17:45
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
18:05
Die Wetterschau für Mitteldeutschland
18:10
Seit 1994 berichtet das vom Mitteldeutschen Rundfunk produzierte Boulevardmagazin über Prominente, die neueste Mode aus Paris und der Welt oder aktuelle Geschehnisse in den europäischen Königshäusern.
18:54
Der Fuchs auf meiner Schmusedecke hat ein Problem: Keiner spielt mit ihm! Werden seine Freunde eine Lösung finden und ihm helfen können?
19:00
Topaktuell und stets gut recherchiert gibt es hier das Neueste und Spannendste aus Sachsen zu sehen. Die Beiträge zeigen, wie vielseitig und lebhaft dieses Bundesland tatsächlich ist.
19:30
anschl.: das MDR-Wetter
19:50
Moderator Rico Drochner stellt Erfindungen der vergangenen Jahre zum Thema Bauen und Renovieren vor und hakt nach: Was ist aus den Erfindern und ihren Ideen geworden? Unter anderem Schauen wir auf diese Erfindungen:
20:15
21:00
Oberflächlich betrachtet hat Meiningen vieles, was Provinzstädten zugeschrieben wird. Liegt es doch fernab der Landeshauptstadt im südwestlichen Zipfel von Thüringen, nah der bayrischen Grenze, tief im Wald. Doch keinem seiner vielen Besucher würde das Wörtchen "provinziell" so schnell über die Lippen kommen. Über der Stadt liegt eine gewisse Würde, gespeist nicht zuletzt durch ihr berühmtes Theater. "Die Meininger", das war ab Mitte des 19. Jahrhunderts Synonym für eine Theateravantgarde. Für eine Regie-Revolution, die bis heute gültig ist, für ein Ensemble, das durch seine europaweiten Tourneen weltberühmt wurde. Initiator des Ganzen: ein gewisser Herzog Georg II. von Sachsen-Meiningen, der 2026 seinen 200. Geburtstag feiern würde. Anlass, sich die Stadt mal näher anzuschauen. Wie viel seiner herzoglichen Energie und Innovationskraft hat sich bis heute in Meiningen erhalten? Wo und wie leben die Traditionen weiter? Und wer sind die engagierten Menschen, die heute die Stadt noch immer zu etwas ganz Besonderem machen? Wir erzählen von Machern, die exemplarisch für die besondere Atmosphäre Meiningens stehen. Z.B. von Micha, dem dienstältesten Theaterschauspieler Thüringens, der 1985 nach Meiningen kam und bis heute von allen Theatergängern geliebt wird. Kerstin, der umtriebigen Hotelchefin, die Meiningens traditionsreichem 4-Sterne-Hotel neues Leben eingehaucht hat. Fabian, einem Bürgermeister der statt Problemen, Herausforderungen sieht. Franky und Christian die aus einer alten Villa den neuen HotSpot von Meiningen gemacht haben, sowie einigen anderen mehr.
21:45
anschl.: das MDR-Wetter
22:15
Die Dokumentation "Der Bauhaus-Code - Revolution des Alltags" beleuchtet das Bauhaus als gesellschaftliches Experiment und als Haltung, die weit über einen bloßen Design-Stil hinausgeht. Mehr als 100 Jahre nach seiner Gründung steht die Bauhaus-Idee erneut im Spannungsfeld von Fortschritt, Krise und Identität. Gesellschaftliche Alternativen und künstlerische Freiheit werden vor dem Hintergrund politischer Veränderungen neu verhandelt: heute, wie damals. Der Film folgt den Stationen Weimar, Dessau, Berlin und der globalen Verbreitung der Bauhaus-Prinzipien. Er zeigt, wie Architektur, Design und Alltag gesellschaftliche Entwicklungen widerspiegeln - von den Utopien der 1920er Jahre bis zu aktuellen Debatten um Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Mit einem dynamischen Stilmix aus Dokumentarbildern, animierten Fotos, Interviews und Archivmaterial werden die historischen Phasen gezeigt und die Fragen nach der Gestaltung unserer Umwelt und der gesellschaftlichen Verantwortung neu gestellt. Die Dokumentation fragt, welche Ideen und Ideale heute noch relevant sind und wie das Bauhaus-Erbe in modernen Projekten und urbanen Visionen weiterlebt. "Der Bauhaus-Code" ist eine visuelle Reflexion über Macht und Widerstand, über Normen und Brüche und über die Vision, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.
23:00
Die zehn Männer des Shantychors von Port Isaac sind eine eingeschworene Gemeinschaft. Dass sie einmal vom Musikbusiness umworben werden, käme den schwer arbeitenden Fischern nie in den Sinn. Auch der Londoner Musikmanager Danny (Daniel Mays) hält es zunächst für einen Scherz, als ihn sein Chef Troy (Noel Clarke) bei einem Wochenendtrip an die Küste spontan beauftragt, die Lokalmatadoren aus Cornwall unter Vertrag zu nehmen. Während seine Kollegen wieder nach London zurückkehren, macht sich Danny also daran, die "Fishermen" für Probeaufnahmen zu überreden. Als besonders harter Brocken erweist sich Jim (James Purefoy), der Danny klarmacht, dass die kernigen Burschen sehr ungemütlich werden können, sollte er es mit der Offerte nicht ernst meinen. Leider liegt Jim mit seinem Verdacht nicht ganz falsch. Dannys Boss hat sich tatsächlich einen üblen Scherz erlaubt, aus dem der Talentscout nicht so leicht wieder herauskommt. Sich aus dem Staub zu machen, kommt für ihn auch nicht mehr infrage, denn Danny fühlt sich stark zu Jims Tochter Alwyn (Tuppence Middleton) hingezogen. Auch das einfache Leben, die Freundschaft und die von Herzen kommenden Lieder seiner Schützlinge ziehen ihn in den Bann. Inzwischen glaubt Danny wirklich an das Projekt und zieht alle Register, um seine zuweilen kauzigen Jungs groß herauszubringen.