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TV Programm für Nat Geo Wild am 19.01.2026

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Der unglaubliche Dr. Pol 14:05

Der unglaubliche Dr. Pol: Ein großer Wurf

Tiere

Hunde, Katzen und Kamele: Von Haustieren bis hin zu Exoten reicht die Klientel von Dr. Pol & Co.Während in Michigan eisiges Winterwetter herrscht, müssen sich der charismatische Tierarzt und seine sympathischen Kollegen um eine ganze Reihe unliebsamer Verletzungen kümmern. Darunter ist diesmal auch ein ganz besonderer Vierbeiner: Die Emotionen kochen hoch, als Dr. Nicole ihren eigenen geliebten Beagle behandeln muss. Dr. Pol bekommt es mit einem rüpelhaften Kamel mit einer Fußverletzung zu tun. Und dann gibt es eine Notfallentbindung mit Happy End: Alle freuen sich über elf gesunde Hundewelpen.

Danach

Madagaskars tierische Freaks 14:50

Madagaskars tierische Freaks: Meister des Dschungels

Tiere

Flora und Fauna Madagaskars haben sich Millionen Jahre lang isoliert vom Rest der Welt entwickelt. Kein Wunder also, dass viele Tierarten auf der Insel, die einst mit dem indischen Subkontinent und Afrika verbunden war, mittlerweile von ihren nächsten Verwandten auf dem Festland sowohl äußerlich als auch in ihren Verhaltensweisen weit entfernt sind. "Madagaskars tierische Freaks" spürt der berauschenden Vielfalt der madagassischen Tierwelt nach. In dieser Folge erklimmen die Dokumentarfilmer im Dschungel höchste Baumspitzen und begeben sich auf die Spur scheuer, im Verborgenen lebender Bodenbewohner.

Madagaskars tierische Freaks 15:35

Madagaskars tierische Freaks: Wald der Wunder

Tiere

Die Tierwelt Madagaskars ist so fremdartig wie faszinierend: Hunderte der einheimischen Tierarten sind endemisch, kommen also ausschließlich hier vor. Dazu zählen auch die rund 40 Lemurenarten. Die in den Bergwäldern lebenden Halbaffen sind die ältesten noch lebenden Vertreter der Primaten - und mehrheitlich vom Aussterben bedroht. Ein Schicksal, das sie mit vielen Tieren auf der Insel teilen, denen Abholzung und Umweltzerstörung unvermindert zusetzen. "Madagaskars tierische Freaks" zeigt, welche Schönheit und einzigartige Vielfalt verloren ginge, falls der Raubbau an der Natur nicht gestoppt wird.

Südamerikas tierische Freaks 16:25

Südamerikas tierische Freaks: Wilde Mutanten

Tiere

Geografisch lässt sich Südamerika in drei Großräume einteilen. Da ist zum einen das Hochgebirge der Anden im Westen, die mit einer Nord-Süd-Ausdehnung von rund 7.500 Kilometern die längste Gebirgskette der Erde bilden. Zum anderen werden die Landschaften östlich der Anden durch das Amazonasbecken, die Orinoco-Ebene und das Sumpfland des Pantanal mit den sich aus ihm speisenden Flüssen sowie durch die Bergländer von Guayana, Brasilien und Ostpatagonien geprägt. Nirgendwo sonst drängen sich derart viele Arten auf so engem Raum wie in manchen Regionen dieses Teilkontinents. So zählen etwa die Andenhänge, die je nach Höhe völlig unterschiedliche Lebensbedingungen aufweisen, zu den Orten mit der höchsten Biodiversität auf unserem Planeten. Viele Arten, die sich hier entwickelt haben, zählen bei oberflächlicher Betrachtung zu wahren Exzentrikern des Tierreichs. Sei es, weil ihre Verhaltensweisen bizarr anmuten oder weil ihr Äußeres so gar nicht den westlichen Vorstellungen von Ästhetik genügt. Doch selbstverständlich lässt sich der Erfolg einer Spezies nicht daran messen, ob sie für Menschen hübsch anzusehen ist oder sich wohlgefällig verhält. Vielmehr geht es darum, wie sie sich in ihrem jeweiligen Lebensraum bewährt. So erweisen sich vermeintlich merkwürdige Eigenheiten in der Regel als geniale Kniffe der Evolution, die einer Art in ihrer jeweiligen ökologischen Nische besondere Vorteile verschaffen. "Südamerikas tierische Freaks" stellt die beeindruckendsten Beispiele aus allen Teilen des Subkontinents vor.

Südamerikas tierische Freaks 17:10

Südamerikas tierische Freaks: Giganten und Zwerge

Tiere

Im Tierreich Südamerikas wimmelt es von Freaks - kleinen und großen. Ihnen widmet sich diese Episode. Der Große Ameisenbär, der in weiten Teilen des Kontinents verbreitet ist, steht ebenso im Fokus wie seine Lieblingsspeise: Termiten. Die Insekten sind so klein, dass man sie einzeln kaum sieht. Dafür sind die Termitenhügel, in denen oft mehrere Millionen Individuen leben, umso imposanter. Darüber hinaus geht "Südamerikas tierische Freaks" auf Tuchfühlung mit Winzlingen wie Goldenen Löwenäffchen und Weißbüschelaffen und begleitet mächtige Jäger wie Jaguare, Riesenotter und Kaimane auf ihren Beutezügen.

Südamerikas tierische Freaks 17:55

Südamerikas tierische Freaks: Schlachtfeld der Raubtiere

Tiere

Nirgendwo sonst drängen sich derart viele Arten auf engstem Raum wie in Teilen Südamerikas: So zählen etwa die Andenhänge mit ihrer Vielzahl unterschiedlicher Klimazonen und Ökosysteme zu den Orten mit der höchsten Biodiversität auf unserem Planeten. Im Wettstreit der evolutionären Anpassung sind komplexe Abhängigkeiten entstanden: Pflanzenfresser, die von nur hier heimischen Arten leben, ebenso wie einzigartige Fleischfresser, die genau diesen Tieren nachstellen. "Südamerikas tierische Freaks" stellt die eindrucksvollsten Räuber vor - vom Guyana-Delfin bis zur größten Raubkatze Südamerikas.

Der unglaubliche Dr. Pol 18:45

Der unglaubliche Dr. Pol: Fleißige Bienchen

Tiere

Seit vielen Jahren gilt der Niederländer Dr. Pol als eine Koryphäe in seiner Wahlheimat Isabella County in Michigan. Seine Expertise gibt der Tierarzt auch gerne an jüngere Kollegen weiter. Veterinärassistentin Katie weicht dem erfahrenen Doktor nicht mehr von der Seite, um ihre Kenntnisse zu vertiefen. Unterdessen kann Charles seine Aufregung kaum noch bändigen. Schon vor einiger Zeit ist Dr. Pols Sohn unter die Imker gegangen und will die Früchte seiner Arbeit - frisch geernteten Honig - Familie und Klinikpersonal zum Probieren vorlegen.

Der unglaubliche Dr. Pol 19:30

Der unglaubliche Dr. Pol: Ausgezeichnete Leistung

Tiere

Bereits Anfang der 80er-Jahre hat Dr. Jan Pol in Michigan eine eigene Praxis eröffnet. Sein Spezialgebiet ist seit jeher die Behandlung von Nutztieren wie Kühen, Schafen, Ziegen oder Hühnern. Längst hat er sich damit bei den Farmern den Ruf eines Helfers von unverzichtbarem Wert erarbeitet. Auch deshalb werden er und seine Klinik in dieser Woche für ihre Leistung ausgezeichnet. Doch das Tagesgeschäft hält das Team von Pol Veterinary Services ebenso auf Trab. Da wären z.B. ein Vorfall mit einem Schwein, eine üble Sehnenverletzung und ein 27-jähriger Vogel.

Dr. Ole: Tierarzt im Einsatz 20:15

Dr. Ole: Tierarzt im Einsatz: Mach' dem Drachen Beine!

Doku-Soap

Auf einer Ranch untersucht Dr. Ole ein Lama. Danach geht es weiter zu einer anderen Ranch. Dort bekommt es der Tierarzt aus Leidenschaft mit einem Stachelschwein zu tun. Das Tier leidet an einer Infektion des Ohres. Im White Mountain Animal Hospital wartet aber schon der nächste Patient. Es handelt sich um einen Kurzkopfgleitbeutler, auch "Sugar Glider" genannt. Diese faszinierenden Tiere stammen ursprünglich aus Australien, werden aber mittlerweile auch als Haustiere gehalten. Australien ist ebenfalls die Heimat der Bartagamen. Ein Exemplar dieser drachenartigen Echsen muss dringend behandelt werden.

Der unglaubliche Dr. Pol 21:00

Der unglaubliche Dr. Pol: Geflickt und zugenäht

Tiere

Der Winter in Michigan ist typischerweise kalt und schneereich, was seine eigenen Herausforderungen mit sich bringt. Tierarzt Dr. Pol und seine Kolleginnen bekommen es vermehrt mit witterungsbedingten Erkrankungen und Verletzungen zu tun. Mal reicht es, ein Medikament zu verschreiben, ein anderes Mal landet der tierische Patient stattdessen umgehend auf dem Operationstisch. Auch mit fast 80 Jahren kümmert sich Veterinärs-Veteran Dr. Pol aufopferungsvoll und mit geradezu jugendlichem Elan um seine Schützlinge. Dabei kann er sich jederzeit auf die kompetente Unterstützung durch sein Team verlassen.

Der unglaubliche Dr. Pol 21:45

Der unglaubliche Dr. Pol: Von Kopf bis Huf

Tiere

Von der Eule mit der Beule bis zu Ziegen, die zu viel wiegen - Dr. Pol und sein Veterinärs-Team sind einfach für alle da. Diesmal kommt u.a. ein Hund in die Praxis, der an einer großen Wucherung im Maul leidet. Das überschüssige Gewebe verursacht Schmerzen und muss umgehend entfernt werden. Währenddessen verarztet Dr. Lisa Jones eine Herde vorwitziger Schottischer Hochlandrinder. Die Tiere tun selten, was sie sollen. Auf einen widerspenstigen Vertreter seiner Art trifft auch Dr. Pol: Ein junger Eber bekommt seinen ersten Huf- und Zahnschnitt. Der ungewohnten Prozedur steht er eher skeptisch gegenüber.

Der unglaubliche Dr. Pol 22:30

Der unglaubliche Dr. Pol: Der Liebe wegen

Tiere

Dr. Pol und Diane sind nun schon seit 46 Jahren verheiratet. Zur Feier des Tages hat sich Charles eine schöne Überraschung für seine Eltern einfallen lassen. Doch bevor sich die Pols ihrem Jubiläum widmen können, müssen noch einige Tiere verarztet werden - u.a. ein Kalb mit einem geschwollenen Bauch und ein Hund mit einem Geschwür im Gesicht. Am schlimmsten hat es allerdings eine Katze erwischt, die angeschossen wurde. Ob die Pols bei all dem Stress noch Zeit für ein bisschen Romantik finden?

Der unglaubliche Dr. Pol 23:15

Der unglaubliche Dr. Pol: Apocalypse Cow

Tiere

In dieser Woche erwarten die Pols seltenen Besuch aus den Niederlanden: Charles' Onkel Jan ist zu Gast. Das Problem ist aber, dass Jan kein Englisch und Charles kein Holländisch spricht. Neben seiner Arbeit muss Dr. Pol seinem Sohn also Lektionen in seiner Muttersprache erteilen. Aber auch in der Klinik warten schwere Fälle auf ihn: So benötigt eine Kuh, die nicht mehr aufstehen kann, eine lebensgefährliche Behandlung. Außerdem macht dem Hund Buddy ein geschwollenes Auge extrem zu schaffen.

Haiangriffen auf der Spur 00:45

Haiangriffen auf der Spur: Tigerhaie vor Hawaii

Tiere

Drei Surfer und ein Kajakfahrer treffen vor Oahus Küste auf Tigerhaie - teils mit dramatischem Ausgang. Das Forschungsteam analysiert, wie das Jagdverhalten der Tiere solche Zwischenfälle begünstigen vor Hawaii kann. Besonders der lautlose, schnelle Angriffsstil der Haie spielt eine Rolle: Er könnte an der Wasseroberfläche zu folgenschweren Verwechslungen führen. Auffällig sind auch die saisonalen Häufungen während des sogenannten "Sharktober", die auf wandernde Populationen hindeuten. Zudem wird die umstrittene Theorie vom "rogue shark" - einem gezielt angreifenden Einzeltier - unter die Lupe genommen.

Madagaskars tierische Freaks 01:30

Madagaskars tierische Freaks: Meister des Dschungels

Tiere

Flora und Fauna Madagaskars haben sich Millionen Jahre lang isoliert vom Rest der Welt entwickelt. Kein Wunder also, dass viele Tierarten auf der Insel, die einst mit dem indischen Subkontinent und Afrika verbunden war, mittlerweile von ihren nächsten Verwandten auf dem Festland sowohl äußerlich als auch in ihren Verhaltensweisen weit entfernt sind. "Madagaskars tierische Freaks" spürt der berauschenden Vielfalt der madagassischen Tierwelt nach. In dieser Folge erklimmen die Dokumentarfilmer im Dschungel höchste Baumspitzen und begeben sich auf die Spur scheuer, im Verborgenen lebender Bodenbewohner.

Madagaskars tierische Freaks 02:15

Madagaskars tierische Freaks: Wald der Wunder

Tiere

Die Tierwelt Madagaskars ist so fremdartig wie faszinierend: Hunderte der einheimischen Tierarten sind endemisch, kommen also ausschließlich hier vor. Dazu zählen auch die rund 40 Lemurenarten. Die in den Bergwäldern lebenden Halbaffen sind die ältesten noch lebenden Vertreter der Primaten - und mehrheitlich vom Aussterben bedroht. Ein Schicksal, das sie mit vielen Tieren auf der Insel teilen, denen Abholzung und Umweltzerstörung unvermindert zusetzen. "Madagaskars tierische Freaks" zeigt, welche Schönheit und einzigartige Vielfalt verloren ginge, falls der Raubbau an der Natur nicht gestoppt wird.

Südamerikas tierische Freaks 03:00

Südamerikas tierische Freaks: Wilde Mutanten

Tiere

Geografisch lässt sich Südamerika in drei Großräume einteilen. Da ist zum einen das Hochgebirge der Anden im Westen, die mit einer Nord-Süd-Ausdehnung von rund 7.500 Kilometern die längste Gebirgskette der Erde bilden. Zum anderen werden die Landschaften östlich der Anden durch das Amazonasbecken, die Orinoco-Ebene und das Sumpfland des Pantanal mit den sich aus ihm speisenden Flüssen sowie durch die Bergländer von Guayana, Brasilien und Ostpatagonien geprägt. Nirgendwo sonst drängen sich derart viele Arten auf so engem Raum wie in manchen Regionen dieses Teilkontinents. So zählen etwa die Andenhänge, die je nach Höhe völlig unterschiedliche Lebensbedingungen aufweisen, zu den Orten mit der höchsten Biodiversität auf unserem Planeten. Viele Arten, die sich hier entwickelt haben, zählen bei oberflächlicher Betrachtung zu wahren Exzentrikern des Tierreichs. Sei es, weil ihre Verhaltensweisen bizarr anmuten oder weil ihr Äußeres so gar nicht den westlichen Vorstellungen von Ästhetik genügt. Doch selbstverständlich lässt sich der Erfolg einer Spezies nicht daran messen, ob sie für Menschen hübsch anzusehen ist oder sich wohlgefällig verhält. Vielmehr geht es darum, wie sie sich in ihrem jeweiligen Lebensraum bewährt. So erweisen sich vermeintlich merkwürdige Eigenheiten in der Regel als geniale Kniffe der Evolution, die einer Art in ihrer jeweiligen ökologischen Nische besondere Vorteile verschaffen. "Südamerikas tierische Freaks" stellt die beeindruckendsten Beispiele aus allen Teilen des Subkontinents vor.

Südamerikas tierische Freaks 03:45

Südamerikas tierische Freaks: Giganten und Zwerge

Tiere

Im Tierreich Südamerikas wimmelt es von Freaks - kleinen und großen. Ihnen widmet sich diese Episode. Der Große Ameisenbär, der in weiten Teilen des Kontinents verbreitet ist, steht ebenso im Fokus wie seine Lieblingsspeise: Termiten. Die Insekten sind so klein, dass man sie einzeln kaum sieht. Dafür sind die Termitenhügel, in denen oft mehrere Millionen Individuen leben, umso imposanter. Darüber hinaus geht "Südamerikas tierische Freaks" auf Tuchfühlung mit Winzlingen wie Goldenen Löwenäffchen und Weißbüschelaffen und begleitet mächtige Jäger wie Jaguare, Riesenotter und Kaimane auf ihren Beutezügen.

Südamerikas tierische Freaks 04:30

Südamerikas tierische Freaks: Schlachtfeld der Raubtiere

Tiere

Nirgendwo sonst drängen sich derart viele Arten auf engstem Raum wie in Teilen Südamerikas: So zählen etwa die Andenhänge mit ihrer Vielzahl unterschiedlicher Klimazonen und Ökosysteme zu den Orten mit der höchsten Biodiversität auf unserem Planeten. Im Wettstreit der evolutionären Anpassung sind komplexe Abhängigkeiten entstanden: Pflanzenfresser, die von nur hier heimischen Arten leben, ebenso wie einzigartige Fleischfresser, die genau diesen Tieren nachstellen. "Südamerikas tierische Freaks" stellt die eindrucksvollsten Räuber vor - vom Guyana-Delfin bis zur größten Raubkatze Südamerikas.