04:10
In Sachsen-Anhalt kommt nicht so schnell Langeweile auf. Dies verdeutlichen die Beiträge aus den Rubriken "Wir für Sie", "Sportevent der Woche" oder auch die "Freizeitchecker".
04:40
Alles was die thüringer Bevölkerung interessiert, bewegt oder aufregt, gibt es hier zu sehen. Das Regionalmagazin ist zudem topaktuell und lässt auch Menschen vor Ort zu Wort kommen.
05:10
05:45
Man kann alles schaffen, was man will. Alles. Und wenn man es nicht schafft, hat man es eben nicht genug gewollt. Das ist Tinas Maxime. Die hält sie am Leben und am Laufen. Tina hat drei Kinder. Für die schuftet sie wie eine Aserbaidschanische Brotspinne. Ihren Alten hat sie vor kurzem rausgeschmissen, weil er wieder anfing zu saufen. Musste sein, hat sie zermürbt. Und drei Kinder sind nun wirklich genug. Egal. Jetzt ist sie auf sich gestellt, denn von ihm ist außer Liebesschwüren nichts zu erwarten. Aber ausgerechnet jetzt kündigt ihr der Zollerich, ihr Chef, der Bäcker. Nee, Tina ist keine Bäckerin. Tina ist mobil. Verkäuferin. Mit ihrem Bäckermobil klappert sie all die Nester im Norden von Berlin ab, die keinen Bäcker oder Konsum haben. Und nu? Arbeitslos? Nee. Nich ihr Ding. Tina macht sich selbständig. Sie kauft sich ein eigenes Mobil, heuert bei der Konkurrenz an und fährt ihre alte Strecke - nur eben fünf Minuten früher. Tja, ein guter Plan ist das Wichtigste, oder? Wenn man nix aufm Konto hat, muss man umso mehr im Kopf haben. Und Tina hat nicht nur einen Plan, sie hat für jedes der drei Gören einen Masterplan. Jeder für sich ist perfekt. Das Einzige, was immer dazwischenkommt, ist das Leben. Ach ja, Tina kommt aus Berlin, ausm Osten genauer gesagt.
06:30
Nachdem ihr der Zollerich gekündigt hat, kauft sich Tina ihr eigenes Bäckermobil, heuert bei der Konkurrenz an und fährt ihre alte Strecke - nur eben fünf Minuten früher. Doch dann liegt im Mülleimer in der Küche ein Schwangerschaftstest. Julia, ihre Mittlere, ihre Vorzeigetochter, ist schon über die 12. Woche. Dabei hat Tina doch gerade jetzt alle Hände voll zu tun. Ihre Kunden (eingefleischte Brandenburger!) müssen überzeugt werden, dass die Kowalski-Schrippen besser schmecken als die vom Zollerich. Der Kowalski darf nicht an Tinas Geschäftsmodell zweifeln, auch wenn sie nicht jede Rechnung pünktlich zahlen kann. Und ihre Konkurrentin mit dem Kopftuch muss auf der Straße überholt werden. Aber all das verblasst vor dem häuslichen Problem. Juli braucht Hilfe. Sofort! Und Tina regelt das, regeln kann sie gut. Termin bei der Frauenärztin, gemeinsames Beratungsgespräch, der Eingriff soll noch diesen Freitag erfolgen. Die 17-Jährige war doch immer ihr Lichtblick. Lieb, hübsch, gut in der Schule. Sogar ein Stipendium in New York war im Gespräch. Tina organisiert also und Julia wird immer stiller. Plötzlich ist sie verschwunden.
07:15
Ein Jahr Schüleraustausch in Singapur neigt sich dem Ende zu und die drei Freundinnen Emma aus Hamburg, Ally aus Sydney und Jackie aus Singapur müssen sich trennen. Sie wollen aber wenigstens über ihren eigenen Chatroom in Kontakt bleiben. Zu Hause angekommen, aktivieren sie den Chatroom, und das Unglaubliche passiert: Sie finden sich plötzlich im Cyberspace wieder.
07:40
Emma, Jackie und Ally stehen sich ungläubig im Cyberspace gegenüber. Dem ersten Schrecken folgt schnell die Freude über das Wiedersehen. Sie entdecken, dass der Chatroom das Tor in die jeweilige Welt der anderen ist und sie so zwischen den Kontinenten hin- und herreisen können.
08:05
Ulja lebt in einer deutschen Kleinstadt, ist intelligent, etwas eigensinnig und hegt große Begeisterung für die Wissenschaft. Sie hat einen kleinen Asteroiden entdeckt, der in wenigen Tagen auf die Erde fallen wird. Mit ihrem Wissensdurst bringt sie jedoch regelmäßig ihre streng religiöse Oma Olga auf die Palme, bis diese eines Tages alles aus Uljas Leben verbannt, was mit Wissenschaft zu tun hat. Weil Ulja nun keine Möglichkeit mehr hat, den Asteroiden weiter zu verfolgen, heuert sie Henk, einen Jungen aus ihrer Klasse an, sie nach Belarus zu fahren. Zusammen machen sie sich auf eine Reise quer durch Polen, um den Einschlag selbst zu sehen. Ihnen dicht auf den Fersen: Oma Olga und der Rest der Familie, der Pastor und die halbe Gemeinde.
09:30
Trautes Heim Familie Neumann hat eine neue Wohnung in der Kreisstadt nahe ihrer Arbeitsstelle zugeteilt bekommen. Die Freude bei Hans, Meister im Schwermaschinenbau, Marianne, Lehrerin, und den Kindern Brigitte, Studentin in Leipzig, sowie Schüler Jan ist groß. Freundschaft wird mit der Hausgemeinschaft geschlossen und erste Gratulanten treffen ein. Schnell stellt sich heraus, dass alle, selbst die Oma, Hans gewonnene Freizeit für gesellschaftliche Arbeit verplanen möchten. Eheprobleme positiv Marianne Neumann arbeitet als Schöffin in Scheidungsfällen. Zu verhandeln ist gerade der Fall des Ehepaares Gebhardt. Herr Gebhardt ist gleichzeitig das Sorgenkind von Meister Neumann. Das Ehepaar Neumann bringt ihre fast 20-jährige Eheerfahrung ins Spiel und kann zwischen den jungen Leuten vermitteln. Auch Tochter Brigitte profitiert davon, denn sie hat gerade eine Kolumne über den Umgang mit Eheproblemen zu schreiben.
10:20
Clara Baldin, Pressesprecherin des Zoos, hätte Dr. Susanne Mertens gerne öfter in der Direktion, aber Susannes Pflichten als Tierärztin erfordern ihre ganze Aufmerksamkeit. Das Lahmen eines Geparden-Weibchens stellt sich nach einer Untersuchung als folgenschwere Erkrankung heraus: Sie trägt einen Parasiten in sich, der durch Futtertiere in den Zoo eingeschleppt wurde. Es stellt sich die Frage, ob auch andere Tiere von dem gefährlichen Erreger befallen wurden. Susanne nimmt eine Einladung des Pianisten Hannes Zoller an. Sie genießt seine Aufmerksamkeit, hat aber auch Bedenken, nur eine von vielen zu sein. Aber Hannes lässt nicht locker. An Privatleben ist bei Christoph gar nicht zu denken: Er ist durch seine administrativen Aufgaben in der Klinik extrem eingespannt. Als die Eltern eines Patienten ihren Sohn in die Uniklinik verlegen lassen, um eine bessere Behandlung zu gewährleisten, beginnt Christoph an sich zu zweifeln. Charlotte, Susannes Mutter, hat einen üblen Muskelkater. Ihr Mann Georg hofft, dass sich die sportlichen Ambitionen seiner Frau nach dieser schmerzhaften Erfahrung erledigt haben, doch Charlotte will unbedingt weitermachen. Im Gegenzug ist sie bereit zu akzeptieren, dass Georgs Job im Zoo deutlich mehr Zeit in Anspruch nimmt als gedacht. Denn er hat sichtlich zu kämpfen, neue Sponsoren für die Südamerika-Anlage zu gewinnen.
11:10
Mareike Wolters ist Diabetes-Patientin und trotzdem Leistungssportlerin. Das verdankt sie ihrem eisernen Willen, ihrem perfekt ausgebildeten Diabetes-Therapiehund Rudi sowie ihrem Freund und Trainer Dennis Schwalm. Als sich Mareike fiebrig und krank fühlt, konsultiert sie Dr. Kleist. Der ordnet Ruhe an, bis sie herausfinden, was Mareike fehlt. Ein Rat, den Mareike umgehend in den Wind schlägt, denn ihrem großen Ziel, der Teilnahme an einer Crosslauf-Veranstaltung in Schweden, ordnet sie alles unter. Sie trainiert weiter hart am Limit. Damit riskiert sie nicht nur ihre Beziehung zu Dennis, sondern auch ihr Leben. Finn ist mittlerweile voll in seiner Gastfamilie Kleist angekommen. Zwischen Tanja und ihm hat sich eine besondere Beziehung entwickelt. Finn scheint durch sie endlich etwas zur Ruhe zu kommen und Tanja genießt es, wieder "Vollzeit-Mutter" zu sein. Doch dann steht plötzlich Finns Mutter Miriam vor der Tür. Speditionskaufmann Gero Jäger rechnet fest mit seiner Beförderung, als man ihm die neue Abteilungsleiterin Eva Mahnke vor die Nase setzt. Als er wegen einer von ihm als harmlos eingeschätzten Prellung im Brustbereich die Gemeinschaftspraxis aufsucht, endet die Untersuchung in einer Schockdiagnose, die eine fachliche Begleitung von Frauenärztin Tanja Ewald erfordert. Timo von Hatzfeld empfängt ein geheimnisvolles Paket, an dem eine Prophezeiung hängt. Leider kann Dr. Carolin Thelen ihre Neugier nicht zügeln. Dabei passiert ihr ein großes Missgeschick, welches im Desaster zu enden scheint.
12:00
Auf der Straße ist es ein Strich - im Dschungel, dort wo die Transgabonais darüberfährt, ist nichts, was auf ihn hinweist: Der Äquator führt quer durch das Land, das in Europa fast unbekannt ist. Gabun spielt so gut wie keine Rolle in den Nachrichten - und kaum jemand weiß, wie es dort aussieht. Ein Zug, der durch weite Teile der Strecke vorsichtig fahren muss, um nicht mit einem der zahlreichen Waldelefanten zu kollidieren, eine Bahngesellschaft, die seit der Betriebsaufnahme 1978 nie aus den roten Zahlen herausgekommen ist und den Staat durch ihre Baukosten fast den Bankrott gebracht hätte, und ein Land, in dem 80 Prozent der Menschen unterhalb der Armutsgrenze leben. Stoff genug, um viele Filme zu füllen. Aber es gibt so gut wie keine über Gabun. "Durch Dschungel und Savanne" dokumentiert die Transgabonais in ihrer Bedeutung für Gabun und versucht, die Frage zu klären, warum vom Land am Äquator die Welt allenfalls das Urwaldkrankenhaus des Nobelpreisträgers Albert Schweitzer in Lambarene kennt.
12:30
In der Fliegerstadt Laucha im Burgenlandkreis nähert sich ein besonderes Jubiläum. Rund 100 Jahre ist es her, dass die frühen Luftpioniere die weinbewachsenen Hänge an der Unstrut für das Segelfliegen entdeckten. Seltene Filmaufnahmen zeigen die Piloten von damals. Nach erfolgreichem Flug über die Unstrut wird das Fluggerät mit dem Floß zurück über den Fluss gesetzt und dann per Muskelkraft den Berg hinaufgezogen. Noch heute ist der Flugplatz Laucha ein deutschlandweit bekannter Hotspot der Luftsportszene. Gleitschirme, Drachen, Segelflieger, Kunstflieger, Modellflieger - alle finden hier ideale Aufwindbedingungen. Um sicher und mit möglichst wenig Risiko zu fliegen, brauche man vor allem Respekt vor dem Sport, sagt die Fluglehrerin Sarah St. Clair. Sie ist für das Fliegen aus Hessen nach Sachsen-Anhalt gezogen und verbringt nun jede freie Minute auf dem Flugplatz, um hier dem Pilotennachwuchs das Fliegen beizubringen. Ihr Flugschüler Albert ist gerade einmal 16 Jahre alt und übt fleißig, um irgendwann ganz allein in der Thermik kreisen zu können. So wie er haben hier in Laucha Generationen vor ihm bereits das Fliegen gelernt. Statt wie heute auf Augenhöhe, früher mit viel Drill und Disziplin. Denn der Flugplatz hat auch ein dunkles Kapitel. Die Nazis bauten hier eine Reichssegelflugschule und bildeten den Nachwuchs für die Bomber und Jagdflieger aus. Nach dem Krieg übernahm die GST, die Gesellschaft für Sport und Technik, das Gelände. In der DDR gehörte die vormilitärische Ausbildung zum Segelfliegen dazu. Zeitzeuge Klaus Garbe erinnert sich an dieses Kapitel der Fliegerei in Laucha. Der 80-Jährige ist noch heute im Luftsport aktiv. Einmal im Jahr ist er mit seiner Antonov2 und den Merseburger Fallschirmspringern in Laucha bei den Flugtagen zu Gast, wenn der Flugplatz Tür und Tor für das Publikum öffnet. Hier kann der Luftsport in all seinen Facetten bestaunt werden. In den 70er Jahren war Klaus Garbe als Flugzeugmechaniker in Laucha stationiert. Das war einige Jahre bevor das Fliegen in Laucha komplett verboten wurde. Fluchtversuche mit Segelflugzeugen wurden befürchtet. Trotz Verbot wollten sich einige wenige Abenteurer nicht vom Fliegen abhalten lassen. Bäckermeister Thilo Schwarz baute sich mit Hilfe eines polnischen Bauplans einen Drachenflieger und flog heimlich an den Hängen im Unstruttal. Bis ihm die Stasi auf die Schliche kam. Erst im März 1990 durfte er das erste Mal ganz offiziell in Laucha starten. Als das Flugverbot aufgehoben und der Flughang feierlich eingeweiht wurde, kamen tausende Besucher nach Laucha, um das Spektakel am Himmel zu bewundern. Auch eine junge Reporterin des DDR-Fernsehens war damals dabei: Maybrit Illner. Sie beweist Mut und fliegt im Starkwind im Tandemdrachen an der Lauchaer Hangkante über den Weinbergen. Diese und andere Geschichten erzählt Autor Ben Arnold aus der Fliegerstadt Laucha.
13:15
Es war eine Sensation! Als 2014 Fotos von freilebenden Bibern in England auftauchten, beherrschte das Thema tagelang die britische Presse. Immerhin galten dort die scheuen Nagetiere in freier Wildbahn seit 500 Jahren als ausgestorben. Deren mysteriöse Rückkehr polarisierte die Öffentlichkeit: Naturschützer feierten den tierischen Neuankömmling als Bereicherung für die Natur. Gegner forderten, dass die Nagetiere wieder eingefangen werden, da sie die Landwirtschaft schädigen könnten. Damit die Biber weiter in freier Wildbahn leben dürfen, versuchte die regionale Umweltschutzorganisation Devon Wildlife Trust in einem fünfjährigen Forschungsprogramm stichhaltig die positiven Effekten der Biber für die Umwelt zu beweisen. Ihre Ergebnisse sind eindeutig: Das Comeback des "Ökoingenieurs" Biber erhöht die Artenvielfalt, reinigt das Wasser und beugt Überschwemmungen vor. Aber wird auf die Wissenschaftler trotz Ängsten und Lobby der Bauern gehört?
13:58
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
14:00
Egal wie das Wochenendprogramm ausgesehen hat, verpasst haben die Zuschauer nichts. Denn hier gibt es nochmal die spannendsten und interessantesten Szenen aus dem Sport zu sehen.
15:55
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
16:00
Aktueller Sport vom Tage
18:00
18:15
18:45
Sie steigt den Leuten aufs Dach. Michaela Wolf ist eine von ganz wenigen Dachdeckermeisterinnen Mitteldeutschlands. Eigentlich wollte die 44-Jährige aus dem erzgebirgischen Annaberg-Buchholz nach dem Abitur Kunst studieren. Dann wäre aber die Dachdeckerfirma des Vaters ohne Nachfolger geblieben. "Für mich war das keine leichte Entscheidung. Ich habe die Antwort tatsächlich im Gebet gefunden und gedacht: Gut, dann zeichne und male ich halt in meiner Freizeit. Gott wird sich dabei schon etwas gedacht haben." Michaela Wolf übernimmt in neunter Generation. Den Betrieb gibt es seit 1770! Bereut hat sie diesen Schritt nie. "Ich gebe den Menschen ein Dach über dem Kopf. Das ist eine Arbeit, die mich glücklich macht." Unterstützung findet sie bei ihren zehn männlichen Kollegen. Darunter ihr Mann, mit dem sie drei leibliche Kinder und ein kleines Pflegemädchen groß zieht. Michaela Wolf liegt die nächste Generation sehr am Herzen. Auch in Bezug auf ihren Glauben. Ehrenamtlich organisiert sie Kindergottesdienste in ihrer evangelischen Kirchgemeinde. "Spielerisch will ich den Kindern die schönen Seiten des Lebens nahebringen. Mir geht es um eine gute Zukunft. Nächstenliebe, Optimismus und Toleranz - diese drei Dinge sind mein Geheimrezept gegen Krisen!"
18:50
Die Wetterschau für Mitteldeutschland
18:54
Schnatterinchen ärgert sich, dass im Garten noch nichts vom Frühling zu sehen ist. Sie verlangt von Pitti, dass er mit Hilfe von Koboldsprüchen die Krokusse blühen und den Kuckuck rufen lässt. Pitti erfüllt Schnatterinchens Wunsch - aber sie drängelt weiter.
19:00
Alles was die thüringer Bevölkerung interessiert, bewegt oder aufregt, gibt es hier zu sehen. Das Regionalmagazin ist zudem topaktuell und lässt auch Menschen vor Ort zu Wort kommen.
19:30
anschl.: das MDR-Wetter
19:50
20:15
Nach über 30 Folgen "Kessel"-Rückschau bietet Wolfgang Lippert nun wieder ein buntes Best-Off seines Adlershofer Showgeschehens vom Feinsten. Das bedeutet, die Stardichte ist noch höher, sowohl mit vielen persönlichen Geschichten als auch mit glamourösen Auftritten. Bei Mireille Matthieu geht es um ihre Schüttelfrisur und Berliner Bären. Wie man sich mit einem Affen nicht zum Affen macht, sondern zum Kultmoderator wird, verrät Chris Wallasch. Die kleine große Rocklady Suzi Quatro erinnert sich an ihre Konzerte im Osten und offenbart, dass sie schöne Beine hat. Von der Treue des ostdeutschen Publikums für das weiße Boot schwärmt der Schlagzeuger von den Roten Gitarren. Und das "Kessel"-Urgestein Manfred Uhlig enthüllt seine Begegnung mit Benny von ABBA in langen Unterhosen. Sehr lustig war auch Lippis Ausflug im Adlershofer Kostümfundus und die Sammlung von Indianerauftritten in vielen Unterhaltungssendungen. Wolfgang Lippert präsentiert u.a. Mireille Matthieu, Chris Wallasch, Milva, Gojko Mitic, Angelika Milster, Karsten Speck, Suzi Quatro und Die Roten Gitarren.
22:13
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
22:15
Der Tiroler Musiker Marc Pircher trifft sechs Musikstars aus Deutschland und Österreich in ihrer Heimat oder an ihren Lieblingsorten. Gemeinsam blicken sie auf ihre größten Hits, plaudern über die musikalischen Erfolge, ihre Karrieren und über aktuelle Projekte. Natürlich wird auch gesungen. In diesem Jahr gibt es ein Wiedersehen mit Jazz Gitti, Nicki, Heino, den Jungen Zillertalern, voXXclub, und Alfred Jaklitsch (Die Seer).
23:15
Ein Mord innerhalb der organisierten Kriminalität Londons und die Suche nach einer flüchtigen, zufälligen Zeugin führt eine Großstadt-Ermittlerin der "Met" auf die Shetlands: DI Ruth Calder (Ashley Jensen), selbst auf den rauen Inseln geboren, sucht dort nach der untergetauchten Zeugin Ellen Quinn (Maisie Norma Seaton). Die junge Frau, die eine gestohlene Tasche voller Geld bei sich trägt, versteckt sich jedoch nicht bei ihren Eltern Stella (Dawn Steele) und Kieran (Barry O'Connor). Clan-Patriarchin Grace (Phyllis Logan) ahnt, dass ihre Enkelin - das schwarze Schaf der Familie - in ernsthaften Schwierigkeiten steckt. Während Calder mit Interims-Polizeichefin DI Tosh (Alison O'Donnell) nach Ellen sucht, kommen zwei Gangster auf die Shetlands: Der erfahrene John Howell (Don Gilét) und sein unberechenbarer Partner Lukas Nowak (Arnas Fedaravicius) möchten Ellen finden, um sich die Diebesbeute zurückzuholen. Nicht nur die Vermisstensuche sorgt für eine angespannte Stimmung. Rätselhafte Tiermorde bringen die Bewohner in Aufruhr. Auch Calder fällt es nicht leicht, sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Sie begegnet ihrer Jugendliebe Cal (Jamie Sives) und ihrem Bruder Alan (Steven Miller). Was sie vor langer Zeit mit ihrer Flucht als Teenagerin hinter sich lassen wollte, holt die Heimkehrerin nun ein.