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Technik Grand Prix, Cannes Nominiert für die Goldene Palme, Cannes Polizist Fisher, der vermutlich sein Gedächtnis verloren hat, begibt sich in Kairo zu einem Psychiater für eine Hypnosebehandlung. In seiner Erinnerung kehrt Fisher in das düstere, verfallende und im Wasser versinkende Europa der Nachkriegszeit in verelendete deutsche Kleinstädte zurück. Fisher wurde mit der Überführung des "Lotto-Mörders" beauftragt, eines Serientäters, der junge Mädchen misshandelte und tötete, die Lottoscheine verkauften. Um den Täter zu finden, bediente er sich der Methode seines ehemaligen Mentors Osborne, die dieser in seinem Buch "The Element of Crime" beschrieben hat. Nach dieser Methode soll sich der Polizist in den Mörder hineinversetzen und sich so weit wie möglich mit ihm identifizieren.
23:45
Katie und Micah haben gerade ihr erstes eigenes Haus bezogen, aber die Freude über das schmucke Heim währt nicht lange. Schon bald spüren sie, dass sie nicht alleine sind. Immer klarer wird ihnen, dass ein dämonisches Wesen im Haus anwesend sein muss, und dieses hat seine aktivsten Phasen deutlich hörbar mitten in der Nacht. Ausgerechnet dann, wenn Katie und Micah schlafen. Oder es jedenfalls versuchen. Um dem unsichtbaren Übel auf die Spur zu kommen, stellen die beiden nachts eine Überwachungskamera im Schlafzimmer auf. 21 Nächte lang filmen sie sich. 21 Nächte, in denen Katie und Micah kaum schlafen werden. 21 Nächte, in denen Schreckliches passiert.