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In der ersten Folge stellt Patrick Stewart drei Tierarten vor, die allesamt über ungewöhnliche Jagdtechniken verfügen. Diese Spezies sind wahre Meister im Verfolgen und Erlegen von Beutetieren. Zu den tierischen Superhelden gehört der Hammerhai. Er spürt seinen Opfern mit Hilfe elektrischer Signale nach. Doch auch im Reich der Schlangen gibt es verblüffende Phänomene. So sind manche Arten in der Lage, ihre Beute mit höchster Präzision zu schlagen - auch wenn sie diese auf Grund totaler Finsternis nicht sehen können. Schließlich reist das Team auf die Azoren, um die Pottwale zu beobachten.
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Es gibt Tiere, die die Kunst des Tötens meisterhaft beherrschen. Sie lauern ihrer Beute auf und schlagen in dem Moment blitzschnell und lautlos zu, wenn diese am wenigsten mit ihnen rechnen. Ihre Strategien haben diese hochintelligenten Tiere perfekt an ihre Umwelt angepasst und die Jagd und das Töten von Beute gehört für sie zum täglichen Geschäft. Kurzum: Sie sind die perfekten Killer. Moderator Patrick Stewart stellt die faszinierendsten von ihnen in dieser Episode von "Tierische Superkräfte" vor, darunter ein bisswütiges Krokodil, ein Wanderfalke im Sturzflug und eine angriffslustige Ameisenkolonie.