19:00
Im Inneren des Staudamms Nach der Besichtigung des neuen Staudamms bemerken Zoé und Harvey, dass große Wassermengen ins Flusstal strömen. Sie forschen im Damm nach der Ursache und werden eingeschlossen. Lassie hat draußen gewartet, denn für ihr empfindliches Gehör sind die Maschinengeräusche eine Qual. Nun aber hält sie nichts auf, den Freunden zu Hilfe zu kommen. Diese finden heraus, wer die Kontrollmechanismen des Dammes außer Kraft gesetzt hatte.
19:25
Offshore-Windpark! Einsatz über der Nordsee Wie repariert man ein Windrad in der stürmischen Nordsee? "PUR+"-Moderator Eric Mayer hat das Überlebenstraining geschafft und darf raus aufs Meer und rein in den Offshore-Windpark. Jede einzelne Windkraftanlage ist 110 Meter hoch - ein Arbeitsplatz in großer Höhe zwischen Wind und Wellen. Wie sieht der Maschinenraum aus? Was ist in einer sogenannten Notfalltonne enthalten? Und was gibt es zu beachten - besonders auch hinsichtlich der Umwelt? Der massive Ausbau von Offshore-Windparks ist ein Eingreifen in einen natürlichen Lebensraum und bringt Veränderungen mit sich. Welche Maßnahmen werden ergriffen, um Tiere und Pflanzen zu schützen - zum Beispiel beim Bau der Windkraftanlagen?
19:50
Du willst wissen, was in der Welt los ist und super gut informiert sein? Dann: "Hallo bei logo!", den Nachrichten bei KiKA extra für dich, präsentiert von den Moderatoren Lotte, Linda, Maral und Sherif. Deutschlands einzige tägliche Nachrichtensendung für Kinder zeigt Aktuelles, Hintergrundinformationen und Themen aus der Welt der Kinder und Jugendlichen - verständlich und unterhaltsam.
20:00
Dein 1. Handy: Was drinsteckt und was wichtig ist Das erste Smartphone ist ein Meilenstein! Soraya besucht eine vierte Klasse und fragt nach: Worauf freuen sich die Kinder am meisten und was kann man Cooles mit Smartphones machen? Im Handy-Parcours checkt sie gemeinsam mit Medienpädagoge Matthi das nötige Start-Wissen und klärt mit den Kindern Handy-Regeln. Außerdem erfährt Soraya, warum Smartphones so wertvoll sind und wie gebrauchte Handys nachhaltig für den Wiederverkauf aufbereitet werden.
20:15
Weltmeisterin: Bleibt Jule im Indoor-Skydiving die Beste? 2025 wird Jule aus Taufkirchen bei München mit 14 Jahren in Belgien jüngste Weltmeisterin beim Indoor-Skydiving in der Junior-Klasse unter 18 Jahren. Im Windkanal holt sie in der Disziplin Solo-Freestyle die Goldmedaille. Jahrelang hat die ehemalige Leistungsturnerin (Bayrischer Turnkader) und Trampolinspringerin hart dafür trainiert und fast ihre gesamte Freizeit für den Platz an der Weltspitze geopfert. Doch 2026 könnte noch anstrengender werden. Jetzt muss sie ihre Position als Nummer 1 verteidigen. Schon im Frühjahr beginnt der Wettkampfstress: zum Saisonauftakt treffen sich im spanischen Empuriabrava, in der Nähe von Barcelona, die besten Indoor-Skydiver aus der ganzen Welt zu den internationalen "Wind-Games". Hier wird sich zum ersten Mal zeigen, ob Jule ihr Leistungsniveau halten kann und weiter zu den Besten gehört. Der Druck ist groß. Jule besucht die 9. Klasse am Gymnasium in Grünwald und muss jetzt Schule und Training unter einen Hut bekommen. Schon im März sind in Berlin die Deutschen Meisterschaften. Sie will dort in der offenen Klasse antreten, also bei den Erwachsenen. Dafür trainiert sie fast täglich im Windkanal in der Jochen-Schweizer-Arena in Taufkirchen bei München. Dazu kommen regelmäßige Klavierstunden und Pilatestraining. Zeit für Freunde außerhalb des Sports bleibt da kaum. Oft müssen ein paar WhatsApp-Anrufe oder Facetimen reichen. Im ersten Halbjahr 2026 ist Jule fast nur unterwegs. In jeder freien Minute wird deshalb für die Schule gelernt - Vokabeln pauken am Windkanal ist für die Weltmeisterin in diesen Wochen Alltag. Und dann ist da ja noch der Saisonhöhepunkt im April. Beim Weltcup in Frankreich will sie beweisen, dass sie auch in diesem Jahr Weltspitze ist. Wenn sie den Weltcup in der Nähe von Marseille gewinnt, ist sie automatisch auch Europameisterin und hätte sich gegen alle anderen auch in diesem Jahr wieder durchgesetzt. Ob ihr das gelingt?
20:35
Hundetraining: Maje und ihr Assistenzhund Die Reportage begleitet ein Mädchen mehr als zwei Jahre lang auf dem Weg zu mehr Selbstständigkeit mit Hilfe eines Assistenzhundes. Anfangs ist Maje zehn Jahre alt und ihr Labradoodle Mika ein Welpe. Am Ende des Films ist Maje in der Pubertät und Mika ein erwachsener Hund. Maje lebt seit ihrer Geburt mit einer chronischen Muskelerkrankung, die ihren Alltag einschränkt. Dinge aufheben, Jacken ausziehen oder längere Strecken gehen - vieles erfordert für sie deutlich mehr Kraft als für andere Kinder. Die Krankheit ist Teil ihres Lebens, doch sie definiert es nicht. Im Mittelpunkt der Doku steht der Labradoodle Mika, der bereits als Welpe zu Maje kommt und den sie zu ihrem Assistenzhund ausgebildet wird. Unterstützung bekommt Maje von ihren Eltern und einer professionellen Trainerin. Die Kamera begleitet die beiden über einen längeren Zeitraum hinweg und zeigt nicht nur Trainingserfolge, sondern auch Rückschläge, Zweifel und emotionale Momente. Das Hundetraining erfordert Geduld, Konsequenz und Ausdauer - nicht nur vom Hund, sondern auch von Maje selbst. Gemeinsam lernen sie Abläufe, Kommandos und Standards, die im späteren Alltag entscheidend sind. Die Dokumentation macht deutlich, dass der Weg zum Assistenzhund kein standardisierter Prozess ist. Neben dem intensiven Training spielen organisatorische und finanzielle Herausforderungen eine große Rolle. Die Prüfung zum Assistenzhund kann lange Zeit nicht stattfinden, da das Behindertengleichstellungsgesetz geändert wird und das neue Gesetz noch nicht umgesetzt ist. Für die Familie bedeutet das Unsicherheit - und gleichzeitig die Notwendigkeit, dranzubleiben. Maje nimmt diese Herausforderungen bemerkenswert reflektiert an. Sie spricht offen über Frustration, Angst vor dem Scheitern, aber auch über Hoffnung und Stolz. Besonders eindrucksvoll ist die Rolle, die Maje selbst im Trainingsprozess einnimmt. Sie ist keine passive Empfängerin von Hilfe, sondern aktiv beteiligt: Sie gibt Kommandos, korrigiert Mika, bleibt konsequent, auch wenn ihr die Kraft fehlt. Dabei zeigt die Doku, wie viel Verantwortung Kinder mit Behinderung oft schon früh übernehmen müssen - und wie sie daran wachsen. Mika ist in dieser Geschichte weit mehr als ein Helfer auf vier Pfoten. Er ist Motivator, emotionaler Anker und zuverlässiger Begleiter. Gleichzeitig wird er als junger Hund gezeigt, der Fehler macht, sich ablenken lässt und lernen muss. Diese ehrliche Perspektive macht die Beziehung zwischen Mensch und Tier nachvollziehbar und authentisch. Die Doku über Maje ist kein klassisches Porträt über Krankheit, sondern eine feinfühlige Beobachtung von Selbstermächtigung, Durchhaltevermögen und dem Wunsch nach Normalität. Sie zeigt, wie technische Standards, gesellschaftliche Strukturen und persönliche Grenzen aufeinandertreffen - und wie viel Kraft darin liegt, einen eigenen Weg zu gehen, auch wenn er länger, steiniger und unsicherer ist als geplant.
21:00
Zwischen 21 Uhr und 6 Uhr legt KiKA eine Sendepause ein!