16:00
Neues von hier
16:30
Gäste zum Kaffee
17:00
Neues von hier & Leichter leben
17:45
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
18:05
Die Wetterschau für Mitteldeutschland
18:10
Seit 1994 berichtet das vom Mitteldeutschen Rundfunk produzierte Boulevardmagazin über Prominente, die neueste Mode aus Paris und der Welt oder aktuelle Geschehnisse in den europäischen Königshäusern.
18:54
Dr. Brumm macht das, was er immer macht, wenn er mit Bibi verabredet ist: Er fragt sich, was sie wohl diesmal vorhat. Bibi will eine Probefahrt mit ihrem neuen Kanu unternehmen. Was sich allerdings als nicht so einfach rausstellt, wenn man einen großen schweren Bären mit im Boot sitzen hat. Pottwal möchte eigentlich gerne Wasserski fahren, aber so richtig funktioniert das nicht. Vielleicht hilft eine ordentliche Stärkung, damit die Freunde richtig Fahrt aufnehmen können
19:00
Alles was die thüringer Bevölkerung interessiert, bewegt oder aufregt, gibt es hier zu sehen. Das Regionalmagazin ist zudem topaktuell und lässt auch Menschen vor Ort zu Wort kommen.
19:30
anschl.: das MDR-Wetter
19:50
Diana Fritzsche-Grimmig und Jens Haentzschel setzen ihre Sommertour durch Kleingartenanlagen in Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt fort. Die zweite Station ist die Kleingartenanlage Dresden-West. Der Kleingärtnerverein Dresden-West ist mit 333 Parzellen und 500 Mitgliedern die zweitgrößte Kleingartenanlage der Elbestadt. Die Fläche liegt wie eine grüne Oase inmitten eines dichtbebauten Wohngebietes im Dresdener Westen. Dort wird nicht nur klassisch gegärtnert, sondern auch thematisch angebaut: So gibt es unter anderen den Artenschutz - und den Vielfaltsgarten, den Pflanzenrettergarten, einen integrativen Lehrgarten und eine Hexenküche mit Kräutern. 2024 wurde der Verein zur schönsten Anlage Dresdens gekürt und er punktet hoch im Landes- und Bundeswettbewerb.
20:15
Der fünfte Teil der "Wut"-Serie, "Hüben wie drüben", ist ein gesamtdeutsches Road-Movie auf den Spuren der Wut im Land. Autor Matthias Schmidt fährt im Wahljahr 2026 nach Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt und fragt, ob die Wut vieler Menschen und die Gründe dafür in Ost und West ähnlicher sind, als man gemeinhin annimmt. Er besucht Winzer an Unstrut und Neckar, erlebt in der Dübener Heide eine Gemeinderatssitzung, bei der heftig über neue Windkraftanlagen gestritten wird und ist mit einem Fernfahrer auf Achse, der dafür plädiert, beim Thema Migration von Schweden zu lernen. Der aus dem Osten stammende Heilbronner Theaterintendant Axel Vornam beklagt, dass statt Reformen nur Reförmchen stattfinden, und eine Schornsteinfegerin in Leuna lädt den Kanzler nach Leuna ein, wo die Krise der Chemischen Industrie vielen große Sorgen macht. Christof Günther, der Chef der "Infra-Leuna", wirft die Frage auf, ob die Chemie ohne russisches Erdgas eine Zukunft hat. Der Verleger der "Ostdeutsche Allgemeine Zeitung", Holger Friedrich, plädiert für eine stärkere Einbeziehung der ostdeutschen Erfahrungen in die dem Land bevorstehenden Transformationen. Der Verleger der "Stimme" Heilbronn staunt über Dresden und wünscht sich, dass die Gräben im Land kleiner werden. "Hüben wie drüben".
21:00
21:45
anschl.: das MDR-Wetter
22:10
Die Kirche steht mitten in gesellschaftlichen Spannungsfeldern: Demokratie in der Krise, Migration als Dauerstreit und Die Frage nach gerechtem Frieden angesichts der zahlreichen Kriege und Konflikte. Viele Christinnen und Christen engagieren sich politisch - oft mutig, manchmal umstritten. Zum Katholikentag 2026 in Würzburg widmet sich dieser Film der hochaktuellen Frage: Wie politisch darf - und muss - Kirche heute sein? Die Dokumentation fragt mit dem Motto des Katholikentags "Hab Mut, steh auf!", welche Rolle die katholische Kirche in politischen Debatten spielt: Wo ist Haltung gefragt, und wo beginnt unzulässige Parteinahme? Anhand von drei exemplarischen Schauplätzen begleitet der Film Menschen, die ihren Glauben aktiv in gesellschaftliches Engagement übersetzen - und dafür nicht selten Widerspruch erfahren. Eine Pfarrgemeinde in Sachsen-Anhalt positioniert sich klar gegen Rechtspopulismus und gerät damit auch intern unter Druck. Kirchliche Initiativen in der Flüchtlingshilfe stehen zwischen gelebter Nächstenliebe und politischer Kritik. Gleichzeitig ringen Gläubige angesichts globaler Konflikte um eine neue Friedensethik zwischen Pazifismus und realpolitischer Verantwortung. Die Dokumentation eröffnet persönliche Einblicke in Zweifel, Mut und Überzeugungen von Menschen, die sich engagieren, und stellt die drängende Frage: Wie politisch muss Kirche sein, um ihrem eigenen Auftrag gerecht zu werden?
22:40
Deutschland gehen die Azubis aus. Seit 2020 können junge Menschen aus aller Welt deshalb vereinfacht in Deutschland eine Ausbildung machen. Vermittelt werden sie aus Ländern wie Marokko, Indonesien oder Vietnam - oft über dubiose Agenturen, die von ihnen hohe und in Deutschland illegale Provisionen verlangen. In Deutschland angekommen, werden die jungen Menschen oft als billige Arbeitskräfte eingesetzt. Müssen ausbildungsfremde Tätigkeiten übernehmen, arbeiten weit unter Mindestlohn, oder sogar Kautionen bei ihren Chefs hinterlegen. Anfang des Jahres macht ein besonders eindrücklicher Fall in Thüringen Schlagzeilen. Der Betreiber eines Pflegeheims soll über Jahre eine Vielzahl an Auszubildenden aus Drittstaaten regelrecht verschlissen haben, indem er sie ausbildungsfremd arbeiten ließ, von ihnen überteuerte Mieten kassierte, ihnen monatelang den Lohn verwehrte und sie letztlich vor die Tür setzte. Sie landeten auf der Straße. Eine Gruppe vietnamesischer Azubis fasste sich schließlich ein Herz und klagte gegen den Unternehmer. Wie läuft der Prozess? In der Dokumentation sprechen betroffene Vietnamesen erstmals vor der Kamera über ihre Erfahrungen und wohin sie die Suche nach einem neuen Ausbildungsplatz verschlagen hat. Doch für viele beginnt die Odyssee bereits in ihren Heimatländern. Jahrelang sparen die jungen Menschen und ihre Familien tausende Euro an, um Vermittlungsagenturen bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz in Deutschland zu bezahlen. Denn viele Unternehmen, die eigentlich händeringend nach Azubis suchen und zunehmend auch auf Azubis aus Drittstaaten angewiesen sind, seien nicht bereit, Vermittlungsprovisionen selbst zu zahlen. Dubiose Agenturen und windige Vermittler erheben dann "Servicepauschalen", obwohl Vermittlungsprovisionen von Azubis in Deutschland verboten sind. Die investigative Dokumentation deckt auf, dass auch Deutsche vom Vermittlungsgeschäft profitieren, Arbeitgeber Verbote umgehen und Azubis rechtswidrig beschäftigen, unter Druck setzen und ausbeuten.
23:23
Nussknacker schimpft über den Rundfunkbeitrag und die Öffentlich-Rechtlichen. Doch alle haben ihre Lieblingssendungen: von Arztserien über das Sandmännchen bis zu Tierdokumentationen mit deren tollen Darstellern. Harlekin setzt lieber auf Streaming. Als die Kosten verschiedener Angebote auf den Tisch kommen, gerät die Diskussion überraschend in Bewegung. Doch das letzte Wort ist nicht gesprochen, da müssen wir nochmal drüber reden!
23:25
Der fünfte Teil der "Wut"-Serie, "Hüben wie drüben", ist ein gesamtdeutsches Road-Movie auf den Spuren der Wut im Land. Autor Matthias Schmidt fährt im Wahljahr 2026 nach Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt und fragt, ob die Wut vieler Menschen und die Gründe dafür in Ost und West ähnlicher sind, als man gemeinhin annimmt. Er besucht Winzer an Unstrut und Neckar, erlebt in der Dübener Heide eine Gemeinderatssitzung, bei der heftig über neue Windkraftanlagen gestritten wird und ist mit einem Fernfahrer auf Achse, der dafür plädiert, beim Thema Migration von Schweden zu lernen. Der aus dem Osten stammende Heilbronner Theaterintendant Axel Vornam beklagt, dass statt Reformen nur Reförmchen stattfinden, und eine Schornsteinfegerin in Leuna lädt den Kanzler nach Leuna ein, wo die Krise der Chemischen Industrie vielen große Sorgen macht. Christof Günther, der Chef der "Infra-Leuna", wirft die Frage auf, ob die Chemie ohne russisches Erdgas eine Zukunft hat. Der Verleger der "Ostdeutsche Allgemeine Zeitung", Holger Friedrich, plädiert für eine stärkere Einbeziehung der ostdeutschen Erfahrungen in die dem Land bevorstehenden Transformationen. Der Verleger der "Stimme" Heilbronn staunt über Dresden und wünscht sich, dass die Gräben im Land kleiner werden. "Hüben wie drüben".