15:35
Kann sich die Furcht von Menschen auf ihre Hunde übertragen? Die Besitzer von Hündin Bailey sind fest davon überzeugt. Seit sie in eine Massenschießerei geraten sind und nur knapp mit dem Leben davonkamen, misstraut Bailey allen Fremden und verteidigt ihre Familie buchstäblich mit Zähnen und Krallen. Matt will helfen, Baileys Verhalten wieder in ruhigere Bahnen zu lenken. Im nächsten Fall sorgt der Hundetrainer dafür, dass Hundebesitzerin Sari nicht auf ewig unfreiwillig Single bleibt - denn bisher hat ihr Vierbeiner Harry noch jedes ihrer Dates mit Knurren, Bellen und Beißen in die Flucht geschlagen.
16:20
Manche Hunde sind so aggressiv, dass als letzter Ausweg nur die Einschläferung zu bleiben scheint. Eine Alternative, die Matt Beisner nicht zu akzeptieren bereit ist. Schließlich gelingt es ihm dank seiner auf Respekt und Vertrauen basierenden Therapiemethode, das Verhalten selbst bissigster Vierbeiner zum Besseren zu wenden. Matts erster neuer Schützling ist diesmal Andy, der nach mehreren Aufenthalten bei Pflegefamilien immer wieder im Tierheim gelandet ist. Der Grund ist seine Bissigkeit - ganz ähnlich wie bei Bowie, der sogar Maulkorb und Schockhalsband tragen muss. Kann Matt den beiden helfen?
17:05
Kurz vor Weihnachten wird Dr. Pol zur Improvisation gezwungen, als es auf der Farm von John Jourdians keinen speziellen Behandlungsstand für die geplante Kälberkastration gibt.
17:50
Pferde mit geschwollenen Nüstern und grausigen Schnittwunden sowie eine Rede vor der gesamten Abschlussklasse der Central Michigan University bringen selbst den erfahrenen Dr. Pol an seine Grenzen.
18:40
Dr. Pol schlägt sich mit vier gefräßigen Kühen herum. Er soll feststellen, ob die Tiere tragend sind. Derweil kümmert sich Dr. Brenda um Pferd Sisco, das von Koliken geplagt wird.
19:25
Während die Farmer und ihre Tiere versuchen, dem Winter zu trotzen, hält Dr. Pol sich mit Arbeit warm. So hat er es u.a. mit gefrorenen Zitzen zu tun und hilft bei der Geburt eines riesigen Kalbs.
20:15
Jedes Jahr werden weltweit zahllose Menschen von giftigen Schlangen gebissen. Dabei hat sich die toxische Wirkung der jeweiligen Sekrete im Laufe der Evolution nicht in erster Linie entwickelt, um Menschen zu schaden. Ob Schwarze Mamba, Taipan, Puffotter, Sandrasselotter, Speikobra oder die furchterregende Boomslang: Es geht um die Jagd nach Beutetieren. Jeder Schlangenbiss ist anders und jedes Gift erzählt seine eigene Geschichte. Doch wenn sich Mensch und Schlange begegnen, kann es schnell zur Katastrophe kommen - denn die Chemie macht Giftschlangen zu den tödlichsten Killern der Natur.
21:00
Der preisgekrönte Regisseur Werner Herzog begleitet Spurensucher auf ihrer Reise durch Angola, wo sie nach Hinweisen auf die größten und zugleich scheuesten heute lebenden Landsäugetiere suchen.
22:45
Vor 40 Millionen Jahren löste sich Sardinien vom südlichen Rand Europas ab, um Richtung Afrika zu driften. Auf ihrem Weg dorthin hat die "steinerne Arche" eine große Zahl an Passagieren aufgenommen.
23:30
Amerikas "Herzland", zu dem die meisten der an keinen Ozean grenzenden Bundesstaaten gezählt werden, ist geprägt von intensiver Landwirtschaft. Viele Tierarten haben sich - mehr oder minder erfolgreich - an die Präsenz des Menschen angepasst. Die meisten ziehen es vor, sich am Rande von Siedlungen, Feldern und Weiden einzurichten, wo sie relativ unbehelligt bleiben. Doch die Chancen, die sich ihnen dort eröffnen, bleiben selten ungenutzt: Sei es der schlecht gesicherte Hühnerstall, der das Wiesel zum Festmahl einlädt, oder ein frisch gebackener Kuchen, dem auch ein Waschbär nicht widerstehen kann.