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TV Programm für MDR Sachsen-Anhalt am 13.10.2026

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MDR um 4 16:00

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Regionalmagazin

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Neues von hier & Leichter leben

MDR aktuell 17:45

MDR aktuell

Nachrichten

Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.

Wetter für 3 18:05

Wetter für 3

Wetterbericht

Die Wetterschau für Mitteldeutschland

Brisant 18:10

Brisant

Boulevardmagazin

Seit 1994 berichtet das vom Mitteldeutschen Rundfunk produzierte Boulevardmagazin über Prominente, die neueste Mode aus Paris und der Welt oder aktuelle Geschehnisse in den europäischen Königshäusern.

Unser Sandmännchen 18:54

Unser Sandmännchen

Gute-Nacht-Geschichte

Auf meiner Schmusedecke gibt es ein Problem: der Esel steht im Körbchen vom Hund und rührt sich nicht vom Fleck! Was macht man bloß mit so einem Sturkopf?

MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE 19:00

MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE

Regionalmagazin

In Sachsen-Anhalt kommt nicht so schnell Langeweile auf. Dies verdeutlichen die Beiträge aus den Rubriken "Wir für Sie", "Sportevent der Woche" oder auch die "Freizeitchecker".

MDR aktuell 19:30

MDR aktuell

Nachrichten

anschl.: das MDR-Wetter

Einfach genial 19:50

Einfach genial: Fahrradspeichen aus Stoff

Infomagazin

Der 44-jährige Ingo Berbig aus Chemnitz ist schon sein Leben lang leidenschaftlicher Radsportler. In seinem Maschinenbaustudium spezialisierte er sich auf Textilfasern und hatte dann eine geniale Idee: Fahrradspeichen aus Textil. Klingt verrückt - funktioniert aber. Seine Erfindung ist heute patentiert. Die Textil-Speichen verringern das Gewicht des Laufrads deutlich. Das macht sie für Profi-Fahrer und passionierte Hobby-Radsportler interessant. Außerdem nehmen Textilspeichen im Gegensatz zu Stahlspeichen bei holprigem Gelände die Stöße und Schwingungen besser auf, sind quasi eine extra Federung. Aber können die Textil-Speichen unter Belastung der Haltbarkeit von Stahl-Speichen Paroli bieten? Das testet regelmäßig Mountainbiker Erik Fickelscheer aus dem Erzgebirge. Er hat schon im Down Hill an Deutschland- und Europameisterschaften teilgenommen und fährt regelmäßig Enduro-Rennen.

Umschau 20:15

Umschau

Infomagazin

Herz, Heimat, Heiligtum - Der Magdeburger Dom 21:00

Herz, Heimat, Heiligtum - Der Magdeburger Dom

Dokumentation

Der Magdeburger Dom gilt als erste gotische Kathedrale auf deutschem Boden und ist die Grablege von Otto I. genannt "der Große", dem ersten römisch-deutschen Kaiser. Der Dom ist nicht nur ein Denkmal, sondern ein lebendiger Ort der Stadtgesellschaft. Und er ist eine Dauerbaustelle, denn die Erhaltung der Kathedrale ist eine Aufgabe, die nie endet. Die Reportage "Der Osten - Entdecke wo Du lebst" erzählt von Menschen, die auf ganz unterschiedliche Art und Weise mit dem Dom verbunden sind. Von Archäologinnen und Archäologen, bemüht um die Rettung des einsturzgefährdeten Kaiser-Sarkophags. Von Fachleuten aus Anthropologie und Medizin - mit dem Ziel, das Rätsel um Kaiser Ottos Grablege wissenschaftlich zu ergründen. Vom Lampenfieber der Chorkinder, bis hin zu schwindelfreien Domküstern, wenn in 90 Metern Höhe die Zifferblätter der Domuhr gestellt werden müssen. Magisch wird es, wenn die Junge Gemeinde den Dom für die "Nacht der Lichter" in einen Ort der Stille verwandelt, erhellt von 5.000 Kerzen. Schuhe bleiben für diese Nacht vor dem Tor stehen. Wenn der 1. FC Magdeburg zum Heimspiel aufläuft, läuten in den Stadionlautsprechern die Glocken des Domes. "Der Osten - Entdecke wo du lebst" erzählt von einer ganz besonderen Verbundenheit von Stadt und Kirche: Zweimal wurde Magdeburg fast vollständig zerstört, im Dreißigjährigen Krieg und noch einmal im Zweiten Weltkrieg. Der Dom war immer auch Zufluchts- und Schutzort. Es wundert daher nicht, dass von hier aus auch die Montagsdemonstrationen in Magdeburg die Wende einläuteten. Der Magdeburger Dom ist ein Denkmal der Baukunst. Die Kamera fängt die Schönheit des Sandsteins, die Schlankheit der Fenster und den beeindruckenden Blick in das Innere des Kirchenschiffs ein. Drohnenflüge mit der Kamera eröffnen völlig neue Sichten auf Dom und Stadt. Die Geschichte endet, wo sie beginnt: am Grab von Kaiser Otto. 1.000 Jahre nach seiner Beisetzung ruht er nun für immer in "seinem Dom". Und ja, er ist es wirklich. Aber woran ist er nun gestorben? Wie hat er gelebt und wie groß war "der Große" denn nun? "Der Osten - Entdecke wo Du lebst" lüftet die Rätsel um den Kaiser und deutet schon an: Die Geschichte des Magdeburger Doms ist so schnell nicht zu Ende erzählt.

MDR aktuell 21:45

MDR aktuell

Nachrichten

anschl.: das MDR-Wetter

Der Torhüter: Jürgen Croy, die Nummer 1 der DDR 22:10

Der Torhüter: Jürgen Croy, die Nummer 1 der DDR

Dokumentation

Er gilt als einer der besten deutschen Torhüter aller Zeiten und dazu als das unbestrittene Symbol für Vereinstreue: Jürgen Croy feiert am 19. Oktober 2026 seinen 80. Geburtstag. Trotz des von der DDR-Sportführung geforderten Wechsels zu einem staatlich geförderten Schwerpunktclub blieb er seiner Stadt und seinem Verein ein Leben lang treu. Mit der BSG Sachsenring Zwickau holte er zweimal den FDGB-Pokal und stieß 1976 sensationell bis ins Halbfinale des Europapokals der Pokalsieger vor. Mit 94 Länderspielen ist Jürgen Croy der unangefochtene Rekordtorwart der DDR-Nationalmannschaft. Unvergessen sein weiter Abwurf bei der Weltmeisterschaft 1974, der das historische 1:0-Siegtor durch Jürgen Sparwasser gegen die Bundesrepublik Deutschland einleitete. Bei den Olympia 1976 führte er die DDR-Auswahl mit herausragenden Paraden zur Goldmedaille, nachdem er bereits 1972 in München Bronze gewonnen hatte. Jürgen Croy wurde dreimal "Fußballer des Jahres" - 1989 folgte zudem die Kür zum "Besten DDR-Fußballer aus 40 Jahren". Nach seiner aktiven Karriere blieb er dem Sport zunächst als Trainer treu. Mit der Wiedervereinigung engagierte er sich als Bürgermeister für Kultur, Schule und Sport in seiner Heimatstadt und war danach langjähriger Manager der Stadthalle in Zwickau. Der Film "Der Torhüter: Jürgen Croy, die Nummer 1 der DDR" zeichnet Leben und Karriere des in Zwickau-Planitz geborenen Fußballers nach, der bis heute für Generationen von Fußballern Vorbild ist.

Die leisen und die großen Töne 22:55

Die leisen und die großen Töne

Tragikomödie

Thibaut Desormeaux (Benjamin Lavernhe) ist ein gefeierter Dirigent und Komponist klassischer Musik. Eine Leukämie-Diagnose verändert sein Leben von einem Tag auf den anderen. Bei der Suche nach einem Stammzellenspender erfährt Thibaut, dass er nicht der leibliche Sohn seiner Mutter Claire (Anne Loiret) ist und auch mit seiner Schwester Rose (Mathilde Courcol-Rozès) nicht biologisch verwandt ist. Stattdessen gibt es einen Bruder, von dem er bislang nichts wusste: Jimmy Lecocq (Pierre Lottin), aufgewachsen bei seiner Adoptivmutter Claudine (Clémence Massart) in der nordfranzösischen Industrieregion. Für den Beschäftigten einer Fabrikkantine ist es ein Schock, als plötzlich ein Bruder vor ihm steht - und ihn um lebensnotwendige Hilfe bittet. Nach der Transfusion nimmt Thibaut seine Karriere wieder auf und ermutigt Jimmy, sein musikalisches Talent zu entfalten. So lernt der Klassikstar dessen Amateurorchester kennen. Durch Jimmys Freundin Sabrina (Sarah Suco), die mit der Gewerkschaft gegen eine Fabrikschließung kämpft, erlebt Thibaut die Sorgen der Arbeiterschaft. Doch auch sein Kampf ist noch nicht gewonnen.