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TV Programm für Nat Geo Wild am 01.02.2026

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Chinas wildes Tierreich 21:00

Chinas wildes Tierreich: Odyssee ins Hochland

Tiere

In den Steppen des tibetischen Hochplateaus ist die auch als Tschiru bekannten Tibetantilope beheimatet. Alljährlich trennen sich hier vorübergehend zehntausende Antilopenweibchen von ihren männlichen Artgenossen. Sie verlassen ihre winterlichen Futter- und Paarungsplätze, um in höhergelegenen Gebieten ihren Nachwuchs zur Welt zu bringen. Danach kehren sie mit den Kälbern zurück. Mit ihrer Wanderung vollbringen die Tschiru-Weibchen eine gewaltige Ausdauerleistung, die mit vielen Gefahren verbunden ist. Wölfe verfolgen jeden ihrer Schritte. Zudem kann das Wetter jederzeit im Handumdrehen umschlagen.

Danach

Chinas wildes Tierreich 21:45

Chinas wildes Tierreich: Giganten des Regenwaldes

Tiere

Asiatische Elefanten spielen eine maßgebliche Rolle für die Gesundheit und Vielfalt der Regenwälder in der südwestchinesischen Provinz Yunnan. Um zu überleben, brauchen die tonnenschweren Tiere jeden Tag viel Nahrung und Wasser. Allerdings werden die Lebensbedingungen für die Asiatischen Elefanten angesichts ihrer stetig wachsenden Population immer schwieriger. Diese Serienfolge erzählt die Geschichte einer Elefantenmutter, die ihrem Kalb zeigt, wie sich ein Jahr im natürlichen Lebensraum der Dickhäuter überstehen lässt. Eine andere Herde unternimmt derweil eine Marathonwanderung.

Asiens geheime Wildnis 22:35

Asiens geheime Wildnis: Leben mit dem Monsun

Natur und Umwelt

Ohne Wasser kein Leben! Selbst die genügsamsten Tiere müssen ab und zu trinken, um zu überleben. Und auch indirekt hängen sie vom feuchten Element ab: Sei es, dass sie wie Elefanten, Nashörner und Büffel einen bedeutenden Teil des Tages in Seen und Flüssen verbringen - oder dass sie wie Doppelhornvögel und Bartaffen auf riesige Regenwälder als Lebensraum angewiesen sind. Auch Tiger nutzen das Wasser auf vielfältige Weise, wie "Asiens geheime Wildnis" eindrucksvoll zeigt. Zum einen liefert es eine willkommene Abkühlung, zum anderen lauern die Raubkatzen bevorzugt an den Gewässerrändern auf Beutetiere.

Asiens geheime Wildnis 23:20

Asiens geheime Wildnis: Überlebenskünstler der Berge

Natur und Umwelt

Einige der höchsten Berge der Welt, darunter der Mount Everest im Himalaja oder der K2 im Karakorum, befinden sich in Asien. Die harschen Lebensbedingungen haben auch die Tierwelt auf einzigartige Weise geprägt. Im Laufe der Jahrtausende sind Arten entstanden, die mit dünner Luft, Kälte und dem kargen Nahrungsangebot bestens zurechtkommen. "Asiens geheime Wildnis" begleitet Blauschafe bei der Nahrungssuche in bis zu 6.500 Metern Höhe und zeigt, wie Schneeleoparden ihnen nachstellen. Danach geht es unter anderen zu den großen Pandas und zu den für ihre Bäder in heißen Quellen berühmten Japanmakaken.

Asiens geheime Wildnis 00:05

Asiens geheime Wildnis: Eigenartige Kreaturen

Natur und Umwelt

Die zahlreichen Inselketten im asiatisch-pazifischen Raum - etwa Sri Lanka, Indonesien und Japan - sind durch ihre besondere Artenvielfalt gekennzeichnet. Die Vorfahren der heutigen Arten gelangten schwimmend, auf natürlichen Flößen wie Baumstämmen oder über heute nicht mehr existente Landbrücken in ihr heutiges Verbreitungsgebiet. In der relativen Isolation der Insellage bildeten sich zum einen neue Arten und Ökosysteme heraus. Zum anderen überlebten hier Spezies, die anderswo längst ausgestorben sind. "Asiens geheime Wildnis" zeigt Beispiele wie Komodo-Warane, Sumpfkrokodile und Nasenaffen.

Der unglaubliche Dr. Pol 00:55

Der unglaubliche Dr. Pol: Schweine in Decken

Tiere

Der Winter in Weidman war in diesem Jahr besonders lang und hart. Kein Wunder also, dass sich jeder in der Klinik auf Ostern freut und den Frühling gar nicht mehr abwarten kann. Bis dahin schützt sich Charles mit seinem "Isolations"-Vollbart gegen die Kälte. So lange die Minustemperaturen anhalten, müssen Dr. Pol und seine Mannschaft dennoch gut aufpassen, dass die Tiere keinen Schaden nehmen.

Der unglaubliche Dr. Pol 01:40

Der unglaubliche Dr. Pol: Neuer Hund, neue Tricks

Tiere

Dr. Pol hat alle Hände voll zu tun: Eine junge Kuh soll ein Kälbchen zur Welt bringen. Doch bevor es losgeht, müssen er und Charles das scheue Tier erst einmal einfangen. Zwischendurch gelingt es Charles, seinen kleinen Hund Athena zu trainieren. Dabei hat er keine Ahnung von Hundetraining. Vielleicht sollte er erst selbst Unterricht nehmen? Derweil läuft Dr. Brenda die Zeit weg: Einige Ferkel leiden an einer Lungenentzündung. Die Tierärztin setzt alles daran, den Krankheitsherd zu ermitteln.

Der unglaubliche Dr. Pol 02:25

Der unglaubliche Dr. Pol: Katze im Sack

Tiere

Von wütenden Bullen bis zu aufmüpfigen Kälbern - nach dem langen Winter sind die Tiere in Isabella County ein wenig gereizt. Als dann eine Katze mit Geburtsverletzung eingeliefert wird, entschließen sich Dr. Pol und Charles zu handeln: Freiwillig wollen sie die örtliche Tierhilfe bei der Geburtenkontrolle der wilden Katzenpopulation unterstützen. Während Charles mit ein paar Leuten Katzen einfängt, um sie zu kastrieren, untersucht Dr. Brenda bei einem Hund eine unerklärliche Nackenwucherung.

Der unglaubliche Dr. Pol 03:10

Der unglaubliche Dr. Pol: Hundewetter

Tiere

Auf den Schnee des Winters folgen nun sintflutartige Regenfälle - eine anstrengende Zeit für Landwirte, Tiere und natürlich die Tierärzte. Im Dauerregen eilt Dr. Pol zur Pohl Dairy Farm, wo eine normalerweise ruhige Kuh verrücktspielt. Derweil bekommt es Dr. Brenda mit einem Notfall zu tun: Eine Kuh auf der Myers Dairy Farm gibt keine Milch mehr und leidet unter Infektionen. Damit das Tier nicht ausdörrt, muss Dr. Brenda ihm erst einmal Wasser zuführen - sonst droht ihm der sichere Tod.

Die Yukon-Tierärztin 03:55

Die Yukon-Tierärztin: Ran an die Rinder!

Tiere

Auf der Ranch von Chris Flickingers geht's richtig zur Sache. Das lässt sich Dr. Oakley nicht entgehen und schließt sich einem Viehtrieb nach alter Herren Sitte an. Mit einem Lasso in der Hand macht sich die Veterinärin daran, ein Kalb einzufangen. Die Kollegen kümmern sich derweil um eine liebenswürdige Milchziege mit einem eitrigen Geschwür am Euter, und um ein Schaf, das dringend geschoren werden muss. Dr. Oakley ist darüber hinaus in Sachen Pferd unterwegs: Eines hat einen schmerzhaften Ausschlag am Bein und eines hat einen Hund getreten. Nun muss der verwundete Vierbeiner sofort behandelt werden.

Die Yukon-Tierärztin 04:40

Die Yukon-Tierärztin: Immer sachte mit den Mini-Pferden

Tiere

Nachdem eine Rentierpopulation zwei Jahre lang drastisch geschrumpft ist, fürchten die Besitzer einer Rentierfarm um ihre Zukunft. Dr. Oakley wird gebeten, die Fruchtbarkeit der Herde zu überprüfen. Wo liegt das Problem? Für die Behandlung eines Minipferds muss das Team derweil zunächst an seinem Beschützer vorbeikommen: Sein bester Freund, ein Esel, sieht es überhaupt nicht ein, dass jemand seinen Kumpel anfassen möchte. Überaus interessant gestaltet sich für die Veterinäre der Besuch in einem Wohnheim. Die Bewohner betreiben erfolgreich eine Farm mit Therapietieren - ganz neue Eindrücke für das Team.