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Technik Grand Prix, Cannes Nominiert für die Goldene Palme, Cannes Polizist Fisher, der vermutlich sein Gedächtnis verloren hat, begibt sich in Kairo zu einem Psychiater für eine Hypnosebehandlung. In seiner Erinnerung kehrt Fisher in das düstere, verfallende und im Wasser versinkende Europa der Nachkriegszeit in verelendete deutsche Kleinstädte zurück. Fisher wurde mit der Überführung des "Lotto-Mörders" beauftragt, eines Serientäters, der junge Mädchen misshandelte und tötete, die Lottoscheine verkauften. Um den Täter zu finden, bediente er sich der Methode seines ehemaligen Mentors Osborne, die dieser in seinem Buch "The Element of Crime" beschrieben hat. Nach dieser Methode soll sich der Polizist in den Mörder hineinversetzen und sich so weit wie möglich mit ihm identifizieren.
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Nominiert für einen Oscar® Der ausgebrannte Musikmanager Dan hat nach Jahren der rastlosen Suche in der Musikerin Gretta das Talent gefunden, das ihn auf die Erfolgsspur zurückbringen soll. Aber die Britin ist misstrauisch. Gerade erst von ihrem Freund verlassen, soll dies eigentlich ihr letzter Abend in New York sein. Doch fasziniert von einem ungewöhnlichen Plan, lässt sie sich auf die musikalische Reise ein, die den Soundtrack ihres Lebens für immer neu schreiben könnte. Nach dem Oscar®-prämierten Publikumsliebling "Once" widmet sich Drehbuchautor und Regisseur John Carney erneut der Verbundenheit zweier Fremder über ihre Leidenschaft zur Musik. Für seinen ersten Hollywood-Film "Can a Song Save Your Life?" konnte er ein wunderbares Ensemble aus Schauspielern und Musikern gewinnen: Die Oscar®-nominierte Keira Knightley ("Fluch der Karibik", "Abbitte"), Mark Ruffalo ("Avengers", "The Kids are all right"), Nachwuchsstar Hailee Steinfeld ("True Grit") und die Oscar®-nominierte Catherine Keener ("Capote", "Being John Malkovich") spielen an der Seite von Grammy-Gewinner und Hip-Hopper Cee Lo Green, Gründer von Gnarls Barkley, und Adam Levine, Frontsänger und Gitarrist von Maroon 5. Blickpunkt:Film schreibt: "Keira Knightley hat seit ihrem Durchbruch nicht mehr so gestrahlt." Und der Focus meint: "John Carney entwirft eine so zärtliche wie hinreißende Erfolgs- und Liebesgeschichte, dass man nur mitsingen und - weinen will. Und sich gut fühlt!" Spiegel Online urteilt: "Charmant. Sehr liebevoll gemachter Film."