04:10
In Sachsen-Anhalt kommt nicht so schnell Langeweile auf. Dies verdeutlichen die Beiträge aus den Rubriken "Wir für Sie", "Sportevent der Woche" oder auch die "Freizeitchecker".
04:40
Alles was die thüringer Bevölkerung interessiert, bewegt oder aufregt, gibt es hier zu sehen. Das Regionalmagazin ist zudem topaktuell und lässt auch Menschen vor Ort zu Wort kommen.
05:10
05:50
Leni Bluhm ist eine alleinerziehende Mutter, deren ganze Liebe sich auf ihren Sohn konzentriert, nachdem sich der Vater aus dem Staub gemacht hat. Mutter und Sohn sind ein wunderbares Team, doch die Probleme beginnen, als Dominik in die Schule kommt. Leni meistert zwar ihr Leben - mithilfe ihres liebenswerten Optimismus und ihrer älteren Freundin Ursula Sandrock, in deren Gärtnerei sie als Blumenverkäuferin Arbeit gefunden hat - doch kann sie weder lesen noch rechnen. Als Dominik in die Schule kommt, kann sie ihm bei den Hausaufgaben nicht helfen. Schon bald gerät der Junge in schulische Schwierigkeiten. Dominiks Klassenlehrerin alarmiert das Jugendamt. Unentrinnbar gerät die hilflose Frau damit in die Mühlen der Behörden, die ihr das Sorgerecht für den Sohn absprechen. Doch Leni gibt nicht auf. Mit aller Kraft kämpft sie um Dominik und findet in dem Anwalt Manfred Zörnig einen brillanten Bundesgenossen.
07:20
Ally macht sich Gedanken über ihre Gefühle für Dan, als dieser sie um ihre Begleitung zum Schulball bittet. Doch bevor sie losziehen können, müssen sie in ihren schicken Klamotten erst noch ein davongelaufenes Pferd einfangen. Und danach ist plötzlich alles ganz einfach.
07:45
Eine Serie von Missverständnissen stürzt die drei Freundinnen in eine echte Krise. Emma, Jackie und Ally müssen ihre Situation klären, und zwar schnell, sonst ist ihr Tanzwettbewerb verloren und der ganze Spaß am Chatroom sowieso.
08:10
Der 11-jährige Frank und seine kleine Schwester Saga sind ein Herz und eine Seele. Doch das quirlige Mädchen, von allen Monky genannt, ist unheilbar krank. Bis zu ihrem Tod kümmern sich Frank und seine Eltern liebevoll um Saga, und sind danach vor Trauer wie gelähmt. Bis eines Tages aus dem Nichts ein Äffchen auftaucht, das Frank auf wundersame Weise an Saga erinnert. Die muntere Affendame wirbelt das Leben der Familie gehörig durcheinander.
09:30
Nicht immer dasselbe Hans Neumanns Eindruck, dass das Leben ziemlich gleichförmig verläuft, wird durch die Ereignisse des folgenden Morgens widerlegt. Hausmitbewohner Sommerlatte bekommt statt einer Schrankwand ein Schlafzimmer, der Trabant ist plötzlich verschwunden, dann kommt noch unangemeldet der Kühlschrankreparateur. Dabei müsste er doch schon längst im Werk sein. Hans Neumann weiß nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. Kampf um Titus Merkwürdige Dinge tun sich im Hause Neumann: Wurst fehlt im Kühlschrank, eine Wolldecke aus Biggis Zimmer und ein Fahrradgepäckträger aus dem Keller. Des Rätsels Lösung weiß allein Jan. Er und sein Freund Andi haben einen Hund gefunden. Derjenige soll Titus behalten dürfen, dessen Vater zum Haussportfest die meisten Liegestütze schafft. Deshalb treibt Jan seinen Vater zu ehrgeizigen sportlichen Leistungen an.
10:20
Der lang ersehnte Tag ist gekommen: Susanne wird die Grundsatzrede auf der internationalen Konferenz für Zoo- und Wildtiere halten. Amal hat es sich selbstverständlich nicht nehmen lassen, ihre Tierärztin nach Dresden zu begleiten. Das internationale Parkett beansprucht sie noch immer uneingeschränkt für sich. Gemeinsam besichtigen die beiden Frauen vor dem Kongress die Südamerika-Anlage des Dresdner Zoos und erfahren dort, dass ein krankes Erdmännchen entwischt ist. Susanne springt kurzerhand für den kranken Tierarzt ein und unterstützt Zoodirektorin Dr. Wörner bei der Suche. Durch das Erdmännchen besteht Gefahr auf Verbreitung des Umbo-Msingi-Virus - ähnlich gefährlich für Mensch und Tier wie Ebola. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Im Zoo Leipzig ist Karoline Schneider in der Zwischenzeit auf sich allein gestellt und bei der Behandlung des Panthers Rico unterläuft ihr ein folgenschwerer Fehler. Dr. Amal Bekele gerät im Kongresszentrum zunehmend unter Druck. Ihr ambitioniertes Südamerika-Projekt hat sich auch international in der Zoo-Branche herumgesprochen - ein Scheitern darf sie sich nun nicht mehr erlauben. Auch das Auftauchen von Professor August Oberstaller, leitender Tierarzt des Wiener Zoos und Susannes ehemaliger Mentor, wirft Amal aus der Bahn. Oberstaller hat seinerzeit Amals Bewerbung im Wiener Zoo nicht befürwortet. Die verliebte Luisa ist auf der Suche nach dem Geheimnis der immerwährenden Liebe. Jonas und Marie sind in Susannes Abwesenheit in ihre Wohnung gezogen, jedoch hat die schwangere Marie zunehmend mit einem verhärteten Bauch zu kämpfen. Kinderarzt Christoph ist besorgt.
11:10
Romy wird in ihrem ersten eigenen Fall mit ihrer Vergangenheit konfrontiert: Ihr Mandant ist ausgerechnet ihr ehemaliger Professor Konrad Wolff, ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet des Strafrechts. Er war einer der Wenigen, der sich für ihre besonderen Bedürfnisse als blinde Studentin eingesetzt hat. Wolff wird von der Jurastudentin Sarah Zeidlin wegen Vergewaltigung angezeigt. Romy ist felsenfest von der Unschuld ihres Professors überzeugt. Auch für Ada ist der Fall eine Herausforderung, sind ihr doch die Gepflogenheiten eines Universitätsbetriebs offensichtlich fremd. Beim Versuch, in Romys Auftrag an Informationen zu gelangen, gibt sie sich als angehende Akademikerin aus. Romy muss jedoch feststellen, dass Zweifel an der persönlichen und beruflichen Integrität des Professors angebracht sind. Als sie ihn damit konfrontiert, spielt Wolff die Machtkarte und setzt Romy massiv unter Druck. Pikant wird der Fall durch die Tatsache, dass der Professor ein Freund ihres Vaters Paul ist, der auch prompt im Gerichtssaal auftaucht. Sollte ihr einstiger Mentor eine dunkle Seite haben, die sie nie für möglich gehalten hätte?
12:00
Die Vinschgaubahn, eine Südtiroler Erfolgsgeschichte. Unterhalb des Reschenpass im Dreiländereck Schweiz, Österreich und Italien nimmt die Vinschgaubahn in Mals ihren Verlauf nach Meran. 60 Kilometer fährt die Bahn entlang der Etsch im Stundentakt aus der Welt der Berge und Gletscher hinab ins mediterrane Flair der Kurstadt. Ursprünglich hätte die 1906 eröffnete Bahn über den Reschenpass nach Landeck in Tirol weitergebaut werden sollen. Der erste Weltkrieg kam dazwischen. Danach fiel das Gebiet des heutigen Südtirols an Italien und damit auch die Eisenbahn, die bis in die 1990er-Jahre von der italienischen Staatsbahn betrieben wurde. Die Bahn hatte es damals nicht leicht, Investitionen aus dem fernen Rom waren selten. Unpünktliche Züge und Busparallelverkehr sorgten für immer weniger Fahrgäste. 1990 fuhr der letzte Personenzug. Das sollte so bis 2005 bleiben. Damals wurde die Strecke wiedereröffnet. Nun setzt sich das Land Südtirol für die Bahn ein und investiert kräftig in die Modernisierung der Strecke und Sicherheitstechnik. Moderne Fahrzeuge mit Klimaanlage und WLAN sorgen zudem für angenehmen Reisekomfort. Das Zugangebot wird von Einheimischen wie Touristen gleichermaßen gut angenommen, so dass die Kapazität heute bei weitem nicht mehr ausreicht. 2019 soll die Strecke deshalb elektrifiziert sein. Dann können Züge mit mehr Sitzplätzen fahren. Die Kapazität soll sich dann von 5.000 Plätzen täglich auf 16.000 steigern. Lästiges Umsteigen in Meran gehört dann der Vergangenheit an, Züge können dann durchgängig von Mals via Meran nach Bozen und von dort weiter nach Innsbruck oder Verona fahren. Die Vinschgaubahn ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie die Politik mehr Verkehr auf die Schiene bringen kann - wenn sie will. Neben der wechselvollen Geschichte der Bahnstrecke, erzählt der Film auch von Interessantem und Sehenswertem links und rechts der Strecke. Das Team um Alexander Schweitzer besucht beispielsweise in Laas einen Marmorbruch, wo einer der wertvollsten Marmorarten weltweit abgebaut wird. Und natürlich wird auch über die Apfelbauern berichtet, die früher gar nicht von der Bahn begeistert waren. Und wer weiß schon, dass im Vinschgau eine der ersten Schreibmaschinen erfunden wurde?
12:30
Es war eines der kühnsten Bauprojekte Mitteldeutschlands: Vor genau zehn Jahren wird im Leipziger Zoo die Zeit zurückgedreht. Nach einem gewaltigen Urknall öffnet das Gondwanaland seine Pforten: Der Urkontinent - ein Dschungel auf einer Fläche von 16.500 Quadratmetern. Urzeitriesen und Urzeitwesen bevölkern seitdem diese europaweit einzigartige Tropenhalle - ein Regenwald mitten in der Großstadt: verschlungene Pfade, unwegsames Dickicht, gigantische Baumriesen. Niemand konnte vorausahnen, wie gut es gelingen würde, in dieser künstlichen Umgebung einen nahezu natürlichen Lebensraum für fast 170 Tierarten zu simulieren - unter ihnen Schabrackentapire, Zwergflusspferde und Ozelots. Haben sich die Erwartungen erfüllt? Der Film blickt zurück auf zehn spannende Jahre im Gondwanaland und rückt seinen Bewohnern mit modernster Kameratechnik bei Tag und Nacht dicht auf den Pelz: Neue Tiere sind eingezogen, andere haben die Tropenhalle wieder verlassen. Und das unvergessene Opossum Heidi hat es sogar zum weltberühmten Star "Made in Gondwana" gebracht. Tiere und Pflanzen haben ihren künstlichen Lebensraum angenommen. So gut, dass viele Tierarten regelmäßig für Nachwuchs sorgen: Riesenotter, Dikdiks und vor allem die Quolls, tasmanische Tüpfelbeutelmarder, die von Leipzig ihren Siegeszug durch die ganze Welt antraten. Aber nicht nur die großen Berühmtheiten machen das Gondwanaland aus. Im Unterholz, in teilweise verborgenen Winkeln leben kleine und kleinste Amphibien, die man nur allzu leicht übersieht. Winkerfrösche, Baumsteiger oder Tomatenfrösche - unzählige Lurche leben mittlerweile frei in der Tropenhalle. Will Bereichsleiter Michael Ernst seine verborgenen Schätze in Augenschein nehmen, muss er allerdings eine Extra-Schicht einlegen: Die winzigen Tiere kommen häufig erst nachts aus ihren Verstecken. Auch die Flora bietet Erstaunliches: Der Dschungel ist mittlerweile so dicht, dass Gondwana-Gärtner Christian Ludwig regelmäßig mit der Machete ran muss. Sehr zur Freude der Tapire, welche frisch gefällte Bananenstauden mit Genuss verspeisen. Um all dies zu ermöglichen, betreibt der Zoo einen enormen technischen Aufwand: Eine bis ins kleinste Detail ausgeklügelte Klimatechnik, eine Beregnungsanlage, die vornehmlich nachts ergiebige Regenschauer auf Gondwana niedergehen lässt und eine hocheffiziente Filteranlage, die klare Sicht in künstlichen Seen und Flüssen schafft. Eine Herausforderung bereitet Bauleiter Johannes Becker jedoch ständig Sorgen: Die hohe Luftfeuchtigkeit. Sie nagt vor allem an den hölzernen Bauten in der Halle. Hier muss ständig nachgebessert und optimiert werden. "Der Osten - Entdecke wo du lebst" blickt hinter die Kulissen eines Leipziger Kontinents, der zwar erst seit zehn Jahren besteht - seine Besucher aber 150 Millionen Jahre zurück in die Vergangenheit versetzt.
13:15
"Flussgiganten" widmet sich drei Flüssen auf drei Kontinenten mit unterschiedlichen Lebensräumen und Geschichten. Der Yukon ist Nordamerikas Gigant. Im Winter friert er zum eisigen Highway. Die Donau ist der internationalste der drei vorgestellten Flüsse: Sie fließt durch zehn Länder Europas. Das Einzugsgebiet des Sambesi erstreckt sich über acht afrikanische Staaten. Ein Touristenmagnet sind die gigantischen Victoriafälle. "Flussgiganten" ist ein bildgewaltiges Spektakel, erzählt von Rocko Schamoni. Der Yukon beginnt in den Bergen im kanadischen British Columbia. Noch einmal viereinhalb Stunden Flugzeit nördlich von Vancouver. Er fließt durch Kanadas Nordwesten und durch Alaska in einem großen Bogen zum Beringmeer, über 3.000 Kilometer. Im Winter friert dieser riesige Fluss komplett zu. Dann ist er ein legendärer Highway aus Eis - durch die unberührte Natur des nördlichen Nordamerika. Sein Hinterland von immenser Größe, seine Zuflüsse berühmt-berüchtigt, wie der Klondike River, seine Tierwelt faszinierend: vereiste Grizzlies, riesige Rentierherden, massive Elche, wendige Lachse und scheue Luchse. An seinen Ufern einige wenige kleinere Städte, abgelegene Siedlungen, die nur über den Fluss erreicht werden können und Menschen, die dem harten Leben am Yukon trotzen. Temperaturen bis minus 50 Grad sind im Winter keine Seltenheit. "Flussgiganten - Der Yukon", erzählt von Rocko Schamoni, zeigt die Welt der harten Kerle am eisigen Fluss, seien sie Mensch oder Tier und fasziniert mit grandiosen Bildern.
13:58
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
14:00
Egal wie das Wochenendprogramm ausgesehen hat, verpasst haben die Zuschauer nichts. Denn hier gibt es nochmal die spannendsten und interessantesten Szenen aus dem Sport zu sehen.
15:55
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
16:00
Aktueller Sport vom Tage
18:00
In Georgien wurden über Jahrzehnte hinweg Neugeborene für tot erklärt - und heimlich verkauft. Panagiotis Souroukli aus Zypern glaubt, selbst eines dieser Kinder zu sein. Als sich herausstellt, dass seine Adoptionsunterlagen gefälscht sind, beginnt für den 22-Jährigen eine bewegende Suche nach seiner Herkunft. Unterstützt von der Organisation "Vedzeb" ("Ich suche"), die Betroffene bei der Suche nach ihren biologischen Familien begleitet, reist Panagiotis nach Georgien. Mit DNA-Tests und aufwendigen Recherchen versucht er herauszufinden, wer seine Eltern sind. Seine Suche führt mitten hinein in einen der größten Adoptionsskandale Europas - und zu der Frage, wie viele Kinder ihren Familien tatsächlich gestohlen wurden.
18:15
2 Sprachen, 8 Museen, 17 Türme, 20 Senfsorten, 80 Kneipen, 200 Saurier und eine über 1.000-jährige Geschichte - das ist Bautzen! Hier kann man durch eine wunderschöne Altstadt bummeln, die Kunst des Ostereiermalens lernen, köstlich vegetarisch essen, sich auf und über dem Erdboden sportlich betätigen und einfach mal am Ufer der Spree die Seele baumeln lassen. "Unterwegs in Sachsen"-Moderatorin Beate Werner erkundet die Stadt in Ostsachsen zusammen mit einem berühmten Bautzener: dem Triathleten, Olympioniken und zugleich "Botschafter der Oberlausitz" Maik Petzold. Er kennt hier jede Ecke und (ver)führt die Moderatorin durch seine Heimatstadt mit deren liebenswerten, engagierten und ideenreichen Einwohnern. Der Sport kommt dabei natürlich nicht zu kurz. Ob Maik im Türme-Lauf zu besiegen ist? Bautzen in der Osterzeit ist eine Frühlingsreise wert. Beate Werner lässt sich in die Kunst der sorbischen Ostereier-Malerei einweisen, lernt tolle Restaurants und gemütliche Ferienunterkünfte kennen und schaut bei den Urzeitriesen in Kleinwelka vorbei. Auch ein dunkles Kapitel der Stadt lernt sie kennen: den berüchtigten Stasiknast Bautzen 2, der heute Gedenkstätte ist. Hier saßen Hunderte politische Gefangene unter grausamen Bedingungen zu DDR-Zeiten in Haft.
18:45
Der Theologe Michael Mütze verhüllte einst für Christo den Berliner Reichstag. 30 Jahre ist das her - auf Dächern turnt er aber heute immer noch rum. Vor allem auf kaputten Kirchendächern. Michael Mütze stammt aus einer alten Pfarrersfamilie. Nach seinem Studium ging er nach Langburkersdorf (Sachsen). Nicht als Pfarrer: Er gründete eine Firma als gerüstloser Höhenkletterer - und eine Familie. "Meine Frau mahnt mich immer und immer wieder zur Vorsicht. Ich brauche den Höhenrausch, bin aber nicht leichtsinnig - und überzeugt von dem, was ich mache. Es ist effektiv", sagt Michael Mütze. Löcher flicken, Dachrinnen reinigen und sichern, Wetterfahnen und Turmkreuze reparieren, Tauben vertreiben - oft verhindern kleine Handgriffe große Schäden. Um Kirchen nachhaltig zu retten, lernte Michael Mütze auch noch zwei zusätzliche Berufe. Den des Dachdeckers und Maschinenbauschlosser. Inzwischen ist er Mitte 60 und vierfacher Opa. Von Müdigkeit keine Spur: "Ich fühle mich bodenlos glücklich. Ich mache das, bis ich vom Dach falle."
18:50
Die Wetterschau für Mitteldeutschland
18:54
Herr Fuchs baut in seinem Schuppen eine Kiste für Borstels Spielsachen. Frau Elster ist bereit, ihn zu unterstützen. Aber es passiert so allerlei.
19:00
In Sachsen-Anhalt kommt nicht so schnell Langeweile auf. Dies verdeutlichen die Beiträge aus den Rubriken "Wir für Sie", "Sportevent der Woche" oder auch die "Freizeitchecker".
19:30
anschl.: das MDR-Wetter
19:50
Groß Santersleben ist ein Ortsteil der Gemeinde Hohe Börde und liegt rund 20 Kilometer nordwestlich von Magdeburg. Viele der 1.000 Einwohner haben sich an diesem Wochenende vorgenommen, ihr Dorf herauszuputzen. So treffen sich die Mitglieder vom Förderverein Groß Santersleben zum "Dorf-Subbotnik". Sie wollen einen Tannenbaum pflanzen und eine Federwippe auf dem Spielplatz aufbauen. Auch der Brunnen auf dem zentralen Dorfplatz soll gereinigt und wieder in Betrieb genommen werden. Darum kümmert sich die Freiwillige Feuerwehr, die auf ihrer Jahreshauptversammlung verdiente Kameradinnen und Kameraden auszeichnet und befördert und den Abend mit einem einzigartigen Ritual beschließt. Auch die Mitglieder vom Reitverein haben sich zum Saisonstart verabredet. Sie wollen ihren Reitplatz planieren, die Zäune erneuern und einen Parcours aufbauen. In einem ehemaligen Hopfenlager hinter dem Gemeinschaftshaus will sich der Geflügelverein um neue Schilder für ihre Ausstellungen kümmern. Das Gemeinschaftshaus nennen sie "Hopfen-Info-Haus", weil sich darin neben dem Jugendclub, dem Büro der Ortsbürgermeisterin und einem Raum zum Feiern auch ein kleines Hopfenmuseum befindet, denn das Gebiet um Groß Santersleben war einst Deutschlands nördlichstes Hopfenanbaugebiet. Dass man bei besonderen Unternehmern im Dorf aber auch exklusive Hochzeitsmode schneidern lassen kann, seinen Vierbeiner schick frisieren und auf einer Pilzfarm einkaufen kann, dokumentiert diese Ausgabe von "Unser Dorf hat Wochenende" aus Groß Santersleben.
20:15
Womit kann man so richtig den Frühling genießen? Mit einem guten Mix aus Musik und Spaß ! Zweieinhalb Stunden beste Laune- ohne Unterbrechung. Frühlingshits und Humor Schlag auf Schlag. Mit dabei sind: Gaby Albrecht, Karel Gott, Mara Kayser, Nik P., Gerd Christian, Monika Martin, Nicole, Lena Valaitis, Brunner & Brunner, Francine Jordi, Höhner, Ireen Sheer, Bergfeuer, Semino Rossi, Mary Roos, Die Schäfer, Leni Statz, Günti und Heiko, Katrin Weber, Gunter Böhnke und Bernd-Lutz Lange und viele andere.
22:43
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
22:45
Problemzonen gibt es genug - deshalb schickt Torsten Sträter diesmal Martina Hill in ihrer Paraderolle Larissa auf eine romantisch tränenreiche Mission: Wie beendet man am besten die Beziehung zum Friseur? Harmlos klingend, für viele aber eine echte Qual. Im Studio empfängt Torsten den Social Media Star und Bestsellerautor Tahsim Durgun. Gemeinsam stellen sie sich einer der großen Herausforderungen unserer Zeit: Wie zum Teufel funktioniert Smalltalk - und noch wichtiger, wie kommt man elegant wieder raus? Mit Witz und Schlagfertigkeit prüfen sie Themenvorschläge und Exit-Strategien auf Herz und Nieren. Zum Abschluss diskutiert Torsten mit seinem schärfsten Gegner - sich selbst - über eine Frage, die uns alle angeht. Das Publikum stimmt ab und entscheidet sich ein für alle Mal für eine Seite. Und ganz gleich, wie das Votum ausfällt: Am Ende geht Torsten als Sieger von der Bühne.
23:30
In der Nähe von Larvik wird kurz vor Weihnachten die verweste Leiche eines Unbekannten gefunden. Der Obduktionsbericht sorgt bei Kommissar Wisting (Sven Nordin) für Entsetzen: Auf einem Beweismittel finden sich Spuren eines amerikanischen Serienmörders, der seit 20 Jahren wie vom Erdboden verschluckt scheint. Um den "Highwaykiller" nicht aufzuscheuchen, ordnet Polizeichefin Vetti (Irina Eidsvold Tøien) höchste Vertraulichkeit an. Wisting darf nicht einmal seiner Tochter Line (Thea Green Lundberg) sagen, warum auf dem Revier gespannte Aufregung herrscht. Um die Journalistin von dem Thema abzulenken, hilft Wisting ihr bei einer anderen Story. Es geht um den Tod eines einsamen Nachbarn, der mumifiziert in seinem Fernsehsehsessel gefunden wurde.