20:45
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
21:10
An der Grenze spitzt sich die Lage zu: In Hidalgo wird eine Brücke geschlossen, nachdem Dutzende Asylsuchende versuchen, die Warteschlange zu umgehen. An der Columbia-Solidarity-Brücke wecken zwei scheinbar harmlose Süßigkeitentüten in einer Plane den Verdacht der Beamten. Dazu ein ungewöhnlicher Asylantrag aus Kuba, der selbst erfahrene Grenzschützer kurz schmunzeln lässt - und dennoch klare Grenzen aufzeigt.
22:05
In Progreso haben Grenzbeamte Reisende im Blick, die günstig erworbene Medikamente illegal über die Grenze bringen wollen. Am Juárez-Lincoln-Übergang wartet eine junge Beamtin auf ihren ersten großen Fund - und wird bei der Kontrolle eines SUVs fündig. In Brownsville geraten nachts Geldströme ins Visier, als eine mutmaßliche Kurierin mit einer hohen Bargeldsumme gestoppt wird.
23:00
An der Grenze taucht ein schwer verletzter Mann auf und bittet verzweifelt um Hilfe. Er erzählt, wie ihn ein Kartell misshandelte, um ihn zur Mitarbeit zu zwingen. Währenddessen gerät ein leerer Tourbus ins Visier der Beamten - der verdächtige Tank wirft Fragen auf. Auch eine Routinekontrolle endet brisant: In den Sitzen eines Familienwagens stoßen die Einsatzkräfte auf eine große Menge Drogen.
23:55
Eine Frau aus Venezuela berichtet Grenzbeamten von ihrer gefährlichen Flucht aus Venezuela und den hohen Summen, die sie an Schleuser zahlte. Währenddessen geraten in Laredo zwei US-Bürger unter Druck, nachdem ihr Versuch Drogen in Gemüsedosen zu schmuggeln aufflog und sie Hinweise auf ein illegales Netzwerk geben. In Hidalgo zeigt ein kurioser Fund, dass Polizeiarbeit nicht immer todernst ist.