04:00
Topaktuell und stets gut recherchiert gibt es hier das Neueste und Spannendste aus Sachsen zu sehen. Die Beiträge zeigen, wie vielseitig und lebhaft dieses Bundesland tatsächlich ist.
04:30
In Sachsen-Anhalt kommt nicht so schnell Langeweile auf. Dies verdeutlichen die Beiträge aus den Rubriken "Wir für Sie", "Sportevent der Woche" oder auch die "Freizeitchecker".
05:00
Alles was die thüringer Bevölkerung interessiert, bewegt oder aufregt, gibt es hier zu sehen. Das Regionalmagazin ist zudem topaktuell und lässt auch Menschen vor Ort zu Wort kommen.
05:30
05:40
Das Lustspiel "Ein seltsamer Heiliger" ist die Fortsetzung von Rudi Strahls Erfolgsstück "Ein irrer Duft von frischem Heu" von 1975. Ein paar Jahre sind seither ins Land gegangen. Der einst hellseherische Parteisekretär Mattes ist jetzt Bürgermeister und neuerdings soll ihn sogar ein Heiligenschein umgeben. Die verführerische und prinzipienfeste Angelika ist frisch gewendet und jetzt in der Landesregierung. Pastor Himmelsknecht hält noch immer wacker seine Schäfchen zusammen, Monsignore Aventuro, den einst der irre Duft von frischem Heu verwirrte, ist wieder im Auftrag des Vatikans unterwegs und der krumme Paul versucht noch immer seinen Schnitt zu machen. Eigentlich wäre die Welt in Ordnung, gäbe es da nicht ein Schloss im Dorf und wieder einen Grafen. Und über allem schwebt ein irrer Duft von Bibernell - und die Ereignisse um den seltsamen Heiligen nehmen ihren mysteriös-erleuchtenden Lauf.
07:10
Tangoklänge und das "Glück Auf" des Steigerliedes, vom Bandoneon begleitet - dass das bestens zusammenpasst, davon kann man sich beim 30. Bandoneon- Festival im Oktober in Carlsfeld überzeugen. Martina Zapf hat großen Anteil daran, dass das Eröffnungskonzert in der Evangelischen Kirche stattfindet. Zu DDR-Zeiten, als Tochter einer Lehrerin, war für Martina die Mitgliedschaft in einer Kirche auch im eher christlichen Erzgebirge nicht gern gesehen. Trotzdem ließ sie ihre Kinder taufen - und 1997 sich selbst. Inzwischen setzt sich Martina Zapf seit Jahrzehnten als Vorsitzende des Fremdenverkehrsvereins dafür ein, den Tourismus in ihrem Heimatort voran zu bringen. Dass in Carlsfeld Anfang des 20. Jahrhunderts eine der berühmtesten Firmen für den Bandoneonbau ihren Sitz hatte, hilft dabei. Seit 1989 kommen auch Musiker und Liebhaber des Instruments aus Südamerika nach Carlsfeld und treten beim Festival auf. Und ein Konzert in einer Kirche mitzuerleben, ein Gebet, einen Segen, das schadet keinem, auch wenn er nicht Kirchenmitglied ist. Da ist sich Martina Zapf sicher.
07:15
Im November 1988 überwinden drei Dresdner Teenager den Eisernen Vorhang auf ungewöhnlicher Route: Thomas, Johannes und Michael sind 17 und singen im weltberühmten Dresdner Kreuzchor. Auf einer Japan-Tournee fliehen sie in die bundesdeutsche Botschaft und sitzen noch am gleichen Tag in einer Lufthansa-Maschine nach Frankfurt am Main. Schon zuvor hatten sich immer mal wieder Kruzianer oder Thomaner bei Reisen im westlichen Ausland abgesetzt. Großes Aufsehen hatten diese Vorkommnisse nicht erregt. Doch die Flucht über Tokio im Herbst 88 wird zur deutsch-deutschen Staatsaffäre. Das Politbüro schaltet sich ein und die DDR-Hauptnachrichten berichten. Es wird von "gezielter Abwerbung" und einer "eilfertig organisierten Verfrachtung" von "DDR-Jugendlichen" gesprochen: denn die drei Freunde, hochbegabte Sänger, singen kurz nach ihrer Flucht bei der westlichen Konkurrenz: dem Windsbacher Knabenchor. Die DDR reagiert gereizt, legt ein deutsch-deutsches Kulturabkommen auf Eis, sagt bereits geplante Gastspiele der Windsbacher in der DDR ab. Doch alle Versuche des Ostens, die Jungs zurückzuholen, schlagen fehl. Schlimmer noch: Der Vater von Thomas, der seinen Sohn zur Rückkehr überreden soll, bleibt auch im Westen. Die spektakuläre Flucht und deren Folgen werfen bis heute Fragen auf. Wurden die Drei wirklich abgeworben? Warum haben sie sich sonst auf das riskante Abenteuer eingelassen? Und wie leben die drei Männer heute, was wurde aus ihrer Freundschaft, aus ihrem musikalischen Talent und wie schauen sie auf ihre Aktion von damals? Stephan Liskowsky und Dinah Münchow haben die drei ehemaligen Kruzianer getroffen und mit ihnen wichtige Stationen und Menschen aufgesucht. Die Geschichte eines Teenager-Abenteuers und eine ungewöhnliche Episode der deutsch-deutschen Geschichte.
08:00
Wie reist man, wenn man kaum noch etwas sieht? Und warum zieht es manche Menschen gerade dann in die Welt hinaus, wenn andere ihnen raten würden, lieber zu Hause zu bleiben? Comedian Timur Turga ist fast blind. Beruflich ist er viel unterwegs: von Auftritt zu Auftritt, von Bahnhof zu Hotel, von Bühne zu Bühne. Doch privat reist er selten. Zu groß sind die Hürden, zu viele Situationen unübersichtlich, zu oft begegnet ihm die Frage, was er sich überhaupt zutraut. Für diese Dokumentation wagt Timur einen besonderen Roadtrip durch Mitteldeutschland - und nimmt sich einen ungewöhnlichen Reisebegleiter: James Holman, den legendären "Blind Traveller". Holman erblindete im 19. Jahrhundert als junger Mann und wurde trotzdem zu einem der erstaunlichsten Reisenden seiner Zeit. Ohne Smartphone, Navigations-App oder moderne Hilfsmittel bereiste er Europa, bestieg den Vesuv, durchquerte Kontinente und umrundete sogar die Welt. Seine Berichte waren damals Bestseller. Für Timur wird Holman zu einer Art Mentor über die Jahrhunderte hinweg: Was trieb diesen Mann an? Wie orientierte er sich? Und was sagt seine Geschichte über die Freiheit aus, sich selbst nicht auf die eigene Behinderung reduzieren zu lassen? Auf Timurs Reise treffen Gegenwart und Vergangenheit aufeinander. Mit historischen Szenen aus Holmans Leben - als KI-generierte Bilder - entsteht ein Dialog zwischen zwei Männern aus unterschiedlichen Zeiten. Timur läuft durch das ihm fremde Dresden und navigiert sich mit Bahn und Bus bis in die Sächsische Schweiz. Hier wagt er sich an den Fels und auf den Berg. Und später im Harz sucht er den Adrenalinkick. Immer wieder geht es um Grenzen: die eigenen, die gesellschaftlichen und jene, die andere einem setzen. Dabei bleibt der Film nah an Timurs Perspektive. Humorvoll, ehrlich und direkt erzählt er von Unsicherheit, Angst, Trotz und Lebenslust. Er zeigt, wie viel Mut in scheinbar kleinen Alltagsmomenten stecken kann - und wie intensiv die Welt erfahrbar wird, wenn Sehen nicht der wichtigste Sinn ist. "Blind vor Mut" ist ein warmherziger, neugieriger und überraschender Roadtrip. Ein Film über Selbstbestimmung, Abenteuerlust und die Frage, wie wir leben wollen: vorsichtig im sicheren Raum - oder offen für das, was passiert, wenn wir losgehen.
08:30
Auch wer keinen "grünen Daumen" besitzt, darf ab sofort zu Hacke und Gießkanne greifen. Detaillierte Tipps zu Hecke, Beet und Co. verhelfen nicht nur Hobby-Gärtnern zur eigenen Grünoase.
08:55
09:20
Mitten im Iseo-See, umgeben von einem Bergpanorama, liegt Monte Isola. Über Jahrhunderte waren Fischfang und Olivenanbau die Lebensgrundlage der Bewohner. Berühmt wurde die Gegend in den 1960er Jahren, als die internationale High Society hier auf der Riva-Werft die legendären Sportboote einkaufte. Und 2016, als der Künstler Christo seine "The Floating Piers" schuf. Er ist der unbekannteste der norditalienischen Seen - der Iseo-See. Darin liegt Monte Isola, umgeben von einem bis zu 2.000 Meter hohen Bergpanorama. Die Insel ist nur rund fünf Quadratkilometer groß und wurde als einer der schönsten Orte Italiens ("Borghi più Belli d'Italia") ausgezeichnet. Auf der autofreien Insel herrscht eine zeitlose Atmosphäre. Hektik ist hier ein Fremdwort. Vier malerische Orte liegen am Seeufer, die ursprünglich Fischerorte waren. Heute gibt es noch 30 Berufsfischer, die vom Artenreichtum im klaren Bergsee leben. Hoch oben thront das Santuario, die Wallfahrtskirche der Madonna della Ceriola. Der Bischof von Brescia legte hier schon im 5. Jahrhundert den Grundstein für eine Kapelle, um die Gegend zu christianisieren. Etwa 17.000 Olivenbäume gibt es auf der Insel, die nördlichsten in ganz Italien. Das liegt am ganz besonders milden Mikroklima des Sees an den Ausläufern der Alpen. Es begünstigt auch den Weinanbau am südlichen Ufer. Der Franciacorta-Schaumwein, der in den 1960er Jahren hier kreiert wurde, ist heute weltweit begehrt. Auch der Bootsbau hat auf der Insel Tradition und lockte in den 1960er Jahren die internationale High Society an. Carlo Riva, dessen Großvater bereits 1842 die Werft am See aufgebaut hatte, designte die eleganten Sportboote aus Mahagoni. Sie wurden zum Statussymbol und zur Ikone des Dolce Vita. 2016 verband der Künstler Christo Monte Isola mit dem Ufer durch begehbare goldgelbe Schwimmstege. "The Floating Piers" waren eine Sensation. Das Kunstprojekt lockte 1,2 Millionen Besucher an. Geblieben ist nur die Erinnerung daran.
10:05
Der umtriebige Ganove Egon Olsen (Ove Sprogøe) hat im Gefängnis wieder einmal einen todsicheren Coup ausgeheckt. Im Auftrag eines Barons stiehlt er mit Benny (Morten Grunwald) und Kjeld (Poul Bundgaard) eine kostbare chinesische Vase. Die Übergabe an den Versicherungsbetrüger geht jedoch schief. Olsen muss erneut hinter Gitter. Kjelds Frau Yvonne (Kirsten Walther) setzt sich beim Gefängnispsychologen für den Pechvogel ein und lässt sich zu Egons Vormund bestellen. Sie handelt nicht ganz uneigennützig. Ihre Haushaltskasse ist leer, doch sie will trotzdem ihrem Sohn Børge (Jes Holtsø) die Traumhochzeit mit seiner bereits schwangeren Fie (Lene Brøndum) finanzieren. Yvonne fordert Egon auf, sich etwas einfallen zu lassen. Er will sich ohnehin bei dem feinen Baron revanchieren. Während einer Gartenparty schmuggeln sich Egon, Kjeld und Benny unter das Personal des Barons, der gerade vorhat, die Vase an einen reichen Holländer zu verkaufen. Egon kommt ihm zuvor und stiehlt das teure Stück. Er wird jedoch vom Hausdiener ertappt, der ihn auf Befehl des Barons im Kellergewölbe einmauert. Egons Freunde können ihn gerade noch befreien. Unbeeindruckt wagen sie gemeinsam mit Børge einen letzten Anlauf. Sie haben erfahren, dass der Baron dem Holländer die Vase ein zweites Mal verkaufen will. Generalstabsmäßig bereiten sie sich auf ihren Auftritt in den Gängen und Garderoben des Königlichen Theaters von Kopenhagen vor, um an die Vase und das Geld zu gelangen. Während im Konzertsaal eine Sinfonie aufgeführt wird, dirigiert Egon im Parterre seine Komplizen, die streng im Takt des Orchesters Schlagbohrer und Sprengladungen zum Einsatz bringen. Egons Coup scheint tatsächlich zu gelingen, aber dann passiert doch noch eine unvorhergesehene Panne.
11:45
Die MDR-Talkshow aus Leipzig
13:48
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
13:50
Die Künstlerin Britta Schatton muss Gott sei Dank nicht unter einer Brücke wohnen, sondern residiert in drei Etagen auf einer. Und zwar auf der längsten durchweg bebauten und bewohnten Brücke Europas, in Erfurt. Bis zu 5.000 Touristen bummeln täglich an ihrer Haustür vorbei und bestaunen die Häuser der ca. 700 Jahre alten Krämerbrücke. Brittas Haus zur Glocke ist in seiner Urform vermutlich sogar noch älter. Denn bevor die kleine Stadt in der Stadt 1325 aus Stein gefertigt wurde, war sie aus Holz und brannte immer wieder ab. Die Häuser und Wohnungen sind klein und waren früher winzig. Brittas ca. 50 Quadratmeter-Wohnung war damals dreigeteilt, sodass jeder Krämer nur ein schmales Zimmer hatte, zeitweise in Brittas Haus über einer Brauerei. Und mit der Braukunst von damals hat Künstlerin Britta heute noch indirekt zu tun, und zwar auf folgende Art und Weise: die Brauereigesellen wurden früher erst mit Bier abgefüllt und dann wurde ihr Urin gesammelt. Der war wichtig für das Färben des berühmten Erfurter Blau mittels der Waidpflanze. Das Färben und der Handel mit diesem besonderen Tuch machte Erfurt im 14. Jahrhundert sehr reich. Vermutlich verdankt sogar die Universität Erfurt ihre Gründung den Färbern und den Brauereigesellen aus Brittas Haus. Britta hat die Tradition des Tuchfärbens aufgenommen und modernisiert. Gefärbt wird allerdings ohne dauertrunkene Gesellen mit modernen Farben ohne Pipi. Mit Ihrer Tuch-Idee hatte sich die gebürtige Magdeburgerin Britta einst bei der Krämerbrückenstiftung der Stadt Erfurt beworben. Die Stiftung entscheidet, welcher Krämer womit die historische Brücke bereichern darf. Im ersten Anlauf wurde nichts daraus, aber einige Jahre später meldete sich die Stiftung bei ihr und fragte nach, ob sie noch Interesse hätte. Britta absolvierte das Casting mit Bravour und erntete mindestens dreimal ein "Ja". Inzwischen gehört Britta fest zur Krämerbrücken-Community und arbeitet und wohnt täglich über dem Fluss Gera, außer Dienstag und Sonntag, da wohnt sie nur.
14:00
Die 18-jährige Cindy (Bonnie Bianco) wohnt in Brooklyn und hat sich mit Haut und Haar der New Yorker Pop-Szene verschrieben - kein Wunder bei ihrer Begabung als Sängerin und Tänzerin. Doch glücklich ist sie nicht. Zu Hause regiert die böse Stiefmutter Muriel (Kendal Kaldwell), eine bigotte Bürgerstochter aus Philadelphia, die ihrem Mann (Vittorio Caprioli), einem nach Amerika eingewanderten Italiener und fleißigem Pizzabäcker, mit Vorliebe seinen Fehltritt, dessen Resultat Cindy ist, vorwirft. Sie hat zwei eigene Töchter, weder schön noch begabt, aber zickig. Muriel plant eine Reise nach Rom, um die Musikausbildung ihrer Töchter an der Santa Cecilia Akademie zu beenden und bei dieser Gelegenheit auch einen standesgemäßen Schwiegersohn aus adligen Kreisen zu finden. Notgedrungen nehmen sie Cindy mit. Noch auf dem New Yorker Flughafen trifft sie Mizio (Pierre Cosso), einen italienischen Musiker, der in Rom in einem Gewächshaus campiert. Die beiden verlieben sich und Cindy brennt nach einem bösen Krach mit der Stiefmutter mit ihm durch. Doch temperamentvoll wie Cindy nun mal ist, hat sie auch Krach mit Mizio.
15:25
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
15:30
Die verärgerte Hexe der Finsternis prophezeit dem König, dass seine Tochter Jasnenka eines Tages einen einfachen Schuster heiraten wird. Um sie vor dem Fluch zu bewahren, sperrt der König die Prinzessin daraufhin in den Turm. Als der pfiffige Schuster Jira von der Prinzessin erfährt, besucht er sie mithilfe von geschusterten Lederflügeln. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Am nächsten Tag befreit Jira seine Angebetete aus ihrem Gefängnis. Weit weg vom Schloss lassen sie sich nieder. Doch so hatte die Hexe der Finsternis sich ihre Prophezeiung nicht vorgestellt! Zornig beschließt sie, dem Glück ein Ende zu machen.
16:55
Eine anhaltende Dürre hat das Dorf heimgesucht. Die Feldquelle versiegt, Wiesen und Felder vertrocknen, die Tiere verdursten. Der junge Andrees will den Dorfbewohnern helfen und die Regentrude, die in einen tiefen Schlaf gefallen ist, wieder erwecken. Während sich Mutter Stine und der alte Schäfer des Spruchs zu erinnern versuchen, mit dem die Regentrude aus dem Schlaf geholt werden kann, treibt der Feuermann sein Unwesen. Nur der gemütliche Wiesenbauer und der finstere Moorbauer lachen sich ins Fäustchen. Ihre Scheunen füllen sich mit duftendem Heu und die blanken Taler klappern in ihren Truhen. Nicht zuletzt deshalb hat der habgierige Moorbauer ein Auge auf Maren, die schöne Tochter des Wiesenbauern, geworfen. Doch diese liebt den tüchtigen, aber sehr armen Andrees. Gemeinsam wollen die beiden der Herrschaft des Feuermanns ein Ende bereiten. Der Wiesenbauer verspricht Maren die Heirat mit Andrees, wenn er den Feldquell binnen 48 Stunden wieder zum Sprudeln bringt. Ausgerüstet mit einem Zauberspruch und einem geheimnisvollen Trank macht sich das junge Paar auf den Weg.
18:00
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
18:05
Seit 1994 berichtet das vom Mitteldeutschen Rundfunk produzierte Boulevardmagazin über Prominente, die neueste Mode aus Paris und der Welt oder aktuelle Geschehnisse in den europäischen Königshäusern.
18:50
Die Wetterschau für Mitteldeutschland
18:52
Der freundliche Riese Sprejnik (Kito) hilft gerne den Dorfbewohnern (Maja) eines Lausitzer Dorfs. Doch sein Missgeschick bei einer Vorführung mit seinem Bogen führt zu einer verzwickten Situation, die Sprejnik nicht lösen kann. Zum ersten Mal können die Dorfbewohner dem Riesen helfen, ohne zu wissen, dass sie damit das gesamte Dorf verändern werden.
19:00
Alles was die thüringer Bevölkerung interessiert, bewegt oder aufregt, gibt es hier zu sehen. Das Regionalmagazin ist zudem topaktuell und lässt auch Menschen vor Ort zu Wort kommen.
19:30
anschl.: das MDR-Wetter
19:50
Auch in Mitteldeutschland gibt es Bösewichte! Denen geht es allerdings schon seit 1992 per TV an den Kragen. Mithilfe der Zuschauer wurden seitdem schon einige Verbrecher dingfest gemacht.
20:15
Sie sind seit jeher die Lebensadern des Landes. Flüsse, egal ob groß oder klein, verbinden Menschen, liefern Material, dienen zur Erholung und zum Fischfang. Wenn ihr Wasser zu niedrig ist, bekommen wir Probleme, wenn es zu hoch ist, sind Städte, Ufer und Menschen in Gefahr. Axel Bulthaupt ist unterwegs mit einem historischen Raddampfer auf der Elbe. Er zeigt seine schönsten Flussgeschichten der letzten Jahre. Die Truppe, die voller Begeisterung mit ihrem Bagger dafür sorgt, dass die Elbe befahrbar bleibt, den Schlauchbootfahrer auf der Mulde, mit dem man Abenteuer und Naturerlebnisse ausprobieren kann, den Goldsucher in der Saale, und viele andere, die rechts und links unserer Flüsse ihre Heimat gefunden haben. Sie alle erzählen von ihrer Liebe zur Natur, zu den Menschen und zu ihrem Fluss, der sie geprägt hat, und der ihren Alltag bestimmt.
21:45
anschl.: das MDR-Wetter
22:00
dazwischen ca. 21.35 - 21.44 Tagesthemen (ARD, vt/st/AD) mit Wetter Moderation: Jessy Wellmer ca. 22:50:00: Zusammenfassungen von den Spielen: FV Illertissen - 1. FC Magdeburg / SpVgg Greuther Fürth - 1. FC Kaiserslautern / SC Paderborn 07 - Bayer 04 Leverkusen / 1. FSV Mainz 05 - VfB Stuttgart / 1. FC Union Berlin - DSC Arminia Bielefeld / SV Darmstadt 98 - FC Schalke 04 / Fortuna Düsseldorf - SC Freiburg
22:25
25 Jahre nach "Popstars" erzählen die No Angels ihre Geschichte neu: ehrlich, exklusiv und überraschend persönlich. Die dreiteilige Doku-Reihe "No Angels - Das sind wir" beleuchtet Deutschlands erste Castingband und zeigt, wie aus Teenie-Idolen selbstbestimmte Frauen wurden. Ein Jahr lang begleitet die Doku Nadja Benaissa, Lucy Diakovska, Sandy Mölling und Jessica Wahls auf dem Weg zu ihrem 25-jährigen Bandjubiläum. Zwischen Proben, Erinnerungen und sehr persönlichen Gesprächen blicken die vier Frauen auf die Erfolge aber auch Tiefpunkte ihres gemeinsamen Weges zurück. Dabei geht es nicht nur um die Geschichte der erfolgreichsten deutschen Girlgroup, sondern auch um Themen wie Identität, Familie, Freundschaft, Mental Health und Selbstbestimmung. Eine Geschichte über Frauen, die sich immer wieder gefunden und neu erfunden haben.
23:10
25 Jahre nach "Popstars" erzählen die No Angels ihre Geschichte neu: ehrlich, exklusiv und überraschend persönlich. Die dreiteilige Doku-Reihe "No Angels - Das sind wir" beleuchtet Deutschlands erste Castingband und zeigt, wie aus Teenie-Idolen selbstbestimmte Frauen wurden. Ein Jahr lang begleitet die Doku Nadja Benaissa, Lucy Diakovska, Sandy Mölling und Jessica Wahls auf dem Weg zu ihrem 25-jährigen Bandjubiläum. Zwischen Proben, Erinnerungen und sehr persönlichen Gesprächen blicken die vier Frauen auf die Erfolge aber auch Tiefpunkte ihres gemeinsamen Weges zurück. Dabei geht es nicht nur um die Geschichte der erfolgreichsten deutschen Girlgroup, sondern auch um Themen wie Identität, Familie, Freundschaft, Mental Health und Selbstbestimmung. Eine Geschichte über Frauen, die sich immer wieder gefunden und neu erfunden haben.
23:55
25 Jahre nach "Popstars" erzählen die No Angels ihre Geschichte neu: ehrlich, exklusiv und überraschend persönlich. Die dreiteilige Doku-Reihe "No Angels - Das sind wir" beleuchtet Deutschlands erste Castingband und zeigt, wie aus Teenie-Idolen selbstbestimmte Frauen wurden. Ein Jahr lang begleitet die Doku Nadja Benaissa, Lucy Diakovska, Sandy Mölling und Jessica Wahls auf dem Weg zu ihrem 25-jährigen Bandjubiläum. Zwischen Proben, Erinnerungen und sehr persönlichen Gesprächen blicken die vier Frauen auf die Erfolge aber auch Tiefpunkte ihres gemeinsamen Weges zurück. Dabei geht es nicht nur um die Geschichte der erfolgreichsten deutschen Girlgroup, sondern auch um Themen wie Identität, Familie, Freundschaft, Mental Health und Selbstbestimmung. Eine Geschichte über Frauen, die sich immer wieder gefunden und neu erfunden haben.