18:05
Die Wetterschau für Mitteldeutschland
18:10
Seit 1994 berichtet das vom Mitteldeutschen Rundfunk produzierte Boulevardmagazin über Prominente, die neueste Mode aus Paris und der Welt oder aktuelle Geschehnisse in den europäischen Königshäusern.
18:54
Als die Gummistiefel Torf und Buddel im Schuhladen auftauchen, ist es vorbei mit der Langeweile: Endlich kommen die Turnschuhe Dalli und Wetz aus dem Schaufenster und zeigen freudig den ganzen Laden. Moment mal - sie rennen herum? Ob sie vielleicht auch Fußball spielen können?
19:00
Topaktuell und stets gut recherchiert gibt es hier das Neueste und Spannendste aus Sachsen zu sehen. Die Beiträge zeigen, wie vielseitig und lebhaft dieses Bundesland tatsächlich ist.
19:30
anschl.: das MDR-Wetter
19:50
Einen Verletzten nur mithilfe von Seiltechnik von einer Felswand ablassen oder aus einer engen Spalte retten: Das sind nur zwei der vier Szenarien, die die Prüflinge bei der Felsretter-Prüfung erwarten. Ohne diese Spezialisierung sind die Bergretter im Elbsandsteingebirge mit seinen tiefen Schluchten und steilen Felswänden aufgeschmissen. Hat sich für die Nachwuchs-Retter Max und Willi das viele Üben in den vergangenen Monaten gelohnt oder müssen sie nochmal ran? Auf die Prüfung, die einer Patientin in der "Wilden Hölle" bevorsteht, konnte sie sich nicht vorbereiten. Mit einer Kopfplatzwunde und einem verletzten Bein kommt sie aus der Schlucht nur mithilfe der Bergwacht heraus. Doch ihre Rettung mit dem Hubschrauber wird kompliziert: Die einsetzende Dämmerung gefährdet die Aktion, und kaum ist die Patientin im Luftrettersack verpackt, bekommt sie Panik - sie hat Platzangst.
20:15
Sachsen-Anhalt hat so rechtsextrem gewählt wie kein Bundesland zuvor. Die Republik ist nach dieser Wahl nicht mehr dieselbe. Die AfD-Anhänger triumphieren, viele andere Bürgerinnen und Bürger sind tief besorgt. Die politische Landkarte Deutschlands wird neu vermessen. Wir beobachten die aktuelle Entwicklung in Berlin und Magdeburg. Und wir wollen die verschiedenen Perspektiven darauf zeigen. Warum wählen so viele Menschen eine rechtsextreme Partei? Wie kann Sachsen-Anhalt jetzt stabil regiert werden? Was bedeutet das für die politischen Kräfteverhältnisse im Bund und den anderen Teilen des Landes? Wie lange kann sich der Bundeskanzler noch halten? Wie blickt die Wirtschaft auf die politische Entwicklung?
21:00
Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September war keine Wahl wie jede andere. Die AfD ist mit Abstand die stärkste Kraft geworden. Erstmals seit 1945 wird in Deutschland eine in Teilen rechtsextreme Partei möglicherweise die Regierung stellen - mit Folgen für ganz Deutschland. Auch die bisher regierende CDU hat bereits mitgeteilt, es könne es kein "Weiter so" geben. Es müsse über neue Formen der politischen Zusammenarbeit nachgedacht werden, so die Auffassung des aus Halle stammenden Politikwissenschaftlers Christian Stecker. Brandmauern und ein Koalitionskorsett hätten ausgedient. Wie lange wird man für eine Regierungsbildung brauchen? Und wer regiert mit wem? Wie kann eine künftige Regierung die gespaltene Gesellschaft im Land wieder zusammenbringen? Welche Aufgaben sehen die Parteien in der Zeit nach der Wahl als die wichtigsten an? Zu Gast bei Susann Reichenbach sind Landesvertreter von AfD, CDU und BSW, außerdem der Politikwissenschaftler Christian Stecker sowie der ARD-Rechtsexperte und Jurist Frank Bräutigam. Im Publikum bei Bürgerreporterin Janett Eger sind Menschen aus verschiedenen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens in Sachsen-Anhalt zu Gast. Sie diskutieren miteinander und mit den Gästen im Podium das Ergebnis der Landtagswahl.
22:00
anschl.: das MDR-Wetter
22:25
Saison an der Ostsee. Ein Unbekannter bricht auf Zeltplätzen, in Ferienheime, in Bungalows und Autos ein und stiehlt Geld und Wertgegenstände. Obwohl die Kriminalpolizei Tag und Nacht recherchiert, haben ihre Ermittlungen wenig Erfolg. Die Suche nach dem "Küstenschreck" führt die Polizei schließlich auf einen Rummel, dessen Route entlang der Küste mit den Tatorten übereinstimmt.
23:25
Ein Monat ist vergangen, seit "Butsch" (Götz Schubert), der Oberlausitzer Eigenbrötler, und Viola Delbrück (Yvonne Catterfeld), die neu hinzugezogene Kriminalistin aus Hamburg, ein junges kriminelles Paar verfolgt und gestoppt haben. Trotz dieses Erfolgs ist die Stimmung zwischen den Kommissaren schlechter denn je. Aber gerade jetzt sind sie als Team gefragt. Denn in Görlitz scheint ein Serientäter unterwegs zu sein, der junge, attraktive Joggerinnen auf grausame Weise ermordet, aber keine verwertbaren Spuren hinterlässt. Viola Delbrücks größtes Problem ist jedoch nicht "Butsch", sondern ihr Noch-Ehemann, der brillante forensische Psychiater Björn Delbrück (Johannes Zirner). Wie aus dem Nichts taucht er wieder in Görlitz auf und versucht, sich im neuen Leben seiner Frau einzunisten. Mit seinem Fachwissen über Serientäter beeindruckt er Kommissariatsleiter Ebertin (Andreas Schmidt), der ihn unterstützt. "Butsch" aber, der sich zudem mit seiner störrischen, pubertierenden Tochter auseinandersetzen muss, wittert Gefahr und vertraut seinem eigenen Instinkt.