22:10
Die queere Studienanfängerin Alex Dall tritt dem Ruderteam ihrer Universität bei und begibt sich auf eine obsessive physische und psychische Reise, um es in das Spitzenboot zu schaffen. Koste es, was es wolle.
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Der Anthropologie-Student Markus beschäftigt sich in seinem Studium mit volkstümlichem Aberglauben und dem Poltergeist-Phänomen. Als sein Freund Lukas von einer entlegenen Burg hört, in der es spuken soll, will Markus die Chance nutzen, etwas Paranormales aufzuzeichnen - sie beschließen, eine Woche der bevorstehenden Ferien dort zu verbringen. Seine Freundin Rebecca wird erst eingeweiht, als die drei schon auf dem Weg sind. Die Studenten verschaffen sich unbefugt Zugang zu der düsteren Wasserburg und richten sich für die Nacht ein. Was am Anfang noch ein Spaß zu sein scheint, wird jedoch bald blutiger Ernst: Etwas Dämonisches scheint auf der Burg umzugehen, und die Ereignisse geraten außer Kontrolle. Der im Found-Footage Stil gedrehte Film zeigt die tödlichen Ereignisse der kommenden Tage und Nächte. "Horror vom Feinsten!" (Quelle: Süddeutsche Zeitung) "für Genrefans empfohlen" (Quelle: TV Spielfilm)
01:10
1 Silberner Bär, Berlin 1 Europäischer Filmpreis Preis der Leserjury der Berliner MoPo, Berlin Acht Frauen eingeschneit in einem Haus, dann wird die Leiche des Hausherren gefunden und die Frauen versuchen, die Mörderin unter sich zu ermitteln. Doch jede von ihnen hat Geheimnisse und ein besonderes Verhältnis zu dem Toten, was die Wahrheitsfindung zusätzlich erschwert: War es die mondäne Herrin des Hauses Gaby, ihre in England studierende Tochter Suzon, die unternehmungslustige kleinere Schwester Catherine, die geizige Großmutter, die alte Jungfer Augustine, Haushälterin Madame Chanel, das neue, durchtriebenes Zimmermädchen oder die verruchte Schwester des Toten Pierette? Die Süddeutsche Zeitung schrieb: "'8 Frauen' ist ein Rätsel, ein Kinowunder, ein flamboyant gelungener Film." Und der Tagesspiegel urteilte: "Perfekt, stilsicher, antinaturalistisch, zitatenreich und durch und durch originell. Er wird seinen Siegeszug durch die Kinos antreten, nicht nur in Frankreich." "Mitreißende Melange aus trivialem Krimi, Drama, Musical, Satire und Porträtstudie, zugeschnitten auf acht faszinierende Darstellerinnen, die virtuos mit ihrer jeweiligen Ausstrahlung spielen." (Quelle: Lexikon des Internationalen Films)
03:00
1 Oscar® 1 Golden Globe Sommer, 1965. Der schwarzen Bevölkerung im Süden der USA wird das ihr zustehende Wahlrecht von weißen Regierungsbeamten zumeist verweigert. Unter Führung von Martin Luther King formt sich in Selma, Alabama, Widerstand. Bald zieht er durch seine Aktionen nicht nur den Unwillen der örtlichen Polizei und des Gouverneurs von Alabama auf sich. Auch Kings Verhältnis zu Präsident Lyndon B. Johnson gerät unter Spannung, so dass bald das ganze Land in Aufruhr versetzt wird. "Selma" erzählt die Geschichte von Martin Luther Kings historischem Kampf um das Wahlrecht für die afroamerikanische Bevölkerung der USA - eine gefährliche und erschütternde Kampagne, die in tagelangen Märschen von Selma nach Montgomery, Alabama, ihren Höhepunkt fand. Diese rüttelten die amerikanische Öffentlichkeit wach und überzeugten Präsident Johnson 1965 den Voting Rights Act einzuführen. Unter der Regie von Ava DuVernay ("Middle of Nowhere") wird in "Selma" ein herausragendes Schauspielensemble vereint, angeführt von David Oyelowo ("The Last King of Scotland", "The Butler") als Martin Luther King und Tom Wilkinson ("The Full Monty", "Michael Clayton") als Präsident Lyndon B. Johnson. In weiteren Rollen sind Carmen Ejogo ("The Purge: Anarchy"), Tim Roth ("Lie to Me"), Cuba Gooding Jr. ("The Butler") und Oprah Winfrey zu sehen. Neben Oprah Winfrey zeichnen auch Brad Pitt, Christian Colson, Dede Gardener und Jeremy Kleiner als Produzenten verantwortlich.