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In Asien und Europa leben giftige Vipern, angsteinflößenden Kobras und kräftige Würgeschlangen. Jede dieser Schlangenarten ist perfekt an ihre jeweilige Umwelt angepasst. Hoch oben in den Bäumen der Insel Shedao warten Grubenottern geduldig auf vorbeifliegende Beute und schlagen blitzschnell mit ihren Giftzähnen zu. Die Mangshan-Viper ist dabei ein wahres Wunder der Natur: Dank ihrer Tarnung verschmilzt sie fast vollständig mit der moosigen Umgebung, während sie ihre Beute verfolgt. Tief im Wald wiederum zeigt der dunkle Tigerpython, dass Schnelligkeit und Kraft oft ausreichen, um erfolgreich zu jagen.
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Im indopazifischen Raum sind einige der faszinierendsten Tiere der Erde zu Hause. Zu ihnen gehören zahlreiche Schlangenarten, die wiederum zu den für den Menschen gefährlichsten Reptilien überhaupt zählen. Die Macher von "Das tödliche Reich der Schlangen" reisen in diese gigantische, von der Ostküste Afrikas über Indien und Australien bis weit in den Pazifik reichende Region und begeben sich dort auf die Suche nach blitzschnell zuschlagenden Vipern, riesigen Pythons und dem König der Kobras. Dabei versuchen sie herauszufinden, welche dieser Schlangen wohl die gefährlichste ist.
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Asiatische Riesenhornissen zählen zu den gefährlichsten Insekten der Welt. Sie setzen all ihre Kraft ein, um zu überleben und ihr Nest zu verteidigen.
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Einmal mehr benötigen die unterschiedlichsten Tiere die Hilfe von Dr. Pol, Dr. Brenda und Dr. Emily. Dazu gehören eine Katze mit Verstopfung und ein Pferd mit ebenfalls schweren Darmproblemen.
23:30
Für Dr. Pol entwickelt sich ein Rentier-Fall zum dreitägigen Dilemma. Und während Dr. Emily eine Bulldogge vor dem Ersticken rettet, bekommt es Dr. Brenda mit Weihnachtsmännern und Rentieren zu tun.