16:00
Neues von hier
16:30
Gäste zum Kaffee
17:00
Neues von hier & Leichter leben
17:45
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
18:05
Die Wetterschau für Mitteldeutschland
18:10
Seit 1994 berichtet das vom Mitteldeutschen Rundfunk produzierte Boulevardmagazin über Prominente, die neueste Mode aus Paris und der Welt oder aktuelle Geschehnisse in den europäischen Königshäusern.
18:54
Luzi möchte dem kleinen, traurigen Drachen aus ihrem Märchenbuch unbedingt helfen. Schnell ruft sie die Moffels und gemeinsam schaffen sie es, dass der kleine Drache wieder glücklich wird.
19:00
Alles was die thüringer Bevölkerung interessiert, bewegt oder aufregt, gibt es hier zu sehen. Das Regionalmagazin ist zudem topaktuell und lässt auch Menschen vor Ort zu Wort kommen.
19:30
anschl.: das MDR-Wetter
19:50
Auch wer keinen "grünen Daumen" besitzt, darf ab sofort zu Hacke und Gießkanne greifen. Detaillierte Tipps zu Hecke, Beet und Co. verhelfen nicht nur Hobby-Gärtnern zur eigenen Grünoase.
20:15
Der Ratgeber widmet sich verschiedenen Gesundheitsthemen. Hierzu werden Mediziner im Studio befragt und Beiträge aus Kliniken und Arztpraxen gezeigt. Auch Betroffene kommen zu Wort.
21:15
Von der Kittelschürze bis zum Rock-Konzert - so kontrastreich kann Kultur in Mittel- und Ostdeutschland sein. Die sehr unterhaltsam gestalteten Beiträge haben die Kunstwelt ebenso zum Thema wie deren Skandale.
21:45
anschl.: das MDR-Wetter
22:10
Christin kommt aus einer Bergarbeiterfamilie. Schon ihre Großmutter und ihre Eltern haben zu DDR-Zeiten in der Lausitzer Braunkohle gearbeitet. Christin ist stolz darauf, diese Tradition in der dritten Generation fortzuführen. Zurzeit arbeitet sie auf dem Kohlelagerplatz in Nochten/Reichwalde. Inzwischen sogar in vier Schichten, das bedeutet sieben Tage Arbeit in Folge, danach zwei Tage frei. Christin beklagt sich nicht, auch wenn ihr insbesondere die Nachtschichten schwerfallen. Ihr Mann hält ihr den Rücken frei. Wenn man Christin auf ihren Beruf anspricht, lächelt sie. Man darf nicht aus Zucker sein und sich nicht scheuen, sich auch mal schmutzig zu machen. Christin ist eine Kohlefrau. Zu den 8.000 Bergleuten im Lausitzer Revier gehören 1.440 Frauen. Iris Böhm, 35 Jahre alt, Doppelblockmeisterin und Chefin eines Teams, Sybille Koal, 55, Maschinistin für Tagebaugroßgeräte und seit fast 25 Jahren Brückenfahrerin. Maria Blaschke, 31, gelernte Maschinistin für Tagebaugroßgeräte und jetzt stellvertretende Betriebsratsvorsitzende am Standort Boxberg. Und Christin Schreiber, 33, gelernte Industriemechanikerin und Maschinistin. Vier selbstbewusste, hochqualifizierte Frauen, die jenseits jeglicher Klischees um die Bedeutung ihrer Arbeit wissen - und sie verteidigen. Denn sie wissen, dass mit dem Kohleausstieg das Bild von stolzen Frauen, die riesige Bagger oder andere Tagebaugroßgeräte bedienen, Geschichte sein wird.
22:40
23:25
Jahrelang Schmerzen, Schwindel oder andere Symptome - und trotzdem keine Diagnose: Viele Frauen erleben, dass sie beim Arzt nicht ernst genommen werden. Dieses Phänomen heißt Medical Gaslighting und betrifft besonders Frauen. Typisch ist, dass Beschwerden schnell als Hypochondrie abgetan oder auf die Psyche geschoben werden, statt nach körperlichen Ursachen zu suchen. Studien zeigen: Frauen warten bei den gleichen Symptomen länger auf eine Diagnose, erhalten später Schmerzmittel und müssen häufiger um eine angemessene Behandlung kämpfen. Die Folge: unnötiges Leiden und fatale Fehldiagnosen.
23:55
Der Ratgeber widmet sich verschiedenen Gesundheitsthemen. Hierzu werden Mediziner im Studio befragt und Beiträge aus Kliniken und Arztpraxen gezeigt. Auch Betroffene kommen zu Wort.
00:55
Von der Kittelschürze bis zum Rock-Konzert - so kontrastreich kann Kultur in Mittel- und Ostdeutschland sein. Die sehr unterhaltsam gestalteten Beiträge haben die Kunstwelt ebenso zum Thema wie deren Skandale.
01:25
01:55
Auch wer keinen "grünen Daumen" besitzt, darf ab sofort zu Hacke und Gießkanne greifen. Detaillierte Tipps zu Hecke, Beet und Co. verhelfen nicht nur Hobby-Gärtnern zur eigenen Grünoase.
02:20
Zitteraal: Ein Fisch unter Hochspannung Er sieht harmlos aus, wie ein unscheinbarer Aal, aber wehe dem, der ihm zu nahe kommt. Dann sendet er Stromstöße aus, bis zu 700 Volt stark, mit denen er seine Beute lähmt. Bisher fristete der Zitteraal ein Schattendasein in einem kleinen Becken, kaum beachtet von den Besuchern. Doch jetzt soll der kuriose Elektrofisch umziehen. Der neue Kurator für das Leipziger Aquarium, Ulrich Graßl, will dem Zitteraal ein neues, geräumiges Zuhause gönnen. Dafür müssen seine zukünftigen Mitbewohner erst einmal herausgefischt werden, bevor der elektrisierende Hauptmieter einziehen kann. Hochspannung bei allen Beteiligten. Nashorn: Frisches Gras für Mutter und Kind Das Nashornbaby Samia erkundet die Welt. Neugierig, verspielt und mit unbändiger Energie trabt es durch das Außengehege. Kein Wunder, dass es ständig Hunger hat. Noch trinkt es hauptsächlich bei seiner Mutter Nandi, aber immer öfter knabbert die Kleine auch echtes Nashornfutter: am liebsten Obst und frisch geschnittenes Gras. Tierpfleger Frank Meyer hat alle Hände voll zu tun, den täglichen Nachschub in den Stall zu schaufeln. Ganz nebenbei erteilt er Lehrling Lisa eine interessante Lektion: Dornenzweige sind eine Delikatesse für große Nashörner, und kleine Nashörner mampfen gerne das, was bei der Mutter hinten rauskommt. Flamingos: Vögeln im Spiegelkabinett Die 72 afrikanischen Zwergflamingos im Leipziger Zoo haben sich auf wundersame Weise vermehrt. Über Nacht ist die Kolonie auf 144 Vögel angewachsen. Zumindest denken das die Flamingos, wenn sie ihr renoviertes Zuhause betreten. Denn die Wände sind mit einer Spiegelfolie beklebt. Das - zumindest visuelle - Gewusel soll den Vögeln die Sicherheit einer riesigen Gruppe vorgaukeln und sie dazu animieren, endlich Eier zu legen und zu brüten. Ob die Flamingos wirklich so leicht zu überlisten sind?
02:45
Physiker Harald Gross aus Dresden hat ein Verfahren entwickelt, das das bislang aufwendige Recycling von Photovoltaikmodulen verbessern und kostengünstiger machen soll. Er setzt eine Blitzlampe ein, an der er zehn Jahre getüftelt hat. Die Lichtquelle ist 80.000-mal so hell wie die Sonne. Ein Blitz von einer tausendstel Sekunde zerlegt ein PV-Modul sortenrein. Das spart u. a. Energie und macht das Verfahren kostengünstiger als bisherige Verfahren. Solar-Tech-YouTuber Leo Tiedt testet das Produktversprechen des Dresdner Erfinders. Ob die Blitzlampe tatsächlich eine Alternative zu den bisherigen mechanischen, thermischen oder chemischen Verfahren ist, erklärt Dr. Ian Marius Peters vom Helmholtz-Institut in Erlangen-Nürnberg.
03:10
04:05
Topaktuell und stets gut recherchiert gibt es hier das Neueste und Spannendste aus Sachsen zu sehen. Die Beiträge zeigen, wie vielseitig und lebhaft dieses Bundesland tatsächlich ist.
04:35
In Sachsen-Anhalt kommt nicht so schnell Langeweile auf. Dies verdeutlichen die Beiträge aus den Rubriken "Wir für Sie", "Sportevent der Woche" oder auch die "Freizeitchecker".