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Echte Freundschaft über alles In dieser 13-teiligen norwegischen Serie geht es vor allem um die Freundschaft zwischen den zwölfjährigen Mädchen Sanne und Tara. Sie zeigt gefühlvoll und intensiv, wie die beiden recht unterschiedlichen Mädchen ihre Herausforderungen im Schulalltag sowie in ihren Cliquen erleben. Die ersten sieben Folgen sehen wir aus Sicht der eher ruhigen Sanne, die eine zunächst leichte zwanghafte Persönlichkeitsstörung hat - zum Beispiel geometrische Muster auf dem Boden bringen sie dazu, dreimal mit dem Fuß zu tippen. Sanne versucht, den "Tick" zu verheimlichen. Doch je mehr Sannes und Taras enge Freundschaft wegen Daniel auseinandergeht, nimmt Sannes Zwangsstörung zu. Die weiteren sechs Folgen werden aus Taras Perspektive erzählt und zeigen, wie sie sich immer mehr in einem Lügenkonstrukt verliert. In der Schule steht der Wechsel in eine neue Stufe mit neuer Klassenaufteilung an. Tara, die in ihrer vorherigen Klasse sehr beliebt war, kommt nun in eine Klasse ohne Sanne oder eine der anderen guten Freundinnen. Um in der neuen Klasse anzukommen, belügt sie Mina, das beliebteste Mädchen der Klasse und verwickelt sich immer weiter in ihren Behauptungen. Wichtige Themen - wie Selbstakzeptanz, Coming of Age mit erster Verliebtheit, Werte einer Freundschaft, Zugehörigkeit und Neurodivergenz - werden nah an der Lebenswelt unserer Zielgruppe, der Preteens, erzählt. Unter Druck Tara ist jetzt offiziell mit Jonas zusammen. Als sie ihn zum Sprungturm begleitet, wird Jonas von anderen Jungs provoziert, zu zeigen, dass er tatsächlich vom Zehnmeterbrett springen kann. Jonas klettert zwar hoch auf den Turm, springt aber nicht. Danach sind Videos im Netz, die Jonas als Loser zeigen. Erst steht Tara zu Jonas, doch als der Druck zu groß wird behauptet sie, nicht mehr mit ihm zusammen zu sein. Und dann enttäuscht sie auch noch Freundin Ylva.
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Echte Freundschaft über alles In dieser 13-teiligen norwegischen Serie geht es vor allem um die Freundschaft zwischen den zwölfjährigen Mädchen Sanne und Tara. Sie zeigt gefühlvoll und intensiv, wie die beiden recht unterschiedlichen Mädchen ihre Herausforderungen im Schulalltag sowie in ihren Cliquen erleben. Die ersten sieben Folgen sehen wir aus Sicht der eher ruhigen Sanne, die eine zunächst leichte zwanghafte Persönlichkeitsstörung hat - zum Beispiel geometrische Muster auf dem Boden bringen sie dazu, dreimal mit dem Fuß zu tippen. Sanne versucht, den "Tick" zu verheimlichen. Doch je mehr Sannes und Taras enge Freundschaft wegen Daniel auseinandergeht, nimmt Sannes Zwangsstörung zu. Die weiteren sechs Folgen werden aus Taras Perspektive erzählt und zeigen, wie sie sich immer mehr in einem Lügenkonstrukt verliert. In der Schule steht der Wechsel in eine neue Stufe mit neuer Klassenaufteilung an. Tara, die in ihrer vorherigen Klasse sehr beliebt war, kommt nun in eine Klasse ohne Sanne oder eine der anderen guten Freundinnen. Um in der neuen Klasse anzukommen, belügt sie Mina, das beliebteste Mädchen der Klasse und verwickelt sich immer weiter in ihren Behauptungen. Wichtige Themen - wie Selbstakzeptanz, Coming of Age mit erster Verliebtheit, Werte einer Freundschaft, Zugehörigkeit und Neurodivergenz - werden nah an der Lebenswelt unserer Zielgruppe, der Preteens, erzählt. Charakterstärke Tara belastet es, Mina und ihrer Clique gegenüber, nicht zu sich selbst und ihr wichtigen Personen - Jonas und Ylva - gestanden zu haben. Sie versucht, sich bei Jonas und Ylva zu entschuldigen. Doch die beiden blocken sie ab. Als Tara hört, dass Ylva wegen alldem sogar die Klasse wechseln will, fasst sie einen Entschluss und geht demonstrativ in Ylvas "Anime-Aufzug" aufs Schulfest. Anfangs erntet sie unangenehme Blicke, doch diesmal bleibt sie standhaft.
21:00
Zwischen 21 Uhr und 6 Uhr legt KiKA eine Sendepause ein!