14:20
Andi und Stella stehen vor einer großen Entscheidung: ein hoher Kredit, enorme Verantwortung - und dann kommt plötzlich auch noch der Regen durch das marode Dach. Die Vision vom eigenen Ausflugsziel wird zur Belastungsprobe. Andreas und Bernd haben ihren 16-Stunden-Tag als Manager in Zürich hinter sich gelassen. Nie mehr wollen sie am Schreibtisch arbeiten, ab jetzt sind sie Selbstversorger und Hobbybauern im Schwarzwald - mit Tieren, Natur und einem völlig neuen Alltag. Alina und Pascal kommen nur langsam mit dem Renovieren voran. Pascal hat Stuttgart für das Dorfleben aufgegeben, doch auf der Baustelle gibt es Spannungen. Ein Ausritt mit Alinas Pferd bringt ihnen kurz Luft vom Stress - und erinnert sie daran, warum sie das alles tun.
14:50
Der kleine Fischerjunge Lütt Matten will genau wie die Erwachsenen Fischen, fängt aber nichts. Als er mit leeren Händen vom Fischzug nach Hause kommt, wird er von den anderen verspottet. Sogar sein Vater macht sich lustig über ihn. Nur seine Freundin Mariken hält zu ihm. Da hört Lütt Matten die Legende von der weißen Muschel, die vor langer Zeit einmal geholfen hat, den armen Fischern den Fisch herbeizusingen. Und so macht sich Lütt Matten auf die abenteuerliche Suche nach der magischen weißen Muschel, um es allen zu beweisen.
16:05
mit Wetter
16:10
Der König hat das Regieren satt und träumt davon, endlich nur noch ungestört vor sich hin dösen zu können. Also sucht er einen Mann für seine liebe Tochter Blanka, und glaubt, mit dem Prinzen Hynek die richtige Wahl getroffen zu haben. Doch die Prinzessin hat sich bereits entschieden. Sie liebt den Jäger Ondrej. Der König darf von ihrer Liebe nichts wissen. Heimlich treffen sich die beiden am Seerosenteich und beratschlagen, wie sie den Vater überzeugen können. Ondrej ist nicht nur sehr liebenswert sondern auch klug. Er lässt sich von seinem Vater in ein Bärenfell nähen und verschafft sich Eintritt in die königlichen Gemächer, um eine Tanzvorstellung zu geben. Und dieser "Bär Ondrej" schafft es auch - durch eine List - die schöne Königstochter zu heiraten.
16:55
Eine anhaltende Dürre hat das Dorf heimgesucht. Die Feldquelle versiegt, Wiesen und Felder vertrocknen, die Tiere verdursten. Der junge Andrees will den Dorfbewohnern helfen und die Regentrude, die in einen tiefen Schlaf gefallen ist, wieder erwecken. Während sich Mutter Stine und der alte Schäfer des Spruchs zu erinnern versuchen, mit dem die Regentrude aus dem Schlaf geholt werden kann, treibt der Feuermann sein Unwesen. Nur der gemütliche Wiesenbauer und der finstere Moorbauer lachen sich ins Fäustchen. Ihre Scheunen füllen sich mit duftendem Heu und die blanken Taler klappern in ihren Truhen. Nicht zuletzt deshalb hat der habgierige Moorbauer ein Auge auf Maren, die schöne Tochter des Wiesenbauern, geworfen. Doch diese liebt den tüchtigen, aber sehr armen Andrees. Gemeinsam wollen die beiden der Herrschaft des Feuermanns ein Ende bereiten. Der Wiesenbauer verspricht Maren die Heirat mit Andrees, wenn er den Feldquell binnen 48 Stunden wieder zum Sprudeln bringt. Ausgerüstet mit einem Zauberspruch und einem geheimnisvollen Trank macht sich das junge Paar auf den Weg.
18:00
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
18:05
Seit 1994 berichtet das vom Mitteldeutschen Rundfunk produzierte Boulevardmagazin über Prominente, die neueste Mode aus Paris und der Welt oder aktuelle Geschehnisse in den europäischen Königshäusern.
18:50
Die Wetterschau für Mitteldeutschland
18:52
Kalli will mal ungestört eine Sandburg bauen. Als Kalli-Robinson auf einer einsamen Insel kann er das. Zum Glück ist die Insel dann gar nicht so einsam, sodass Kalli-Robinson noch zwei Freunde findet.
19:00
In Sachsen-Anhalt kommt nicht so schnell Langeweile auf. Dies verdeutlichen die Beiträge aus den Rubriken "Wir für Sie", "Sportevent der Woche" oder auch die "Freizeitchecker".
19:30
anschl.: das MDR-Wetter
19:50
Auch in Mitteldeutschland gibt es Bösewichte! Denen geht es allerdings schon seit 1992 per TV an den Kragen. Mithilfe der Zuschauer wurden seitdem schon einige Verbrecher dingfest gemacht.
20:15
Weite Horizonte, Stille und eine fast schon majestätische Schönheit - die Elbe zwischen Wittenberg und Lauenburg fließt ruhig und gemächlich durch das Land. Zumindest die meiste Zeit des Jahres. Kein Wunder - hier hat sie Platz. Die Elbe ist in Europa einer der letzten naturnahen Flüsse. Von Kanalisierung blieb der Strom in weiten Teilen verschont. Etwa 350 Flusskilometer liegen zwischen Wittenberg in Sachsen-Anhalt und Lauenburg in Schleswig-Holstein. Es ist die mittlere Elbe die hier als Tieflandfluss Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein durchfließt. Seit 1997 gehört dieser Abschnitt und die vom Wasser geprägten Landschaften rechts und links der Ufer zum Biosphärenreservat "Flusslandschaft Elbe". Regelmäßig werden die sandigen Ufer, die angrenzenden Wiesen und Auwälder überschwemmt. In den Auenlandschaften leben seltene Tiere wie Seeadler, Störche und Fischotter. Auch der Elbebiber - nach der Wende fast ausgestorben - ist zurück und besiedelt die Ufer des Flusses und seine Nebenarme. Axel Bulthaupt begibt sich in dieser Folge seiner Sendereihe "Sagenhaft" auf eine Reise entlang der mittleren Elbe. Er erlebt eine Landschaft, mit magischen Bildern, wie sie noch nie zu sehen war. Ein Film mit spektakulären Aufnahmen aus der Luft. Er begegnet Menschen, die das Land geprägt hat und solche, die das Land prägen. Auf seiner sagenhaften Reise entlang der Elbe trifft Axel Bulthaupt auf Naturschützer, Bildgestalter, einen fahrradverrückten Gutshausbesitzer, eine tatkräftige Hafenmeisterin, einen Fährmann mit dem Herz auf dem richtigen Fleck, auf die gute Fee der Altmark und auf viele weitere interessante Zeitgenossen, die sich rechts und links der mittleren Elbe zuhause fühlen. Die Mittelelbe ist eine sagenhafte Landschaft, wild, oft noch unberührt und frei, und voller Überraschungen. Der Film ist voll toller Entdeckungen, mit einzigartigen Bildern und ganz besonderen Menschen.
21:45
anschl.: das MDR-Wetter
22:00
dazwischen ca. 21.35 - 21.44 Tagesthemen (ARD, vt/st/AD) mit Wetter Moderation: Jessy Wellmer ca. 22:50:00: Zusammenfassungen von den Spielen: FV Illertissen - 1. FC Magdeburg / SpVgg Greuther Fürth - 1. FC Kaiserslautern / SC Paderborn 07 - Bayer 04 Leverkusen / 1. FSV Mainz 05 - VfB Stuttgart / 1. FC Union Berlin - DSC Arminia Bielefeld / SV Darmstadt 98 - FC Schalke 04 / Fortuna Düsseldorf - SC Freiburg
22:25
Zum ersten Mal seit den legendären Apollo-Missionen fliegen wieder Menschen zum Mond. Mit der NASA-Mission "Artemis 2" soll eine neue Ära der bemannten Raumfahrt beginnen. Die Doku begleitet die vier Astronauten Reid Wiseman, Victor Glover, Christina Koch und Jeremy Hansen bei ihren Vorbereitungen auf dem Weg zum Mond. Die deutschen Astronauten Alexander Gerst und Matthias Maurer erklären zusammen mit anderen Raumfahrtexperten, wie die Mission abläuft und warum sie überhaupt gemacht wird. Wie die Reise zum Mond genau ablaufen soll und welchen Sinn sie eigentlich hat, erklären die deutschen Astronauten Alexander Gerst und Matthias Maurer gemeinsam mit weiteren Experten der internationalen Raumfahrt. Zugleich zeigt der Film: Ohne Hightech aus Deutschland wäre diese historische Mission nicht möglich.
23:10
Der Mann, der nie im All war. Dieser Mann, das ist Tasillo. Er lebt und arbeitet in Mittweida, eine kleine Stadt in Sachsen. Tasillo hat hier, in einem unscheinbaren Haus, etwas entstehen lassen, was einmalig ist, für die Stadt, die Region und weit darüber hinaus: die größte private Raumfahrtsammlung der Welt. Der Mann, der nie im All war, lebt für seine Welt, die Raumfahrt, das Weltall, das Universum. Sein Herz schlägt genau dafür - und zwar unendlich stark und engagiert. Jeden Moment seines Lebens widmet er seiner Leidenschaft, ist glücklich und zufrieden. 100.000 Exponate hat er über viele Jahrzehnte zusammengetragen. Zu jedem Handschuh und Helm, zu den vielen Fotos, Unterschriften, Raketen und Bauteilen gibt es eine Geschichte; und Tasillo kann sie erzählen, denn es ist auch immer seine Geschichte. Doch was passiert, wenn er geht? Mit 67 Jahren möchte er sein Lebenswerk übergeben, doch seine Heimatstadt Mittweida kann mit der Sammlung wenig anfangen. Und so beginnt seine Reise, um für seine Sammlung und seine Lebensgeschichte ein neues Zuhause zu finden und um sein Erlebtes festzuhalten. Tom Lemke hat Tasillo einige Jahre auf dieser Reise begleitet. Mit langen Einstellungen und einer Bildästhetik, die an die sowjetische Raumfahrt erinnert, portraitiert er einen Menschen, der zielstrebig seiner Idee nachgeht und die Leidenschaft für die Raumfahrt immer noch mit fast kindlicher Neugier und Freude durch sein Leben trägt. Eine Geschichte über die Kraft von Träumen und darüber wie schwer es mitunter ist, seine eigenen Geschichten festzuhalten.
00:45
Auch in Mitteldeutschland gibt es Bösewichte! Denen geht es allerdings schon seit 1992 per TV an den Kragen. Mithilfe der Zuschauer wurden seitdem schon einige Verbrecher dingfest gemacht.
01:10
Sie sind seit jeher die Lebensadern des Landes. Flüsse, egal ob groß oder klein, sie verbinden Menschen, liefern Material, dienen zur Erholung und zum Fischfang. Wenn ihr Wasser zu niedrig ist, bekommen wir Probleme, wenn es zu hoch ist, sind Städte, Ufer und Menschen in Gefahr. Axel Bulthaupt ist unterwegs mit einem historischen Raddampfer auf der Elbe. Er zeigt seine schönsten Flussgeschichten der letzten Jahre. Die Truppe, die voller Begeisterung mit ihrem Bagger dafür sorgt, dass die Elbe befahrbar bleibt, den Schlauchbootfahrer auf der Mulde, mit dem man Abenteuer und Naturerlebnisse ausprobieren kann, den Goldsucher in der Saale, und viele andere, die rechts und links unserer Flüsse ihre Heimat gefunden haben. Sie alle erzählen von ihrer Liebe zur Natur, zu den Menschen und zu ihrem Fluss, der sie geprägt hat, und der ihren Alltag bestimmt.
02:40
Wenn Thomas Kundt kommt, geht es darum, Spuren zu beseitigen: Spuren des Todes und Spuren eines gelebten Lebens. "Hinter jeder Tür ein Schicksal" - so sieht er seine Arbeit. Der Tatortreiniger und Desinfektor betritt Wohnungen, in denen Menschen einsam gelebt haben und auch so gestorben sind. Ihr Tod blieb oft tage-, manchmal monatelang unentdeckt. Was den 45-Jährigen am meisten beeindruckt, sind die Schicksale, die für ihn beim Ausräumen der Wohnungen offenbar werden. Oft ist er der letzte Zeuge eines einsamen, von Brüchen geprägten Lebens. Und das berührt ihn sehr. Deshalb hat Thomas Kundt eine klare Botschaft an die Gesellschaft: Lasst niemanden zurück, kümmert Euch um Eure Nachbarn! "Du kannst nicht jeden retten", sagt er, "aber einmal was machen, das kann jeder." Thomas Kundt ist heute Tatortreiniger und Desinfektor. Vor zehn Jahren hat er sich dafür entschieden, in diese Branche einzusteigen. Damals hatte er ein anderes Leben mit einem Job als Finanzberater. Und dem Hobby, bei Haushaltsauflösungen nach besonderen Dingen zu stöbern. So ganz zufrieden war er mit seiner Aufgabe nicht und auch privat war vieles im Umbruch. Zufällig trifft er einen Kriminalbeamten, der ihn auf eine Idee bringt: Wenn du Haushaltsauflösungen magst, könntest du auch Leichenfundorte reinigen? Thomas Kundt sagt Ja und nimmt den ersten Auftrag an. Er lernt dazu, bildet sich weiter und findet einen tiefen Sinn in der oft harten Arbeit, die aber immer ein Ergebnis und viele neue Eindrücke beschert. Er steigt die in die Geschichten der oft einsam Verstorbenen ein und beendet diese mit dem Ausräumen ihrer Wohnungen. Wie kann Thomas Kundt mit dem Tod als Auftraggeber weiterleben und arbeiten? Ist es für ihn möglich, die Geschichte des Verstorbenen zu verstehen? Der Film zeigt den Menschen hinter dem Tatortreiniger, was ihn treibt und wie er seiner Arbeit sehr öffentlichkeitswirksam Sinn verleiht.
03:10
Tan Çaglar ist Deutscher, seine Eltern sind Türken. Er ist mit beiden Kulturen groß geworden: Geboren in einer türkischen Familie, aufgewachsen in Deutschland - was bedeutet das für ihn und seine kulturelle Identität? Der Schauspieler und Comedian taucht dazu noch einmal in seine Vergangenheit ein. Er trifft Menschen, die ihm geholfen haben, mit den Stigmata als Sohn türkischer Gastarbeiter und mit einer Geh-Behinderung zurechtzukommen. Allen voran seine liebevollen Eltern, die in mancherlei Hinsicht deutscher als deutsch seien. Kindheit und Jugend waren geprägt von vielen Arztbesuchen und dem Bangen um die Fähigkeit, laufen zu können. Tan war der erste Schüler mit Migrationshintergrund auf der Katholischen Schule in Hildesheim. Doch was wäre, wenn er in Deutschland, wo er sich zu Hause fühlt, nicht mehr willkommen ist, wo wäre dann seine Heimat? Welche Rolle spielt dabei die Behinderung? Der Film begleitet Tan Çaglar auf sehr persönliche Weise zurück zu seinen Wurzeln und in seinem Hadern um Identität. Zwischen Blasmusik und Bratwurst wird er sein von Integrationserfahrung geprägtes Comedy-Programm aufführen. Seine Mutter wird ihm erzählen, wie die Eltern die Integration der Familie in Deutschland vorangetrieben haben und welche Rolle er dabei spielte. Der heute 44-Jährige spricht auch über seine Depression, die ihn geprägt hat, nachdem er nicht mehr laufen konnte. Und darüber, was ihm dabei geholfen hat, seinen Weg in ein Leben mit dem Rollstuhl zu finden und der zu werden, der er heute ist. Tan Çaglar trifft schlussendlich auf seine Schauspielkollegin Mai Doung Kieu, die in Vietnam geboren und in Chemnitz aufgewachsen ist. Denn die beiden vereint die meist gemeinsame Erfahrung der zwei Kulturen - bei allen Unterschieden, über die sie sprechen.
03:40
03:55
Topaktuell und stets gut recherchiert gibt es hier das Neueste und Spannendste aus Sachsen zu sehen. Die Beiträge zeigen, wie vielseitig und lebhaft dieses Bundesland tatsächlich ist.
04:25
In Sachsen-Anhalt kommt nicht so schnell Langeweile auf. Dies verdeutlichen die Beiträge aus den Rubriken "Wir für Sie", "Sportevent der Woche" oder auch die "Freizeitchecker".
04:55
Alles was die thüringer Bevölkerung interessiert, bewegt oder aufregt, gibt es hier zu sehen. Das Regionalmagazin ist zudem topaktuell und lässt auch Menschen vor Ort zu Wort kommen.