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TV Programm für Nat Geo Wild am 08.01.2026

Jetzt

Der unglaubliche Dr. Pol 18:45

Der unglaubliche Dr. Pol: Nicht verzagen, Doktor fragen!

Tiere

Regen und Schnee können Dr. Pol nicht davon abhalten, seinen tierischen Patienten zu Hilfe zu eilen. Der unbarmherzige Monat März stellt den fleißigen Veterinär aber doch auf eine harte Probe. Zunächst läuft noch alles am Schnürchen. U.a. widmen sich Pol und sein Team einem knapp 250 Kilogramm schweren Eber, dessen rasiermesserscharfe Stoßzähne ihnen Angst und Schrecken einjagen. Doch nach einem Rendezvous mit einem Stinktier droht ausgerechnet das Wetter den Betrieb zum Stillstand zu bringen: Auf Michigans matschigen Wegen und Straßen geht plötzlich nichts mehr...

Danach

Der unglaubliche Dr. Pol 19:30

Der unglaubliche Dr. Pol: Die unglaubliche Dr. Emily

Tiere

Seit zwei Jahren gehört Dr. Emily zum Team von Dr. Pol und kaum ein Tag vergeht, an dem ihr Chef ihr Engagement nicht zu schätzen wüsste. Diesmal eilt die fleißige Ärztin zu einem Notfall auf einer Farm. Eine Kuh hat sich an der Milchader geschnitten und könnte in nur 15 Minuten an der Verletzung sterben. Zurück in der Klinik wartet der nächste Patient: ein Jack-Russell-Welpe mit Gangstörung. Beim Röntgen erkennt Dr. Emily Fehlstellungen der Knochen und Gelenke und diagnostiziert das Schwimmer-Syndrom. Ein letzter Notfall konfrontiert sie schließlich mit einem Kalb, das sich das Bein gebrochen hat.

Tierbabys in Afrika 20:15

Tierbabys in Afrika: Schule des Lebens

Tiere

Egal, ob sie nackt oder mit flauschigem Fell geboren wurden, mit oder ohne Zähne, als Männchen oder Weibchen, blind oder mit geöffneten Augen - ganz gleich auch, ob sie 30 Gramm wiegen oder 100 Kilogramm: Alle neugeborenen Wildtiere Afrikas stehen vor der gleichen Herausforderung. Sie müssen ihre Mutter erkennen, außerdem die Angehörigen ihrer Herde oder Artgenossen im Allgemeinen. Nicht zuletzt stehen sie vor der Herausforderung, die Möglichkeiten ihres eigenen Körpers zu erkunden und ihn möglichst rasch effektiv zu kontrollieren. Und das ist in der Praxis oft äußerst schwierig.

Tierbabys in Afrika 21:00

Tierbabys in Afrika: Gefährlicher Spielplatz

Tiere

Schon wenige Wochen nach ihrer Geburt sind die Tierbabys mitten im Leben angekommen und haben eine starke Bindung zu ihrer Mutter aufgebaut. Nun wird es Zeit, dass sie in unbekanntem Terrain mit ihren Artgenossen, aber auch ihren Feinden konfrontiert werden. Jede Spezies hat ihren eigenen Wachstumsrhythmus und dementsprechend gibt es auch Unterschiede in den Lernprozessen. Diese Folge zeigt, wie die jungen Tiere mit der Zeit Fortschritte machen, aber auch Rückschläge hinnehmen müssen. Allzu oft vergessen sie, dass sie sich im Revier von Raubtieren bewegen und die Gefahr jederzeit und überall lauert.

Tierbabys in Afrika 21:45

Tierbabys in Afrika: Jagdunterricht

Tiere

In dieser Folge sind aus kleinen Fellknäueln heranwachsende Tiere geworden, die ihren Platz innerhalb der Familie gefunden haben. Sie kommunizieren mit ihren Artgenossen und respektieren die Hierarchien. Allerdings müssen diese "Teenager" nun auch auf die Jagd gehen und sich neuen Gefahren in der Savanne stellen. Diese Phase ist für sie alles andere als unkompliziert. Im entscheidenden Moment muss der Nachwuchs das Gefühl von Angst erleben, um zu erkennen, wie wichtig besonnenes Verhalten ist. Nur wenn diese Lektion gelernt wird, besteht die Chance, in einer feindseligen Umgebung zu überleben.

Der unglaubliche Dr. Pol 22:35

Der unglaubliche Dr. Pol: Neuer Hund, neue Tricks

Tiere

Dr. Pol hat alle Hände voll zu tun: Eine junge Kuh soll ein Kälbchen zur Welt bringen. Doch bevor es losgeht, müssen er und Charles das scheue Tier erst einmal einfangen. Zwischendurch gelingt es Charles, seinen kleinen Hund Athena zu trainieren. Dabei hat er keine Ahnung von Hundetraining. Vielleicht sollte er erst selbst Unterricht nehmen? Derweil läuft Dr. Brenda die Zeit weg: Einige Ferkel leiden an einer Lungenentzündung. Die Tierärztin setzt alles daran, den Krankheitsherd zu ermitteln.

Der unglaubliche Dr. Pol 23:20

Der unglaubliche Dr. Pol: Katze im Sack

Tiere

Von wütenden Bullen bis zu aufmüpfigen Kälbern - nach dem langen Winter sind die Tiere in Isabella County ein wenig gereizt. Als dann eine Katze mit Geburtsverletzung eingeliefert wird, entschließen sich Dr. Pol und Charles zu handeln: Freiwillig wollen sie die örtliche Tierhilfe bei der Geburtenkontrolle der wilden Katzenpopulation unterstützen. Während Charles mit ein paar Leuten Katzen einfängt, um sie zu kastrieren, untersucht Dr. Brenda bei einem Hund eine unerklärliche Nackenwucherung.

Haie auf Angriff 360° 00:05

Haie auf Angriff 360°: Auge in Auge

Tiere

Ein Expertenteam untersucht weltweit Hai-Attacken. Dabei sollen Gemeinsamkeiten im Verhalten der Tiere entdeckt werden. Zwar gelingt es den Forscherinnen und Forschern, eine Theorie zu entwickeln. Doch diese muss nun in spannenden Experimenten auf den Prüfstand gestellt werden. So entstehen einzigartige Bilder, durch die Zuschauerinnen und Zuschauer aus erster Hand erfahren, wie es ist, einem Hai von Angesicht zu Angesicht zu begegnen. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Ein hochmodernes Labor analysiert die Augen eines Hais. Die Frage lautet: Ist es eine bestimmte Farbe, die das Tier zum Angriff verleitet?

Haie auf Angriff 360° 00:50

Haie auf Angriff 360°: Perfekter Sturm

Tiere

Das Team will verstehen, wie es zu einem schockierenden Aufeinandertreffen zwischen einem jungen Surfer und einem Tigerhai kommen konnte. Was hat den Allesfresser, der eine Länge von bis zu fünf Metern erreichen kann, dazu bewogen, den Sportler anzugreifen? Über das Verhalten dieser Hai-Art ist noch nicht viel bekannt. Mit neuartigen Experimenten und der Hilfe von Studien entwickeln die Forscher Theorien und glauben, den Grund für den Angriff aufgedeckt zu haben. Hat womöglich das Wetter einen Einfluss auf die Attacke des Tieres gespielt? Die Daten geben Grund zu dieser ungewöhnlichen Annahme.

Schätze der Natur 01:35

Schätze der Natur: Zwischen Pyrenäen und Ozean

Natur und Umwelt

Die Iberische Halbinsel umfasst eine große Vielfalt unterschiedlicher Lebensräume - sowohl an Land als auch in den Küstengewässern. Für "Schätze der Natur" taucht ein Team von Dokumentarfilmern hinab in den stürmischen Golf von Biskaya, der von der Nordküste Spaniens und der Westküste Frankreichs gebildet wird. Sie schwimmen mit den größten Meeressäugern der Erde und beobachten entscheidende Momente im Leben der gewaltigen Tiere. Aus der Tiefe des Ozeans geht es anschließend hinauf in die Pyrenäen. Im Grenzgebirge zwischen Spanien und Frankreich sind Braunbären und andere seltene Arten zu Hause.

Schätze der Natur 02:20

Schätze der Natur: Zwischen Pyrenäen und Wüste

Natur und Umwelt

Einst waren Europäische Nerze auf dem gesamten Kontinent verbreitet - doch ihr begehrtes Fell wurde ihnen zum Verhängnis und hat fast überall zu ihrem Aussterben geführt. Eines der letzten Rückzugsgebiete der zur Familie der Marder zählenden Raubtiere befindet sich in Südwestfrankreich und Nordspanien. "Schätze der Natur" erkundet den Lebensraum der Nerze, dokumentiert die Metamorphose eines der prachtvollsten europäischen Schmetterlinge von der Raupe zum Falter. Gezeigt wird zudem, warum eine bei oberflächlicher Betrachtung lebensfeindliche Wüste tatsächlich ein Hort überbordender Artenvielfalt ist.

Chinas wildes Tierreich 03:00

Chinas wildes Tierreich: Überleben im Bergwald

Tiere

Die Hochgebirgswälder des chinesischen Shennongjia-Nationalparks sind die Heimat der Goldstumpfnasen. Über einen Zeitraum von einem Jahr werden zwei Familienclans der seltenen und vom Aussterben bedrohten Primatenart begleitet. Sie liefern sich einen Kampf ums Überleben, bei dem es auch um die Suche nach neuen Gefährten und die gesellschaftliche Rangordnung geht. Die Affen müssen Herausforderungen wie extreme Wetterbedingungen, Nahrungsknappheit, die Bedrohung durch Raubtiere oder Kämpfe mit Rivalen meistern. In diesen Situationen wird immer wieder deutlich, dass letztlich die Weibchen das Sagen haben.

Chinas wildes Tierreich 03:45

Chinas wildes Tierreich: Odyssee ins Hochland

Tiere

In den Steppen des tibetischen Hochplateaus ist die auch als Tschiru bekannten Tibetantilope beheimatet. Alljährlich trennen sich hier vorübergehend zehntausende Antilopenweibchen von ihren männlichen Artgenossen. Sie verlassen ihre winterlichen Futter- und Paarungsplätze, um in höhergelegenen Gebieten ihren Nachwuchs zur Welt zu bringen. Danach kehren sie mit den Kälbern zurück. Mit ihrer Wanderung vollbringen die Tschiru-Weibchen eine gewaltige Ausdauerleistung, die mit vielen Gefahren verbunden ist. Wölfe verfolgen jeden ihrer Schritte. Zudem kann das Wetter jederzeit im Handumdrehen umschlagen.

Chinas wildes Tierreich 04:30

Chinas wildes Tierreich: Giganten des Regenwaldes

Tiere

Asiatische Elefanten spielen eine maßgebliche Rolle für die Gesundheit und Vielfalt der Regenwälder in der südwestchinesischen Provinz Yunnan. Um zu überleben, brauchen die tonnenschweren Tiere jeden Tag viel Nahrung und Wasser. Allerdings werden die Lebensbedingungen für die Asiatischen Elefanten angesichts ihrer stetig wachsenden Population immer schwieriger. Diese Serienfolge erzählt die Geschichte einer Elefantenmutter, die ihrem Kalb zeigt, wie sich ein Jahr im natürlichen Lebensraum der Dickhäuter überstehen lässt. Eine andere Herde unternimmt derweil eine Marathonwanderung.