Jetzt 20:15 22:30
Zeit auswählen
Datum auswählen
Mo Di Mi Do Fr Sa So 26 27 28 29 30 31 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15

TV Programm für MDR Thüringen am 01.11.2026

Jetzt

Die Olsenbande steigt auf's Dach 10:05

Die Olsenbande steigt auf's Dach

Gaunerkomödie

Egon (Ove Sprogøe) hat von einer ungeheuren Verschwörung Wind bekommen. Danach haben EG-Bürokraten einen Plan ausgeheckt, ganz Dänemark in eine Ferienkolonie umzuwandeln. Ein korrupter Beamter beauftragt Egon, den so genannten Arealsplan aus dem Kopenhagener Rathaus zu stehlen. Ausländische Grundstücksspekulanten bekunden nämlich großes Interesse an dem lukrativen Vorhaben. Mit seinen beiden Kumpanen Benny (Morten Grunwald) und Kjeld (Poul Bundgaard) richtet Egon im Rathaus ein heilloses Chaos an, bei dem er den Plan unbemerkt mitgehen lässt. Doch als er die heiße Ware bei seinem Auftraggeber abliefert, um die vereinbarten Millionen dafür zu kassieren, wird er gnadenlos über den Tisch gezogen. Egon soll sogar beseitigt werden. In allerletzter Sekunde können seine treuen Freunde Benny und Kjeld das Schlimmste verhindern. Egon ist in seiner Gaunerehre tief gekränkt und heckt einen Plan aus, wie er den korrupten Beamten aufs Kreuz legen und den Plan nun selbst zu Geld machen kann. Doch Yvonne (Kirsten Walther) hat Bedenken. Darf ein treuer dänischer Staatsbürger sein Vaterland an ausländische Spekulanten verhökern? Egon, Benny und Kjeld kommen ins Grübeln.

Danach

Riverboat 11:50

Riverboat

Talkshow

Die MDR-Talkshow aus Leipzig

MDR aktuell 13:48

MDR aktuell

Nachrichten

Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.

Die Drei Gleichen - Das legendäre Tor zu Thüringen 13:50

Die Drei Gleichen - Das legendäre Tor zu Thüringen

Tourismus

Sie liegen direkt an der A4, und sind wie ein Tor zu Thüringen, wenn man von Westen kommend auf Erfurt zufährt. Drei Burgen, von denen jede ihre eigene Legende hat, und alle gemeinsam eine. Am 31. Mai 1231 sollen sie in einer Nacht durch einen Blitz alle in Brand geraten sein und wie "drei gleiche" Fackeln gelodert haben. Burg Gleichen, Mühlburg und Wachsenburg bilden ein über 1000 Jahre altes historisches Ensemble in absoluter Harmonie mit der Landschaft, eins der berühmtesten in Deutschland. Ringsherum wachsen und leben Naturschätze in Hülle und Fülle, seltene Arten von Flora und Fauna, und die Badlands, die kaum bewachsenen Keuperformationen, geben einen Hauch von Exotik noch dazu. Jede der drei Burgen hat ihre eigene Geschichte - die Wachsenburg als Amtssitz, die Mühlburg als literarischer Ort der frühen Christianisierung, die Burg Gleichen als sagenhaftes Gemäuer eines "zweibeweibten" Grafen. Und obwohl sie scheinbar unanfechtbar stehen, nagt der Zahn der Zeit heftig an den Gemäuern, was den Denkmalpflegern so manche Nuss zu knacken gibt. Wenn aber 30.000 Besucher gleichzeitig kommen, dann muss dort etwas besonders im Gange sein. Das passiert aller drei Jahre. Dann gibt es ein Riesenspektakel rund um die Drei Gleichen. Beim "Drei(n)schlag" wird mit moderner Feuerwerkstechnik der Blitzschlag von 1231 nachgestellt. Dann lodern die drei Burgen wie Fackeln in Abendlicht - und so lange muss der Verkehr der A4 ruhen.

Die Seekönigin 14:35

Die Seekönigin

Märchenfilm

Vergeblich sucht Prinz Victor nach dem Schwan, den sein Diener abgeschossen hat. Stattdessen entdeckt er ein wunderschönes, verwundetes Mädchen mit goldenem Haar, in deren Schulter ein Pfeil steckt. Kaum ist das Mädchen genesen, verschwindet es auf geheimnisvolle Weise. Der König verbietet seinem unglücklichen Sohn, das Mädchen zu suchen. Er soll die Seekönigin heiraten, da diese einen Schatz mit kostbaren Perlen besitzt und deshalb die einzige standesgemäße Partie für den Prinzen ist. Dank eines Zauberwassers kann der Prinz über einen Traum mit seiner Geliebten in Kontakt treten. Sie ist eine Königstochter und heißt Odette. Die Seekönigin hat sie, wie alle anderen Prinzessinnen, entführt, ihr die Sprache genommen und sie in einen Schwan verwandelt. Verkleidet als Diener macht sich Victor auf, um Odette und die anderen Prinzessinnen zu befreien und die Seekönigin zu bestrafen. Die Seekönigin durchschaut seinen Plan und will Rache nehmen: Odette soll für immer und ewig zum Leben als Schwan verdammt sein und Victor soll sterben. Doch mithilfe der Kinder, die für die Königin Perlen sammeln müssen, gelingt es Victor, seine Geliebte und ihre Gefährtinnen zu befreien.

MDR aktuell 16:00

MDR aktuell

Nachrichten

Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.

Alarm im Kasperletheater 16:05

Alarm im Kasperletheater

Puppentheater

Es ist wieder soweit. Oma hat Geburtstag, und wie jedes Jahr soll es leckere Pfannkuchen zum Kakao geben. Alle Puppen freuen sich. Doch über Nacht hat jemand die Pfannkuchen gestohlen. Der Verdacht fällt auf das Teufelchen - und eine aufregende Jagd nach den Pfannkuchen beginnt.

Der kleine Muck 16:20

Der kleine Muck

Märchenfilm

Im Orient lebt ein Junge namens Muck, der einen Buckel hat und den alle verhöhnen. Voll Kummer läuft er in die Wüste, um den Kaufmann zu suchen, der das Glück zu verkaufen hat. Statt des Kaufmanns findet er ein Zauberstöckchen und Zauberpantoffeln, mit denen er schnell wie der Blitz laufen kann. Daraufhin tritt er in die Dienste des Sultans und wähnt sich im Besitz des höchsten Glücks. Doch Muck verfängt sich in den Intrigen der hinterlistigen Ratgeber des Sultans, seine Zaubermittel werden beschlagnahmt und er wird vom Hof gejagt. Unterwegs findet Muck zwei Feigenbäume mit Zauberkraft. Isst man die Früchte des einen Baumes, wachsen einem Eselsohren; die Früchte des anderen lassen sie verschwinden. Verkleidet verkauft Muck die einen Feigen an die Einkäufer des Sultans. Den Mitgliedern des Hofstaates wachsen daraufhin Eselsohren. Als Arzt verkleidet, befreit Muck sie von dem Übel und erhält sein Hab und Gut zurück. Wieder wandert Muck in die Wüste hinaus. Er hat erkannt, dass das wahre Glück in der Freundschaft und Hilfsbereitschaft der Menschen liegt. Die Pantoffeln und das Stöckchen braucht er nun nicht mehr und lässt sie in der Wüste zurück.

MDR aktuell 18:00

MDR aktuell

Nachrichten

Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.

Brisant 18:05

Brisant

Boulevardmagazin

Seit 1994 berichtet das vom Mitteldeutschen Rundfunk produzierte Boulevardmagazin über Prominente, die neueste Mode aus Paris und der Welt oder aktuelle Geschehnisse in den europäischen Königshäusern.

Wetter für 3 18:50

Wetter für 3

Wetterbericht

Die Wetterschau für Mitteldeutschland

Unser Sandmännchen 18:52

Unser Sandmännchen

Gute-Nacht-Geschichte

Die Pilzesammlerin Bozena (Kito) trifft auf die Wilde Frau (Maja), deren lange Haare sich in einem Dornenbusch verheddert haben. Bozena hilft ihr und als Belohnung will die Wilde Frau Bozena einfache Laubblätter schenken. Bozena nimmt aus Höflichkeit an, ohne zu wissen, was es mit den Blättern tatsächlich auf sich hat.

MDR THÜRINGEN JOURNAL 19:00

MDR THÜRINGEN JOURNAL

Regionalmagazin

Alles was die thüringer Bevölkerung interessiert, bewegt oder aufregt, gibt es hier zu sehen. Das Regionalmagazin ist zudem topaktuell und lässt auch Menschen vor Ort zu Wort kommen.

MDR aktuell 19:30

MDR aktuell

Nachrichten

anschl.: das MDR-Wetter

Kripo live - Tätern auf der Spur 19:50

Kripo live - Tätern auf der Spur: Mord ohne Leiche - Der Fall Alexandra R.

Recht und Kriminalität

Die hochschwangere Alexandra R. aus Katzwang bei Nürnberg verschwindet am 9. Dezember 2022 spurlos. Morgens bringt sie ihre Pflegetochter zur Kita - dann werden rätselhafte Nachrichten von ihrem Handy verschickt: Sie sei weg, liebe ihren Ex-Partner immer noch und komme nicht zurück. Würde eine Frau im achten Monat wirklich alles zurücklassen? Die Mordkommission übernimmt den mysteriösen Vermisstenfall.

Feldberger Seen - Naturparadies Mecklenburg 20:15

Feldberger Seen - Naturparadies Mecklenburg

Natur und Umwelt

Glasklare Seen, uralte Wälder und eine Ruhe, die sofort entschleunigt: Die Feldberger Seen im Herzen Mecklenburgs sind ein echtes Naturparadies zwischen Ostsee und Berlin. Stephanie Müller-Spirra entdeckt die faszinierende Eiszeitlandschaft rund um Haussee, breiten und schmalen Luzin und begegnet Menschen, die diese besondere Region prägen. Im Hullerbusch trifft sie Jakob, den Schäfer, der mit seinen Tieren für die Pflege der einzigartigen Landschaft sorgt und für sein leckeres Ziegeneis bekannt ist. Und es geht mit einer der letzten handbetriebenen Fähren über den schmalen Luzin. Der fjordartige See begeistert nicht nur mit seinem klaren Wasser, sondern auch mit einer faszinierenden Unterwasserwelt. Beim Tauchgang entdeckt Stephanie Müller-Spirra seltene Süßwasserschwämme, die wegen ihres Aussehens auch "Koralle des Nordens" genannt werden. Ihre Reise führt auch nach Carwitz, das durch den Schriftsteller Hans Fallada bekannt wurde. Umgeben von gleich vier Seen ist das kleine Dorf heute ein beliebtes Ziel für Camper und Wasserwanderer. Auf dem Carwitzer See geht Stephanie mit einem für die Region typischen Faltboot aufs Wasser und erlebt die Landschaft aus einer ganz neuen Perspektive. Besonders ursprünglich zeigt sich die Natur in den Heiligen Hallen, dem ältesten Buchenwald Deutschlands. Hier kann man erleben, wie sich ein Wald entwickelt, wenn der Mensch nicht eingreift. Auch seltene Tiere wie Fisch- und Seeadler haben in der Region ein Zuhause gefunden. Und Stephanie Müller-Spirra trifft die Wasserski-Profis des WSC Luzin und erlebt, wie sportlich es auf dem Wasser zugehen kann. Kulinarisch reicht die Reise vom frischen Fisch aus den Seen über selbst gebackenen Kuchen bis zu Wildkräutern, die bei einer Kräuterwanderung direkt aus der Natur auf den Teller kommen. Zum Abschluss wartet in Feldberg ein ganz besonderes Erlebnis: Bei "Steg in Flammen" genießt Stephanie ein Konzert auf einer schwimmenden Bühne - mitten auf dem Wasser. Ein stimmungsvoller Abschluss in einer Landschaft, die man so schnell nicht wieder vergisst.

MDR aktuell 21:45

MDR aktuell

Nachrichten

anschl.: das MDR-Wetter

Sportschau Bundesliga am Sonntag 22:00

Sportschau Bundesliga am Sonntag

Sport

dazwischen ca. 21.35 - 21.44 Tagesthemen (ARD, vt/st/AD) mit Wetter Moderation: Jessy Wellmer ca. 22:50:00: Zusammenfassungen von den Spielen: FV Illertissen - 1. FC Magdeburg / SpVgg Greuther Fürth - 1. FC Kaiserslautern / SC Paderborn 07 - Bayer 04 Leverkusen / 1. FSV Mainz 05 - VfB Stuttgart / 1. FC Union Berlin - DSC Arminia Bielefeld / SV Darmstadt 98 - FC Schalke 04 / Fortuna Düsseldorf - SC Freiburg

Echt 22:25

Echt: Die Giftgasfabrik von Halle - Tickt die Zeitbombe immer noch?

Kerstin Stroich aus Halle-Ammendorf ist empört. Im Rückblick scheint ihr halbes Leben vergiftet. Nicht nur ihre Kindheit hat sie nichts ahnend neben dem Gelände einer der größten Giftgasfabriken des Zweiten Weltkrieges verbracht: "Mein Vater hat immer gesagt: Geh da nicht hin, das ist gefährlich. Aber als Kinder sind wir da runtergestiegen, in die alten Abwasserleitungen. Das war alles offen." Was Kerstin Stroich damals nicht weiß: Sie wohnt neben einer tickenden Zeitbombe - der Hinterlassenschaft einer der größten Giftgasfabriken der NS-Zeit. Tarnname: ORGACID. Heute weiß sie es besser. "Echt" macht 2019 ein Gutachten der Stadt Halle öffentlich: Im Grundwasser sind Abbauprodukte des Kampfstoffes LOST gefunden worden. "Hätte ich das gewusst, wäre ich nie wieder hierhin gezogen und hätte auch nie Haus und Grundstück gekauft, das doch jetzt nichts mehr wert ist", so Kerstin Stroich heute. Zeitreise auf den Spuren der Giftgasfabrik von Halle-Ammendorf: Der Kampfstoff-Experte Prof. Dr. Johannes Preuß hat recherchiert, dass nach dem Krieg nicht der gesamte Kampfstoff vernichtet wurde. "Echt"-Moderator Sven Voss trifft Zeitzeugen, die beschreiben, wie 1954 versucht wurde, das Gift mit Chlorkalk zu neutralisieren. Anfang der 1990er Jahre dann ein weiterer Versuch, die giftige Hinterlassenschaft aus der Welt zu schaffen. Diesmal rücken Spezialtruppen der ehemaligen NVA an. "Echt" trifft einen, der damals dabei war: Alfred Krippendorf - Ex-Hauptmann und bis heute Experte für chemische Kampfstoffe. Jetzt ist wieder Bewegung in die Debatte um die Zukunft des womöglich verseuchten Geländes gekommen. Denn es gibt ein neues Gutachten. Sven Voss trifft exklusiv den Altlasten-Experten Dr. Tobias Bausinger von der Firma ENVILYTIX. Der fordert in seinem Gutachten, dass das alte ORGACID-Gelände eingehender untersucht werden muss: "Wir brauchen hier mehr Messstellen. Die Messstellen sind der Schlüssel für die weitere Untersuchung. Und es gibt Verdachtsstellen wie den alten Lost-Bunker oder den Feuerlöschteich, da sollten wir vielleicht auch bohren, um zu sehen, was da im Untergrund los ist." Sven Voss trifft außerdem Erich Gadde, der vor einem Jahr eine Bürgerinitiative gegründet hat. Gemeinsam mit einigen anderen Kollegen, die alle nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gelände der ehemaligen ORGACID im Plastwerk Ammendorf gearbeitet haben, fordert er eine Totalsanierung des Geländes. Und tatsächlich: Der große Wurf könnte gelingen, denn die Stadt Halle hat das alte ORGACID Gelände auf eine Liste gesetzt für Sanierungsobjekte im Rahmen der Kohleausstiegs-Förderung. Auf dem Gelände der ehemaligen Giftgasfabrik soll ein neues Gewerbegebiet entstehen. Eine Komplettsanierung wäre dann wohl unumgänglich.

Black Snow - Russlands vergiftete Kohlestädte 22:55

Black Snow - Russlands vergiftete Kohlestädte

Auslandsreportage

Kisseljowsk, Sibirien, 6. Juni 2019: In einer stillgelegten Kohlemine schwelt seit Längerem ein unterirdisches Feuer, giftige Gase dringen in viele Wohnhäuser der 90.000-Einwohner-Stadt, doch die Behörden verweigern eine Umsiedlung der betroffenen Familien. Aus Verzweiflung wenden sich Bewohner in einem Video an den damaligen kanadischen Premierminister Justin Trudeau und bitten um Asyl als Umweltflüchtlinge. Das Video geht viral, nur 48 Stunden später berichtet der kanadische Sender CBC News. Die internationale Aufmerksamkeit setzt die russische Regierung unter Druck, die versucht, das wahre Ausmaß der Katastrophe herunterzuspielen. Im Zentrum der Dokumentation "Black Snow" steht Natalja Subkowa: dreifache Mutter, Hausfrau, mit einem einfachen Handy bewaffnete Bürgerjournalistin. Sie beginnt zu recherchieren, weil sie wissen will, ob die Nierenerkrankungen ihrer beiden Töchter mit der Kohleverschmutzung zusammenhängen. Aus einzelnen Handyvideos wird über Jahre die wichtigste unabhängige Stimme ihrer Stadt: Sie deckt auf, dass unter Kisseljowsk Dutzende Brände schwelen, dass Behörden sie als harmlose Müllfeuer herunterspielen, und dass Umsiedlungsversprechen folgenlos bleiben. Doch ihre Recherche hat einen Preis. Subkowa gerät ins Visier der Behörden: Überwachung, öffentliche Diffamierungskampagnen, Drohungen gegen ihre Kinder, ein Verhör durch den Inlandsgeheimdienst FSB. Über vier Jahre hinweg in Russland, Georgien und in Deutschland gedreht, erzählt Regisseurin Alina Simone in "Black Snow" das eindringliche Porträt einer Frau, die vom unpolitischen Familienmenschen zur unbequemen Aufklärerin wird und dabei nicht aufhört, Fragen zu stellen, selbst als der Druck auf sie wächst. Der Film zeigt die Folgen des Kohleabbaus für die Menschen in der Region und gibt einen seltenen Einblick in die Methoden des modernen russischen Überwachungsstaats.