11:45
Diesmal zieht es Gordon Ramsay nach Wales. Der Spitzenkoch ist nicht nur vom rauen Charme der Landschaft betört, sondern auch von den zahlreichen Köstlichkeiten der hiesigen Küche. Von den Bergen Snowdonias bis zu den sturmgepeitschten Klippen der Westküste schaut Ramsay in die Kochtöpfe der Einheimischen. Auf seiner Erkundungsreise erfährt er, wie tief die walisische Küche in der Kultur der traditionellen Arbeiterklasse verwurzelt ist. Unterwegs hängt der Sternekoch an einem Hubschrauber, fischt von einem winzigen Boot aus, verkostet in einer Mine gereiften Käse und erntet Seetang direkt aus dem Meer.
12:30
Diesmal ist der Küchen-Wettstreit eine echte Familienangelegenheit. Gordon Ramsay schickt nämlich seine Tochter Tilly und deren Freunde nach Costa Rica, wo sie sich die Spezialitäten der dortigen Landesküche aneignen sollen. Gesagt, getan: Vor Ort trotzen die unerschrockenen jungen Leute im Dschungel allerlei Gefahren wie Giftschlangen und Riesenameisen. Danach geht es bei hohem Wellengang hinaus auf See, wo leckere Meeresfrüchte geerntet werden. Die nächste Station bilden die indigenen Bribri, die als Meister der Kakaoverarbeitung gelten. Am Schluss wartet auf Tilly dann ein Kochduell mit ihrem Vater.
13:10
Jeden Tag warten neue Herausforderungen auf Dr. Pol und sein Team. Zwar haben die Veterinäre auch wenig anspruchsvolle Routinejobs zu erledigen, zum Beispiel das Impfen von Tieren. Im nächsten Augenblick kann jedoch schon eine schwierige Operation auf dem Programm stehen. Aber eine echte Bewährungsprobe - und da sind sich alle einig - ist immer die Behandlung großer Tiere. Dieses Mal muss Dr. Pol ein randalierendes Pferd und eine extrem gefährliche Kuh unter Kontrolle bringen. Dr. Brenda kämpft währenddessen um das Leben eines neugeborenen Fohlens.
13:55
Der Sommer beginnt gerade erst, und Dr. Pols Geduld und Ausdauer werden bereits auf eine harte Probe gestellt, als Michigan unter einer Rekordhitze leidet. Vom Kampf mit einer Kuh bis zur Geburt eines zähen Zwerg-Pferdes - Dr. Pol und Brenda arbeiten immer nach dem Motto "Niemals aufgeben". Das kostet oft sehr viel Zeit. Aber als die Klinik von einem Bauernhof nach dem anderen Notrufe erhält, zeigt sich, dass sich der Einsatz lohnt. Diane und Charles feiern in der Zwischenzeit ihre schottische Herkunft und nehmen am Alma Highland-Festival teil - in Kilts.
14:45
In der Nähe von Loch Sport, einem kleinen Badeort im südaustralischen Bundesstaat Victoria, werden immer häufiger die Kadaver von Kängurus gefunden, denen der Kopf fein säuberlich abgetrennt wurde. Die Bewohner von Loch Sport sind davon überzeugt, dass dies das Werk eines Raubtiers sei. Augenzeugen berichten bald von einem braunen, hundeartigen Wesen mit langer Schnauze und Streifen auf dem Rücken. Die Beschreibung passt perfekt auf den Tasmanischen Tiger oder Beutelwolf - der gilt allerdings seit 1936 offiziell als ausgestorben. Ist der tot geglaubte Fleischfresser tatsächlich zurückgekehrt?
15:30
In der zweiten Staffel lüftet "Geheimakte Wildnis" wieder die Mysterien der Natur und untersucht rund um den Globus Aufsehen erregende und absonderliche Begebenheiten aus dem Reich der Tiere. Es geht u. a. um die Frage, warum in einem kalifornischen Hafen plötzlich Millionen Sardinen strandeten. In einem ausgetrockneten See im Death Valley gibt den Forschern dagegen das Phänomen der "wandernden Steine" Rätsel auf, die sich entgegen dem Gefälle über Sand und Geröll bewegen. Und was hat es mit dem "Monster" auf sich, das sich angeblich im Lake Champlain im US-Bundesstaat New York herumtreiben soll?
16:20
Beebe, Arkansas. Es ist Silvester, als sich in der US-Kleinstadt unheimliche Szenen abspielen: Es regnet tote Vögel. An die 5.000 Rotschulterstärlinge fallen einfach vom Himmel. Ihre Kadaver, die meist schwere Verletzungen aufweisen, liegen praktisch überall - auf Straßen, in Gärten, auf Feldern und Hausdächern. Aber was ist die Ursache für das Massensterben? Hagelkörner? Blitze? Silvesterraketen? Wissenschaftler stehen vor einem Rätsel. Auch in den Highlands in Schottland trägt sich Mysteriöses zu: Ein Wandersmann stolpert zufällig über gallertartige, durchsichtige Klumpen.
17:10
In der zweiten Staffel lüftet "Geheimakte Wildnis" wieder die Mysterien der Natur und untersucht rund um den Globus Aufsehen erregende und absonderliche Begebenheiten aus dem Reich der Tiere. Es geht u. a. um die Frage, warum in einem kalifornischen Hafen plötzlich Millionen Sardinen strandeten. In einem ausgetrockneten See im Death Valley gibt den Forschern dagegen das Phänomen der "wandernden Steine" Rätsel auf, die sich entgegen dem Gefälle über Sand und Geröll bewegen. Und was hat es mit dem "Monster" auf sich, das sich angeblich im Lake Champlain im US-Bundesstaat New York herumtreiben soll?
17:55
Minnesota, USA: An einer Straße nahe der Kleinstadt Alexandria findet eine Spaziergängerin einen seltsamen Kadaver: Mit seinem fast haarlosen Körper, den langen Krallen und spitzen Zähnen ähnelt das Tier auf den ersten Blick keiner bekannten Art. Als die Zeugin ein Foto des Wesens im Internet hochlädt, entfesselt sie damit einen Sturm von Spekulationen: Weltweit wird die außergewöhnliche Entdeckung von Fernsehsendern und Zeitungen aufgegriffen. Die Spekulationen schießen ins Kraut und reichen vom legendären "Chupacabra" bis zum Besucher aus dem Weltraum.
18:45
Tausende tierische Patienten strömen jedes Jahr in die Praxis von Dr. Pol - und er liebt jeden einzelnen von ihnen. Eine besondere Freundschaft verbindet den Veterinär jedoch mit dem Minipferd Charlie, das zu Therapiezwecken eingesetzt wird. Der vierbeinige Kompagnon besucht ein nahegelegenes Altenheim und sorgt bei den Bewohnern für strahlende Gesichter. Zudem sammelt Dr. Pol mit Unterstützung von Charlie in einem Bowling-Center großzügige Spenden für Kriegsveteranen. Weniger erfreulich wird es in der Praxis: Ein Schäferhund hat in eine laufende Kettensäge gebissen und üble Verletzungen am Maul.
19:30
Die Tage des Winters in Michigan sind gezählt! Für Dr. Pol und seine Crew ist das ein echter Segen, denn die Anreise zu den tierischen Patienten gestaltet sich bei Schnee, Eis und Blizzards schwierig. Doch noch ist es nicht soweit - und allmählich schlagen die Witterungsbedingungen selbst den Tieren aufs Gemüt. So muss Dr. Pol diesmal eine äußerst streitlustige Kuh verarzten, die gleich von zwei Leiden geplagt wird. Und auch Kätzchen MacGyver ist gar nicht gut aufgelegt, nachdem es einen Ohrring verschluckt hat. Dr. Brenda wiederum muss ein 22-jähriges Lama behandeln - ein brandgefährlicher Einsatz...
20:15
Zwischen dem 40. und 60. südlichen Breitengrad reihen sich mehrere winzige, nach menschlichen Maßstäben unbewohnbare Inseln aneinander. Für zahlreiche Tierarten bilden die einsamen Eilande Südgeorgien, Bouvet, Marion sowie die Crozetinseln einen wichtigen Außenposten. Die felsigen Strände sind die Heimat der weltweit größten Populationen von Seeelefanten, Antarktischer Seebären, Wanderalbatrossen sowie von Königs- und Goldschopfpinguinen. Sie alle sind perfekt an die Jagd auf hoher See angepasst, doch für die Fortpflanzung und die anschließende Brutpflege müssen sie zwingend an Land.
21:00
Die winzigen Inseln im äußersten Süden des Indischen Ozeans und des Pazifiks sind so weit von jeder Siedlung entfernt, dass sie nur äußerst selten von Menschen betreten werden. Umso wichtiger sind diese Eilande für die Fauna rund um den Südpolarkreis: Die zu den Glattwalen zählenden Südkaper paaren sich in den Buchten der zu Neuseeland zählenden Auckland Island und Enderby, während sich an deren Stränden Neuseeländische Seelöwen und Gelbaugenpinguine tummeln. Haubenpinguine nisten dagegen ausschließlich auf der Insel Macquarie, und der Königsalbatros bevorzugt die steilen Hänge von Campbell Island.
21:45
Mit einer Fläche von 756.102 Quadratkilometern ist Chile mehr als doppelt so groß wie Deutschland - und beherbergt eine schier unüberschaubare Anzahl unterschiedlichster Tiere und Pflanzen. Der Grund für diesen Artenreichtum ist die langgestreckte, dabei aber schmale Form des chilenischen Staatsgebiets. Erstreckt es sich doch von Nord nach Süd über mehr als 4.200 Kilometer, also mehr als 39 Breitengrade. Die durch die enorme Nord-Süd-Ausdehnung verursachte Vielfalt von Klima- und Vegetationszonen wird noch durch die Höhenunterschiede vergrößert. Von der flachen Pazifikküste bis zu 5.000 Meter hohen Andengipfeln reichen hier die Extreme. Als Resultat der vielfältigen Geographie mit ihren vielen relativ isoliert nebeneinander bestehenden Ökosystemen sind viele Arten ausschließlich in Chile zu finden. "Wildes Chile" porträtiert das faszinierende Land und seine einzigartige Naturschönheit - vom Andenkondor, einem der größten Vögel der Welt, über Chinchillas, Pumas und kamelartige Guanakos bis zu den zahlreichen Pelikanen, Mähnenrobben und Magellan-Pinguinen.
22:35
Ob im Winter oder Sommer, bei brütender Hitze oder eisiger Kälte - über einen Mangel an Arbeit kann Tierarzt Dr. Jan Pol nicht klagen. Rund um Isabella County im Bundesstaat Michigan behandelt das Pol-Team alltägliche wie außergewöhnliche Fälle bei Kleintieren und dem Vieh der örtlichen Farmer. Ob es nun darum geht, Hufprothesen anzufertigen, Kastrationen vorzunehmen oder kranken Nutztieren wieder auf die Beine zu helfen - jede Menge Patienten benötigen in dieser Saison wieder dringend medizinische Versorgung. Dabei müssen die fleißigen Veterinäre nicht selten auch selbst einstecken: Dr. Brenda beispielsweise erlebt ihr blaues Wunder, als ein Hengst sie mit einem Tritt plötzlich aus den Socken haut. Auch der beste Freund des Menschen spielt in Staffel 6 von "Der unglaubliche Dr. Pol" eine zentrale Rolle. Immerhin behandeln Dr. Pol & Co.Jahr für Jahr tausende Hunde. Doch trotz viel Stress, komplizierter Notfälle und teils verzweifelter Tierbesitzer verliert Dr. Pol nie den Humor. Er liebt seinen Job und weiß, dass er auf sein Team und vor allem auf seine Frau Diane und seinen Sohn Charles zählen kann - egal, was kommt...
23:20
Regen und Schnee können Dr. Pol nicht davon abhalten, seinen tierischen Patienten zu Hilfe zu eilen. Der unbarmherzige Monat März stellt den fleißigen Veterinär aber doch auf eine harte Probe. Zunächst läuft noch alles am Schnürchen. U.a. widmen sich Pol und sein Team einem knapp 250 Kilogramm schweren Eber, dessen rasiermesserscharfe Stoßzähne ihnen Angst und Schrecken einjagen. Doch nach einem Rendezvous mit einem Stinktier droht ausgerechnet das Wetter den Betrieb zum Stillstand zu bringen: Auf Michigans matschigen Wegen und Straßen geht plötzlich nichts mehr...
00:05
Die bis zu 170 Zentimeter langen und bis zu 80 Kilogramm schweren Dickkopf-Stachelmakrelen waren einst in den Weltmeeren weit verbreitet. Doch in den vergangenen 100 Jahren sind die Bestände infolge des kommerziellen Fischfangs dramatisch zurückgegangen. Insbesondere rund um die Inseln, Atolle und Archipele von Französisch-Polynesien ist die Lage dramatisch. Um herauszufinden, wie man die Populationen retten kann, sind Wissenschaftler auf solide Daten angewiesen. Cyril Chauquet und sein Expertenteam stehen bereit, um sie zu liefern - und stürzen sich dafür in wogende Fluten und waghalsige Abenteuer.
00:50
Auf ihrer Mission in Französisch-Polynesien geraten Cyril Chauquet und seine Mitstreiter an bissige Haie, die den Fortgang ihres Forschungsvorhabens akut bedrohen. Notgedrungen müssen sich die Fischereiexperten zur sprichwörtlichen einsamen Insel durchschlagen, wo sie die akut bedrohten Dickkopf-Stachelmakrelen ungestört beobachten können. Die Gewässer rund um das nur dünn besiedelte Eiao bieten den Riesenfischen ideale Lebensbedingungen. Allerdings ist die verbleibende Zeit knapp bemessen und die Forscher müssen unkonventionelle Methoden anwenden, um geeignete Stachelmakrelen ausfindig zu machen.
01:30
In der Nähe von Loch Sport, einem kleinen Badeort im südaustralischen Bundesstaat Victoria, werden immer häufiger die Kadaver von Kängurus gefunden, denen der Kopf fein säuberlich abgetrennt wurde. Die Bewohner von Loch Sport sind davon überzeugt, dass dies das Werk eines Raubtiers sei. Augenzeugen berichten bald von einem braunen, hundeartigen Wesen mit langer Schnauze und Streifen auf dem Rücken. Die Beschreibung passt perfekt auf den Tasmanischen Tiger oder Beutelwolf - der gilt allerdings seit 1936 offiziell als ausgestorben. Ist der tot geglaubte Fleischfresser tatsächlich zurückgekehrt?
02:20
In der zweiten Staffel lüftet "Geheimakte Wildnis" wieder die Mysterien der Natur und untersucht rund um den Globus Aufsehen erregende und absonderliche Begebenheiten aus dem Reich der Tiere. Es geht u. a. um die Frage, warum in einem kalifornischen Hafen plötzlich Millionen Sardinen strandeten. In einem ausgetrockneten See im Death Valley gibt den Forschern dagegen das Phänomen der "wandernden Steine" Rätsel auf, die sich entgegen dem Gefälle über Sand und Geröll bewegen. Und was hat es mit dem "Monster" auf sich, das sich angeblich im Lake Champlain im US-Bundesstaat New York herumtreiben soll?
03:05
Beebe, Arkansas. Es ist Silvester, als sich in der US-Kleinstadt unheimliche Szenen abspielen: Es regnet tote Vögel. An die 5.000 Rotschulterstärlinge fallen einfach vom Himmel. Ihre Kadaver, die meist schwere Verletzungen aufweisen, liegen praktisch überall - auf Straßen, in Gärten, auf Feldern und Hausdächern. Aber was ist die Ursache für das Massensterben? Hagelkörner? Blitze? Silvesterraketen? Wissenschaftler stehen vor einem Rätsel. Auch in den Highlands in Schottland trägt sich Mysteriöses zu: Ein Wandersmann stolpert zufällig über gallertartige, durchsichtige Klumpen.
03:50
In der zweiten Staffel lüftet "Geheimakte Wildnis" wieder die Mysterien der Natur und untersucht rund um den Globus Aufsehen erregende und absonderliche Begebenheiten aus dem Reich der Tiere. Es geht u. a. um die Frage, warum in einem kalifornischen Hafen plötzlich Millionen Sardinen strandeten. In einem ausgetrockneten See im Death Valley gibt den Forschern dagegen das Phänomen der "wandernden Steine" Rätsel auf, die sich entgegen dem Gefälle über Sand und Geröll bewegen. Und was hat es mit dem "Monster" auf sich, das sich angeblich im Lake Champlain im US-Bundesstaat New York herumtreiben soll?
04:40
Minnesota, USA: An einer Straße nahe der Kleinstadt Alexandria findet eine Spaziergängerin einen seltsamen Kadaver: Mit seinem fast haarlosen Körper, den langen Krallen und spitzen Zähnen ähnelt das Tier auf den ersten Blick keiner bekannten Art. Als die Zeugin ein Foto des Wesens im Internet hochlädt, entfesselt sie damit einen Sturm von Spekulationen: Weltweit wird die außergewöhnliche Entdeckung von Fernsehsendern und Zeitungen aufgegriffen. Die Spekulationen schießen ins Kraut und reichen vom legendären "Chupacabra" bis zum Besucher aus dem Weltraum.