04:40
In der größten Haftanstalt Rheinland-Pfalzes in Wittlich sind 600 männliche Strafgefangene inhaftiert. Der Komplex aus JVA, Jugendstrafanstalt, Krankenhaus und Bildungszentrum misst die Größe von 25 Fußballfeldern. Mit seiner Vielzahl an Einrichtungen ist die Gefängnisanlage Wittlich einmalig in Deutschland. Wie sehen Alltag und Zukunftspläne der Inhaftierten aus, wie die Ausbildung der Justizvollzugsbeamten? Die Reportage gewährt Einblicke hinter "schwedische Gardinen" in der deutschen Eifel.
05:25
Mehr als tausend Häftlinge sitzen im Hochsicherheitsgefängnis Anamosa im mittleren Westen der USA ein. Kriminelle Gangs stehen hier im Fokus. Doch für keinen Schwerverbrecher gibt es ein vorzeitiges Entkommen aus der historischen Haftanstalt, die "Weißer Palast des Westens" genannt wird. Seit 60 Jahren gab es keinen Ausbruch, die Insassen werden rund um die Uhr von 200 Wärtern überwacht. Etwa 20 Prozent der Insassen wird Anamosa nie verlassen, denn sie verbüßen eine lebenslange Freiheitsstrafe.
06:05
In Russland gibt es 35 Straflager für Frauen. Hinter Mauern und Sperrringen aus Stacheldraht, überwacht von Videos und Bewegungsmeldern sitzen Kleinkriminelle zusammen mit Mörderinnen ein. Mehrmals täglich kontrollieren Wachen, ob die Zäune beschädigt wurden oder jemand womöglich einen Ausbruch vorbereitet. WELT-Reporter Christoph Wanner hat einen Blick ins Innere der Lager geworfen und zeigt den Alltag der weiblichen Strafgefangenen in ihren Wohn- und Arbeitsbaracken.
07:05
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
07:30
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
07:55
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
08:20
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
08:50
Der geschützte Transport von Einsatzkräften ist ihr wichtigster Einsatzzweck. Darüber hinaus sind Polizei-Sonderwagen auch für das Durchbrechen von Barrikaden und anderen Hindernissen konstruiert. Das aktuelle Modell ist der Survivor R. Das 340 PS starke Fahrzeug transportiert bis zu elf Personen, fährt bis zu 100 Kilometer in der Stunde und kann Steigungen von bis zu 60 Prozent bewältigen. Die Reportage stellt den Survivor R vor und blickt zurück auf die Geschichte der Sonderwagen.
09:40
Wir sind Sicherheit - das ist der Leitspruch, an dem sich rund 38.000 Bundespolizistinnen und Bundespolizisten messen lassen wollen. Die dreiteilige Reportageserie beleuchtet unterschiedliche Aufgabenbereiche und Einsatzgebiete der Bundespolizei, zum Beispiel den Grenz- und Küstenschutz mit dem Einsatzschiff BP82 Bamberg, den Einsatz von Spezialkräften der BFEplus sowie die Aufgaben und Fähigkeiten der Bundesbereitschaftspolizei und der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main.
10:30
In der größten Haftanstalt Rheinland-Pfalzes in Wittlich sind 600 männliche Strafgefangene inhaftiert. Der Komplex aus JVA, Jugendstrafanstalt, Krankenhaus und Bildungszentrum misst die Größe von 25 Fußballfeldern. Mit seiner Vielzahl an Einrichtungen ist die Gefängnisanlage Wittlich einmalig in Deutschland. Wie sehen Alltag und Zukunftspläne der Inhaftierten aus, wie die Ausbildung der Justizvollzugsbeamten? Die Reportage gewährt Einblicke hinter "schwedische Gardinen" in der deutschen Eifel.
11:20
Mehr als tausend Häftlinge sitzen im Hochsicherheitsgefängnis Anamosa im mittleren Westen der USA ein. Kriminelle Gangs stehen hier im Fokus. Doch für keinen Schwerverbrecher gibt es ein vorzeitiges Entkommen aus der historischen Haftanstalt, die "Weißer Palast des Westens" genannt wird. Seit 60 Jahren gab es keinen Ausbruch, die Insassen werden rund um die Uhr von 200 Wärtern überwacht. Etwa 20 Prozent der Insassen wird Anamosa nie verlassen, denn sie verbüßen eine lebenslange Freiheitsstrafe.
12:15
In Russland gibt es 35 Straflager für Frauen. Hinter Mauern und Sperrringen aus Stacheldraht, überwacht von Videos und Bewegungsmeldern sitzen Kleinkriminelle zusammen mit Mörderinnen ein. Mehrmals täglich kontrollieren Wachen, ob die Zäune beschädigt wurden oder jemand womöglich einen Ausbruch vorbereitet. WELT-Reporter Christoph Wanner hat einen Blick ins Innere der Lager geworfen und zeigt den Alltag der weiblichen Strafgefangenen in ihren Wohn- und Arbeitsbaracken.
13:10
Am verkehrsreichen US-Flughafen Denver kommt eine Passagiermaschine der Continental Airlines während des Take-offs von der Startbahn ab und gerät in Flammen. Alle Menschen an Bord werden gerettet, aber die Ursache der Beinahe-Katastrophe muss unbedingt gefunden werden. Einiges deutet auf ein technisches Problem hin, das 737-Maschinen schon einmal abstürzen ließ. Doch im Verlauf der Ermittlungen wird klar, dass die nahe gelegenen Rocky Mountains bei dem Unfall eine wichtige Rolle gespielt haben.
14:05
Der LAM Mozambique Airlines Flug ist am 29. November 2013 auf dem Weg nach Luanda, Angola. Auf seinem Weg verschwindet das Flugzeug plötzlich vom Radar. Ein Rancher des Bwabwata Nationalpark in Namibia findet schließlich das Wrack des Flugzeugs. Alle 27 Passagiere und die Crew sind tot. Die Ermittler finden heraus, dass zwischen dem Beginn des Sinkenflugs und des Verschwindens vom Radar sechs Minuten lagen - eigentlich genug Zeit einen Notruf abzusetzen. Warum taten die Piloten dies nicht?
15:00
Die große Pyramide von Gizeh birgt wertvolle Gegenstände. Doch was hat es mit den mysteriösen Werkzeugen auf sich, welche in den ägyptischen Grabstätten hinterlassen wurden? Aus welchen Gründen wurde ein glänzendes, wissenschaftlich anmutendes Holzschränkchen mit diversen Schaltern und Reglern für den Einsatz in Kinderkaufhäusern entwickelt? Und kann eine umstrittene Terrakotta-Skulptur den Beweis dafür liefern, dass die Römer lange vor Kolumbus Amerika entdeckt haben?
15:55
Archive großer Museen bergen zahlreiche mysteriöse Objekte. Im Britischen Museum in London liegt ein kurios deformierter Gipskopf, in dem sich ein echter menschlicher Schädel befindet. Um wessen Überreste handelt es sich dabei? Eine eigenartige Maschine, die sich im US-Bundesstaat Maine befindet, soll Einfluss auf das Wetter nehmen können. Doch funktioniert die Metallkonstruktion wirklich? Und handelt es sich bei einer Tontafel im Britischen Museum tatsächlich um eine alte Weltkarte?
16:50
Ein Wüstencanyon in der Nähe der Glücksspielstadt Las Vegas, in dem Vermögen gemacht und Schicksale besiegelt wurden, ein gewaltiger Gebäudekomplex auf den Klippen der Insel Malta, ein ländliches Gebiet in Polen, das einst die Welt verband und eine Inselfestung in Schottland mit einer dramatischen Geschichte. Diese verfallenden Ruinen und verlassenen Orte werden von den Geistern der Vergangenheit heimgesucht und ihre Geheimnisse in der Dokumentation gelüftet.
17:45
Mitten in der indischen 30-Millionen-Metropole Delhi bietet sich ein unerwarteter Anblick. Ein riesiger Dschungel, von dem es heißt, die einzigen Bewohner seien Affen und heulende Schakale. Doch hinter all dem Laub versteckt sich eine Ruine wie aus einer anderen Welt. Noch vor wenigen Jahren lebt eine Familie in dem verlassenen Dschungelhaus. Legenden ranken sich um Sie, da kaum jemand sie je zu Gesicht bekam. Die einen sagen, es seien Riesen gewesen. Andere hielten sie für übernatürliche Wesen.
18:25
Die US-Grenze zu Mexiko ist ein Hotspot für Schmuggel und Gewalt. In dieser Folge werden Grenzschützer bei der riskanten Übergabe eines Kartell-Killers an die mexikanische Armee begleitet. 32 Kilo Drogen werden bei einer Kontrolle entdeckt, während ein Mann mit einem Aluschuppen und einem abgebrochenen Schlüssel für Aufregung und Lächeln an der Gateway to the Americas Bridge sorgt.
19:15
Die Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko ist die verkehrsreichste der Welt. In dieser Folge werden die Beamten misstrauisch, als ein älteres Ehepaar aus Mexiko mit fünf Koffern, aber ohne Kleidung ankommt. Auf der World Trade Bridge zeigt das Röntgenbild eines Lastwagens mit Gartenmöbeln, dass sich in der Ladung noch etwas anderes befinden könnte. Und in Laredo helfen die Beamten einer Frau und ihrem Kind, die vor der Gewalt der Kartelle in Mittelamerika fliehen.
20:15
Seit fast 20 Jahren liefern sich mexikanische Drogenkartelle einen blutigen Kampf um die lukrativsten Schmuggelrouten in die USA. Da Waffen und Munition in Mexiko streng kontrolliert sind, besorgen sie sich ihr Arsenal in Amerika. Beamte decken den Schmuggel von 5.000 Schuss über die Hidalgo-Brücke auf, während in Laredo ein Elite-Team die Auslieferung eines gefürchteten Kartell-Killers vorbereitet, der in seiner Heimat wegen Mordes gesucht wird.
21:10
Sind wir wirklich allein im Universum oder gibt es Leben außerhalb der Erde? Diese Frage beschäftigt die Wissenschaft schon seit Menschengedenken. Astronomen identifizieren fortwährend Exoplaneten, die erdähnliche Bedingungen aufweisen. Doch wie sind auf der Erde überhaupt Lebewesen entstanden? Und wo könnte extraterrestrisches Leben zu finden sein? Wissenschaftler und Astronaut Ulrich Walter begibt sich auf die Suche nach unserem Ursprung und dem Leben im All.
22:05
Internationale Raumfahrtagenturen suchen nach neuen Zielen. Der Mond rückt dabei immer mehr in ihr Visier. Er wird neu erkundet, vermessen und kartografiert. Eine fest installierte Forschungsstation auf dem einzigen natürlichen Satellit der Erde wäre ein neuer Außenposten der Menschheit im All. Und auch für Investoren ist der Erdtrabant von großem Interesse - sei es für zukünftigen Weltraumtourismus oder aber zur Förderung von Rohstoffen.
23:05
Auf der Suche nach den letzten Antworten zur Entstehung unseres Universums blicken die Forscher immer tiefer und genauer ins All. Sollte die Wissenschaft aber die Welt irgendwann komplett mit Naturgesetzen erklären können, was bleibt dann vom Glauben? Ist alles einfach aus dem Nichts entstanden? Diese Folge Spacetime beschäftigt sich mit dem Zusammenhang und dem Gegensatz von Religion und Wissenschaft, der Geschichte der Astrophysik und dem gemeinsamen Ursprung von Astrologie und Astronomie.
00:05
Das Raumfahrtprogramm der NASA hat Menschen auf den Mond, einen Rover auf den Mars und Sonden in die Tiefen des Alls geschickt, die faszinierende Aufnahmen ferner Planeten zurückfunken. Doch neben diesen wissenschaftlichen Meilensteinen gibt es noch eine zweite Space-Agenda, die von der US-Regierung gern totgeschwiegen wird. Nach und nach kommen militärische Missionen ans Licht, die - vom Kalten Krieg bis heute - eine bemerkenswert andere Weltraumgeschichte erzählen.
01:00
In den frühen Morgenstunden des 27. Februar 2016 erleben die Einwohner von Pentyrch etwas, das ihr Leben verändert und UFO-Interessierte weltweit erschüttert. Zeugen beschreiben ein riesiges pyramidenförmiges Objekt über einer Baumgruppe. Eine Armada von Militär-Flugzeugen und Hubschraubern greift das Flugobjekt an und liefert sich eine Schlacht mit ihm. Es sind Szenen wie aus einer Mystery-Serie, nur spielen sie sich in einem beschaulichen Dorf im Süden von Wales ab.
01:45
In den letzten fünfzig Jahren wurden UFOs immer mehr mit Militärpersonal und -einrichtungen in Verbindung gebracht. Tief im Wald von Rendlesham, Suffolkin kam es im Jahr 1980 zum berüchtigten Rendlesham-Vorfall. Zahlreiche Augenzeugen der amerikanischen Luftwaffe behaupten ein außerirdisches Flugobjekt beobachtet zu haben, welches im naheliegenden Wald gelandet sei. In dieser Episode versuchen Craig Charles und Sarah Cruddas, den faszinierenden Vorfall zu entschlüsseln.
02:30
Sind wir wirklich allein im Universum oder gibt es Leben außerhalb der Erde? Diese Frage beschäftigt die Wissenschaft schon seit Menschengedenken. Astronomen identifizieren fortwährend Exoplaneten, die erdähnliche Bedingungen aufweisen. Doch wie sind auf der Erde überhaupt Lebewesen entstanden? Und wo könnte extraterrestrisches Leben zu finden sein? Wissenschaftler und Astronaut Ulrich Walter begibt sich auf die Suche nach unserem Ursprung und dem Leben im All.
03:15
Internationale Raumfahrtagenturen suchen nach neuen Zielen. Der Mond rückt dabei immer mehr in ihr Visier. Er wird neu erkundet, vermessen und kartografiert. Eine fest installierte Forschungsstation auf dem einzigen natürlichen Satellit der Erde wäre ein neuer Außenposten der Menschheit im All. Und auch für Investoren ist der Erdtrabant von großem Interesse - sei es für zukünftigen Weltraumtourismus oder aber zur Förderung von Rohstoffen.
04:00
Auf der Suche nach den letzten Antworten zur Entstehung unseres Universums blicken die Forscher immer tiefer und genauer ins All. Sollte die Wissenschaft aber die Welt irgendwann komplett mit Naturgesetzen erklären können, was bleibt dann vom Glauben? Ist alles einfach aus dem Nichts entstanden? Diese Folge Spacetime beschäftigt sich mit dem Zusammenhang und dem Gegensatz von Religion und Wissenschaft, der Geschichte der Astrophysik und dem gemeinsamen Ursprung von Astrologie und Astronomie.
04:45
Das Raumfahrtprogramm der NASA hat Menschen auf den Mond, einen Rover auf den Mars und Sonden in die Tiefen des Alls geschickt, die faszinierende Aufnahmen ferner Planeten zurückfunken. Doch neben diesen wissenschaftlichen Meilensteinen gibt es noch eine zweite Space-Agenda, die von der US-Regierung gern totgeschwiegen wird. Nach und nach kommen militärische Missionen ans Licht, die - vom Kalten Krieg bis heute - eine bemerkenswert andere Weltraumgeschichte erzählen.