17:00
Neues von hier & Leichter leben
17:45
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
18:05
Die Wetterschau für Mitteldeutschland
18:10
18:54
Luzi hört merkwürdige Trommelgeräusche. Schnell ruft sie die Moffels und gemeinsam machen sie sich auf die Suche. Im Stadtpark entdecken sie einen Hasen, der wild auf einem holen Baumstamm tanzt. Was er wohl damit bezweckt?
19:00
Topaktuell und stets gut recherchiert gibt es hier das Neueste und Spannendste aus Sachsen zu sehen. Die Beiträge zeigen, wie vielseitig und lebhaft dieses Bundesland tatsächlich ist.
19:30
anschl.: das MDR-Wetter
19:50
Auf unserer Gartenreise entdecken wir diesmal bezaubernde Gärten und Parks im Dreiländereck um Zittau. Neben den Gartenschönheiten der Stadt im Südosten von Sachsen besuchen wir auch den Botanischen Garten im tschechischen Liberec, das Schloss Hainewalde und verschiedene Gärten in Seifhennersdorf mit seinen typischen Umgebindehäusern.
20:15
Der Ratgeber widmet sich verschiedenen Gesundheitsthemen. Hierzu werden Mediziner im Studio befragt und Beiträge aus Kliniken und Arztpraxen gezeigt. Auch Betroffene kommen zu Wort.
21:15
Von der Kittelschürze bis zum Rock-Konzert - so kontrastreich kann Kultur in Mittel- und Ostdeutschland sein. Die sehr unterhaltsam gestalteten Beiträge haben die Kunstwelt ebenso zum Thema wie deren Skandale.
21:45
anschl.: das MDR-Wetter
22:10
Mona ist Mitte 40, Mutter einer fünfjährigen Tochter, und sie steckt mitten in der Midlifecrisis. Selbstzweifel und tiefsitzende innere Überzeugungen wie "Das kannst du eh nicht" prägen ihren Alltag. Immer häufiger stellt sie sich die Frage: "Was kommt jetzt noch im Leben?" Um ihrer Tochter ein starkes, selbstbewussteres Frauenbild mit auf den Weg zu geben, fasst sie einen Entschluss: sie will der Fünfjährigen und sich selbst zeigen, dass man sich seine Träume erfüllen kann, wenn man stark genug an sie glaubt. Denn Mona träumt seit ihrer Kindheit davon, einmal mit den Darstellerinnen und Darstellern von "Starlight Express" auf der Musical-Bühne zu stehen. Doch wie werden die Macherinnen und Macher von "Starlight Express" reagieren, wenn sie von Monas Wunsch erfahren? Außerdem ist Mona untrainiert und hat seit Jahrzehnten nicht mehr vor anderen Menschen gesungen. Der Weg zum großen Traum führt sie schnell an körperliche Grenzen, alte Ängste und tiefsitzende Selbstzweifel. Wird sie es trotzdem schaffen, am Ende auf der Bühne zu stehen? Der Film begleitet Mona bei dem Versuch, sich auf Rollschuhen aus der Midlifecrisis zu fahren.
22:40
Die Konzentrations- und Vernichtungslager der Nazis waren Orte unfassbarer Grausamkeit, des Elends und des Todes. Doch selbst hier fand Schöpfung statt. Schöpfung als Überlebensmittel gegen Zerstörung. Kunst gegen die Entmenschlichung. Im Auftrag der SS, aber auch heimlich unter Lebensgefahr wurde gezeichnet und gemalt, arbeiteten Bildhauer und Modellbauer, wurden Konzerte aufgeführt und Theater gespielt. Gefangene schufen Gemälde und andere Kunstgegenstände, die die SS-Schergen verkauften oder ihren Familien heimschickten. Im österreichischen Mauthausen fertigten Insassen die Skizzen der Tatorte an, an denen Mitgefangene angeblich beim Fluchtversuch umgekommen waren. Im KZ Buchenwald mussten die Häftlinge bei eisiger Kälte ein Lagerlied einstudieren, bis es in den Ohren ihrer Peiniger perfekt klang. Neben dieser erzwungenen Kunst gab es aber auch illegale Zeichnungen, die der Außenwelt Einblick in das tatsächliche Lagerleben geben konnten. So gelang es dem Tschechen Bedrich Fritta, viele hundert Zeichnungen über das Elend in Theresienstadt anzufertigen und aus dem Lager zu schmuggeln. Die Kunst, ob erzwungen oder heimlich, war für die Häftlinge überlebenswichtig. Sie schützte sie nicht nur vor wesentlich härterer Arbeit, die schöpferische Tätigkeit war zudem eine der wenigen Fluchtmöglichkeiten aus der alltäglichen Hölle. Filmemacher Manfred von Eijk begibt sich auf die Suche nach den Kunstwerken und ihren Schöpfern und trifft dabei auf übergroßes Leid, aber auch auf nicht zu brechenden Überlebenswillen, auf unschätzbare Zeugnisse für die grausame Realität der Lager.
23:30
Max Grünfelds idyllische Kindheit endet abrupt im April 1944. Während des Pessach-Festes wird er mit seiner Familie von deutschen Soldaten im slowakischen Dorf Pavlovo (heute Ukraine) abgeholt und ins Ghetto von Mukatschevo gebracht. Von hier werden die Grünfelds direkt nach Auschwitz deportiert. Fast alle werden dort in den Gaskammern ermordet - nur Max und sein Vater kommen in Arbeitskommandos. Im Januar 1945 muss Max auf den Todesmarsch nach Buchenwald. Auch dieses Konzentrationslager überlebt er. Nach dem Krieg irrt er noch zwei Jahre durch Osteuropa - auf der Suche nach seinem Vater. In einem Budapester Flüchtlingslager erfährt er, dass sein Vater, eine Woche vor der Befreiung, in Thüringen erschossen wurde. Im Wissen, dass er der letzte Überlebende seiner Familie ist, beschließt er, in die USA auszuwandern. Als 19-Jähriger kommt er nach New York. Aus Maxmilian Grünfeld wird Martin Greenfield. Er beginnt als Laufbursche in einer Schneiderei in Brooklyn und arbeitet sich dort zu einem der begehrtesten Herrenmaßschneider der USA hoch. Als "Doktor der Anzüge" kleidet er fortan die politische und kulturelle Elite Amerikas in feines Tuch - von Eisenhower bis Obama, von Paul Newman bis Leonardo DiCaprio. Inzwischen haben seine Söhne Jay und Tod die Geschäftsführung der "factory" übernommen. Martin Greenfield ist auch mit 90 Jahren noch täglich vor Ort. Seine prägenden Lebenserinnerungen hat er aufgeschrieben, weil "die jungen Leute davon erfahren müssen".
01:00
Von der Kittelschürze bis zum Rock-Konzert - so kontrastreich kann Kultur in Mittel- und Ostdeutschland sein. Die sehr unterhaltsam gestalteten Beiträge haben die Kunstwelt ebenso zum Thema wie deren Skandale.
01:30
02:00
Auch wer keinen "grünen Daumen" besitzt, darf ab sofort zu Hacke und Gießkanne greifen. Detaillierte Tipps zu Hecke, Beet und Co. verhelfen nicht nur Hobby-Gärtnern zur eigenen Grünoase.
02:25
Ein Tapir macht Rabbatz Baru, der kleine Tapir, soll seinen Vater kennenlernen. Zumindest wird er diesmal dabei sein, wenn sich seine Eltern Copashi und Laila begegnen. Seit seiner Geburt vor rund 4 Monaten leben diese getrennt, ein erstes Rendezvous vor ein paar Wochen verlief nicht sehr harmonisch. Aber damit Baru irgendwann ein Geschwisterchen bekommt, müssen sie wieder zueinander finden. Und das möglichst ohne Streit, damit niemandem etwas passiert. Kurator Fabian Schmidt, Michael Ernst und Timo Seeger beobachten sehr genau, wie sich die drei im Stall beschnuppern - noch durch die Gitterstäbe. Sie lassen ihnen Zeit, ehe sie den schützenden Schieber schließlich ziehen. Der Weg in eine gemeinsame Zukunft ist nun offen - wenn alles gut geht. Mehr Pferde machen noch mehr Mist Robert Ruhs schaufelt haufenweise Pferdeäpfel in seine Schubkarre. Stunde um Stunde, Tag für Tag. Die Przewalskipferde machen ordentlich Mist. Und seit ein paar Tagen kommen zu den großen Haufen noch ein paar kleine hinzu. Die Herde hat sich vergrößert, drei der vier Wildpferdstuten haben ein junges Fohlen geboren. Die erst wenige Tage alten Fohlen müssen nun sicher auf den Beinen werden, sich vorsichtig an die Anlage gewöhnen und an all die anderen Familienmitglieder. Für Robert bedeutet das viel Arbeit: Aufwendiges Hin- und Hersperren, die Pferde mit Futter versorgen, die Jungtiere bei ihren ersten Schritten beobachten, die Mutterstuben putzen und die gesamte Außenanlage reinigen. Dabei geht so ein Tag schnell vorüber und ein neuer beginnt. Mit neuen Pferdehaufen - überall. Viele Mäuse machen viel Mühe Montag und Donnerstag ist Mäusetag. Dann bekommen die Erdmännchen ihre Mahlzeit direkt aus der zooeigenen Futtertierzucht. Erdmännchen sind dabei sehr wählerisch, tiefgefrorene und wieder aufgetaute Mäuse mögen sie nicht. Also bestellt Jörg Gräser je nach Bedarf und Christian Lehmann sorgt dafür, dass er immer etwas im Angebot hat. Seit über 20 Jahren arbeitet Christian in der Zuchtabteilung des Zoos und weiß um seine Verantwortung. Sicher tausend Mäuse und ein paar hundert Hamster und Ratten leben unter seiner Obhut. Und nur wenn es ihnen gut geht, vermehren sie sich auch prächtig. Und erst dann kriegen die Erdmännchen ihr frisches Futter - immer montags und donnerstags.
02:50
Auf in die Achtziger! Anna und Julian wollen herausfinden, wie sich das Leben in der DDR angefühlt hat und starten mit Hilfe von Avataren eine Zeitreise ins Jahr 1989. Auf den Spuren von Fritzi treffen sie Zeitzeugin Felicia, die als Schülerin in die Leipziger Montagsdemos gerät und Informationen dazu heimlich an die ganze Welt weitergibt. Anna und Julian sind fassungslos, als sie herausfinden, dass es in der DDR eine Geheimpolizei gibt, die die eigenen Bürger bespitzelt, verhaftet oder sogar umbringt. Selbst Kinder und Jugendliche werden von der Stasi unter Druck gesetzt. Als der Breakdancer Gabor ein Graffiti an ein verfallenes Haus sprüht, gerät auch er ins Visier der Stasi. Nach einer Runde Breakdance treffen Anna und Julian auf Punk Bernd, der in seinen Songs das triste Leben in der DDR beschreibt - zum Unmut der Regierung. Als Bernd mit seinen Freunden Kerzen für den Frieden anzündet, wird er mitten in der Leipziger Innenstadt verhaftet. Als 19-Jähriger sitzt er plötzlich im Gefängnis und weiß nicht, was jetzt mit ihm passiert.
03:30
nonstop
04:05
Topaktuell und stets gut recherchiert gibt es hier das Neueste und Spannendste aus Sachsen zu sehen. Die Beiträge zeigen, wie vielseitig und lebhaft dieses Bundesland tatsächlich ist.
04:35
In Sachsen-Anhalt kommt nicht so schnell Langeweile auf. Dies verdeutlichen die Beiträge aus den Rubriken "Wir für Sie", "Sportevent der Woche" oder auch die "Freizeitchecker".