14:45
Auch kleine Haustiere haben ihre seltsamen Eigenschaften. Diese Dokumentation zeigt einige davon, darunter ein Nacktkatzen-Paar und stachelige Kreaturen, die kaum größer als eine Teetasse sind.
15:35
Nach einer heroischen Stippvisite auf einer Hochzeit kümmert sich das Duo noch um eine gewaltige Schwarze Mamba, die eine Wohngegend terrorisiert.
16:20
Eine Schwarze Mamba soll sich in einem mächtigen Stapel Holz versteckt haben. Geschlagene fünf Stunden lang sind Simon und Siouxsie damit beschäftigt, das Tier aufzustöbern. Und als es sich endlich zeigt, ist es nicht gerade erfreut, den Schlangenjägern zu begegnen. Noch aufwendiger gestaltet sich die Suche nach einer Schwarzweißen Hutschlange, die die Bewohner einer Wohnwagensiedlung nach allen Regeln der Kunst terrorisiert. Und dann wäre da noch eine aggressive Speikobra, die einen Hohlraum in einem Baum bewohnt und ihr Revier mit allen Mitteln verteidigt.
17:10
Simon jagt eine schnelle Schwarze Mamba. Richtig mulmig wird es ihm aber erst, als er eine Grüne Mamba von einem Baum holen muss: Er hat Höhenangst.
17:55
Charles überrascht seinen Vater und Diane zu ihrem 46. Hochzeitstag! Vor den Feierlichkeiten müssen allerdings noch ein Kalb mit geschwollenem Bauch und eine angeschossene Katze verarztet werden.
18:40
Seltener Besuch aus den Niederlanden: Charles' Onkel Jan ist zu Gast. In der Klinik benötigt derweil eine Kuh, die nicht mehr aufstehen kann, eine lebensgefährliche Behandlung.
19:30
Dr. Pol mag zwar ursprünglich Niederländer sein, zu Hause ist er aber in Michigan - sei es als Tierarzt oder Football-Fan. Überraschend verleiht ihm seine Gemeinde einen Preis für seinen Einsatz.
20:15
Es ist ein Rätsel für stresserprobte Abenteurer: Wie kann man einem Süßwasserstechrochen Blut- und Giftproben abzapfen - und das, ohne sich selbst in tödliche Gefahr zu bringen? Nicht genug damit, dass der mit Widerhaken versehene Stachel des Rochens ein gewebezersetzendes Gift enthält. Zu allem Überfluss graben sich die Tiere auch bevorzugt im sandigen Grund von Flüssen ein und sind dann nur schwer zu entdecken. Cyril Chauquet lässt sich von diesen Aussichten nicht einschüchtern. Mit seiner Crew trotzt er Kaimanen, Piranhas und tückischen Sümpfen, um einen der Riesen-Rochen aufzuspüren.
21:00
Der Lebensraum von Potamotrygon brachyura, einem in Südamerika beheimateten Süßwasserstechrochen, ist durch Dammbauten und Wasserverschmutzung bedroht. Um mehr darüber herauszufinden, wie man den Tieren helfen kann, wollen Forscher ein ausgewachsenes Exemplar eingehend untersuchen. Das ist leichter gesagt als getan, denn die Rochen leben versteckt und gerade die größten von ihnen sind äußerst wehrhaft. Cyril Chauquet und sein Team stellen sich der Herausforderung: Sie tauchen in einem Labyrinth trüber Wasserläufe, entkommen nur knapp einem Jaguar-Angriff und müssen es mit hungrigen Kaimanen aufnehmen.
21:45
An Kaliforniens Küsten werden Begegnungen mit Weißen Haien immer häufiger. Das Forschungsteam geht der Frage nach, woran das liegt - und ob Mensch und Hai künftig friedlich nebeneinander existieren können. Durch Schutzmaßnahmen hat sich die Hai-Population deutlich erholt. Gleichzeitig sorgen steigende Wassertemperaturen dafür, dass sich die Tiere weiter nach Norden ausbreiten. Drohnenaufnahmen eröffnen einen neuen, faszinierenden Blick auf das Verhalten der Unterwasserjäger - und zeigen, wie oft Haie sich in Menschennähe aufhalten, ohne dass es zu einem Angriff kommt.
22:30
Es ist Katzentag in der Praxis von Dr. Pol und seinem Team. Auf einen Schlag kommen zahlreiche Kunden, um ihre Stubentiger behandeln zu lassen. Dr. Brenda muss sich um eine Katze kümmern, die einen schmerzhaften Kratzer auf der Hornhaut hat. Dabei stellt die Veterinärin auch noch Milbenbefall im Ohr fest. Auf Dr. Nicole wartet die Herausforderung, das Vertrauen des menschenscheuen Katers Tommy zu gewinnen. Tatsächlich gelingt es ihr, ihn ohne größeren Widerstand auf den Behandlungstisch zu hieven. Nun muss sie herausfinden, warum Tommy den Kopf so schief hält. Leidet er an einer Gehirnerschütterung?
23:15
In Michigan ist tiefster Winter - Schnee und Eis, soweit das Auge reicht. Doch auch, wenn die weiß gepuderte Landschaft schön anzusehen ist, erschweren die frostigen Witterungsbedingungen den Job für Dr. Pol und seine Crew enorm: Viele Straßen sind spiegelglatt oder zugeschneit und somit nicht mehr passierbar. Als ein heftiger Schneesturm über den Bundesstaat zieht, fürchtet der Veterinär das Schlimmste. Fest steht aber auch: Für seine tierischen Patienten ist Dr. Pol bereit, den Kapriolen des Winters zu trotzen, auch wenn er sich dadurch selbst in riskante Situationen begeben muss.