18:10
Seit 1994 berichtet das vom Mitteldeutschen Rundfunk produzierte Boulevardmagazin über Prominente, die neueste Mode aus Paris und der Welt oder aktuelle Geschehnisse in den europäischen Königshäusern.
18:54
Moppi hat aus Versehen sowohl Schnattchen als auch Pitti seine Hilfe versprochen. Jetzt brauchen ihn beide gleichzeitig. Was soll er nur tun?
19:00
Topaktuell und stets gut recherchiert gibt es hier das Neueste und Spannendste aus Sachsen zu sehen. Die Beiträge zeigen, wie vielseitig und lebhaft dieses Bundesland tatsächlich ist.
19:30
anschl.: das MDR-Wetter
19:50
Alle wollen sie raus - doch wer bekommt diesmal den Freifahrtschein in ein neues Leben? Vorgestellt werden Hunde, Katzen und andere Tierheimbewohner, die sich nichts sehnlicher wünschen, als endlich umzuziehen.
20:15
Ob illegaler Handel mit Kampfhunden oder Lebensmittel, die massenweise in der Mülltonne landen - die Sendung deckt auf und recherchiert Themen, die ohne die Redakteure im Verborgenen bleiben würden.
20:45
Die Kessler-Zwillinge haben es im November getan. Sie haben sich in den Freitod begleiten lassen. Längst keine Ausnahme mehr - mindestens zweimal am Tag passiert das in Deutschland, wo der assistierte Suizid seit 2020 nicht mehr verboten ist. Manche wollen aus dem Leben gehen, weil sie schwer krank sind, Schmerzen haben, andere haben das Leben satt oder wollen einfach selbstbestimmt sterben, um später nicht auf Pflege angewiesen zu sein. Der freie Tod gehört mittlerweile für viele Menschen zu einem freien Leben dazu. Im krassen Widerspruch dazu steht, dass es seit Jahren in Deutschland kein klares Sterbehilfegesetz gibt. Seit einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts lässt ein solches Gesetz mit genaueren Regeln auf sich warten. Und so hat sich seither ein Markt entwickelt, den Kritiker als zu schwach reguliert ansehen. Somit bewegen sich Ärzte, die helfen möchten, in manchen Fällen in einer rechtlichen Grauzone. Und es gibt Firmen, für die assistierter Suizid auch ein Geschäft ist. Was sind das für Firmen und Vereine, die Selbsttötungen gegen eine Bezahlung anbieten? Welche konkreten Regeln befolgen sie? Warum entscheiden sich Menschen dafür, ihrem Leben mit Hilfe Dritter ein Ende zu setzen? Und welche Rolle spielen beim Todeswunsch die Angst vor schlechter Pflege und Unterbringung im Heim? Wie könnte in Deutschland ein künftiges Sterbehilfegesetz aussehen? "Selbstbestimmtes Sterben - Welche Regeln brauchen wir für den assistierten Suizid?": "Fakt ist! Aus Dresden" will das herausfinden und spricht u.a. mit Menschen, die sich für ihr Lebensende einen assistierten Suizid wünschen und mit Menschen, zu deren Berufsalltag es gehört, beim Suizid zu helfen.
21:45
anschl.: das MDR-Wetter
22:10
Ludwig Maria Pohl, genannt Lupo, ist auf der Dienststelle der Weimarer Polizei nur ein von den meisten Kollegen unbeachteter Kollege. Das ändert sich schlagartig, als zuerst ein Bombenanschlag auf ihn verübt und kurz darauf eine tödliche Rizin-Vergiftung bei ihm festgestellt wird. Er hat nur noch zwei Tage zu leben - Kira Dorn und Lessing müssen seinen Mörder finden. Die Kommissare ermitteln, dass Lupo der bislang unbekannte Sohn des kürzlich verstorbenen Besitzers einer traditionsreichen Thüringer Porzellanmanufaktur ist. Lupo steht ein Drittel des beträchtlichen Erbes zu. Seine neugewonnenen Schwestern Amelie und Desiree Scholder sind davon alles andere als begeistert. Beide hätten ein Mordmotiv. Ins Visier gerät auch Amelies Freund Ringo, der von Lupo vor fünf Jahren ins Gefängnis brachte wurde und der erst seit kurzem wieder auf freiem Fuß ist. Und welche Rolle spielt Ringos Mutter Olga Kruschwitz, die Lupos Erbschaftsanspruch mit einem Vaterschaftstest durchsetzte? Lupo hat sich in den letzten Jahren liebevoll um die alte Dame gekümmert. Als der Todgeweihte in seiner Verzweiflung den Kommissariatsleiter Kurt Stich als Geisel nimmt und so die Kommissare zwingen will, ihm seinen Mörder auszuhändigen, erfahren die Ermittlungen eine neue Dynamik.
23:40
Stand up for the Stand-up-Champions! Olaf Schubert mischt mit seinen Comedy-Atzen und -Atzinnen die Humorzone Dresden auf und öffnet unter tosendem Gelächter und schallendem Beifall die törichten Tore von Olafs Klub. In dieser Spezial-Ausgabe mit Berlins zynischstem Battle-Comedian Samuel Sibilski, Pointen-Picasso und Schnauzer-Showboy Roger G., der ostdeutschen Wahlschweizerin Uta Köbernick, Newcomer-Narr und Senkrechtdurchstarter Björn von Morgenstern und dem Erfinder des Alan-Bogens Robert Alan. Dresscode: Business Funny. Wer dumm rumlacht, kriegt ein Freigetränk. Cheers!