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TV Programm für MDR Sachsen-Anhalt am 07.02.2026

Jetzt

Liebling, weck die Hühner auf 16:30

Liebling, weck die Hühner auf

TV-Komödie

Familie Teuffel wohnt nach ihrer Stadtflucht aus Berlin nun schon eine Weile auf dem Land - und die Wirtschaftskrise macht auch vor dem beschaulichen Krummenwalde nicht halt. Arbeitsplätze gehen verloren, Leute ziehen weg und suchen woanders ihr Glück. Sohn Kai (Ludwig Blochberger) jobbt in der Dorfkneipe und Tochter Lisa (Cornelia Gröschel) hat das Gefühl mit 18 endlich und ziemlich dringend zur Frau werden zu müssen. Beate Teuffel (Katja Flint) kämpft um den Erhalt ihrer Mineralquelle, die Kirche von Pfarrer Juchem (Andreas Schmidt) braucht ein neues Dach und auch Bürgermeister Gerd Jänicke (Thomas Thieme) könnte eine Finanzspritze für sein Dorf gebrauchen. Entgegen der allgemeinen Krisenstimmung plant Steffen Teuffel (Axel Milberg) im Geheimen, sich seinen Traum vom eigenen Weinberg zu erfüllen, was sich schnell als finanzieller Alptraum herausstellt. Als Nesthäkchen Sophie Teuffel (Paula Hartmann) im See einen Goldtaler findet, hoffen die drei Männer auf den versunkenen Schatz aus der Dorfchronik. Dies wäre die Lösung all ihrer Probleme. Wäre da nicht Denkmalschützer Lorenz Thiel (Kai Wiesinger), der die Schatzsucher argwöhnisch beobachtet und als Ex-Beziehung von Beate auch gleich noch das Eheleben der Teuffels auf den Kopf stellt. Mit viel Humor und Energie beweisen die Mitglieder der Familie Teuffel, dass sie trotz scheinbar unüberwindbarer Probleme zusammenhalten und Höhen und Tiefen gemeinsam meistern. Am Ende nimmt die Geschichte für das ganze Dorf eine überraschende Wendung. Krummenwalde hat wieder eine Chance!

Danach

Heute im Osten - Reportage 18:00

Heute im Osten - Reportage: Schöne neue Welt - Digitale Nomaden in Bulgarien

Tiere

Unterwegs in Sachsen 18:15

Unterwegs in Sachsen: Winter im Erzgebirge

Land und Leute

Erst Ruhe, dann Action: Im winterlichen Erzgebirge stellt sich Reporterin Lisa Schlicht zwei völlig unterschiedlichen Herausforderungen. Was als entspannte Winterwanderung beginnt, endet in rasanten Abenteuern im Schnee. Welche Aktivität bringt den größten Adrenalinkick - und welche bringt sie wirklich zur Ruhe? "Versuche mal, ganz langsam zu machen und richte deine Sinne nach und nach auf deine Umgebung". Mit diesem Tipp von Influencerin Pauline erkundet Lisa die beeindruckende Landschaft rund um Wolkenstein. Unterwegs sammelt sie weitere Impulse von Achtsamkeits-Expertinnen für mehr Gelassenheit im Alltag. Die Winterwanderung führt vorbei an historischen Orten und malerischen Ausblicken - eine perfekte Kulisse für kleine Entspannungsübungen. Tasse, Schale oder Teller? Mit dieser Frage begrüßt Oleksandra Kushnir Lisa in der Annaberger Keramikwerkstatt. Eigentlich soll der Töpferkurs für eine kreative Auszeit sorgen, doch schnell wird klar: Töpfern kann ganz schön anstrengend sein. Mit viel Geduld und Muskelkraft formt Lisa zusammen mit Oleksandra ihre ersten Unikate. Von Ton zu Tönen: Die finale Etappe ihrer Ruhepuls-Challenge führt Lisa nach Raschau-Markersbach zu einem Sound Bath bei Sophie Müller. "Der Haupteffekt ist wirklich, dass du total tiefenentspannt hier rausgehst", sagt sie. Ob das gelingt? Nach 60 Minuten zeigt die Pulsuhr die entscheidende Zahl. Doch das Erzgebirge kann auch anders: rasant und voller Adrenalin. Im zweiten Teil ihrer Winterchallenge tauscht Lisa Klangschale gegen Ski & Schirm. Beim Snowkiting in Satzung bei Marienberg kämpft sie nicht nur mit Wind und Schnee, sondern vor allem mit ihren Skiern. Anschließend geht's für einen kleinen Abstecher ins benachbarte Tschechien. Hier steht beim Snowtubing der Spaßfaktor im Vordergrund. Auf einem Reifen die Piste hinunterdüsen, statt auf einem Schlitten, bringt Lisas Puls ordentlich in Schwung. Dann der Dämpfer: Die dritte geplante Aktivität fällt kurzfristig ins Wasser. Skifahren? Für Lisa keine Option, sie sucht etwas Außergewöhnliches. Wird sie in Oberwiesenthal fündig?

Glaubwürdig 18:45

Glaubwürdig: Marlen und Wolfgang Söder

Kirche und Religion

"Anker der Hoffnung" heißt ein Projekt von Marlen und Wolfgang Söder am Stadtrand von Magdeburg. Das Plattenbauviertel Neu-Olvenstedt ist ein typischer sozialer Brennpunkt: Hohe Armut, Arbeitslosigkeit und Migration. Dort versuchen die beiden seit über 20 Jahren den Menschen zur Seite zu stehen - in ihrem Begegnungszentrum "Blickwechsel". Ob Hausaufgabenhilfe, Sprachunterricht, ein Café oder handwerkliche und kreative Angebote: Die beiden bringen die Menschen zusammen, egal welchen Glaubens. Der Verein ist gelebte Ökumene. Marlen und Wolfgang Söder geht es darum, Zeit für die Menschen zu haben, Berührungsängste abzubauen und ins Gespräch zu kommen. Einmal im Monat feiern sie einen Gottesdienst. Die Besucher beten und singen und essen im Anschluss gemeinsam. Eigentlich nichts Besonderes - doch für viele ist der Blickwechsel e.V. ein zweites Zuhause. "Wir wollen Lebensfreude vermitteln und den Menschen Hoffnung geben. Das spielt in unserer Arbeit die wichtigste Rolle.", sagt Marlen Söder. Deshalb experimentieren sie auch mit neuen Formen von Kirche, an anderen Orten und zu anderen Zeiten, wie in ihrem Projekt "Anker der Hoffnung".

Wetter für 3 18:50

Wetter für 3

Wetterbericht

Die Wetterschau für Mitteldeutschland

Unser Sandmännchen 18:54

Unser Sandmännchen

Gute-Nacht-Geschichte

Pitti will Moppi zu einer Schneeballschlacht verlocken, aber Moppi wischt in der Hundehütte Staub. Pitti ahmt ein Huhn und Katzen nach, aber ohne Erfolg.

MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE 19:00

MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE

Regionalmagazin

In Sachsen-Anhalt kommt nicht so schnell Langeweile auf. Dies verdeutlichen die Beiträge aus den Rubriken "Wir für Sie", "Sportevent der Woche" oder auch die "Freizeitchecker".

MDR aktuell 19:30

MDR aktuell

Nachrichten

anschl.: das MDR-Wetter

Unser Dorf hat Wochenende 19:50

Unser Dorf hat Wochenende: Prießnitz

Dokumentation

Das fängt schon im Kindergarten an. Die "Kleinen Landstrolche" trainieren für ihren großen Auftritt beim Kinderfasching. Da ist Leiterin Elvira Klatte in ihrem Element. Sie war früher Funkenmariechen und hat das Tanz-Gen an ihre Enkelin weitergegeben, die an diesem Wochenende zum ersten Mal als Funkenmariechen auftritt. Während die kleinen Prießnitzer schon im Karnevalsfieber sind, müssen die Großen noch arbeiten. Gabriel Zweigler zum Beispiel, bei der Agrargesellschaft Prießnitz. Dort ist er für Lehrlingsausbildung und Getreidegesundheit zuständig. Auch er hat das Karnevals-Gen vererbt bekommen. Seine Eltern, Antje und Jörg Zweigler, haben sich beim Karneval verliebt und diese Liebe an die Kinder weitergegeben. Tochter Lia-Marleen studiert in Erfurt und kommt regelmäßig nach Prießnitz, um die Kindergruppe im karnevalistischen Tanz zu trainieren. Alle sind dabei, wenn das Vereinshaus zur närrischen Hochburg gemacht wird: Das Heimatmuseum wird zur Umkleide, an der Theke wird noch gebaut, bevor sich alle in der Kneipe treffen. Die ist auch im Vereinshaus, das die Prießnitzer selbst saniert haben. Hier treffen sie sich alle zwei Wochen zum Spieleabend. Uwe Schulze hat an diesem Wochenende eine Kostprobe vom Prießnitzer Fassadenwein mitgebracht. Er verarbeitet die Weintrauben, die an den Hauswänden des Dorfes wachsen und er fertigt schöne Sachen aus Holz. Das ist hilfreich in einem Dorf, das so viel wuppt. Die Prießnitzer packen an. Darin haben sie spätestens seit 1806 Übung. Damals wollten Napoleonische Truppen das Dorf wegen eines Überfalls von Bauern auf die Besatzer niederbrennen. Dabei verwechselten sie Prießnitz mit Frauenprießnitz. Das Missverständnis konnte geklärt werden, Dank des Pfarrersohnes Christian Gottlob Leberecht Großmann. Er hatte Verhandlungen mit dem französischen Hauptmann geführt und so Prießnitz vorm vollständigen Niederbrennen bewahrt. Später gründete er die Gustav-Adolf-Stiftung, die noch heute Christen weltweit unterstützt. An ihn erinnern die Prießnitzer in ihrer Kirche, um die sich ein sehr junger Gemeindekirchenrat kümmert. Das jüngste Mitglied ist, mit 26 Jahren, Gabriel Zweigler. Der Hof seiner Vorfahren war damals, 1806, Opfer des Brandes, genauso wie der von Familie Lorenz. Beides wunderschöne Vierseithöfe. Familie Lorenz hat nach der Wende hier wieder einen Ackerbaubetrieb eingerichtet. Seit neustem bauen sie Dinkel an und können in diesem Jahr erstmals Dinkelbrötchen aus Prießnitzer Mehl für den Karneval backen. - Eine Premiere.

Schlagerchampions - Das große Fest der Besten 20:15

Schlagerchampions - Das große Fest der Besten

Musikshow

Eine? Produktion der Jürgens TV GmbH im Auftrag des MDR und des BR in Zusammenarbeit mit dem ORF.

MDR aktuell 23:28

MDR aktuell

Nachrichten

Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.

Das Gipfeltreffen - Best of 2025 23:30

Das Gipfeltreffen - Best of 2025

Comedyshow

Schubert, Sträter und König retten die Welt

Riverboat - Klassiker 01:55

Riverboat - Klassiker

Talkshow

Große Geschichten, spannende Persönlichkeiten und einzigartige Begegnungen, die "Riverboat - Klassiker" bringen unvergessene Highlights zurück auf den Bildschirm. Bülent Ceylan sorgt für scharfsinnigen Humor, Inge Meysel begeistert mit ihrer unverwechselbaren Persönlichkeit, Béla Réthy blickt hinter die Kulissen großer Sportmomente, Gunther Emmerlich überzeugt mit Witz und Charme, Lang Lang entführt in die Welt der klassischen Musik und Beatrice Egli bringt Leichtigkeit und Lebensfreude ins Studio. Die "Riverboat - Klassiker" mit Gänsehautmomenten und humorvollen Plaudereien.

MDR SACHSENSPIEGEL 03:55

MDR SACHSENSPIEGEL

Regionalmagazin

Topaktuell und stets gut recherchiert gibt es hier das Neueste und Spannendste aus Sachsen zu sehen. Die Beiträge zeigen, wie vielseitig und lebhaft dieses Bundesland tatsächlich ist.

MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE 04:25

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Regionalmagazin

In Sachsen-Anhalt kommt nicht so schnell Langeweile auf. Dies verdeutlichen die Beiträge aus den Rubriken "Wir für Sie", "Sportevent der Woche" oder auch die "Freizeitchecker".

MDR THÜRINGEN JOURNAL 04:55

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Alles was die thüringer Bevölkerung interessiert, bewegt oder aufregt, gibt es hier zu sehen. Das Regionalmagazin ist zudem topaktuell und lässt auch Menschen vor Ort zu Wort kommen.