14:40
Ohne Wasser kein Leben! Selbst die genügsamsten Tiere müssen ab und zu trinken, um zu überleben. Und auch indirekt hängen sie vom feuchten Element ab: Sei es, dass sie wie Elefanten, Nashörner und Büffel einen bedeutenden Teil des Tages in Seen und Flüssen verbringen - oder dass sie wie Doppelhornvögel und Bartaffen auf riesige Regenwälder als Lebensraum angewiesen sind. Auch Tiger nutzen das Wasser auf vielfältige Weise, wie "Asiens geheime Wildnis" eindrucksvoll zeigt. Zum einen liefert es eine willkommene Abkühlung, zum anderen lauern die Raubkatzen bevorzugt an den Gewässerrändern auf Beutetiere.
15:30
Einige der höchsten Berge der Welt, darunter der Mount Everest im Himalaja oder der K2 im Karakorum, befinden sich in Asien. Die harschen Lebensbedingungen haben auch die Tierwelt auf einzigartige Weise geprägt. Im Laufe der Jahrtausende sind Arten entstanden, die mit dünner Luft, Kälte und dem kargen Nahrungsangebot bestens zurechtkommen. "Asiens geheime Wildnis" begleitet Blauschafe bei der Nahrungssuche in bis zu 6.500 Metern Höhe und zeigt, wie Schneeleoparden ihnen nachstellen. Danach geht es unter anderen zu den großen Pandas und zu den für ihre Bäder in heißen Quellen berühmten Japanmakaken.
16:15
Die zahlreichen Inselketten im asiatisch-pazifischen Raum - etwa Sri Lanka, Indonesien und Japan - sind durch ihre besondere Artenvielfalt gekennzeichnet. Die Vorfahren der heutigen Arten gelangten schwimmend, auf natürlichen Flößen wie Baumstämmen oder über heute nicht mehr existente Landbrücken in ihr heutiges Verbreitungsgebiet. In der relativen Isolation der Insellage bildeten sich zum einen neue Arten und Ökosysteme heraus. Zum anderen überlebten hier Spezies, die anderswo längst ausgestorben sind. "Asiens geheime Wildnis" zeigt Beispiele wie Komodo-Warane, Sumpfkrokodile und Nasenaffen.
17:05
Manila ist das pulsierende Herz der Philippinen - eine Stadt, die niemals schläft. Aber auch außerhalb der Hauptstadt wimmelt es nur so von Leben. "Wilde Philippinen" geht mit Vogelspinnen, Fledermäusen, Schildkröten und anderen faszinierenden tierischen Bewohnern auf Tuchfühlung. Nach einem Fest in der Stadt Pulilan, bei dem die heimischen Wasserbüffel eine zentrale Rolle einnehmen, verfolgt die Serie außerdem eine Gruppe von Fotografen, die bei der Isla-Verde-Straße Bilder von Meerestieren wie Anglerfischen oder Pygmäen-Seepferdchen einfangen wollen.
17:50
Mit größtem Einsatz versuchen Forscher den majestätischen Philippinenadler vor dem Aussterben zu bewahren. Zudem begibt sich die Serie auf die Suche nach Meeresgiganten wie Mantarochen oder Walhaien.
18:40
Eine Kuh weigert sich zu fressen, was ebenfalls schlecht für ihr Kalb ist. Dr. Brenda hilft bei einer komplizierten Geburt, bei der ein Bein des Kalbs rückwärts gedreht ist. Es geht um Leben und Tod.
19:25
Dr. Pols erster Patient ist ein Kriegsveteran: Bombenspürhund Jypsy humpelt allerdings ohne ersichtlichen Grund. Damit er seinen Ruhestand weiterhin genießen kann, setzt der Doc alles daran, ihn buchstäblich wieder auf die Beine zu bringen. Ein weiterer Patient leidet an einer besonders sensiblen Stelle: Michigans brutale Kälte und eisiger Wind führten bei Hengst Jazz zu einem gravierenden Penisleiden. Parallel zur Arbeit hat Dr. Pol zuhause ein Renovierungsprojekt am Laufen: Bei dem Versuch, mit einem Traktor eine Brücke über einen zugefrorenen See zu ziehen, kommt es jedoch zum Malheur.
20:15
"Clans der Raubtiere" begleitet einen jungen Leoparden beim Erwachsenwerden: Mit nur einem Jahr verliert das Jungtier seine Mutter und muss sich fortan allein die Grundlagen des Jagens beibringen. Doch auch wenn die Jagdausflüge immer öfter von Erfolg gekrönt sind - hungrige Artgenossen und Hyänen machen ihm regelmäßig die soeben erlegte Beute streitig. Höchste Zeit, dass er sich ein eigenes Revier abseits der Jagdgründe seiner toten Mutter sucht! Trotz aller Rückschläge wächst der junge Leopard nicht zum misstrauischen Einzelgänger heran, sondern erweist sich als äußerst sozial und familienorientiert.
21:00
Von Zombie-Elchen über zungenfressende Läuse bis zu gefährlichen Parasiten, denen Schnecken als Zwischenwirte dienen - Dan O'Neill erkundet die seltsame Welt der außerirdisch anmutenden Invasoren.
21:50
Um das eigene Überleben zu sichern, gehen manche Tiere über Leichen. Dan O'Neill begibt sich auf die Spur solcher Schmarotzer und widmet sich u.a. Mutanten-Fröschen und einem Parasiten-Pilz.
22:35
Nachdem er vor nunmehr 31 Jahren seine Praxis gegründet hatte, sind Dr. Pol und seine Leute heute besser ausgelastet als je zuvor. Während er einen Fasan mit einem gebrochenen Bein behandelt und danach das Maul eines Hundes näht, der buchstäblich die Hausaufgaben seines Herrchens gefressen hat, geht eine Tornadowarnung ein. Sie zwingt Dr. Pol und seine Mitarbeiter, sich in den Keller zurückzuziehen und das Ende des Sturms abzuwarten.
23:25
Für die Leute der "Pol Veterinary Services" beginnt eine arbeitsreiche Frühjahrssaison. Ein voller Terminkalender mit vielen Patienten in der Klinik und zahlreichen Hausbesuchen lassen Dr. Pol und Dr. Brenda keine Wahl: Sie müssen sich nach Verstärkung umsehen. Ein Student der Tiermedizin von der Iowa State University hospitiert einen Tag bei Dr. Pol. Er assistiert, als Stuten Infusionen bekommen, behandelt eine kranke Kuh und untersucht Tiere in der Klinik. Dr. Pol hofft, dass die Erfahrungen, die der junge Mann an diesem Tag machen konnte, ihn davon überzeugen, ein Teil des Teams zu werden.