13:15
Über erloschene Vulkankuppen und Felsen aus Granit führt der Oberlausitzer Bergweg, durch dichte Wälder, malerische Täler, an bizarren Sandsteinformationen entlang. Auf 118 Kilometern von Neukirch bis Zittau erleben Wandernde die einzigartige Kulturlandschaft des Oberlausitzer Berglands und des Zittauer Gebirges. Hier an der Grenze zwischen Deutschland und Tschechien waren Pflanzen- und Tierwelt über Jahrzehnte sich selbst überlassen. Heute pirschen sich Forscher an seltene Tagfalter heran und Vogelschützer seilen sich mutig an Steilhängen herab, um in den versteckten Gelegen der Uhus und Wanderfalken Jungvögel zu finden und sie zu beringen. Der Weg schlängelt sich durch idyllische Dörfer mit den typischen Umgebindehäusern, die dies und jenseits der sächsisch-böhmischen Grenze zu entdecken sind. Ein Abstecher zum nördlichsten Punkt Tschechiens, in den Schluckenauer Zipfel, führt in die Geschichte der Region. Überwucherte Ruinen erinnern hier an die Vertreibung der Sudetendeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Bergweg windet sich über die höchsten Gipfel der Oberlausitz wie den Valtenberg, den Bieleboh, den Kottmar und die 793 Meter hohe Lausche. Von Bauden und Türmen aus eröffnen sich atemberaubende Fernsichten in das benachbarte Bergland bis ins Iser- und Riesengebirge. Die dreiteilige Reihe zeigt überraschende europäische Landschaften, die entlang von Grenzwegen erkundet werden.
13:58
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
14:00
Egal wie das Wochenendprogramm ausgesehen hat, verpasst haben die Zuschauer nichts. Denn hier gibt es nochmal die spannendsten und interessantesten Szenen aus dem Sport zu sehen.
16:00
Egal wie das Wochenendprogramm ausgesehen hat, verpasst haben die Zuschauer nichts. Denn hier gibt es nochmal die spannendsten und interessantesten Szenen aus dem Sport zu sehen.
16:40
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
16:45
Egal wie das Wochenendprogramm ausgesehen hat, verpasst haben die Zuschauer nichts. Denn hier gibt es nochmal die spannendsten und interessantesten Szenen aus dem Sport zu sehen.
18:00
Mit lauter Stimme vor Publikum sprechen und sich den Text für mehrere Rollen merken: Theaterspielen ist für Kerstin aus Dresden aufgrund einer chronischen Erkrankung eine ziemliche Herausforderung. Dennoch wagt sie mit Renteneintritt den Schritt auf die Bühne. Um sich zu beweisen, dass sie das schaffen kann, wird sie Teil der Seniorentheatergruppe "Ohne Verfallsdatum".
18:15
Der tschechische Keilberg und der sächsische Fichtelberg - sie sind das Ziel vieler Wanderer. Erst recht, wenn zwei fulminante Wanderfeste zeitgleich stattfinden: Der 123. Deutsche Wandertag in Oberwiesenthal und das internationale Wanderfest EURORANDO 2026 auf tschechischer Seite. "Unterwegs in Sachsen"-Moderatorin Beate Werner hat die Wanderschuhe geschnürt und trifft sich mit zwei Organisatorinnen, die hinter den Großereignissen stehen. Anna Polcarová aus dem tschechischen Boží Dar und Daisy Bergau aus dem sächsischen Oberwiesenthal. Die beiden haben vor allem grenzüberschreitende Wanderwege im Blick. Diesseits und jenseits der Grenze können sich Wandergruppen gut fünfzig geführten Touren anschließen. Atemberaubende Panoramablicke, artenreiche Wiesen und urige Wanderkneipen - die höchst gelegene Stadt Deutschlands, Oberwiesenthal, erweist sich als wanderfreudige Gastgeberstadt. Beate Werner lässt sich die Gelegenheit nicht nehmen, eine Wanderung mit der Oberwiesenthalerin Jana Kowarik zu unternehmen. Ein andalusischer Bergsteigerclub besucht Bergbaustätten aus dem 11. Jahrhundert. Und der Heiligenstädter Sportwanderer Manfred Weinrich erzählt davon, wie er mit acht Wimpelträgern extra zum Wandertag bis nach Oberwiesenthal gelaufen ist. Ziel vieler Wandergruppen ist der große Wanderfestumzug zu Füßen der beiden Doppelgipfel Keilberg und Fichtelberg. Als Motiv auf einer Wanderplakette laden die zwei Tausender ein zum Wanderhöhepunkt des Jahres.
18:45
"Der unbekannte Engel" ist nicht nur ein Preis im Rahmen der Stiftung Evangelische Jugendhilfe, der Rabia Lore Ekim aus Aschersleben 2023 verliehen wurde. Der Titel sagt auch viel über sie aus. Ohne Vereinszugehörigkeit, im Stillen und völlig unaufgeregt, engagiert sich die 18-jährige Gymnasiastin: Sie unterstützt die Arbeit im Hospiz, packt Geschenke für Bedürftige bei der jährlichen Aktion "Weihnachten im Schuhkarton", macht sich stark für Minderheiten, kämpft für Gleichberechtigung, Tier- und Umweltschutz. Besonders am Herzen liegt ihr die Sensibilisierung junger Leute gegen Diskriminierung, Hass und Verbohrtheit. Gemeinsam mit Freundinnen entwickelte sie eine Stadtführung zur jüdischen Geschichte in Aschersleben. Mit Schulklassen besucht sie z.B. die abgebrannte Synagoge in Aschersleben und Orte, an denen sie die Geschichten jüdischer Einwohner erzählt - auch die Geschichte eines ehemaligen jüdischen Schülers aus ihrer Schule. Sie gibt Workshops zum Thema und ist Botschafterin des Anne Frank Zentrums in Berlin.
18:50
Die Wetterschau für Mitteldeutschland
18:54
Frau Elster erscheint am Fuchsbau und entdeckt die offene Schuppentür. Endlich ist die Gelegenheit da, nach dem Sonnenschirm zu sehen. Kaum ist Frau Elster im Schuppen, erscheint sie zitternd vor Angst, denn im Schuppen ist ein geflügeltes Ungeheuer. Herr Fuchs hat Mühe, sie zu beruhigen und ihr seinen Segelflugschirm zu zeigen.
19:00
Alles was die thüringer Bevölkerung interessiert, bewegt oder aufregt, gibt es hier zu sehen. Das Regionalmagazin ist zudem topaktuell und lässt auch Menschen vor Ort zu Wort kommen.
19:30
anschl.: das MDR-Wetter
19:50
Libehna liegt im Landkreis Anhalt-Bitterfeld zwischen Zörbig und Köthen und wird von seinen 254 Einwohner liebevoll "Lo-Re-Li" genannt. Das steht für die Ortsteile Locherau und Repau, die zu Libehna gehören. Auf einem Feld genau in der Mitte der drei Ortsteile steht eine alte Bockwindmühle mit spannender Geschichte. Sie vereint "Lo-Re-Li" und alle, die dort zuhause sind. Und so ist es auch die Mühle, um die sich an diesem Wochenende alles dreht. Dass es die Mühle überhaupt noch gibt, geht auf eine Bürgermeisterin zu DDR-Zeiten zurück. Sie erkannte bereits 1978 das Potenzial und kaufte die Mühle vom Besitzer. 1984/1985 wurde die Mühle saniert und seit 1987 gibt es mittlerweile das Mühlenfest. Diese Vorgeschichte sorgt dafür, dass die Mühle bis heute allen am Herzen liegt. An diesem Wochenende bekommt sie einen neuen Anstrich. Das Brot, das sie in der KiTa regelmäßig backen, dient danach zur Stärkung der Bauleute des Mühlenvereins. Landwirtschaft wird dort in "Lo-Re-Li" aber auch noch betrieben. Ein Familienbetrieb hält Harzer Rotes Höhenvieh, betreibt nachhaltigen Feldbau, hat einen Agro-Forst angelegt und baut Bio-Gemüse an. Außerdem haben sie eine "Bildungshütte" gebaut, in der Schulkindern etwas über nachhaltige, biologische Landwirtschaft erfahren können. Warum in diesem Dorf sogar exotische Vögel wie Nandus aus Südamerika leben, im Dorfgemeinschaftshaus "inklusiv" gebastelt wird und welche Hingucker ein Tiroler Schnitzer für den Ort zaubert, sehen Sie in der neuen Folge von "Unser Dorf hat Wochenende".
20:15
Heeselicht hat sich die Show geholt und bekommt die ganz große Bühne! Der kleine Ort in der Sächsischen Schweiz ist eng mit der Filmgeschichte des DEFA-Klassikers "Die Söhne der großen Bärin" verbunden und wird die Kulisse für die September-Ausgabe von "Hol dir deine Show!" Julia Krüger und Peter Imhof begrüßen die Zuschauer aus dem rund 330 Einwohner großen Dorf, stellen die Menschen und ihre Geschichten ins Rampenlicht. Peter Imhof begibt sich auf Spurensuche zu dem legendären Drehort im Polenztal. Er trifft engagierte Bewohner, die den Ort bis heute prägen, Zeitzeugen der Filmproduktion, einen jungen traditionsbewussten Landwirt und Motorradfans, die ein Museum im Ort aufbauen. Und wir werfen einen Blick in das liebevoll restaurierte Gutshaus. Ein Höhepunkt der Sendung ist der Besuch von Gojko Miti?, der einst im Polenztal für "Die Söhne der großen Bärin" vor der Kamera stand. Gemeinsam mit den Einwohnern weiht er das Herzensprojekt der Gemeinde ein: eine Bärenfigur mit Sandsteinstele, die an die Dreharbeiten im Ort erinnert. Und auch musikalische Stars wie Frank Schöbel, More Than Words und DJ Herzbeat & Annemarie Eilfeld sind mit dabei.
21:43
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
21:45
Die Söhne der großen Bärin verdanken ihren Namen dem Mythos der Dakota, nach welchem ihre Stammmutter eine große Bärin gewesen sei. Einer ihrer tapferen Söhne ist der junge Häuptling Tokei-ihto (Gojko Mitic). Von Leutnant Roach (Gerhard Rachold) nach Fort Smith bestellt, ahnt Tokei-ihto nichts Gutes, beugt sich aber der Entscheidung des Ältestenrates. Begleitet wird er von Red Fox (Jirí Vrstála), einem Mann, dem er misstraut. In Fort Smith angekommen, bestätigt sich seine Ahnung. Weil auf dem Gebiet der Dakota Gold gefunden wurde, soll der Stamm das ihm vertraglich zugesicherte Land verlassen. Als Tokei-ihto das ablehnt, nimmt man ihn gefangen. Ihres Häuptlings beraubt, haben die Weißen nun leichtes Spiel mit seinen Stammesbrüdern. Sie werden in die Reservation getrieben und müssen dort unter der Aufsicht der Soldaten leben. Tokei-ihto wird wieder freigelassen. Im Reservat, so glaubt man, ist er ungefährlich. Doch seine Feinde verkennen den Mut und den Freiheitswillen des jungen Häuptlings. Er sammelt seine Stammesbrüder um sich, um mit ihnen nach Kanada zu gehen. Gnadenlos werden sie von ihren weißen Verfolgern gejagt. An der Grenze stehen sich Rex Fox und Tokei-ihto ein letztes Mal gegenüber. Ein Kampf um Leben und Tod beginnt.
23:15
Freerunner Casper Yiuliani (Patrick Aliev) ist ein Star der Trendsportszene Amsterdams: Er überwindet Mauern, springt über Häuserschluchten und erklimmt sogar glatte Container-Türme! Der gutaussehende Sonnyboy ist nicht nur der Nachfolger seines legendären Mentors Lenny (Thoren Ferguson), sondern auch mit dessen Ex-Freundin Marian (Simone Giel) zusammen. Als Casper auf dem Weg zu einem Wettkampf im Auto erschossen wird, verdächtigen Kommissar Piet van der Valk (Marc Warren) und seine Partnerin Lucienne Hassell (Maimie McCoy) den einstigen Förderer des Opfers. Auch Caspers Freund und sportlicher Rivale Milton (Roger Jean Nsengiyumva), dessen Blut am Tatort gefunden wird, zählt zum Kreis der Verdächtigen. Wer die tödlichen Schüsse von der Brücke einer Bahnstation abgefeuert hat, ist für Van der Valk aber genauso rätselhaft wie die Frage nach dem Warum. Doch dann sehen der Kommissar und sein Team Verbindungen der Freerunner-Szene mit dem organisierten Verbrechen. Als Marian auch noch spurlos verschwindet, befürchten die Ermittler, bei einem weiteren Verbrechen zu spät zu kommen.