12:30
Das Mädchen Lilly aus Hamburg lernt 1988 bei der Beerdigung der Mutter ihre Tante Lena aus Jena kennen. Spontane Sympathie weckt in Lilly, die keine Verwandten im Westen hat, den Wunsch, bei Lena und deren Familie zu leben. Ihre ungewöhnliche Idee, in den Osten gehen zu wollen, wird vom Jugendamt jedoch nicht akzeptiert. Dort hat man andere Pläne mit Lilly. Sie nutzt deshalb eine Fahrt in der Vorweihnachtszeit mit dem ehemaligen Lebensgefährten ihrer Mutter nach West-Berlin zur Flucht in den Osten. Auch Lillys Mutter war vor 15 Jahren geflohen, sie hatte die DDR aus Liebe zu einem Mann illegal verlassen. Die Flucht hatte damals eine Familientragödie ausgelöst. Auch Lillys Ankunft führt zu unerwarteten Konflikten und bürokratisch-politischen Verwicklungen. Doch Lilly akzeptiert einfach nicht, warum sie nicht bei ihrer Tante leben kann. Zum Schluss steht die Hoffnung, dass trotz Mauer und Stacheldraht Lenas Familie auch Lillys Familie werden kann.
13:58
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
14:00
14:25
Schlimme Backe! Maria Bischoff sorgt sich um den kleinen Smart. Seit Tagen hat der einzige Sohn der Plumploris eine dicke Backe. Heute soll er in der Tierklinik in Narkose gelegt und operiert werden. Doch schon der Krankentransport erweist sich als schwierig. Smart klammert sich mit aller Kraft am Ast fest - will nicht in die Klinik. Wird Maria den ängstlichen Patienten beruhigen können? Und muss Smart wirklich unters Messer? Nicht gut Kirschenessen Bei den Erdmännchen läuft es nicht so gut. Drei Wochen ist es her, dass Jörg Gräser die Babys das letzte Mal gesehen hat. Nun gibt er die Hoffnung auf. Der Nachwuchs ist tot. Um die müde Gruppe etwas auf Trab zubringen bastelt Jörg eine kleine Beschäftigung - Kirsche im Heubett. Die Gruppe nimmt es dankend an. Das heißt beinahe, einer der Jungs bekommt Muffensausen. Es ist ausgerechnet der kleine Prinz, der Königin letzter Sohn. Wird er seinem Stand noch gerecht werden? Hoch im Kurs Sommerzeit ist Fliegenzeit, davon kann Christoph Urban ein Liedchen singen. In der Wasservogelaufzucht wimmelt es nur so von dicken Brummern. Doch Christoph hat eine Idee, wie er die Biester los wird und dabei sogar noch was für seine Vögel rausholt. Das Geschäftsmodell ist gut durchdacht und ein potenzieller Kunde ganz in Nähe. Florian Brandt, Fischpfleger im Aquarium kann Fliegen gut gebrauchen. Bleibt nur die Frage des Wechselkurses. Christoph hat da schon was im Sinn. Ob Florian sich darauf einlässt? Dem Feind ins Gesicht geblickt Die Hyänen-Familie hat seit einiger Zeit flatterhafte Untermieter. Mehrere Schwalben-Pärchen haben sich in ihrem Stall eingenistet. Dabei haben sie anscheinend alle Vorsicht fahren lassen und teilweise an höchst unsicheren und lauten Orten ihre Nester gebaut: Zum Beispiel direkt auf dem Schieber - mit drastischen Folgen: Geht bei den Hyänen die Tür auf, kracht's im Schwalbennest. Jörg Gräser macht sich Sorgen. Kann man bei so viel Lärm und in direkter Nachbarschaft zum Raubtier überhaupt Nachwuchs bekommen?
15:15
16:00
Neues von hier
16:30
Gäste zum Kaffee
17:00
Das Girokonto ist oft die längste Beziehung unseres Lebens: einmal eröffnet, nie wieder hinterfragt. Aber ist Ihre Bank wirklich noch die richtige? Die Stiftung Warentest hat über 750 Kontomodelle von 190 Banken ausgewertet und kommt zu dem Ergebnis: Wer das falsche Konto hat, zahlt drauf. Die Warentester machen den großen Konto-Check und zeigen, wie Sie bares Geld sparen können.
17:45
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
18:05
Die Wetterschau für Mitteldeutschland
18:10
Seit 1994 berichtet das vom Mitteldeutschen Rundfunk produzierte Boulevardmagazin über Prominente, die neueste Mode aus Paris und der Welt oder aktuelle Geschehnisse in den europäischen Königshäusern.
18:54
Dr. Brumm macht das, was er immer macht, wenn er ein Abenteuer erleben will: Er fragt Bibi, ob sie Ideen dafür hat. Gemeinsam beschließen die Freunde, eine Übernachtungsparty zu machen. Dafür wollen sie zur Probe erstmal tagsüber in Bibis Zelt schlafen. Sie machen sich auf die Suche nach einem geeigneten Platz mit schöner Aussicht. Dass Pottwal dabei einen Abhang runter rast und dann mit dem Zelt davonfliegt, war jedoch nicht eingeplant. Was für ein Abenteuer.
19:00
In Sachsen-Anhalt kommt nicht so schnell Langeweile auf. Dies verdeutlichen die Beiträge aus den Rubriken "Wir für Sie", "Sportevent der Woche" oder auch die "Freizeitchecker".
19:30
anschl.: das MDR-Wetter
19:50
Auch wer keinen "grünen Daumen" besitzt, darf ab sofort zu Hacke und Gießkanne greifen. Detaillierte Tipps zu Hecke, Beet und Co. verhelfen nicht nur Hobby-Gärtnern zur eigenen Grünoase.
20:15
Egal wie das Wochenendprogramm ausgesehen hat, verpasst haben die Zuschauer nichts. Denn hier gibt es nochmal die spannendsten und interessantesten Szenen aus dem Sport zu sehen.
22:30
anschl.: das MDR-Wetter
22:55
Von der Kittelschürze bis zum Rock-Konzert - so kontrastreich kann Kultur in Mittel- und Ostdeutschland sein. Die sehr unterhaltsam gestalteten Beiträge haben die Kunstwelt ebenso zum Thema wie deren Skandale.
23:25
Er ist spiritueller Führer des tibetischen Buddhismus. Er ist Mönch, Gelehrter und Aktivist. Sein unermüdlicher Einsatz für Frieden und Menschlichkeit haben den Dalai Lama zu einer der berühmtesten Persönlichkeiten der Zeitgeschichte werden lassen. Im Jahr und am Tag seines 90. Geburtstages erzählt die Dokumentation die faszinierende Geschichte eines kleinen tibetischen Bauernjungen, der als religiöser Botschafter des Buddhismus und Friedensaktivist Zeitgeschichte schreiben wird. Aus dem vierjährigen Jungen wird der 14. Dalai Lama - spirituelles und politisches Oberhaupt aller Tibeterinnen und Tibeter. Er lebt in einem Palst in der Hauptstadt Tibets, in Lahsa. Tag und Nacht umgeben von hunderten Gefolgsmännern, Lehrern und Mönchen. Seine monastische Erziehung ist streng. Berührung, Liebe, Zuneigung sind in der Erziehung nicht vorgesehen. Das Kind ist einsam, gleichaltrige Spielkameraden hat es nicht. Heute kennt fast jeder das Schicksal dieses Kindkönigs. Nicht zuletzt durch den Hollywoodstreifen "Sieben Jahre in Tibet" mit Brad Pitt, weiß die westliche Welt vom Leben dieses "Auserwählten" und von der faszinierenden uralten Kultur Tibets. Als Teenager muss der Dalai Lama auch die politische Verantwortung für sein Volk übernehmen und wird zu einem Oberhaupt, dass im eigenen Land nicht geduldet ist: Der Dalai Lama muss aus Tibet fliehen. Im Exil wird er zum Botschafter seines Volkes und zum Botschafter für Frieden und Menschlichkeit. Mit dieser Message reist er um die Welt. Seine Bemühungen, dem tibetischen Volk Frieden und Unabhängigkeit zu verhandeln, dauern an. Sein Weg ist gewaltlos - er wird zur Friedensikone und bekommt den Friedensnobelpreis. Doch die erhoffte Unabhängigkeit Tibets erreicht er damit nicht. Die Dokumentation blickt auf das Leben des Dalai Lama zurück: die Krönung eines Kindes, die Erhebung des Teenagers zum politischen Führer Tibets; seine dramatische Flucht, sein Leben im Exil und seine Strahlkraft. Sein Heimatland durfte er nicht wieder betreten. Bis heute wirkt und lehrt der Dalai Lama aus dem nordindischen Exil. Der Film erzählt die Geschichte eines tibetischen Mönches, eines Lehrers, der zur Ikone wird im Ringen um Frieden, Toleranz und Freiheit. Ein Mann, dessen Lehren und Wirken Menschen rund um den Globus beeinflussen und das Leben vieler Menschen verändert. Zu Wort kommen unter anderem: der Rapper Curse, der Historiker und Journalist Mirko Drotschmann, Tenzyn Zöchbauer, die die Tibet Initiative Deutschland e.V. leitet, der buddhistische Mönch Tenzin Peljor, Alexander Norman, Biograf und Autor des Dalai Lama, die buddhistische Gelehrte Kelsang Whangmo, der Religionspsychologe Sebastian Murken, der ehemalige hessische Ministerpräsident Roland Koch sowie ein langjähriger Freund - Franz Alt.
23:50
Er ist nicht nur der spirituelle Führer des tibetischen Buddhismus. Mit seinem unermüdlichen Einsatz für den Frieden und für Menschenrechte gehört der Dalai Lama zu den berühmtesten Persönlichkeiten der Zeitgeschichte. Im Jahr und am Tag seines 90. Geburtstages erzählt die Dokumentation, wie aus einem kleinen tibetischen Bauernjungen ein globaler Friedensaktivist wird. Im Alter von vier Jahren wird aus einem einfachen Bauernjungen das spirituelle Oberhaupt der Tibeterinnen und Tibeter: aus Lhamo Döndrub wird der 14. Dalai Lama. Er kommt in die Hauptstadt Tibets, nach Lhasa, wo er von nun an ständig von einem Gefolge umgeben ist. Seine Kindheit endet hier. Heute kennt fast jede und jeder seinen Namen. Nicht zuletzt durch den Hollywoodstreifen "Sieben Jahre in Tibet" mit Brad Pitt, weiß die westliche Welt vom Leben dieses "Auserwählten". Als Botschafter von Frieden und Menschlichkeit reist der Dalai Lama durch die Welt. Seine Bemühungen, das tibetische Volk - welches zu einem Teil auch im Exil lebt - zusammenzuhalten, dauern an. Die Dokumentation blickt auf das Leben des Dalai Lama: wie er als Kind auf den Thron gesetzt wird, als Teenager die politische Führung seines Volkes übernimmt, schwerwiegende Entscheidungen treffen muss und heute aus dem Exil heraus für Frieden und den Erhalt der tibetischen Kultur wirkt. Dieser tibetische Mönch hat durch sein Wirken, seine Lehren und Weisheiten auch viele Menschen im Westen beeinflusst.