14:25
- Auf die Spritzen, fertig, los: Zootierärztin Dr. Sandra Langguth startet zum Impfmarathon. Die alljährliche Vorsorge steht an. In dieser Woche sind Hühner, Esel, Ponys, Riesenhörnchen, Borkenratten, Katzen und die Kaninchen dran. Und nicht jedes Tier ist von der Aktion begeistert. Für Frau Doktor ist die Reihenuntersuchung eine schweißtreibende Sache angesichts tropischer Temperaturen. Welche Patienten werden geduldig mitmachen, bei wem gibt es Stress? - Obstsalat - dem Fisch auf den Tisch In den Tiefen des Ozeans, im südatlantischen Meer, da leben eigentümliche Wesen. Großmäulig und gefräßig - und nur mit Vorsicht zu genießen. Pacu, Riesenhaiwels, Gurami, Leopardantennenwels, die Fransenschildkröte. Und jeder frisst was anderes. Manche Fisch, kleine Krabben, andere frischen Obstsalat. Lothar Dudek und Martina Hacker haben über die Jahre ausgeklügelte Fütterungstechniken entwickelt, damit die dicken Welse nicht immer fetter werden, weil sie der Schildkröte die besten Happen weg schnappen. Gezielte Fütterung, sagt Lothar, und holt ein selbst gebasteltes Werkzeug hervor. Ob am Ende des Tages alle satt geworden sind? - Großreinemachen im Mäusestall Jeden Freitag reinigt Christian Lehmann die Trinkflaschen seiner tausend Zuchtmäuse, -hamster und -ratten. Gut 200 Flaschen, die geleert werden müssen, gewaschen, desinfiziert und schließlich wieder aufgefüllt. Christian achtet peinlichst genau auf Sauberkeit. Reinlichkeit ist das A und O einer erfolgreichen Futtertierzucht. Und sein Lieblingshamster dankt es ihm - mit rekordverdächtigen 14 Jungtieren. Eine kleine Fußballmannschaft. Aus gegebenem Anlass wirft Christian einen Ball ins Rennen - reich gefüllt mit Apfel, Möhre und Sellerie. - Was lange währt Zweieinhalb Jahre hat Kurator Fabian Schmidt auf diesen Tag hingearbeitet, hat alles getan, damit die extrem seltenen Tiere aus Malaysia nach Leipzig kommen dürfen. Nun endlich sind sie da: Acht, noch sehr junge, Sunda-Gaviale. Panzerechsen, die in freier Wildbahn akut vom Aussterben bedroht sind. Zu ihrem Schutz wurde eigens eine internationale Task Force eingerichtet. Doch nun muss erstmal die Zoo-Task-Force um Fabian Schmidt an die nicht ungefährlichen Gaviale ran. Die scheuen Tiere sollen so schnell wie möglich in ihrer neuen Heimat zur Ruhe kommen. Haben sie die lange Reise gut überstanden?
15:15
Vier Kandidaten spielen gegen einen Quizchampion, den "Jäger". Dabei müssen sie im Kampf gegen die Zeit Wissensfragen beantworten. Der "Jäger" versucht sie hingegen zu verlocken.
16:00
Neues von hier
16:30
Gäste zum Kaffee
17:00
Wenn die Heizung ausfällt, der Nachbar jeden Abend lärmt oder sich Schimmel an den Wänden bildet, wird Wohnen schnell zum Dauerstress. Doch ab wann liegt ein echter Mietmangel vor - und welche Rechte haben Mieter, wenn Vermieter nicht reagieren?
17:45
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
18:05
Die Wetterschau für Mitteldeutschland
18:10
Seit 1994 berichtet das vom Mitteldeutschen Rundfunk produzierte Boulevardmagazin über Prominente, die neueste Mode aus Paris und der Welt oder aktuelle Geschehnisse in den europäischen Königshäusern.
18:54
Die Erdmännchen Jan und Henry suchen einen Vampir, der sich an einer Kokosnuss die Zähne ausgebissen hat.
19:00
In Sachsen-Anhalt kommt nicht so schnell Langeweile auf. Dies verdeutlichen die Beiträge aus den Rubriken "Wir für Sie", "Sportevent der Woche" oder auch die "Freizeitchecker".
19:30
anschl.: das MDR-Wetter
19:50
Alle wollen sie raus - doch wer bekommt diesmal den Freifahrtschein in ein neues Leben? Vorgestellt werden Hunde, Katzen und andere Tierheimbewohner, die sich nichts sehnlicher wünschen, als endlich umzuziehen.
20:15
Ob illegaler Handel mit Kampfhunden oder Lebensmittel, die massenweise in der Mülltonne landen - die Sendung deckt auf und recherchiert Themen, die ohne die Redakteure im Verborgenen bleiben würden.
20:45
Das dritte Jahr in Folge steigt in Mitteldeutschland die Zahl der Arbeitslosen. Betriebe bauen Personal ab. Die Zahl der Insolvenzen: höher als in der Finanzkrise. Die Chance, wieder Arbeit zu finden: historisch niedrig. Die neue Angst vor Jobverlust: Wen betrifft sie am stärksten? Darüber spricht die Runde bei "Fakt ist" aus Magdeburg am 04. Februar ab 20.45 Uhr im MDR-Fernsehen und im Livestream auf mdr.de. Zalando, DOMO, Dow, Meyer Burger: Die Liste der Firmen, die in Mitteldeutschland in den letzten Monaten Mitarbeiter entlassen haben oder wo Beschäftigte um ihre Jobs bangen, ist lang. In Sachsen-Anhalt gab es 2025 mehr Firmeninsolvenzen als im Finanzkrisenjahr 2009: Insgesamt waren es 17.604, so das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Neben großen Namen aus der Industrie blieben auch Autohäuser, Hotels, Gaststätten oder Gießereien nicht verschont. Hinzu kommen Branchenkrisen wie in der Chemie- oder Autoindustrie sowie der Siegeszug der KI-Technologie, der manchen Arbeitsplatz obsolet werden lässt. Wer gerade seinen Job verloren hat oder erstmals einen sucht, hat es schwer wie lange nicht: Laut Statistik finden Arbeitslose derzeit erst nach 282 Tagen einen neuen Job - vor etwa einem Jahr waren es 266 Tage. Arbeitslosigkeit hat zudem wieder einmal ein sehr junges Gesicht: Denn laut der sächsischen Agentur für Arbeit gibt es wesentlich mehr Menschen ohne Berufsabschluss und deutlich mehr mit Migrationshintergrund in der Statistik. Auf der anderen Seite suchen Handwerksbetriebe, Pflegedienste oder Zahnarztpraxen händeringend nach Personal. So fehlen allein im Bereich Baustellenarbeiten und Bauinstallation laut dem arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft etwa 42.000 Fachkräfte. Wer Arbeit sucht, der findet welche, denkt man. Doch 55 Prozent der Teilnehmenden einer Befragung des Meinungsbarometers MDRfragt halten die Suche nach einem Job derzeit für schwierig. Die Bundesagentur für Arbeit sowie die Wirtschaftsweisen rechnen für dieses Jahr mit einer leichten Erholung. Nur: In welchen Branchen haben Arbeitssuchende besonders gute Chancen? Und wo sehen die Prognosen eher düster aus? Wer unterstützt Quereinsteiger und Schulabbrecher ohne Abschluss? Was kann die Politik ändern - und wo müssen sich die Unternehmen bewegen? Über diese und andere Fragen diskutiert Moderatorin Susann Reichenbach bei "Fakt ist!" mit folgenden Gästen: Markus Behrens, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen bei der Bundesagentur für Arbeit; Christof Günther, Geschäftsführer der InfraLeuna GmbH; Katrin Skirlo, Landesleiterin DGB Sachsen-Anhalt sowie Stefanie Pötzsch (CDU), Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt. Bürgerreporter Stefan Bernschein kommt mit Publikumsgästen u.a. aus der MDRfragt-Gemeinschaft ins Gespräch über ihren Meinungen und Erfahrungen zum Thema. Zuschauerinnen und Zuschauer zuhause können wieder mitdiskutieren im Live-Chat auf mdr.de.
21:45
anschl.: das MDR-Wetter
22:10
Kriminalhauptkommissar Henry Koitzsch und Kriminalkommissar Michael Lehmann wissen nicht weiter: Vor drei Monaten lag Uwe Baude tot im Eingang seines Hauses, ermordet durch Stiche in Unterleib und Lunge. Der Fall ist mysteriös, es gibt keine Anzeichen auf ein Motiv, der Täter verschwand spurlos in der Nacht. Den beiden Ermittlern gelang es bisher nicht, einen Verdächtigen ausfindig zu machen, Indizien liegen nicht vor, niemand hat etwas gesehen. Was genau geschah in jener Nacht vor Uwe Baudes Haus? Nun soll als letztes Mittel eine groß angelegte Funkzellenauswertung helfen. Personen, die in der Mordnacht in der Umgebung des Tatorts telefoniert haben, werden vorgeladen. Koitzsch und Lehmann sind mit einer Vielzahl an Aussagen und möglichen Zeugen konfrontiert. Sie befragen akribisch, sortieren aus und geraten an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. In den Fokus geraten drei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: der vorbestrafte Maik Gerster, der desorientierte alte Eisenbahner Günter Born und das sprunghafte Irrlicht Katrin Sommer. Die Zeugen widersprechen sich, geraten ins Straucheln. Haben sie etwas gesehen oder sogar mit dem Fall zu tun? Die Kommissare blicken in ganz verschiedene Leben und Welten, der Mörder von Uwe Baude bleibt dabei ein Phantom, das stets die Wege der Zeugen gekreuzt haben muss. Doch endlich gibt es eine heiße Spur: Die Aussage eines gewissen Rainer, der in der Tatnacht direkt vorm Haus telefonierte, führt die Ermittler zu Uwe Baudes Nachbarn, Olaf und Silke Berger. Olaf, Silke und Rainer widersprechen sich, sie versuchen etwas zu vertuschen. Immer tiefer geraten die Ermittler in den bizarren Lügensumpf der Trinkerfreunde. Doch was geschah wirklich in dieser Nacht vor drei Monaten?
23:40
00:25
Allzu oft bietet die deutsche Politik Steilvorlagen für Hohn und Kritik. Die Sendung betrachtet aktuelle Ereignisse in einem satirischen Licht und lässt dabei oft kein gutes Haar an unseren Volksvertretern.
01:10
Ob illegaler Handel mit Kampfhunden oder Lebensmittel, die massenweise in der Mülltonne landen - die Sendung deckt auf und recherchiert Themen, die ohne die Redakteure im Verborgenen bleiben würden.
01:40
02:40
Alle wollen sie raus - doch wer bekommt diesmal den Freifahrtschein in ein neues Leben? Vorgestellt werden Hunde, Katzen und andere Tierheimbewohner, die sich nichts sehnlicher wünschen, als endlich umzuziehen.
03:05
- Stinkendes Geschenk Die kleinen Komodowarane Festus und Pantai leben seit einigen Monaten im Tunnel von Gondwanaland - weit entfernt von ihrem größeren Artgenossen Kampung. Der würde Festus und Pantai fressen. Weil dieses Schicksal in freier Wildbahn allen kleinen Komodowaranen droht, leben die Jungtiere meist in Bäumen, klettern gern und sind deutlich aktiver als ihre älteren Verwandten. Auch Festus und Pantai lieben Action. Deshalb hat sich Martina Hacker etwas einfallen lassen. Ein Eimer Kot von einem anderen Tier aus der Nachbarschaft wird den jungen Waranen eine willkommene Abwechslung sein, da ist sich die Pflegerin sicher. Ob Festus und Pantai wirklich Lust auf einen stinkenden Haufen vor der Hütte haben? - Eiskalte Überraschung 30 Grad in Leipzig und ein Ende der Hitze ist nicht absehbar. Für die Amurtiger, eigentlich im kühlen Nordosten Russlands zu Hause, ist das eindeutig zu heiß. Tigerin Bella und ihre gar nicht mehr so kleinen Jungs liegen deshalb am liebsten den ganzen Tag im Schatten eines Baumes. Florian Ludwig will für eine Abkühlung sorgen und hat Eisbomben gebastelt. Tiefgefrorenes Gänseklein soll die trägen Tiger aus ihrem Versteck locken. Ob er damit Erfolg hat? - Verflixtes Versteck Robert Ruhs muss sich in seinem Bereich im Moment um jede Menge Nachwuchs kümmern. Die Fohlen der Wildpferde entwickeln sich prächtig und nun soll auch bei den Muntjaks ein Jungtier zur Welt gekommen sein. Allerdings hat er das bisher nur von Kollegen gehört. Selbst hat er, das Mini-Muntjak noch nicht entdeckt, denn das Kleine scheint sich diesmal besonders gut in einer der vielen Höhlen versteckt zu haben. Ob Robert das Jungtier finden wird?
03:30
04:05
Topaktuell und stets gut recherchiert gibt es hier das Neueste und Spannendste aus Sachsen zu sehen. Die Beiträge zeigen, wie vielseitig und lebhaft dieses Bundesland tatsächlich ist.
04:35
In Sachsen-Anhalt kommt nicht so schnell Langeweile auf. Dies verdeutlichen die Beiträge aus den Rubriken "Wir für Sie", "Sportevent der Woche" oder auch die "Freizeitchecker".