft äußerst schwierig.
15:30
Schon wenige Wochen nach ihrer Geburt sind die Tierbabys mitten im Leben angekommen und haben eine starke Bindung zu ihrer Mutter aufgebaut. Nun wird es Zeit, dass sie in unbekanntem Terrain mit ihren Artgenossen, aber auch ihren Feinden konfrontiert werden. Jede Spezies hat ihren eigenen Wachstumsrhythmus und dementsprechend gibt es auch Unterschiede in den Lernprozessen. Diese Folge zeigt, wie die jungen Tiere mit der Zeit Fortschritte machen, aber auch Rückschläge hinnehmen müssen. Allzu oft vergessen sie, dass sie sich im Revier von Raubtieren bewegen und die Gefahr jederzeit und überall lauert.
16:20
In dieser Folge sind aus kleinen Fellknäueln heranwachsende Tiere geworden, die ihren Platz innerhalb der Familie gefunden haben. Sie kommunizieren mit ihren Artgenossen und respektieren die Hierarchien. Allerdings müssen diese "Teenager" nun auch auf die Jagd gehen und sich neuen Gefahren in der Savanne stellen. Diese Phase ist für sie alles andere als unkompliziert. Im entscheidenden Moment muss der Nachwuchs das Gefühl von Angst erleben, um zu erkennen, wie wichtig besonnenes Verhalten ist. Nur wenn diese Lektion gelernt wird, besteht die Chance, in einer feindseligen Umgebung zu überleben.
17:05
In dieser Episode mit Gänsehaut-Garantie beschäftigt sich "Tierische Freaks" mit der wundervollen Welt der Grusel-Viecher.
17:25
"Tierische Freaks" zoomt näher heran und nimmt Winzlinge ins Visier. Dank geheimer Waffen sind die komischen Super-Freaks alles andere als wehrlos.
17:55
Aufblasbare Augen, sehende Nase und durchsichtiger Kopf. Die Dokumentation zeigt, warum diese bizarren Körperteile nicht zu einer Horrorshow gehören, sondern auf amerikanischen Farmen zu finden sind.
18:40
Es ist die schönste Zeit des Jahres! Während bei Pol Veterinary Services der Saal geschmückt wird, droht der Heiligabend sich bei Dr. Pol zu verzögern, denn ein tierischer Notfall kann nicht warten.
19:25
Wintereinbruch in Michigan! Weiß, soweit das Auge reicht. Das Team von Pol Veterinary Services legt eine ausgedehnte Schnee-Pause ein: Dr. Lisa fährt Ski, die Familie Pol holt die Schlitten hervor. Dann kommen aber auch schon die nächsten Notfälle hereingeschneit. So muss Dr. Pol einen Schäferhund behandeln, der nach dem Verzehr gekochter Knochen von schlimmen Schmerzen geplagt wird. Dr. Brenda wiederum verarztet nach Praxisschluss eine lädierte Kuh, während Dr. Lisa ein tragbares Ultraschallgerät auf ihren Außeneinsatz mitnimmt. Schließlich kümmert sich Dr. Nicole um einen übel verletzten Aussiedoodle.
20:15
In Vorbereitung auf die Geburt der Lämmer wollen die Pols die trächtigen Merinoschafe scheren. Dann die Hiobsbotschaft: Charles hatte einen schlimmen Unfall. Die ganze Familie rückt zusammen.
20:35
Das ganze Jahr lang stand für die Familie Pol ihre neue Farm im Mittelpunkt. Und auch während Charles sich allmählich von seiner Verletzung erholt, gibt es auf dem Hof jede Menge zu tun.
21:00
Selbst scheinbar harmlose Alltagsgegenstände bergen für Tiere ungeahnte Gefahren. Glücklicherweise steht das Team von Pol Veterinary Services bereit, um im Fall der Fälle das Schlimmste zu verhüten. So hilft Dr. Nicole Arcy einer Katze, die einen Faden verschluckt hat, während Dr. Lisa Jones einen Hund von einem Angelhaken befreit. Auch Dr. Pol selbst hat alle Hände voll zu tun: Zunächst gilt es, die namensgebenden Verteidigungswerkzeuge eines Stachelschweins aus der Nase eines Mastiffs zu entfernen. Anschließend geht es darum, eine wilde Kuhherde zu untersuchen. Hier stehen Schwangerschaftstests an.
21:45
Wenn Notrufe eingehen, verliert das Team von Pol Veterinary Services keine Zeit. Dr. Pol selbst muss gleich zwei kalbende Kühe versorgen, Dr. Lisa Jones flickt derweil einen von harten Kämpfen gezeichneten Chihuahua wieder zusammen und Dr. Brenda Grettenberger päppelt ein mangelernährtes Kalb auf. Nur Dr. Nicole Arcy kann kurz durchatmen. Eine Ente einer fußpflegerischen Behandlung zu unterziehen, gehört zu ihren leichtesten Übungen. Danach wird es wieder turbulent, denn ein Anruf jagt den nächsten. Der Arbeitstag des Teams gestaltet sich ähnlich wild und abwechslungsreich wie das Wetter in Michigan.
22:30
Es ist Katzentag in der Praxis von Dr. Pol und seinem Team. Auf einen Schlag kommen zahlreiche Kunden, um ihre Stubentiger behandeln zu lassen. Dr. Brenda muss sich um eine Katze kümmern, die einen schmerzhaften Kratzer auf der Hornhaut hat. Dabei stellt die Veterinärin auch noch Milbenbefall im Ohr fest. Auf Dr. Nicole wartet die Herausforderung, das Vertrauen des menschenscheuen Katers Tommy zu gewinnen. Tatsächlich gelingt es ihr, ihn ohne größeren Widerstand auf den Behandlungstisch zu hieven. Nun muss sie herausfinden, warum Tommy den Kopf so schief hält. Leidet er an einer Gehirnerschütterung?
23:15
In Michigan ist tiefster Winter - Schnee und Eis, soweit das Auge reicht. Doch auch, wenn die weiß gepuderte Landschaft schön anzusehen ist, erschweren die frostigen Witterungsbedingungen den Job für Dr. Pol und seine Crew enorm: Viele Straßen sind spiegelglatt oder zugeschneit und somit nicht mehr passierbar. Als ein heftiger Schneesturm über den Bundesstaat zieht, fürchtet der Veterinär das Schlimmste. Fest steht aber auch: Für seine tierischen Patienten ist Dr. Pol bereit, den Kapriolen des Winters zu trotzen, auch wenn er sich dadurch selbst in riskante Situationen begeben muss.