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TV Programm für MDR Sachsen-Anhalt am 13.01.2026

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Einfach genial 19:50

Einfach genial: 3-D-Drucker macht Sneaker passend für jeden Fuß

Infomagazin

Wer keine Norm-Füße hat, dem bleiben oft nur teure Maßanfertigungen vom Schuhmacher oder wenig modische Schuhe vom Orthopäden. Das will Kevin Zürn aus München ändern. Er selbst hatte stets Schwierigkeiten, für seine breiten Füße passende, modische Sneaker zu finden. Da Kevin Modemanagement studiert hat, entwickelte der junge Tüftler selbst eine clevere Lösung. Die Herausforderung dabei: Wie kriegt er Maßanfertigung und Bezahlbarkeit miteinander kombiniert? Anhand eines Fuß-Scans des Kunden produziert Kevin per 3D-Druck ein passgenaues Fußbett aus einer Gitterstruktur. Zusammen mit auf den Träger abgestimmten, aber vorgefertigten Schuhkomponenten kreiert er so einen individuellen Sneaker. Kann die Erfindung unseren kritischen Tests standhalten? Außerdem begutachtet Orthopäde Dr. Maximilian Madl die Erfindung aus medizinischem Blickwinkel.

Umschau 20:15

Umschau

Infomagazin

Der verkaufte Fichtelberg 21:00

Der verkaufte Fichtelberg: Ein Berg zwischen Erbe und Rendite

Land und Leute

"Der Fichtelberg ist verkauft!",titelten die Zeitungen und Portale schon: der höchste Berg Ostdeutschlands und der einzige ernst zu nehmende Alpinski-Berg hierzulande. Die Öffentlichkeit, so die Headlines, verliert die Kontrolle - über eines der wichtigsten Tourismuszentren Mitteldeutschlands. Fakt ist: Das Fichtelbergplateau, das Fichtelberghaus sowie alle Lifte und die 100 Jahre alte Fichtelbergschwebebahn gehören jetzt einem Privatier und sind so dem direkten Einfluss der öffentlichen Hand entzogen - und das sorgt für Kontroversen. Ein Selfmademan ohne Rücksicht auf öffentliche Belange, sagen die einen. Ein Mann, der den Fichtelberg retten und seine touristische Anziehungskraft verstärken könnte, sagen die anderen. "Endlich passiert etwas", sagen viele. Der Film "Der Fichtelberg - Ostdeutschlands höchster Berg" schaut hinter die Kulissen. Denn der Fichtelberg, ein Wahrzeichen Ostdeutschlands und Heimat des "Jet Sets" der DDR, löst wie kaum ein anderer Berg weit und breit Träume, Pläne, Sehnsüchte - und Streit - aus. Investor Rainer Gläss ist wohlhabend geworden durch den Aufbau und den Verkauf eines IT-Unternehmens, vor allem aber ist er Mitglied einer Ski-versessenen Familie aus dem Vogtland. Sein Vater, inzwischen fast 100 Jahre alt, hat die Kammloipe des Erzgebirges miterfunden. Gläss selbst war erst Nordisch Kombinierer, dann Skispringer, später Teilzeit-Skilehrer in Oberwiesenthal und schließlich IT-Ingenieur in der DDR. Die Berge, das Skifahren, blieben seine Leidenschaft. Und der Fichtelberg war immer der Sehnsuchtsberg. Damit ist Rainer Gläss nicht allein. Der Film geht diesem Phänomen auf die Spur: Warum ist das so, warum kommen die Menschen von ihrem Fichtelberg nicht los? Was macht ihn aus, den mit 1215 Meter üNN höchsten Berg Sachsens - und Ostdeutschlands? Warum ist Oberwiesenthal am Fichtelberg, die höchstgelegene Stadt Deutschlands, solch ein Vorbild privaten Engagements? Ganze Familien prägen den Ort, den Berg, den Skisport, den Tourismus - die Gahlers und Süß', die Ellingers, Heinrichs oder auch die des Olympiasiegers Jens Weissflog. Investoren oder Neu-Oberwiesenthaler sind fasziniert, packen an und sind in ihrem Engagement oft nicht zu bremsen - wie Rainer Gläss. Der Film folgt all diesen Phänomenen und erzählt vom Erbe und der Prägung der Fichtelberg-Verrückten.

MDR aktuell 21:45

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Russlands wilde 90er - Zwischen Demokratie und Putin 22:10

Russlands wilde 90er - Zwischen Demokratie und Putin

Zeitgeschichte

Nach dem Zerfall der Sowjetunion 1991 versprach der russische Präsident Boris Jelzin seinen Bürgern Demokratie, Marktwirtschaft und Wohlstand wie im Westen. Viele Russen aber konnten mit der neuen Freiheit nichts anfangen. Sie machten die Erfahrung, dass die Marktwirtschaft, genauso wie die freien Wahlen, ihnen nichts zu bieten hatten. Die undurchsichtige Privatisierung von Staatsvermögen und die Geburtsstunde der Oligarchie, "Raubtierkapitalismus", der Verfall des Rubels, die organisierte Kriminalität, gewaltige Unruhen im Herbst 1993, zwei Kriege in Tschetschenien, die weit verbreitete Korruption und die Staatspleite 1998 - die Erinnerung an die Ängste und die Unsicherheiten dieser Jahre hat sich in der kollektiven Psyche der Russen tief festgesetzt. Genau wie der Eindruck, das alles dank Putin überwunden zu haben. An ihr Leben in den Neunzigern erinnern sich in dem Film von Grimme-Preisträger Artem Demenok die Historikerin und Influencerin Tamara Eidelman, die Schriftsteller Michail Schischkin und Wladimir Sorokin, der Publizist und Blogger Andrei Malgin, die Politikwissenschaftlerin Ekaterina Schulmann, der Bürgerrechtler Oleg Orlow sowie der ehemalige Kreml-Stabschef und heutige Unternehmer Alexander Woloschin.

Dalíland 23:10

Dalíland

Biografie

New York, Mitte der 1970er Jahre. James Linton (Christopher Briney) hat sein Kunststudium abgebrochen und arbeitet für den Galeristen Christoffe (Alexander Beyer). So lernt der junge Mann Salvador Dalí (Ben Kingsley) und dessen Frau und Muse Gala (Barbara Sukowa) kennen. Dalí bittet James, ihn bei den Vorbereitungen für seine neue Ausstellung zu unterstützen - Christoffe wiederum erteilt James den Auftrag, Dalí zum Malen zu bewegen. Denn statt zu arbeiten, feiert der gefeierte Maler lieber ausschweifende Partys mit Gästen wie Amanda Lear und Alice Cooper. Diesem Sog kann sich auch James nicht entziehen, und so führt sein Weg direkt in eine von Models, Musik- und Filmstars sowie einer bunten Mischung aus High und Low Society bevölkerte Welt. Dalí zeigt sich nicht nur genial und exzentrisch, sondern gleichzeitig verletzlich. Als seine Frau und Muse Gala (Barbara Sukowa) sich in einen aufstrebenden jungen Musical-Star verguckt und ihn großzügig finanziert, bringt das die fast fünfzigjährige Ehe ins Wanken. "Dalíland" ist eine ebenso faszinierende wie verwirrende Reise in das Leben eines der berühmtesten Künstler des 20. Jahrhunderts. Neben Oscarpreisträger Sir Ben Kingsley als Dalí brilliert die deutsche Schauspielerin Barbara Sukowa. Sehr überzeugend verkörpert sie die Rolle der Muse, Beschützerin, Liebhaberin, Antreiberin und Grande Dame. Der MDR zeigt den Film als deutsche Free-TV-Premiere.

Umschau 00:40

Umschau

Infomagazin

Der verkaufte Fichtelberg 01:25

Der verkaufte Fichtelberg: Ein Berg zwischen Erbe und Rendite

Land und Leute

"Der Fichtelberg ist verkauft", titelten die Zeitungen und Portale schon: der höchste Berg Ostdeutschlands und der einzige ernst zu nehmende Alpinski-Berg hierzulande. Die Öffentlichkeit, so die Headlines, verliert die Kontrolle - über eines der wichtigsten Tourismuszentren Mitteldeutschlands. Fakt ist: Das Fichtelbergplateau, das Fichtelberghaus sowie alle Lifte und die 100 Jahre alte Fichtelbergschwebebahn gehören jetzt einem Privatier und sind so dem direkten Einfluss der öffentlichen Hand entzogen - und das sorgt für Kontroversen. Ein Selfmademan ohne Rücksicht auf öffentliche Belange, sagen die einen. Ein Mann, der den Fichtelberg retten und seine touristische Anziehungskraft verstärken könnte, sagen die anderen. "Endlich passiert etwas", sagen viele. Der Film "Der Fichtelberg - Ostdeutschlands höchster Berg" schaut hinter die Kulissen. Denn der Fichtelberg, ein Wahrzeichen Ostdeutschlands und Heimat des "Jet Sets" der DDR, löst wie kaum ein anderer Berg weit und breit Träume, Pläne, Sehnsüchte - und Streit - aus. Investor Rainer Gläss ist wohlhabend geworden durch den Aufbau und den Verkauf eines IT-Unternehmens, vor allem aber ist er Mitglied einer Ski-versessenen Familie aus dem Vogtland. Sein Vater, inzwischen fast 100 Jahre alt, hat die Kammloipe des Erzgebirges miterfunden. Gläss selbst war erst Nordisch Kombinierer, dann Skispringer, später Teilzeit-Skilehrer in Oberwiesenthal und schließlich IT-Ingenieur in der DDR. Die Berge, das Skifahren, blieben seine Leidenschaft. Und der Fichtelberg war immer der Sehnsuchtsberg. Damit ist Rainer Gläss nicht allein. Der Film geht diesem Phänomen auf die Spur: Warum ist das so, warum kommen die Menschen von ihrem Fichtelberg nicht los? Was macht ihn aus, den mit 1215 Meter üNN höchsten Berg Sachsens - und Ostdeutschlands? Warum ist Oberwiesenthal am Fichtelberg, die höchstgelegene Stadt Deutschlands, solch ein Vorbild privaten Engagements? Ganze Familien prägen den Ort, den Berg, den Skisport, den Tourismus - die Gahlers und Süß', die Ellingers, Heinrichs oder auch die des Olympiasiegers Jens Weissflog. Investoren oder Neu-Oberwiesenthaler sind fasziniert, packen an und sind in ihrem Engagement oft nicht zu bremsen - wie Rainer Gläss. Der Film folgt all diesen Phänomenen und erzählt vom Erbe und der Prägung der Fichtelberg-Verrückten.

Einfach genial 02:10

Einfach genial

Infomagazin

Menschen. Ideen. Erfindungen.

Mach Dich ran 02:35

Mach Dich ran

Spielshow

MDR hilft

Elefant, Tiger & Co. 03:00

Elefant, Tiger & Co.

Zoo-Doku

Geschichten aus dem Leipziger Zoo

Färöer 03:25

Färöer: Europas Außenposten im Nordatlantik - nonstop

Dokumentation

MDR SACHSENSPIEGEL 04:05

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Topaktuell und stets gut recherchiert gibt es hier das Neueste und Spannendste aus Sachsen zu sehen. Die Beiträge zeigen, wie vielseitig und lebhaft dieses Bundesland tatsächlich ist.

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Regionalmagazin

In Sachsen-Anhalt kommt nicht so schnell Langeweile auf. Dies verdeutlichen die Beiträge aus den Rubriken "Wir für Sie", "Sportevent der Woche" oder auch die "Freizeitchecker".