16:20
Inklusiv Gewinnt & Aktueller Sport vom Tage
18:00
Vasile Zaharia ist einer von rund 250.000 Saisonarbeitskräften, die jährlich nach Deutschland kommen, um unsere Landwirtschaft bei der Ernte zu unterstützen. Jedes Jahr im April reist Zaharia für 8 bis 10 Wochen ins thüringische Kutzleben, um dort auf dem Spargelhof von Niclas Imholze einen wichtigen Teil seines jährlichen Einkommens zu verdienen. Mit ihm arbeiten über 100 Erntehelfer auf den Spargelfeldern. Die meisten kommen - wie Zaharia - aus Rumänien, nur ein paar wenige Arbeiter stammen aus Polen. Niclas Imholze, der Inhaber des Spargelhofs weiß um den Wert seiner Saisonarbeiter. Ohne sie könnte sein Betrieb nicht überleben. Mindestlohn und Energiepreise machen ihm zu schaffen, aber nach den schwierigen Coronajahren hat er den Betrieb neu aufgestellt. Er stand damals kurz vor dem Konkurs. Seit einigen Jahren geht es wieder aufwärts.
18:15
Sie hatten von Gold gehört, tief im Thüringer Süden, Gold in Bergen und Flüssen des Schaumberger Landes. Nun ist der Tag, an dem sie ihr Glück versuchen. Jonathan schürft im verheißungsvollen Gewässer des Flüsschens Grümpen, Steffi folgt der Spur des Goldes in die Berge. Jeder Schritt - ein Versprechen, jede Gefahr - treibt an, jedes Geräusch - ein Ruf des Goldes, das im Berg wartet. Mit ihrem "Trapper" Ralf Kirchner ist Steffi auf dem Weg zu einem fast vergessenen Bergwerk, über alte, beinah zugewucherte Pfade, aber der Scout kennt den Weg und weiß, wie man dem Berg sein goldenes Geheimnis entlockt.
18:45
Barbara Striegel ist immer dabei, wenn sich im weitläufigen Garten des Klosters Helfta bei Eisleben engagierte Frauen um das Lebendige Labyrinth kümmern. Rosen, Lavendel und Heilkräuter bilden den Rahmen für den Weg ins Innere und wieder hinaus. Das Labyrinth grünt und blüht hier nun schon seit 20 Jahren. Jeden Frühling trifft sich Barbara Striegel mit einer Gruppe der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands zu den Ora-et-labora-Tagen, um die Anlage auf Vordermann zu bringen. Die Merseburgerin ist die "Labyrinth-Beauftragte" und hält hier alle Fäden zusammen. Dank der Mystikerinnen aus dem 13. Jahrhundert ist das Kloster bis heute ein besonderer Frauenort. Als Barbara Striegel 1995 zum ersten Mal in Helfta war, glaubte sie nicht an die Vision, hier wieder christliches Leben einziehen zu lassen. Damals war das vor Jahrhunderten aufgegebene Kloster in den Ruinen kaum zu erahnen. Inzwischen trägt die Katholikin mit ihrem Engagement für das Lebendige Labyrinth selbst dazu bei, das Kloster Helfta zu einem besonderen, spirituellen Ort zu machen.
18:50
Die Wetterschau für Mitteldeutschland
18:54
Plumps findet ein Stück Borke, aus dem er sich ein Boot bauen will. Auf der Suche nach Mast und Segel lässt er sich immer wieder ablenken. Als er schließlich zurückkommt, ist das Boot verschwunden, die Frösche haben sich ein Boot gebaut.
19:00
In Sachsen-Anhalt kommt nicht so schnell Langeweile auf. Dies verdeutlichen die Beiträge aus den Rubriken "Wir für Sie", "Sportevent der Woche" oder auch die "Freizeitchecker".
19:30
anschl.: das MDR-Wetter
19:50
Das kleine Dorf Uthmöden liegt im Nordwesten von Sachsen-Anhalt und ist ein Ortsteil der Stadt Haldensleben im Landkreis Börde. Es hat gerade mal 451 Einwohner. Früher hat die Landwirtschaft, die auf fruchtbaren Böden große Erträge mit Kartoffeln und Getreide erwirtschaften konnte, das Dorfleben bestimmt. Davon zeugen große Hoftore vor mächtigen Bauernhöfen. Heute hat sich das Leben geändert, Bauern sind die wenigsten. Die Dorfgemeinschaft ist nach wie vor intakt - man kennt die Uthmödener als feierfreudiges Völkchen, Zugezogene werden herzlich aufgenommen und mit Leichtigkeit ins Dorfleben integriert. Da gibt es einen "harten Kern", der zusammenhält und sich darum kümmert, dass es im Dorf schön aussieht und es genug Zusammenkünfte gibt. Wir treffen auf die junge Bürgermeisterin Marie Ohrdorf und die engagierten Leute aus den Vereinen, den Schäfer Christian Kruse und auf Bauer Siegfried Partes. Auch die Frauengruppe, die sich um das Maiengrün kümmert, den Heimat- und Traditionsverein, der ein "Bankenviertel" im Ort eingerichtet hat und den Töpfer Stefan Briza, der sich mit seiner Handwerkskunst in Uthmöden niedergelassen hat.
20:15
Ende des 19. Jahrhunderts, der Westen der USA wird immer weiter mit Eisenbahnlinien erschlossen. Der Kampf um das Land wird verbissen geführt. Eines seiner Opfer ist der Siedler McBain (Frank Wolff), der mit seinen Kindern gerade auf die Ankunft seiner neuen Frau Jill (Claudia Cardinale) wartet. Er und die Kinder werden rücksichtslos ermordet, weil das Wasser auf seinem Land für den Eisenbahnmogul Morton unverzichtbar ist. Für die dreckige Arbeit hat Morton (Gabriele Ferzetti) den Banditen Frank (Henry Fonda) und dessen Bande angeheuert, die sich mit langen Staubmänteln als Mitglieder der Gang von Cheyenne (Jason Robards) tarnen. Als McBains Witwe Jill beschließt, das Land und die Farm selbst weiterzuführen, macht sich Frank auf eigene Rechnung an sie heran. Doch da ist auch noch der Namenlose mit der Mundharmonika (Charles Bronson), der sich direkt nach der Ankunft mit dem Zug dreier Angreifer erwehren musste. Er schlägt sich, ohne jede emotionale Regung, auf die Seite der alleinstehenden Frau, die sich prompt in ihn verliebt. Er widersetzt sich Mortons Plänen - und scheint dabei auch eine alte Rechnung mit Frank begleichen zu wollen. Nach zahlreichen Toten kommt es zum finalen Showdown, bei dem Frank von der Vergangenheit eingeholt wird.
22:53
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
22:55
Oklahoma, 1906. Der verwitwete Farmer Henry McCarty führt ein einfaches Leben. Zum Ärger seines 15-jährigen Sohns Wyatt, der von Abenteuern träumt, schwört er auf die Bibel und hält wenig von Schießkünsten. Als Henry auf seinem Land den schwer verletzten Curry und eine Ledertasche voller Dollarnoten findet, bringt er den bewusstlosen Unbekannten auf seine abgelegene Farm.