04:15
Alles was die thüringer Bevölkerung interessiert, bewegt oder aufregt, gibt es hier zu sehen. Das Regionalmagazin ist zudem topaktuell und lässt auch Menschen vor Ort zu Wort kommen.
04:45
05:30
Die frisch pensionierte Standesbeamtin Helene Offer verursacht einen Verkehrsunfall. Im Wagen des Unfallgegners sitzt Michalina, ein junges Mädchen mit Down-Syndrom. Sie bleibt zwar unverletzt, doch der Fahrer des Wagens, ihr Vater, muss schwer verletzt ins Krankenhaus. Helene hat ein schlechtes Gewissen. Beim Unfall war sie nicht ganz nüchtern und nun muss sie sich um Michalina kümmern. Zunächst ist sie komplett überfordert, doch nach und nach lernt man einander kennen und begreift immer mehr die Welt des anderen. Michalina will ihren Freund heiraten, doch das wird ihr vom Staat verwehrt. Schließlich zieht Helene Offer für Michalina in den Kampf für ein selbstbestimmtes Leben und lernt dabei auch viel über sich selbst.
07:00
Statt für den Kunstunterricht ein Bild zu malen, ist Emma zu Besuch bei Ally in Australien. Das heimlich ausgeliehene Bild eines australischen Künstlers und die Schwindelei, es selbst gemacht zu haben, zieht weitere Lügen nach sich und bringt die Freundinnen in allergrößte Verlegenheit.
07:25
Eigentlich haben die Mädchen einen wichtigen Auftritt in Singapur, doch am selben Tag findet eine Überraschungsparty für Allys Mutter in Sydney statt. Durch das hektische Hin und Her zwischen Singapur und Australien geraten Ally, Jackie und Emma in eine schier ausweglose Lage.
07:50
Der 14-jährige Thomas würde die Ferien am liebsten mit Videospielen verbringen, doch seine Mutter schickt ihn in die Camargue zu seinem Vater. Der erforscht eine bedrohte Wildgänse-Art und hat einen verrückten Plan: Thomas soll ihm dabei helfen, einem Schwarm Junggänse die sicherste Flugroute von Norwegen nach Frankreich zu zeigen. Trotz anfänglicher Skepsis freundet sich Thomas mit den Tieren an - und erlebt das größte Abenteuer seines Lebens.
09:35
Zwei Telegramme oder Der Unentbehrliche Hans Neumann ist in einer schwierigen Situation. Einerseits glaubt er sich im Betrieb unentbehrlich, andererseits besteht seine Frau Marianne auf den gemeinsamen Urlaub. Die Lösung dieses Problems, die sich Hans einfallen lässt, erweist sich als nicht glücklich. Sein fingiertes Telegramm nämlich fliegt auf und das hat Folgen. Strohwitwer dagegen sehr Marianne Neumann fährt für vierzehn Tage zu einem Lehrgang. Strohwitwer Hans hat viele Pläne, die Zeit nutzbringend auszufüllen. Kollegen, Hausgemeinschaft und Oma sorgen sich rührend um den vermeintlich Einsamen. Nichts wirds damit, sich allein sein Lieblingsessen zu kochen, denn Oma steht schon auf der Matte und Frau Scholz bietet gleichfalls ihre Dienste an. Täglich könnte er mit gut gemeinten Frühstückstullen eine ganze Klasse durchfüttern und auch die Abende sind straff durchorganisiert. Hans flieht in ein Hotel.
10:20
In Dresden trifft Susanne unerwartet Hannes Zoller wieder. Nach einer gemeinsamen Nacht bittet Hannes sie, ihn für das Wochenende nach Berlin zu begleiten. Susanne zögert. Zu Recht, denn im Dresdner Zoo geht es für Susanne turbulent weiter. Zusammen mit Zoodirektorin Dr. Wörner gelingt es ihr, das entlaufene Erdmännchen einzufangen. Dabei fügt ihr das Tier einen Kratzer zu. Susanne ist geschockt. Was, wenn das Tier tatsächlich mit dem Umbo-Msingi-Virus infiziert ist und sie sich angesteckt hat? Wieder im Leipziger Zoo ist Dr. Amal Bekele entschlossen, ihre Vision umzusetzen und das notwendige Zusatz-Gelände für das Südamerika-Projekt von Oberbürgermeister Herrenbrück zurückzuerobern. Unterdessen wächst die Sorge um Panther Rico. Nachdem er noch immer nicht fressen will, beginnt die bis dahin so selbstsichere Karoline zu zweifeln: Ist ihr etwa bei der gestrigen Ohrenoperation ein Fehler unterlaufen? Zerknirscht muss Karoline Amal Rede und Antwort stehen. In Amals Schusslinie gerät auch Cheftierpfleger Conny, den die Direktorin für den schlechten Gesundheitszustand der Raubkatze mitverantwortlich macht. Marie hält sich nicht an Christophs Anweisung sich auszuruhen. Ein dramatischer Notfall-Kaiserschnitt wird notwendig. Susanne ist mit Hannes bereits auf dem Weg nach Berlin, als sie davon erfährt.
11:10
Ada hat eine Mandantin an Land gezogen: die polnische Pflegerin Alina Rudenko. Ihr wird vorgeworfen, einem pflegebedürftigen alten Mann, der an Parkinson leidet, eine Überdosis an Medikamenten verabreicht zu haben. Alinas Patient, Robert Sander, der Senior-Chef einer Firma, die auf Türklinken spezialisiert ist, liegt im Koma. Geht es um fahrlässige Körperverletzung oder handelt es sich gar um einen Mordversuch? Waren sein Sohn Philipp und seine Schwiegertochter Uta Sander durch die Pflegesituation überfordert und wussten sich nicht anders zu helfen? Ada ist empört, dass Alina beschuldigt wird und es fällt ihr schwer, die notwendige Distanz zu der Mandantin zu wahren. Als Alina von ihrem Arbeitgeber vor die Tür gesetzt wird, nimmt Ada sie kurzerhand bei sich auf. Doch Ada macht einen Fehler und gibt unerlaubt Informationen an die Pflegerin weiter, woraufhin Alina verschwindet. Romy gerät in Erklärungsnot vor der zuständigen Staatsanwältin Johanna Knabe, was den Fall für sie erheblich komplizierter macht. Johanna, die schon immer eine Freude daran hatte, Romy - beruflich und privat - Steine in den Weg zu legen, erzählt scheinbar beiläufig von der Einladung zu einer Vernissage in Romys alter Kanzlei, eine Veranstaltung, zu der Romy offensichtlich nicht eingeladen wurde. Zudem geht der Fall Romy persönlich nahe, weil ihr klar wird, dass auch sie als Behinderte eine starke Belastung für ihre Familie gewesen sein muss.
12:00
Die Sendung porträtiert die inzwischen abgebaute Schmalspurbahn zwischen Nagold und Altensteig, das "Altensteigerle": Die Geschichte der Bahn und ihre - nicht zuletzt wirtschaftliche - Bedeutung für die umliegenden Gemeinden wird anhand einer Rekonstruktion von Hobby-Modellbauern und Amateuraufnahmen aus den 1960er-Jahren geschildert.
12:30
Unübersehbar thront sie inmitten des Elbsandsteingebirges. Burg Hohnstein krönt einen hohen einzelnen Felsen, umgeben von tiefen Abgründen, unter ihr das romantische Polenztal und das kleine Städtchen Hohnstein. Urkundlich wird sie das erste Mal 1317 erwähnt. Seitdem hat Burg Hohnstein eine wechselhafte Geschichte hinter sich. Von der Raubburg zum Jagdschloss der Wettiner, von dem kurfürstlichen Amt zum Gefängnis, von der weltweit größten Jugendburg zu einem der ersten Konzentrationslager. Heute befindet sich hier wieder eine Jugendherberge. "Natürlich hat mich diese KZ-Geschichte echt geschockt. Ich habe wirklich überlegt, ob ich hier richtig bin", meint die fünfzehnjährige Lena, die hier gerade ihre Rüstzeit verbringt. "Dann aber habe ich gedacht, wer, wenn nicht wir jungen Menschen müssen diesen Ort bevölkern, unbedingt. Wir sind doch das Leben." Das sieht Gabriele Hahn auch so, es wäre im Sinne ihres Großvaters Konrad Hahnewald, dem ersten Burgwart der Jugendherberge in den 1920er Jahren. Hahnewald ist hier 1933 grausam von der SA misshandelt worden. Er habe sich geweigert, die Hakenkreuzfahne auf der Burg Hohnstein zu hissen, berichtet seine Enkelin. In den wenigen Monaten bis zur Schließung des Konzentrationslagers im Jahr 1934 wurden in Hohnstein 5.600 Menschen inhaftiert, misshandelt und gequält. Nach dem Krieg wurde die Burg wieder Jugendherberge - die größte in der DDR. Heute ist die Burg für den Hohnsteiner Bürgermeister Daniel Brade Wahrzeichen und Touristenmagnet. 2018 wurde sie von der Stadt übernommen. Ein Kraftakt, denn seitdem kämpft die Kommune Tag für Tag um die wirtschaftliche Stabilität und beantragte Fördergelder. "Wir haben so ein Glück gehabt, dass wir die Mittel vom Bund, vom Freistaat und Landkreis bekommen haben, dass wir die Burg endlich sanieren können. Es war höchste Zeit", sagt der Bürgermeister. Zur Verfügung stehen insgesamt 45 Millionen Euro. Bis 2028 soll alles fertig sein - auch der Erlebnispfad, mit dem die Burg dann ihre Gäste hochlocken will. 20.000 sind das derzeit pro Jahr. Es können aber ruhig noch einige mehr werden.
13:15
"Flussgiganten" widmet sich drei Flüssen auf drei Kontinenten mit unterschiedlichen Lebensräumen und Geschichten. Der Yukon ist Nordamerikas Gigant. Im Winter friert er zum eisigen Highway. Die Donau ist der internationalste der drei vorgestellten Flüsse: Sie fließt durch zehn Länder Europas. Das Einzugsgebiet des Sambesi erstreckt sich über acht afrikanische Staaten. Ein Touristenmagnet sind die gigantischen Victoriafälle. "Flussgiganten" ist ein bildgewaltiges Spektakel, erzählt von Rocko Schamoni. Der Sambesi ist der viertlängste Fluss Afrikas. Eine aufregende Reise über 2.574 Kilometer von der Quelle bis zur Mündung. Auf seiner langen Reise von der Quelle an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo bis zum Indischen Ozean, wird der viertgrößte Strom Afrikas lediglich von 15 Brücken überspannt. Er fließt durch Angola und Sambia, bildet die Grenze zu Namibia und Simbabwe und mündet schließlich in Mosambik ins Meer, den Indischen Ozean. Der Sambesi ist Sehnsuchtsziel vieler Reisender, die den größten Wasservorhang der Welt erleben wollen: die gigantischen Victoriafälle, doppelt so hoch wie die Niagarafälle. Mit einer Gischtwolke, die noch aus bis zu 30 Kilometern Entfernung zu sehen ist. Aber nur, wenn der Sambesi viel Wasser mit sich führt. Denn im Jahreslauf unterliegt er ständigen Schwankungen. Er überschwemmt das Land, fällt wieder trocken - bis zur nächsten Überschwemmung: wichtig für den Ackerbau, denn der Fluss bringt fruchtbares Land. In der Batokaschlucht findet sich etwas Außergewöhnliches: eine stehende Welle, aber nur für zehn kurze Tage im Jahr. Hierher zieht es die Surfer, mitten ins Herz Afrikas, 1.000 Kilometer weit weg vom Ozean. Menschen haben den Fluss aber auch auf andere Weise bezwungen. Der Sambesi wird in der Kariba-Talsperre zum Antrieb von Turbinen genutzt, dadurch ist der größte menschengemachte Stausee der Erde entstanden, der Karibasee. Eine Reise von der Quelle bis zur Mündung dieses wilden Flusses und seiner tierischen Bewohner an und unter Wasser - erzählt von Rocko Schamoni.
13:58
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
14:00
Egal wie das Wochenendprogramm ausgesehen hat, verpasst haben die Zuschauer nichts. Denn hier gibt es nochmal die spannendsten und interessantesten Szenen aus dem Sport zu sehen.
15:55
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
16:00
Basketball live: Niners Chemnitz - Science City Jena
18:00
Kohle bringt Geld und zerstört Existenzen. In Bosnien?Herzegowina sichert sich der Konzern Lager lukrative Abbaurechte und erzielt Millionengewinne, während Anwohner mit Staub, Lärm und Verlusten leben. Trotz EU?Ambitionen deckt Kohle in Bosnien-Herzegowina noch immer über die Hälfte des Energiebedarfs. Selbst der Staat fördert weiter, im Tagebau Sikulje bei Tuzla rollt die Kohle auf über 80 Jahre alten deutschen Dampfloks. Sie sichern Arbeitsplätze und halten ein Land gefangen zwischen Vergangenheit und Zukunft.
18:15
Es gibt wohl kaum etwas Schöneres, als nach einem Ausflug, nach einer Wanderung oder einem Stadtbummel in einem Café oder Restaurant zu sitzen, in dem alle mit ihrem Essen zufrieden sind. Die einen wollen es herzhaft-deftig, die anderen ernähren sich vegan oder vertragen kein Gluten. Unsere Tour durch das Schlemmerland Thüringen hat all das auf dem Schirm. Steffi Peltzer-Büssow besucht einen Kurs für mehlfreies Backen und anschließend einen Kochkurs, in dem ein frühlingshaft leichtes Drei-Gänge-Menü entsteht, das nicht viel kostet, für das es nur wenige Zutaten braucht und das schnell geht. Ach ja, und schmecken soll es. Jonathan Doll, der auch für unseren YouTube-Kanal #hinREISEND unterwegs ist, lernt als Nicht-Thüringer das Klößemachen und gibt alles für das Bratwurst-Zertifikat. Außerdem stellen wir gastronomische Ziele in Thüringen vor, denen es gelingt, alle an einen Tisch zu bringen. Indem sie auf jede Ernährungsweise eingestellt sind oder sich auf eine so gut spezialisiert haben, dass es kaum jemand mitbekommt, "nur" etwas Pflanzliches zu essen. Lassen Sie sich also überraschen und stellen Sie sich ein paar Knabbereien bereit, denn Ihnen wird garantiert der Zahn tropfen.
18:45
Das tiefe Gefühl, verlassen zu sein, erfuhr sie schon sehr früh: Als Sarah Brendel ein halbes Jahr alt war, wurden ihre Eltern verhaftet. Kinderheim und Pflegefamilie boten ihr ein Dach über dem Kopf, aber kein Zuhause. Obwohl sie noch so klein war, sind Bilder und Gefühle bis heute präsent. Als sie nach vier Jahren wieder mit den Eltern vereint war, musste das Vertrauen in die Welt erst wachsen. Es begann eine schöne Kindheit und als Sarah Brendel in der Jugend über den Sinn des Lebens nachdachte, sprach sie viel zu Gott, betete, fragte. Als Teenie packte sie ihre Gedanken in Musik, weil sie nur mit Worten ihre Gefühle nicht beschreiben konnte. Einige Jahre später tourte Sarah Brendel dann mit einem Plattenvertrag durch Amerika, ließ sich schließlich in der Nähe von Dresden nieder, produzierte mehrere Alben und schrieb ein Buch. Mit ihren Liedern geht sie auch in Gefängnisse - nicht nur in Deutschland, auch in Afrika - und singt dort von Hoffnung und ihrem Lebensfundament.
18:50
Die Wetterschau für Mitteldeutschland
18:54
Plumps sucht wieder einen Spielfreund und findet dabei einen leeren Sack. Er benutzt ihn als Schatzkammer und steckt alles hinein, was er findet.
19:00
Alles was die thüringer Bevölkerung interessiert, bewegt oder aufregt, gibt es hier zu sehen. Das Regionalmagazin ist zudem topaktuell und lässt auch Menschen vor Ort zu Wort kommen.
19:30
anschl.: das MDR-Wetter
19:50
20:15
Moderator und Sänger Andy Borg begrüßt Stars aus der Schlagerwelt und lädt die Zuschauer:innen zu einem geselligen Musikabend: In der gemütlichen Weinstube präsentieren seine Gäste neue Hits sowie beliebte Evergreens. Diesmal mit: Brigitte Traeger, Speedos, Silvio d'Anza, Sonja Liebing, den Schlagerpiloten, Peter Kraus und Mike, Kronwildkrainer, dem Newcomer: Oimgoassn sowie der Blaskapelle Blechintakt.
22:13
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
22:15
Liebe Trauergemeinde, wir haben uns heute hier beim Gipfeltreffen versammelt, um nachträglich den Rohrbruch von Dieter Bohlen zu beweinen. Olaf Schubert, Torsten Sträter und Johann König senden genitale Tränen und ein aufrichtiges "Happy Aua". Wir möchten uns außerdem bei allen Hühnern entschuldigen, die nach der Folge therapeutische Hilfe benötigen. Johann muss den Unterschied zwischen "mit Hühnern aufstehen" und "auf Hühner stehen" noch lernen. Abgesehen davon ist diese Sendung aber natürlich so sauber wie ein japanisches Klo und auch ohne Safran richtig gehl. Äh, geil. Mit Fragen von Ruth Moschner, Wincent Weiss, Louis Klamroth, Alexandra Popp, 2RaumWohnung, Sasha und Marleen Lohse.
22:45
Kommissar Wisting (Sven Nordin) und sein Team haben nun die schreckliche Gewissheit: Der seit 20 Jahren in den USA gesuchte "Highwaykiller" tötet unbemerkt in Norwegen weiter! Niemand weiß, wie der Untergetauchte jetzt heißt oder aussieht. Mit Phantombildern glaubt FBI-Agentin Griffin (Carrie-Anne Moss), ihn dennoch erkennen zu können. Vermisstenfälle aus Schweden lassen auf weitere Opfer schließen. Wisting und sein Team befürchten, dass der Frauenmörder seine Serie schon bald fortsetzt. Wistings Tochter Line (Thea Green Lundberg) recherchiert nun nicht mehr nur für eine Zeitungsstory. Die Journalistin fühlt sich jetzt als Ermittlerin in einem Mordfall. Sie möchte ihrem Vater beweisen, dass ihr einsamer Nachbar auf gewaltsame Weise ums Leben kam.
23:30
Noch ein Fund von Skelettteilen - diesmal war es jedoch ein Mann! Vielleicht das erste Opfer des "Highwaykiller" in Norwegen? Hat sich der Frauenmörder mit diesem Opfer eine neue Identität verschafft? Kommissar Wisting (Sven Nordin) und FBI-Agentin Griffin (Carrie-Anne Moss) hoffen, den Untergetauchten endlich finden zu können. Es fällt jedoch immer schwerer, die Fahndung vor der sensationsgierigen Presse geheimzuhalten. Unterdessen ist Wistings Tochter Line (Thea Green Lundberg) überzeugt, bei ihrer Weihnachtsreportage, einem Mord auf die Schliche gekommen zu sein. Dass die Story etwas mit der Verbrecherjagd ihres Vaters zu tun haben könnte, von der sie nun erfährt, ahnt die Journalistin nicht. Ebenso wenig kommt ihr der Gedanke, in Gefahr zu sein.