04:00
Fische, die ihr Geschlecht wechseln, und Nagetiere, die sich zu Tode paaren: In der Natur einen Partner zu finden ist eine Aufgabe, der offenbar die sonderbarsten Tiere gewachsen sind. "Tierische Freaks" bringt die bizarren Geheimnisse rund um die Partnerschaft im Tierreich ans Licht. Zu sehen sind Elefanten mit sich autonom bewegenden Fortpflanzungsorganen und einen Seepferdchen-Vater, der Hunderte von Babys zu Welt bringt. In einer Welt voller Raubtiere und anderer Gefahren bieten vielleicht gerade seltsame Methoden, seine Gene weiterzugeben, eine gute Chance auf den Fortbestand der eigenen Art.
04:50
Sieht man sich die bizarren Kriegsführungen in der Tierwelt an, zeigt sich, dass die Tiere mit den sonderbarsten Taktiken und Techniken die beste Beute machen oder ihr Überleben sichern. "Tierische Freaks" zeigt, wie hinterlistige Bienen planen, heimlich den Bienenstock eines anderen Bienenvolkes zu übernehmen, und Giraffen, die versuchen, sich gegenseitig mit ihren dicken Schädeln k.o. zu schlagen. Außerdem ist zu sehen, wie der berüchtigte Tasmanische Teufel mit seinen scheußlichen Klauen fast jeden das Fürchten lehrt. Diese Episode bietet bizarre Tierkämpfe der besonderen Art.
05:40
Dr. Pol und sein Sohn Charles fahren zu einer Schafsfarm, um die Tiere auf das gefährliche Maedi-Visna-Virus zu testen, das Lunge und Nervensystem angreift. Charles bekommt die Aufgabe, die Schafe festzuhalten, damit sein Vater ihnen in aller Ruhe Blut abnehmen kann. Vergleichsweise erholsam verläuft da der Besuch auf einer anderen Farm. Charles darf zuschauen, wie Dr. Pol in Rekordzeit bei 59 Kühen einen Schwangerschaftstest vornimmt. Kaum ist diese Mammutaufgabe erledigt, wartet schon ein Notfall: Ein Lamm muss dringend operiert werden. Charles schlägt eine effektive Behandlungsmethode vor.
06:30
Von tropischen Baumkronen bis in schneebedeckte Berge: Die Doku zeigt die faszinierende Welt der Primaten und beleuchtet ihr erstaunliches Verhalten und ihre starken Familienbande.
07:20
Die Doku führt auf eine fesselnde Safari zu den beeindruckendsten Großkatzen des Planeten und zeigt, wie flexibel und widerstandsfähig sie auf die wachsenden Herausforderungen reagieren. Durch die Ausdehnung menschlicher Lebensräume und die wachsende Weltbevölkerung geraten Tiere und Menschen immer häufiger in Berührung - mit überraschenden Folgen. Viele Großkatzen haben ihre Strategien im Kampf ums Überleben angepasst. Geparde nutzen Autos als Deckung für ihre Beutezüge, Jaguare jagen unter Wasser und rund um Boote, während Indiens Löwen ihren Platz sogar in dicht besiedelten Städten behaupten.
08:10
Diesmal klopfen den ganzen Tag nur Hundebesitzer mit ihren kranken Lieblingen bei Dr. Pol und seinem Team an - angefangen bei Patienten, die Dummheiten begangen haben, bis zu schweren Notfällen.
08:55
Die Winterfeiertage bescheren dem Personal von Pol Veterinary Services einige Überraschungen. Dr. Pol und sein Team bekommen es mit teils erschreckenden Fällen zu tun. Ein Pferd ist beispielsweise aufgrund einer mysteriösen Gehirnerkrankung zusammengebrochen, während ein Hängebauchschwein ganz offensichtlich seine Grippeimpfung verpasst hat. Unterdessen sind Dr. Emily und Dr. Brenda mit zwei Notfällen beschäftigt: Bei Kuh Lilly setzen die Wehen zu früh ein, während Ziege Cotton eine blockierte Harnröhre Probleme bereitet.
09:40
Dr. Michelle Oakley und ihr Mann starten mit ihrer mobilen Tierklinik zu "Hausbesuchen" auf den Inseln im südöstlichen Alaska. Haus- und Nutztiere sind hier dringend auf die regelmäßige Visite der Veterinärin angewiesen: Kleinere Wehwehchen können Tierbesitzer meist mit Hausmitteln kurieren, aber das reicht nicht immer aus. So wie bei Kälbchen Dinky, das nur knapp eine Bärenattacke überlebt hat. Nicht nur die Wunden selbst setzen dem Tier zu, es hat sich auch eine gefährliche Infektion zugezogen. Danach stehen unter anderem ein übergewichtiges Huhn und ein verwurmtes Kätzchen auf der Patientenliste.
10:30
Chichagof Island ist die drittgrößte Insel Alaskas - und bei gerade einmal 1.300 Einwohnern, die sich auf über 5.300 Quadratkilometer verteilen, äußerst dünn besiedelt. Einen eigenen Tierarzt haben die Inselbewohner nicht, und so ist der Besuch von Dr. Oakley jedes Mal hochwillkommen. Gesundheits-Checks bei den örtlichen Viehbeständen stehen genauso auf dem Programm wie das Verarzten eines riesigen Bullen, der sich einen gespaltenen Huf zugezogen hat. Zurück in ihrer Heimatstadt Haines wartet eine Hiobsbotschaft auf Dr. Oakley: Ihr eigener Hund, ein Mops, leitet unter ungewöhnlichen Atembeschwerden.
11:20
Die Natur ist gnadenlos. Vor allem im Alleingang ist der Kampf ums Überleben kaum zu schaffen. Als ein Büffelkälbchen beinahe von einem Löwen zur Strecke gebracht wird, kommt ihm die ganze Herde zu Hilfe. Ein Mann wiederum stolpert mit seinem GoPro Camcorder in einen Klapperschlangenbau und muss dort schnell feststellen: Mehrere Schlangen auf einmal sind definitiv beängstigender als eine. Auch in dieser Folge geht es um atemberaubende Jagdszenen und außergewöhnliche Rettungsaktionen. Eines ist all diesen unmöglichen Missionen jedoch gemeinsam: Je mehr man wagt, desto mehr kann man verlieren.
12:05
Während die meisten Tiere eher scheu sind und den direkten Kontakt zum Menschen meiden, haben die Kandidaten in dieser Episode keinerlei Berührungsängste.
12:55
Pferde mit geschwollenen Nüstern und grausigen Schnittwunden sowie eine Rede vor der gesamten Abschlussklasse der Central Michigan University bringen selbst den erfahrenen Dr. Pol an seine Grenzen.
13:40
Dr. Pol schlägt sich mit vier gefräßigen Kühen herum. Er soll feststellen, ob die Tiere tragend sind. Derweil kümmert sich Dr. Brenda um Pferd Sisco, das von Koliken geplagt wird.
14:30
Der Winter im Okavango-Delta ist eine Zeit extremer Trockenheit. Erst mit der Ankunft der Flut beginnt für die zahlreichen Tierarten eine kurze Zeit des Überflusses.
15:20
Die Überflutung des Okavango-Deltas erreicht ihren Höhepunkt: Tiere, die sonst das Land beherrschen, sind auf kleinen Inseln gestrandet. Löwen etwa wirken in dieser Zeit kaum wie die "Könige der Savanne", denn wie alle Katzen sind sie wasserscheu und schwimmen mehr schlecht als recht. Für Wildhunde dagegen ist das kurzlebige Archipel das reinste Paradies und ein ideales Jagdrevier. Doch mit dem allmählichen Rückzug des Wassers macht die Landschaft einen neuen Wandel durch: Millionen Zugvögel nutzen die kurze Zeit des Nahrungsüberschusses, um zu brüten und ihren Nachwuchs großzuziehen.
16:10
Für die Tiere im Osten Afrikas ist der Tisch reichlich gedeckt: Die üppigen grünen Weiden bilden ihre Lebensgrundlage. Doch spätestens wenn die Trockenzeit einsetzt, wird das Gras immer weniger und die Nahrungssuche zunehmend beschwerlich. Gnus, Zebras, Antilopen und viele andere wilde Bewohner müssen ihr Paradies jetzt verlassen und zu fruchtbareren Weiden ziehen. Doch der Treck ist lang und gefährlich - und unterwegs lauern zahllose Raubtiere, die nur auf einen günstigen Moment warten, um schnelle Beute zu machen. "Wildes Afrika" zeigt, mit welchen Gefahren die Wanderung der Tiere verbunden ist.
17:00
Mit einer Fläche von über 1,2 Millionen Quadratkilometern ist die Kalahari eine der größten Sandwüsten der Welt und erstreckt sich über Teile Südafrikas, Botswanas, Namibias und Angolas. Über ihre imposanten Dünen, die aus pulverfeinem, rostrotem Sand bestehen, streunen Huftier-Herden, Kalahari-Löwen, Schakale und andere Raubtiere. Und obwohl extrem wenig Niederschlag fällt, gedeihen hier Gräser, Dornbüsche und Akazienbäume, die fast das ganze Jahr ohne einen Tropfen Regen auskommen und den Lebensraum riesiger Vogelkolonien bilden. "Wildes Afrika" stattet der faszinierenden Kalahari einen Besuch ab.
17:50
Im Grenzgebiet von Südafrika, Botswana und Simbabwe erstreckt sich ein subtropisches Gebiet, das so entlegen ist, dass es nur die wenigsten Touristen hierher verschlägt: Bushveld. Zwischen Wäldern und Wiesen, Steppen und Savannen tummeln sich einige der gefährlichsten Raubtiere des afrikanischen Kontinents. "Wildes Afrika" begibt sich auf eine bildgewaltige Expedition in diese urtümliche Region und geht auf Tuchfühlung mit den wilden Bewohnern, die stets auf der Hut sein müssen. Denn die Wildnis ist unbarmherzig und ein Moment der Unachtsamkeit kann tödliche Folgen haben.
18:35
Selbst nach 40 Jahren im Beruf und im Alter von fast 80 Jahren ist Dr. Jan Pol für seine haarigen, gefiederten und geschuppten Patienten Tag für Tag und unermüdlich im Einsatz. Auch diesmal haben er und das Team von Pol Veterinary Services wieder alle Hände voll zu tun, um Leiden zu lindern und Leben zu retten. So gilt es u.a., einen Labortest für zwei Labradore abzuwickeln, eine Bartagame zu untersuchen und einen Pitbull zu versorgen, der in einen schweren Unfall verwickelt war. Doch damit nicht genug: Bei einem Pferd müssen die Veterinäre eine volleyballgroße Zyste fachgerecht entfernen.
19:25
Das war knapp: Um Haaresbreit entgeht Dr. Pol dem Tritt einer Stute. Das Tier leidet an Erstickungssymptomen und wehrt sich nach Leibeskräften gegen die Untersuchung. Zum Glück findet der erfahrene Veterinär auch hierfür eine Lösung. Dr. Brenda Grettenberger hilft derweil einer humpelnden Kuh wieder auf die Beine, während Dr. Lisa Jones sich um einen Ochsen mit Gleichgewichtsproblemen kümmert. Wenig später gibt es in der Praxis eine regelrechte Hundeschwemme zu vermelden: Nacheinander treffen ein Chihuahua mit Beinbruch, eine trächtige Hündin und ein Dobermann mit rätselhaftem Hautausschlag ein.
20:15
In Asien und Europa leben giftige Vipern, angsteinflößenden Kobras und kräftige Würgeschlangen. Jede dieser Schlangenarten ist perfekt an ihre jeweilige Umwelt angepasst. Hoch oben in den Bäumen der Insel Shedao warten Grubenottern geduldig auf vorbeifliegende Beute und schlagen blitzschnell mit ihren Giftzähnen zu. Die Mangshan-Viper ist dabei ein wahres Wunder der Natur: Dank ihrer Tarnung verschmilzt sie fast vollständig mit der moosigen Umgebung, während sie ihre Beute verfolgt. Tief im Wald wiederum zeigt der dunkle Tigerpython, dass Schnelligkeit und Kraft oft ausreichen, um erfolgreich zu jagen.
21:00
Im indopazifischen Raum sind einige der faszinierendsten Tiere der Erde zu Hause. Zu ihnen gehören zahlreiche Schlangenarten, die wiederum zu den für den Menschen gefährlichsten Reptilien überhaupt zählen. Die Macher von "Das tödliche Reich der Schlangen" reisen in diese gigantische, von der Ostküste Afrikas über Indien und Australien bis weit in den Pazifik reichende Region und begeben sich dort auf die Suche nach blitzschnell zuschlagenden Vipern, riesigen Pythons und dem König der Kobras. Dabei versuchen sie herauszufinden, welche dieser Schlangen wohl die gefährlichste ist.
21:50
Asiatische Riesenhornissen zählen zu den gefährlichsten Insekten der Welt. Sie setzen all ihre Kraft ein, um zu überleben und ihr Nest zu verteidigen.
22:40
Einmal mehr benötigen die unterschiedlichsten Tiere die Hilfe von Dr. Pol, Dr. Brenda und Dr. Emily. Dazu gehören eine Katze mit Verstopfung und ein Pferd mit ebenfalls schweren Darmproblemen.
23:30
Für Dr. Pol entwickelt sich ein Rentier-Fall zum dreitägigen Dilemma. Und während Dr. Emily eine Bulldogge vor dem Ersticken rettet, bekommt es Dr. Brenda mit Weihnachtsmännern und Rentieren zu tun.
00:15
Weiße Haie, Tigerhaie und Bullenhaie zählen zu den größten und gefährlichsten Raubfischen. Sie werden auch für die meisten tödlichen Angriffe auf Menschen verantwortlich gemacht. Über einen Zeitraum von rund 400 Millionen Jahren haben diese Prädatoren die unterschiedlichsten Jagdstrategien entwickelt und perfektioniert. Nun wollen Haiexperten näher ergründen, was das Gefahrenpotenzial der Meeresjäger konkret ausmacht. Warum sind gerade ihre Bisse so tödlich? Liegt es in erster Linie an ihren kräftigen Kiefern und den schneidend scharfen Zähnen - oder gibt es womöglich noch ganz andere Gründe dafür?
01:00
Wenn ein Mensch von einem Hai angegriffen wird, entscheiden wenige Sekunden über Leben und Tod. Egal ob Strandurlauber oder erfahrener Taucher, in diesem Moment geht es nur noch um eines: sich mit allen Mitteln dagegen zu wehren, zwischen die Kiefer der Spitzenprädatoren zu geraten. Diese Folge von "Akte Hai" wirft einen ausführlichen Blick auf spektakuläre Haiangriffe der vergangenen Jahre. Anhand von bislang noch nie gezeigtem Original-Bildmaterial, mitreißenden Rekonstruktionen und ausführlichen Augenzeugenberichten wird deutlich, was genau passiert ist und wie sich die Opfer zur Wehr gesetzt haben.
01:45
Der Winter im Okavango-Delta ist eine Zeit extremer Trockenheit. Erst mit der Ankunft der Flut beginnt für die zahlreichen Tierarten eine kurze Zeit des Überflusses.
02:30
Die Überflutung des Okavango-Deltas erreicht ihren Höhepunkt: Tiere, die sonst das Land beherrschen, sind auf kleinen Inseln gestrandet. Löwen etwa wirken in dieser Zeit kaum wie die "Könige der Savanne", denn wie alle Katzen sind sie wasserscheu und schwimmen mehr schlecht als recht. Für Wildhunde dagegen ist das kurzlebige Archipel das reinste Paradies und ein ideales Jagdrevier. Doch mit dem allmählichen Rückzug des Wassers macht die Landschaft einen neuen Wandel durch: Millionen Zugvögel nutzen die kurze Zeit des Nahrungsüberschusses, um zu brüten und ihren Nachwuchs großzuziehen.
03:15
Für die Tiere im Osten Afrikas ist der Tisch reichlich gedeckt: Die üppigen grünen Weiden bilden ihre Lebensgrundlage. Doch spätestens wenn die Trockenzeit einsetzt, wird das Gras immer weniger und die Nahrungssuche zunehmend beschwerlich. Gnus, Zebras, Antilopen und viele andere wilde Bewohner müssen ihr Paradies jetzt verlassen und zu fruchtbareren Weiden ziehen. Doch der Treck ist lang und gefährlich - und unterwegs lauern zahllose Raubtiere, die nur auf einen günstigen Moment warten, um schnelle Beute zu machen. "Wildes Afrika" zeigt, mit welchen Gefahren die Wanderung der Tiere verbunden ist.
04:00
Mit einer Fläche von über 1,2 Millionen Quadratkilometern ist die Kalahari eine der größten Sandwüsten der Welt und erstreckt sich über Teile Südafrikas, Botswanas, Namibias und Angolas. Über ihre imposanten Dünen, die aus pulverfeinem, rostrotem Sand bestehen, streunen Huftier-Herden, Kalahari-Löwen, Schakale und andere Raubtiere. Und obwohl extrem wenig Niederschlag fällt, gedeihen hier Gräser, Dornbüsche und Akazienbäume, die fast das ganze Jahr ohne einen Tropfen Regen auskommen und den Lebensraum riesiger Vogelkolonien bilden. "Wildes Afrika" stattet der faszinierenden Kalahari einen Besuch ab.
04:50
Im Grenzgebiet von Südafrika, Botswana und Simbabwe erstreckt sich ein subtropisches Gebiet, das so entlegen ist, dass es nur die wenigsten Touristen hierher verschlägt: Bushveld. Zwischen Wäldern und Wiesen, Steppen und Savannen tummeln sich einige der gefährlichsten Raubtiere des afrikanischen Kontinents. "Wildes Afrika" begibt sich auf eine bildgewaltige Expedition in diese urtümliche Region und geht auf Tuchfühlung mit den wilden Bewohnern, die stets auf der Hut sein müssen. Denn die Wildnis ist unbarmherzig und ein Moment der Unachtsamkeit kann tödliche Folgen haben.