04:00
Ob kleine oder große Probleme: Bei Veterinärin Dr. Michelle Oakley und ihrem Team sind alle tierischen Bewohner des Yukon-Territoriums im Nordwesten Kanadas in den besten Händen. Mit offenem Ohr und großem Herzen zeigen Michelle, ihre Tochter Sierra und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Tag für Tag vollen Einsatz. Dabei ist ihnen kein Weg zu weit: Der Aktionsradius der Oakleys erstreckt sich über Tausende von Hektar. Diesmal behandelt Michelle ein freundliches Frettchen und operiert ein Kätzchen mit einem geschwollenen Auge. Sierra versucht derweil, einer Miniaturkuh zum Mutterglück zu verhelfen.
04:40
Die Pfote der Hündin Girly ist so entzündetet, dass ihr die Krallen ausfallen. Das Team befürchtet, dass es sich um eine Form von besonders aggressivem Krebs handeln könnte. Doch eine Laboranalyse bringt die wahre Ursache ans Licht. In Nome wird es für Dr. Oakley richtig abenteuerlich. Das Team nimmt an einem speziellen Forschungsprojekt über Steinadler teil, bei dem sich die Veterinärin von einer steilen Klippe abseilen muss, um Jungvögel in ihrem Nest zu registrieren. Weitere skurrile Fälle: Eine Katze hat ihren eigenen Schwanz gefressen und ein Elchbaby wird von quälenden Blähungen heimgesucht.
05:40
Dr. Pol und seine Frau Diane sind in der neuen Staffel von "Der unglaubliche Dr. Pol" in Feierlaune: Geburtstage und runde Jubiläen stehen an und dazu gibt es jede Menge Überraschungen und viel Kuchen. Außerdem wird wieder der landwirtschaftliche Jahrmarkt ausgerichtet, bei dem Viehzüchter ihre Tiere in Bestform präsentieren müssen. Während der Veranstaltung bevorzugen es die Kinder, draußen ausgelassen im Schnee zu spielen und Schlitten zu fahren - in der kalten Jahreszeit ein Muss in Michigan. In den neuen Folgen stößt darüber hinaus ein Neuzugang zu den Pols, der von der Familie liebevoll aufgenommen wird: Es handelt sich um einen süßen Neufundländer-Welpen.
06:25
Dr. Pol und seine Frau Diane sind in der neuen Staffel von "Der unglaubliche Dr. Pol" in Feierlaune: Geburtstage und runde Jubiläen stehen an und dazu gibt es jede Menge Überraschungen und viel Kuchen. Außerdem wird wieder der landwirtschaftliche Jahrmarkt ausgerichtet, bei dem Viehzüchter ihre Tiere in Bestform präsentieren müssen. Während der Veranstaltung bevorzugen es die Kinder, draußen ausgelassen im Schnee zu spielen und Schlitten zu fahren - in der kalten Jahreszeit ein Muss in Michigan. In den neuen Folgen stößt darüber hinaus ein Neuzugang zu den Pols, der von der Familie liebevoll aufgenommen wird: Es handelt sich um einen süßen Neufundländer-Welpen.
07:10
In Nebraska häufen sich die tierischen Notfälle: Dr. Erin behandelt eine Katze mit schweren Atemproblemen, während Dr. Ben einer Schar Hühner hilft, die plötzlich ihr Gefieder verliert. Auch ein Bulle mit Hufproblemen gehört zu den tierischen Patienten. Dann wird ein Weißkopfseeadler mit einer lebensbedrohlichen Verletzung eingeliefert, und gemeinsam entfernen die Schroeders einen Tumor bei einem Pitbull. Doch zwischen all den Herausforderungen nehmen sich die beiden Zeit, auch an ihrer eigenen Fitness zu arbeiten - und ein paar überflüssige Pfunde loszuwerden.
07:55
Es ist Februar in Michigan, und Liebe liegt in der Luft: Dr. Sandra gibt für den Valentinstag ihre Verlobung bekannt. Während Dr. Pol und seine Frau sich für die junge Tierärztin freuen, fühlt Charles sich plötzlich einsam. Damit der junge Pol nicht zu traurig wird, soll er sich ein Haustier als neuen Begleiter aussuchen. In der Praxis zeigt sich hingegen die weniger erfreuliche Seite der Tierhaltung: Ein Schwein leidet unter Ohrenentzündung, und ein Husky wird seine Krankheit nicht los.
08:40
Der Winter in Weidman war in diesem Jahr besonders lang und hart. Kein Wunder also, dass sich jeder in der Klinik auf Ostern freut und den Frühling gar nicht mehr abwarten kann. Bis dahin schützt sich Charles mit seinem "Isolations"-Vollbart gegen die Kälte. So lange die Minustemperaturen anhalten, müssen Dr. Pol und seine Mannschaft dennoch gut aufpassen, dass die Tiere keinen Schaden nehmen.
09:25
Im Yukon-Territorium, im eisigen Nordwesten Kanadas, erstreckt sich das Einsatzgebiet von Dr. Michelle Oakley über Tausende von Hektar. In dem zum Teil völlig unerforschten Grenzgebiet zu Alaska kümmert sich die Tierärztin um zahllose Spezies. Jeder Tag bringt Überraschungen mit sich, und auch in Staffel 2 der Serie "Die Yukon-Tierärztin" erlebt Michelle viele neue Abenteuer. Ein Routine-Job sieht anders aus. Doch der wäre Dr. Michelle Oakley auch viel zu langweilig. Die Yukon-Tierärztin liebt ihre Arbeit und ihre tierischen Patienten. Mal kümmert sie sich um das Gespann eines Hundeschlittens, mal untersucht sie eine Wildkatze. Und einmal muss sie sogar vor einem ziemlich großen und nicht gerade friedlich gesinnten Moschusochsen fliehen. Dabei wollte sie dem Tier doch nur die Hufe beschneiden. Michelle arbeitet außerdem für diverse Forschungsprogramme der kanadischen Regierung. Nicht selten begleiten ihre drei Töchter sie bei der Visite zu einsamen Farmen und in die abgelegenen Gebiete am Rande des Polarkreises. Angesichts all der Herausforderungen ist es der vielbeschäftigten Ärztin äußerst wichtig, ihren Humor nicht zu verlieren. Und der ist mindestens so scharf wie ihr Skalpell.
10:10
Im Yukon-Territorium, im eisigen Nordwesten Kanadas, erstreckt sich das Einsatzgebiet von Dr. Michelle Oakley über Tausende von Hektar. In dem zum Teil völlig unerforschten Grenzgebiet zu Alaska kümmert sich die Tierärztin um zahllose Spezies. Jeder Tag bringt Überraschungen mit sich, und auch in Staffel 2 der Serie "Die Yukon-Tierärztin" erlebt Michelle viele neue Abenteuer. Ein Routine-Job sieht anders aus. Doch der wäre Dr. Michelle Oakley auch viel zu langweilig. Die Yukon-Tierärztin liebt ihre Arbeit und ihre tierischen Patienten. Mal kümmert sie sich um das Gespann eines Hundeschlittens, mal untersucht sie eine Wildkatze. Und einmal muss sie sogar vor einem ziemlich großen und nicht gerade friedlich gesinnten Moschusochsen fliehen. Dabei wollte sie dem Tier doch nur die Hufe beschneiden. Michelle arbeitet außerdem für diverse Forschungsprogramme der kanadischen Regierung. Nicht selten begleiten ihre drei Töchter sie bei der Visite zu einsamen Farmen und in die abgelegenen Gebiete am Rande des Polarkreises. Angesichts all der Herausforderungen ist es der vielbeschäftigten Ärztin äußerst wichtig, ihren Humor nicht zu verlieren. Und der ist mindestens so scharf wie ihr Skalpell.
10:55
Bloß groß zu sein reicht nicht - damit ein Fisch die Aufmerksamkeit von Zeb Hogan weckt, muss er schon zu den größten auf dem Planeten zählen! So wie der Nilbarsch, mit maximal zwei Metern Länge der größte Süßwasserfisch des afrikanischen Kontinents. Der geschuppte Riese konkurriert in seinem Lebensraum mit anderen meterlangen Raubtieren wie Krokodilen und Welsen. Und mittendrin: Zeb Hogan, der wagemutig auf Tauchstation geht, um das Jagdverhalten der Nilbarsche aus nächster Nähe zu studieren...
11:45
In einem Dorf im australischen Outback geht ein Regen der besonderen Art nieder: Hunderte kleiner, silbriger Fische platschen zu Boden und sorgen nicht nur bei den Einwohnern, sondern auch bei den überregionalen Medien für erstaunte Gesichter. Schon bald ist ein Team aus Biologen und Meteorologen vor Ort, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Ihr Verdacht: Ein Tornado oder eine plötzliche Sturzflut könnten die Fische in die Luft geschleudert haben. Auch in der Kommetjie-Bucht, Südafrika, spielt die Natur scheinbar verrückt, als 55 Kleine Schwertwale an Land gespült werden.
12:35
Im Norden Australiens gibt ein mysteriöses Krokodilsterben den Bewohnern Rätsel auf. Warum verenden die Raubtiere, die seit über 200 Millionen Jahren existieren und sich im Laufe der Evolution immer wieder an ihren Lebensraum angepasst haben, in der Region Victoria River plötzlich massenweise? Um das herauszufinden, hat ein Reptilienexperte den langen Weg ins australische Outback auf sich genommen. An den Küsten Kaliforniens geht in letzter Zeit ebenfalls Merkwürdiges vor sich: Haie werden angespült - einige sind bereits tot, andere winden sich krampfartig, bevor sie qualvoll sterben. Was ist der Grund?
13:20
Ready to rumble! Von streitenden Vögeln bis zu verletzten Hufen - die Tierärzte von Pol Veterinary Services treten in Aktion. Sie flicken Pfoten und Kiefer und retten eine vom Glück verlassene Ente. Dr. Pol führt einen spektakulären Kampf um das Leben einer Kuh, während Dr. Lisa einen Husky behandelt, der von einem Lastwagen angefahren wurde. Gleich einem ganzen Rudel Welpen sieht sich Dr. Nicole gegenüber. Die Untersuchung offenbart leider eine ganze Fülle von Problemen. Good News bei den Pols: Jan und seine Frau Diane begrüßen ihr neuestes Fell-Baby, Christy, ein entzückendes bengalisches Kätzchen.
14:05
Hunde, Katzen und Kamele: Von Haustieren bis hin zu Exoten reicht die Klientel von Dr. Pol & Co.Während in Michigan eisiges Winterwetter herrscht, müssen sich der charismatische Tierarzt und seine sympathischen Kollegen um eine ganze Reihe unliebsamer Verletzungen kümmern. Darunter ist diesmal auch ein ganz besonderer Vierbeiner: Die Emotionen kochen hoch, als Dr. Nicole ihren eigenen geliebten Beagle behandeln muss. Dr. Pol bekommt es mit einem rüpelhaften Kamel mit einer Fußverletzung zu tun. Und dann gibt es eine Notfallentbindung mit Happy End: Alle freuen sich über elf gesunde Hundewelpen.
14:50
Flora und Fauna Madagaskars haben sich Millionen Jahre lang isoliert vom Rest der Welt entwickelt. Kein Wunder also, dass viele Tierarten auf der Insel, die einst mit dem indischen Subkontinent und Afrika verbunden war, mittlerweile von ihren nächsten Verwandten auf dem Festland sowohl äußerlich als auch in ihren Verhaltensweisen weit entfernt sind. "Madagaskars tierische Freaks" spürt der berauschenden Vielfalt der madagassischen Tierwelt nach. In dieser Folge erklimmen die Dokumentarfilmer im Dschungel höchste Baumspitzen und begeben sich auf die Spur scheuer, im Verborgenen lebender Bodenbewohner.
15:35
Die Tierwelt Madagaskars ist so fremdartig wie faszinierend: Hunderte der einheimischen Tierarten sind endemisch, kommen also ausschließlich hier vor. Dazu zählen auch die rund 40 Lemurenarten. Die in den Bergwäldern lebenden Halbaffen sind die ältesten noch lebenden Vertreter der Primaten - und mehrheitlich vom Aussterben bedroht. Ein Schicksal, das sie mit vielen Tieren auf der Insel teilen, denen Abholzung und Umweltzerstörung unvermindert zusetzen. "Madagaskars tierische Freaks" zeigt, welche Schönheit und einzigartige Vielfalt verloren ginge, falls der Raubbau an der Natur nicht gestoppt wird.
16:25
Geografisch lässt sich Südamerika in drei Großräume einteilen. Da ist zum einen das Hochgebirge der Anden im Westen, die mit einer Nord-Süd-Ausdehnung von rund 7.500 Kilometern die längste Gebirgskette der Erde bilden. Zum anderen werden die Landschaften östlich der Anden durch das Amazonasbecken, die Orinoco-Ebene und das Sumpfland des Pantanal mit den sich aus ihm speisenden Flüssen sowie durch die Bergländer von Guayana, Brasilien und Ostpatagonien geprägt. Nirgendwo sonst drängen sich derart viele Arten auf so engem Raum wie in manchen Regionen dieses Teilkontinents. So zählen etwa die Andenhänge, die je nach Höhe völlig unterschiedliche Lebensbedingungen aufweisen, zu den Orten mit der höchsten Biodiversität auf unserem Planeten. Viele Arten, die sich hier entwickelt haben, zählen bei oberflächlicher Betrachtung zu wahren Exzentrikern des Tierreichs. Sei es, weil ihre Verhaltensweisen bizarr anmuten oder weil ihr Äußeres so gar nicht den westlichen Vorstellungen von Ästhetik genügt. Doch selbstverständlich lässt sich der Erfolg einer Spezies nicht daran messen, ob sie für Menschen hübsch anzusehen ist oder sich wohlgefällig verhält. Vielmehr geht es darum, wie sie sich in ihrem jeweiligen Lebensraum bewährt. So erweisen sich vermeintlich merkwürdige Eigenheiten in der Regel als geniale Kniffe der Evolution, die einer Art in ihrer jeweiligen ökologischen Nische besondere Vorteile verschaffen. "Südamerikas tierische Freaks" stellt die beeindruckendsten Beispiele aus allen Teilen des Subkontinents vor.
17:10
Im Tierreich Südamerikas wimmelt es von Freaks - kleinen und großen. Ihnen widmet sich diese Episode. Der Große Ameisenbär, der in weiten Teilen des Kontinents verbreitet ist, steht ebenso im Fokus wie seine Lieblingsspeise: Termiten. Die Insekten sind so klein, dass man sie einzeln kaum sieht. Dafür sind die Termitenhügel, in denen oft mehrere Millionen Individuen leben, umso imposanter. Darüber hinaus geht "Südamerikas tierische Freaks" auf Tuchfühlung mit Winzlingen wie Goldenen Löwenäffchen und Weißbüschelaffen und begleitet mächtige Jäger wie Jaguare, Riesenotter und Kaimane auf ihren Beutezügen.
17:55
Nirgendwo sonst drängen sich derart viele Arten auf engstem Raum wie in Teilen Südamerikas: So zählen etwa die Andenhänge mit ihrer Vielzahl unterschiedlicher Klimazonen und Ökosysteme zu den Orten mit der höchsten Biodiversität auf unserem Planeten. Im Wettstreit der evolutionären Anpassung sind komplexe Abhängigkeiten entstanden: Pflanzenfresser, die von nur hier heimischen Arten leben, ebenso wie einzigartige Fleischfresser, die genau diesen Tieren nachstellen. "Südamerikas tierische Freaks" stellt die eindrucksvollsten Räuber vor - vom Guyana-Delfin bis zur größten Raubkatze Südamerikas.
18:45
Seit vielen Jahren gilt der Niederländer Dr. Pol als eine Koryphäe in seiner Wahlheimat Isabella County in Michigan. Seine Expertise gibt der Tierarzt auch gerne an jüngere Kollegen weiter. Veterinärassistentin Katie weicht dem erfahrenen Doktor nicht mehr von der Seite, um ihre Kenntnisse zu vertiefen. Unterdessen kann Charles seine Aufregung kaum noch bändigen. Schon vor einiger Zeit ist Dr. Pols Sohn unter die Imker gegangen und will die Früchte seiner Arbeit - frisch geernteten Honig - Familie und Klinikpersonal zum Probieren vorlegen.
19:30
Bereits Anfang der 80er-Jahre hat Dr. Jan Pol in Michigan eine eigene Praxis eröffnet. Sein Spezialgebiet ist seit jeher die Behandlung von Nutztieren wie Kühen, Schafen, Ziegen oder Hühnern. Längst hat er sich damit bei den Farmern den Ruf eines Helfers von unverzichtbarem Wert erarbeitet. Auch deshalb werden er und seine Klinik in dieser Woche für ihre Leistung ausgezeichnet. Doch das Tagesgeschäft hält das Team von Pol Veterinary Services ebenso auf Trab. Da wären z.B. ein Vorfall mit einem Schwein, eine üble Sehnenverletzung und ein 27-jähriger Vogel.
20:15
Auf einer Ranch untersucht Dr. Ole ein Lama. Danach geht es weiter zu einer anderen Ranch. Dort bekommt es der Tierarzt aus Leidenschaft mit einem Stachelschwein zu tun. Das Tier leidet an einer Infektion des Ohres. Im White Mountain Animal Hospital wartet aber schon der nächste Patient. Es handelt sich um einen Kurzkopfgleitbeutler, auch "Sugar Glider" genannt. Diese faszinierenden Tiere stammen ursprünglich aus Australien, werden aber mittlerweile auch als Haustiere gehalten. Australien ist ebenfalls die Heimat der Bartagamen. Ein Exemplar dieser drachenartigen Echsen muss dringend behandelt werden.
21:00
Der Winter in Michigan ist typischerweise kalt und schneereich, was seine eigenen Herausforderungen mit sich bringt. Tierarzt Dr. Pol und seine Kolleginnen bekommen es vermehrt mit witterungsbedingten Erkrankungen und Verletzungen zu tun. Mal reicht es, ein Medikament zu verschreiben, ein anderes Mal landet der tierische Patient stattdessen umgehend auf dem Operationstisch. Auch mit fast 80 Jahren kümmert sich Veterinärs-Veteran Dr. Pol aufopferungsvoll und mit geradezu jugendlichem Elan um seine Schützlinge. Dabei kann er sich jederzeit auf die kompetente Unterstützung durch sein Team verlassen.
21:45
Von der Eule mit der Beule bis zu Ziegen, die zu viel wiegen - Dr. Pol und sein Veterinärs-Team sind einfach für alle da. Diesmal kommt u.a. ein Hund in die Praxis, der an einer großen Wucherung im Maul leidet. Das überschüssige Gewebe verursacht Schmerzen und muss umgehend entfernt werden. Währenddessen verarztet Dr. Lisa Jones eine Herde vorwitziger Schottischer Hochlandrinder. Die Tiere tun selten, was sie sollen. Auf einen widerspenstigen Vertreter seiner Art trifft auch Dr. Pol: Ein junger Eber bekommt seinen ersten Huf- und Zahnschnitt. Der ungewohnten Prozedur steht er eher skeptisch gegenüber.
22:30
Dr. Pol und Diane sind nun schon seit 46 Jahren verheiratet. Zur Feier des Tages hat sich Charles eine schöne Überraschung für seine Eltern einfallen lassen. Doch bevor sich die Pols ihrem Jubiläum widmen können, müssen noch einige Tiere verarztet werden - u.a. ein Kalb mit einem geschwollenen Bauch und ein Hund mit einem Geschwür im Gesicht. Am schlimmsten hat es allerdings eine Katze erwischt, die angeschossen wurde. Ob die Pols bei all dem Stress noch Zeit für ein bisschen Romantik finden?
23:15
In dieser Woche erwarten die Pols seltenen Besuch aus den Niederlanden: Charles' Onkel Jan ist zu Gast. Das Problem ist aber, dass Jan kein Englisch und Charles kein Holländisch spricht. Neben seiner Arbeit muss Dr. Pol seinem Sohn also Lektionen in seiner Muttersprache erteilen. Aber auch in der Klinik warten schwere Fälle auf ihn: So benötigt eine Kuh, die nicht mehr aufstehen kann, eine lebensgefährliche Behandlung. Außerdem macht dem Hund Buddy ein geschwollenes Auge extrem zu schaffen.
00:00
An Kaliforniens Küsten werden Begegnungen mit Weißen Haien immer häufiger. Das Forschungsteam geht der Frage nach, woran das liegt - und ob Mensch und Hai künftig friedlich nebeneinander existieren können. Durch Schutzmaßnahmen hat sich die Hai-Population deutlich erholt. Gleichzeitig sorgen steigende Wassertemperaturen dafür, dass sich die Tiere weiter nach Norden ausbreiten. Drohnenaufnahmen eröffnen einen neuen, faszinierenden Blick auf das Verhalten der Unterwasserjäger - und zeigen, wie oft Haie sich in Menschennähe aufhalten, ohne dass es zu einem Angriff kommt.
00:45
Drei Surfer und ein Kajakfahrer treffen vor Oahus Küste auf Tigerhaie - teils mit dramatischem Ausgang. Das Forschungsteam analysiert, wie das Jagdverhalten der Tiere solche Zwischenfälle begünstigen vor Hawaii kann. Besonders der lautlose, schnelle Angriffsstil der Haie spielt eine Rolle: Er könnte an der Wasseroberfläche zu folgenschweren Verwechslungen führen. Auffällig sind auch die saisonalen Häufungen während des sogenannten "Sharktober", die auf wandernde Populationen hindeuten. Zudem wird die umstrittene Theorie vom "rogue shark" - einem gezielt angreifenden Einzeltier - unter die Lupe genommen.
01:30
Flora und Fauna Madagaskars haben sich Millionen Jahre lang isoliert vom Rest der Welt entwickelt. Kein Wunder also, dass viele Tierarten auf der Insel, die einst mit dem indischen Subkontinent und Afrika verbunden war, mittlerweile von ihren nächsten Verwandten auf dem Festland sowohl äußerlich als auch in ihren Verhaltensweisen weit entfernt sind. "Madagaskars tierische Freaks" spürt der berauschenden Vielfalt der madagassischen Tierwelt nach. In dieser Folge erklimmen die Dokumentarfilmer im Dschungel höchste Baumspitzen und begeben sich auf die Spur scheuer, im Verborgenen lebender Bodenbewohner.
02:15
Die Tierwelt Madagaskars ist so fremdartig wie faszinierend: Hunderte der einheimischen Tierarten sind endemisch, kommen also ausschließlich hier vor. Dazu zählen auch die rund 40 Lemurenarten. Die in den Bergwäldern lebenden Halbaffen sind die ältesten noch lebenden Vertreter der Primaten - und mehrheitlich vom Aussterben bedroht. Ein Schicksal, das sie mit vielen Tieren auf der Insel teilen, denen Abholzung und Umweltzerstörung unvermindert zusetzen. "Madagaskars tierische Freaks" zeigt, welche Schönheit und einzigartige Vielfalt verloren ginge, falls der Raubbau an der Natur nicht gestoppt wird.
03:00
Geografisch lässt sich Südamerika in drei Großräume einteilen. Da ist zum einen das Hochgebirge der Anden im Westen, die mit einer Nord-Süd-Ausdehnung von rund 7.500 Kilometern die längste Gebirgskette der Erde bilden. Zum anderen werden die Landschaften östlich der Anden durch das Amazonasbecken, die Orinoco-Ebene und das Sumpfland des Pantanal mit den sich aus ihm speisenden Flüssen sowie durch die Bergländer von Guayana, Brasilien und Ostpatagonien geprägt. Nirgendwo sonst drängen sich derart viele Arten auf so engem Raum wie in manchen Regionen dieses Teilkontinents. So zählen etwa die Andenhänge, die je nach Höhe völlig unterschiedliche Lebensbedingungen aufweisen, zu den Orten mit der höchsten Biodiversität auf unserem Planeten. Viele Arten, die sich hier entwickelt haben, zählen bei oberflächlicher Betrachtung zu wahren Exzentrikern des Tierreichs. Sei es, weil ihre Verhaltensweisen bizarr anmuten oder weil ihr Äußeres so gar nicht den westlichen Vorstellungen von Ästhetik genügt. Doch selbstverständlich lässt sich der Erfolg einer Spezies nicht daran messen, ob sie für Menschen hübsch anzusehen ist oder sich wohlgefällig verhält. Vielmehr geht es darum, wie sie sich in ihrem jeweiligen Lebensraum bewährt. So erweisen sich vermeintlich merkwürdige Eigenheiten in der Regel als geniale Kniffe der Evolution, die einer Art in ihrer jeweiligen ökologischen Nische besondere Vorteile verschaffen. "Südamerikas tierische Freaks" stellt die beeindruckendsten Beispiele aus allen Teilen des Subkontinents vor.
03:45
Im Tierreich Südamerikas wimmelt es von Freaks - kleinen und großen. Ihnen widmet sich diese Episode. Der Große Ameisenbär, der in weiten Teilen des Kontinents verbreitet ist, steht ebenso im Fokus wie seine Lieblingsspeise: Termiten. Die Insekten sind so klein, dass man sie einzeln kaum sieht. Dafür sind die Termitenhügel, in denen oft mehrere Millionen Individuen leben, umso imposanter. Darüber hinaus geht "Südamerikas tierische Freaks" auf Tuchfühlung mit Winzlingen wie Goldenen Löwenäffchen und Weißbüschelaffen und begleitet mächtige Jäger wie Jaguare, Riesenotter und Kaimane auf ihren Beutezügen.
04:30
Nirgendwo sonst drängen sich derart viele Arten auf engstem Raum wie in Teilen Südamerikas: So zählen etwa die Andenhänge mit ihrer Vielzahl unterschiedlicher Klimazonen und Ökosysteme zu den Orten mit der höchsten Biodiversität auf unserem Planeten. Im Wettstreit der evolutionären Anpassung sind komplexe Abhängigkeiten entstanden: Pflanzenfresser, die von nur hier heimischen Arten leben, ebenso wie einzigartige Fleischfresser, die genau diesen Tieren nachstellen. "Südamerikas tierische Freaks" stellt die eindrucksvollsten Räuber vor - vom Guyana-Delfin bis zur größten Raubkatze Südamerikas.