11:10
Die junge Fotografin Jenny Illner bricht vor der Praxis zusammen. Alles deutet auf einen grippalen Infekt hin. Doch das Fieber steigt. Jenny geht es sehr schnell immer schlechter. Christian erfährt, dass seine Patientin längere Zeit im Sudan verbracht hat. Auf der Isolierstation beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Hanna Blanck kommt mit starken Bauchkrämpfen in die Praxis. Tanja findet eine Geschwulst am Eierstock. Sie möchte das Ergebnis ihrer Untersuchung in der Radiologie abklären lassen. Doch die Patientin erscheint nicht. Hanna hat Angst und redet sich ein, dass sie Krebs hat und nur eine komplette Entfernung der betroffenen Organe sie retten kann. Schon kurz nach ihrer romantischen Hochzeitsreise nach Venedig werden Christian und Tanja vom Alltag eingeholt. Luisa verrät Tanja, dass Lottes Freund in der Villa übernachtet hat. Lotte ist stinksauer und redet nun kein Wort mehr mit ihrer Schwester. Tanja leidet unter dem Familienzwist und versucht händeringend, ihre Töchter zu versöhnen, doch Luisa haut einfach ab. Zwischen Christian und Michael kommt es auch zu Unstimmigkeiten, denn Michael findet, dass sich Christian zu sehr in die Erziehung seiner Tochter Rosalie einmischt.
12:00
In dieser Sendung möchten wir drei hochbetagte schwäbische Dampflokomotiven vorstellen mit ihrer wechselvollen Geschichte. Alle drei wurden für die Königlich Württembergische Staatsbahnen hergestellt und sind die letzten betriebsfähigen ihrer Art. Die älteste in der Runde ist die Malletlok 99 633, gebaut von der Esslinger Maschinenfabrik 1900, bestens bekannt als die "Öchsle"-Lok und seit fast 25 Jahren Titellok der Sendung "Eisenbahn-Romantik". Es folgt die württembergische T 3 930, gebaut 1905 von der Maschinenbau-Gesellschaft Heilbronn. Sie wurde von einem Mitglied der Gesellschaft für Erhaltung von Schienenfahrzeugen in Stuttgart vor der Schrottpresse gerettet und in jahrelanger Arbeit wieder zum Laufen gebracht. Eine Herkules-Arbeit hat auch der Reutlinger Verein "Freunde der Zahnradlok Honau-Lichtenstein" geleistet: nach 27 Jahren dampft die letzte und einzige württembergische Zahnradlok 97 501 wieder auf den Museumsbahnen Baden-Württembergs. Sie ist die Jüngste unter den drei älteren Damen - gebaut 1922, ebenfalls von der Maschinenfabrik Esslingen.
12:30
"Der Fichtelberg ist verkauft!",titelten die Zeitungen und Portale schon: der höchste Berg Ostdeutschlands und der einzige ernst zu nehmende Alpinski-Berg hierzulande. Die Öffentlichkeit, so die Headlines, verliert die Kontrolle - über eines der wichtigsten Tourismuszentren Mitteldeutschlands. Fakt ist: Das Fichtelbergplateau, das Fichtelberghaus sowie alle Lifte und die 100 Jahre alte Fichtelbergschwebebahn gehören jetzt einem Privatier und sind so dem direkten Einfluss der öffentlichen Hand entzogen - und das sorgt für Kontroversen. Ein Selfmademan ohne Rücksicht auf öffentliche Belange, sagen die einen. Ein Mann, der den Fichtelberg retten und seine touristische Anziehungskraft verstärken könnte, sagen die anderen. "Endlich passiert etwas", sagen viele. Der Film "Der Fichtelberg - Ostdeutschlands höchster Berg" schaut hinter die Kulissen. Denn der Fichtelberg, ein Wahrzeichen Ostdeutschlands und Heimat des "Jet Sets" der DDR, löst wie kaum ein anderer Berg weit und breit Träume, Pläne, Sehnsüchte - und Streit - aus. Investor Rainer Gläss ist wohlhabend geworden durch den Aufbau und den Verkauf eines IT-Unternehmens, vor allem aber ist er Mitglied einer Ski-versessenen Familie aus dem Vogtland. Sein Vater, inzwischen fast 100 Jahre alt, hat die Kammloipe des Erzgebirges miterfunden. Gläss selbst war erst Nordisch Kombinierer, dann Skispringer, später Teilzeit-Skilehrer in Oberwiesenthal und schließlich IT-Ingenieur in der DDR. Die Berge, das Skifahren, blieben seine Leidenschaft. Und der Fichtelberg war immer der Sehnsuchtsberg. Damit ist Rainer Gläss nicht allein. Der Film geht diesem Phänomen auf die Spur: Warum ist das so, warum kommen die Menschen von ihrem Fichtelberg nicht los? Was macht ihn aus, den mit 1215 Meter üNN höchsten Berg Sachsens - und Ostdeutschlands? Warum ist Oberwiesenthal am Fichtelberg, die höchstgelegene Stadt Deutschlands, solch ein Vorbild privaten Engagements? Ganze Familien prägen den Ort, den Berg, den Skisport, den Tourismus - die Gahlers und Süß', die Ellingers, Heinrichs oder auch die des Olympiasiegers Jens Weissflog. Investoren oder Neu-Oberwiesenthaler sind fasziniert, packen an und sind in ihrem Engagement oft nicht zu bremsen - wie Rainer Gläss. Der Film folgt all diesen Phänomenen und erzählt vom Erbe und der Prägung der Fichtelberg-Verrückten.
13:15
Staub, Sand und flirrende Hitze: es herrscht Trockenzeit in Tsavo, einer Wildnis im Süden von Kenia. Die Dürre macht vielen Wesen das Leben schwer, und auch die ausgedörrte Landschaft selbst dürstet es nach Wasser. Ohne das kostbare Nass gibt es auf Dauer kein Dasein - umso wichtiger sind die wenigen Wasserstellen für die Bewohner von Tsavo. Aber wie entsteht eigentlich ein Wasserloch? Alles beginnt mit einem verlassenen Termitenbau. Der Baustoff des zerfallenden Turms zieht Elefanten magisch an, denn er enthält mineralische Nährstoffe, die den Speiseplan der grauen Riesen bereichern. Und so tragen die Elefanten, aber auch Wind und Regen den Termitenbau mit der Zeit komplett ab, bis eine flache Senke entsteht. In der Regenzeit füllt sich diese Senke mit Wasser. Ein idealer Platz für die Elefanten, um sich im Schlamm zu wälzen, bis sie komplett damit bedeckt sind. Die Schlammschicht kühlt die Dickhäuter nicht nur, sie bietet auch Schutz gegen lästige Parasiten und gegen Sonnenbrand. Bei jedem ihrer Besuche tragen die Elefanten einen Teil des Schlamms mit sich fort, wodurch die Senke größer und tiefer wird. Ihre Trampelpfade führen aus allen Richtungen zur Schlammgrube, so dass Regenwasser über diese Pfade wie durch Kanäle in die Senke geleitet wird: Dies ist die Geburt eines Wasserlochs, das über viele Jahre hinweg der Lebensmittelpunkt für alle Tiere der Umgebung sein wird. Die zweiteilige Produktion "Kenia - eine Oase im Sand" der preisgekrönten Naturfilmer Mark Deeble und Victoria Stone dokumentiert die Entstehung eines Wasserlochs und das Leben der Tiere in seinem Umkreis inmitten der trockenen Savanne des Tsavo-Nationalparks in Kenia. Die erste Folge beschreibt, wie sich die seltenen, dafür aber umso heftigeren Regenfälle auf die Tier- und Pflanzenwelt auswirken.
13:58
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
14:00
Egal wie das Wochenendprogramm ausgesehen hat, verpasst haben die Zuschauer nichts. Denn hier gibt es nochmal die spannendsten und interessantesten Szenen aus dem Sport zu sehen.
15:55
mit Wetter
16:00
17:00
Egal wie das Wochenendprogramm ausgesehen hat, verpasst haben die Zuschauer nichts. Denn hier gibt es nochmal die spannendsten und interessantesten Szenen aus dem Sport zu sehen.
18:00
In den albanischen Alpen wagt eine kleine Trekkinggruppe ein Abenteuer fernab befestigter Wege. Unter der Leitung von Paola Tasho, einer der wenigen weiblichen Trekking-Guides des Landes, und einem erfahrenen Kollegen überqueren sie den Koman-See und durchwandern eine Landschaft, die rau, still und von besonderer Schönheit ist. Auf ihrem Weg begegnen sie Menschen, die noch nach den alten Gesetzen der Berge leben. Sie entdecken dabei nicht nur Albaniens ursprüngliche Natur, sondern auch, wie sich Freiheit anfühlt.
18:15
Warum sollte man eine Fahrt mit der Weißeritztalbahn gerade im Winter nicht verpassen? Weil die Dampflok nur dann einen meterlangen watteweichen Schweif hinter sich herzieht. Auf dieses dampfende winterliche Vergnügen freut sich auch Moderatorin Beate Werner. Die Bimmelbahn muss in der schneereichen Zeit deutlich kräftiger ziehen als im Sommer. Außerdem dürfen die wasserführenden Teile der Dampflok nicht einfrieren. Beate Werner findet heraus, warum es am Lokschuppen eine Nachtwache gibt, wie die Glut am besten übernachtet und wie oft man Kohlen in die Feuerbüchse schieben muss. Mit dem Lied "Hunnert Gahr - Kipsdorfer Bimmelbah" in erzgebirgischer Mundart erinnert die Moderatorin an die Festlichkeiten zur Hundertjahrfeier der dienstältesten öffentlichen Schmalspurbahn Deutschlands. In Dippoldiswalde entdeckt sie die legendären Winterkinder der Volkskunstfirma WEHA und besucht in Schmiedeberg Bergmänner und Schnitzer. Sie erlebt Wettkampftrubel hautnah in der Eisröhre am Altenberger Kohlgrund und lernt die neuen Gastwirte der Kahlebergbaude auf dem höchsten Gipfel des Osterzgebirges kennen. Und auch hier dampft es. In der Gulaschkanone, 905 Meter über dem Meeresspiegel.
18:45
Als er in Wittenberg ankam, damals im Winter 2020, haben selbst zwei übereinander gezogene Winterjacken nicht ausgereicht, um seinen Körper ausreichend zu wärmen. Schließlich ist Herberth Reyes aus seiner alten Heimat, El Salvador, ganz andere Temperaturen gewohnt. Dass er dennoch in diese kalte deutsche Welt aufbrach und damit inzwischen sehr glücklich ist, hat seinen Ursprung in einem außergewöhnlichen Experiment: Herberth und 13 weitere Schüler seines Abiturjahrgangs wurden gefragt, ob sie nicht im Anschluss eine Ausbildung zur Pflegefachkraft in Deutschland machen wollen. Heute, fünf Jahre später, ist Herberth Reyes stellvertretender Pflegedienstleiter - und nicht nur mit der Wahl seines Arbeitgebers, des Augustinuswerks, mehr als zufrieden. Denn auch das private Umfeld passt: Zwar ist die katholische Gemeinde der Region im Vergleich zu seiner alten Heimat sehr klein, aber dank vieler engagierter Menschen ist es ihm gelungen, auch hier "anzudocken". Eine besonders enge Freundschaft verbindet ihn mit dem Roßlauer Pfarrer Hartmut Neuhaus, dessen Gemeinde Gottesdienstbesuchen des sympathischen Pflegers aus El Salvador mit besonderer Freude entgegensieht.
18:50
Die Wetterschau für Mitteldeutschland
18:54
Frau Elster bittet Herrn Fuchs, sich vor dem Essen die Hände zu waschen. Doch er will davon nichts wissen. Erst als die Tischdecke voller schwarzer Flecken ist, begibt er sich zur Waschschüssel.
19:00
Topaktuell und stets gut recherchiert gibt es hier das Neueste und Spannendste aus Sachsen zu sehen. Die Beiträge zeigen, wie vielseitig und lebhaft dieses Bundesland tatsächlich ist.
19:30
anschl.: das MDR-Wetter
19:50
Deersheim liegt im Harz in Sichtweite des Brockens. Das Dorf gehört zur Stadt Osterwieck. Besonders wichtig ist den gut 700 Einwohnern das gesellige Miteinander. Wohl auch deshalb haben sie im Dorf besonders viele Festhallen und Treffpunkte geschaffen. Zu den größten gehört die Feierhalle der Genossenschaft, die den Dorfladen betreibt. Daneben liegt die Edelhofhalle, die der gleichnamige Verein nutzt und vermietet. Beide Gebäude waren früher Ochsenställe und sind heute top saniert. In Deersheim tut man zudem viel für den Nachwuchs. Aus dem ehemaligen Dorfkonsum, der lange leer stand, hat ein Privatinvestor mit Fördergeldern vor etwa 10 Jahren einen Boxclub gemacht. Hier trainieren junge Sportler aus der gesamten Region für Wettkämpfe, gerade für die bevorstehenden Landesmeisterschaften. Und ein schmuck ausgebauter Jugendclub lädt am Nachmittag zu gemeinsamen Hausaufgaben und am Abend zum Spielen ein. Besonders stolz ist man auch auf die Freiwillige Feuerwehr, die zum 140. Geburtstag einen künstlerisch gestalteten Gedenkstein niederlegt und enthüllt. Daneben gibt es in Deersheim einen Holzkünstler, der kreative Auftragsarbeiten erledigt, den Deersheimer Narren Club DNC, die karnevalistischen Tänze einstudiert und den allseits beliebten Dorfklatsch und -tratsch, eine regelmäßige Veranstaltung der Genossenschaft, die auch in dieser Ausgabe von "Unser Dorf hat Wochenende" aus Deersheim vorgestellt wird.
20:15
Moderator und Sänger Andy Borg begrüßt Stars aus der Schlagerwelt und lädt die Zuschauer und Zuschauerinnen zu einem geselligen Musikabend ein. In der gemütlichen Weinstube präsentieren seine Gäste neue Hits sowie beliebte Evergreens. Diesmal mit dabei: Natalie Holzner, Stimmen der Berge, Andreas Hastreiter, Peter Orloff, Conny und die Sonntagsfahrer, Amigos, Jauchzaaa, Trachtengruppe Glottertal, The Woodgies, Plettenberg Stammtischmusig.
22:13
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
22:15
Schubert, Sträter und König retten die Welt
22:45
Detective Inspector Jimmy Perez kommt der entführten Zezi Ugara immer näher. In einem verlassenen Versteck machen er und seine Kollegin Tosh einen erschütternden Fund: die Leiche der ebenfalls verschwundenen Niki. Um Zezi zu retten, lässt sich Perez auf den verzweifelten Vorschlag ihrer Mutter Olivia ein, das geforderte Lösegeld zu bezahlen. Tatsächlich gelingt es, Kontakt zu dem Entführer Aaron McGuire aufzunehmen. Nicht nur die nervenzehrende Jagd nach dem brutalen Kriminellen, sondern auch die tiefe Vernetzung der Schleuserorganisation auf den Shetlandinseln setzen Perez emotional zu. Spuren führen sogar in seinen Nahbereich zu Duncan, dem leiblichen Vater von Perez' Stieftochter, und zu Alice Brooks, die vor Kurzem mit ihrem Ehemann Chris auf die Insel zurückgekehrt ist. Dass sich zwischen Perez und seiner attraktiven Jugendfreundin Alice etwas anbahnt, macht den Ermittler verletzlich und angreifbar. Unterdessen droht seinem Mitarbeiter Sandy Wilson die Suspendierung wegen des Todes eines Verdächtigen. Auf ihn kann Perez aber nicht verzichten, um den Fall zu lösen.
00:40
01:15
Die MDR-Talkshow aus Leipzig
03:15
03:40
Topaktuell und stets gut recherchiert gibt es hier das Neueste und Spannendste aus Sachsen zu sehen. Die Beiträge zeigen, wie vielseitig und lebhaft dieses Bundesland tatsächlich ist.
04:10
In Sachsen-Anhalt kommt nicht so schnell Langeweile auf. Dies verdeutlichen die Beiträge aus den Rubriken "Wir für Sie", "Sportevent der Woche" oder auch die "Freizeitchecker".
04:40
Alles was die thüringer Bevölkerung interessiert, bewegt oder aufregt, gibt es hier zu sehen. Das Regionalmagazin ist zudem topaktuell und lässt auch Menschen vor Ort zu Wort kommen.