18:40
In der Praxis von Dr. Pol erwarten die Tierärzte kuriose Fälle: So müssen sie nach einem Bisamrattenangriff Verletzungen versorgen und bekommen es mit einer einäugigen Katze zu tun. Dr. Pol eilt unterdessen zu einer Amish-Farm, um einer Kuh zu helfen, die seit 24 Stunden in den Wehen liegt, und Dr. Nicole behandelt das verletzte Bein ihres Hundes. Dr. Brenda wiederum steht einer Familie, die zum ersten Mal schottische Hochlandrinder züchtet, mit Rat und Tat zur Seite, und Dr. Lisa führt eine Zahnuntersuchung bei Esel Elvis durch. Last but not least hat Dr. Nicole aufregende Neuigkeiten zu verkünden.
19:25
Der Frühling hält Einzug in Michigan - und mit ihm der tierische Babyboom. Ob Ziegen oder Karibus: Sie alle bringen ihren Nachwuchs jetzt zur Welt. Zudem erfreuen süße Labrador-Welpen und verspielte Kätzchen das Veterinärteam. Aber es gibt auch sonst viel zu tun: Dr. Pol kümmert sich um ein Huhn, dem übel mitgespielt wurde, während Dr. Brenda ein Jahrmarktstier fit für den Ring macht, und Dr. Lisa das gerissene Augenlid eines Pferdes näht. Dr. Nicole wiederum muss bei einer älteren Katze einen Notkaiserschnitt durchführen. Schließlich haben Charles und Diane noch eine Überraschung für die Ärzte.
20:15
Selbst die Grippe kann den Tierarzt Dr. Pol und sein Team nicht davon abhalten, den Tieren und den Menschen ihrer Umgebung zu helfen, die sie am dringendsten brauchen. Dr. Pol und Charles beschäftigen sich mit den komplexen Beschwerden einer Kuh, indessen sich Brenda um einen ungewöhnlich lethargischen Hund und eine hinkende Ente bemüht. Wird Dr. Pol seine Grippe auskurieren können, während er gleichzeitig all die kranken Tiere behandeln muss?
21:00
Naturforscher Phil Breslin folgt den Wasserwegen Australiens, um die widerstandsfähigsten Bewohner der Flusslandschaften aufzuspüren. Zuerst geht er auf Tuchfühlung mit dem Schnabeltier - einem eierlegenden Säugetier, das durch sein ungewöhnliches Aussehen fasziniert. Danach begegnet Phil dem glitschigen Langflossenaal, dessen geheimnisvolle Wanderung zur Fortpflanzung über Tausende von Kilometern ihn beeindruckt. Zum Abschluss kommt es zur Begegnung mit dem berühmt-berüchtigten Bullenhai. Dieser gefürchtete Jäger fühlt sich nicht nur im Salzwasser pudelwohl, sondern auch im Süßwasser.
21:25
Naturforscher Phil Breslin begibt sich in den Wäldern Australiens auf die Suche nach Tieren, die sich besonders gut an die Bedingungen in diesem Lebensraum angepasst haben. Zuerst trifft er auf den Großen Gleithörnchenbeutler, der dank seiner genialen Flughaut mühelos von Baum zu Baum segeln kann. Danach stößt er auf die Östliche Braunschlange, eine der giftigsten und zugleich häufigsten Schlangen des Kontinents. Zum Abschluss begegnet Phil dem wohl bekanntesten Beuteltier von Down Under: dem Koala, dessen kuschelig-verträumter Anblick ihn verzaubert.
21:50
Grizzlybären bestehen aus 1.000 Pfund Muskeln, Zähnen und Klauen. Ihre Jungen sind bei der Geburt nur ein Pfund schwer, blind und zahnlos. Die Dokumentation zeigt, wie aus einem hilflosen Bärenjungen ein gefährlicher Killer wird - und sie zeigt die Kämpfe auf Leben und Tod, die die Tiere bestreiten müssen. Drei Jahre lang erlernen die jungen Bären die nötigen Jagdtechniken: Der Unterricht ist hart, und nur die Stärksten überleben. Der Film zeigt, wie sich ein Grizzly auf eine Kraftprobe mit seinem tödlichsten Feind einlässt, dem Wolf. Es ist der ultimative Showdown zwischen zwei tödlichen Rivalen.
22:40
Die Hochgebirgswälder des chinesischen Shennongjia-Nationalparks sind die Heimat der Goldstumpfnasen. Über einen Zeitraum von einem Jahr werden zwei Familienclans der seltenen und vom Aussterben bedrohten Primatenart begleitet. Sie liefern sich einen Kampf ums Überleben, bei dem es auch um die Suche nach neuen Gefährten und die gesellschaftliche Rangordnung geht. Die Affen müssen Herausforderungen wie extreme Wetterbedingungen, Nahrungsknappheit, die Bedrohung durch Raubtiere oder Kämpfe mit Rivalen meistern. In diesen Situationen wird immer wieder deutlich, dass letztlich die Weibchen das Sagen haben.
23:25
In den Steppen des tibetischen Hochplateaus ist die auch als Tschiru bekannten Tibetantilope beheimatet. Alljährlich trennen sich hier vorübergehend zehntausende Antilopenweibchen von ihren männlichen Artgenossen. Sie verlassen ihre winterlichen Futter- und Paarungsplätze, um in höhergelegenen Gebieten ihren Nachwuchs zur Welt zu bringen. Danach kehren sie mit den Kälbern zurück. Mit ihrer Wanderung vollbringen die Tschiru-Weibchen eine gewaltige Ausdauerleistung, die mit vielen Gefahren verbunden ist. Wölfe verfolgen jeden ihrer Schritte. Zudem kann das Wetter jederzeit im Handumdrehen umschlagen.