18:45
Rick hat die Gelegenheit, ein Paar Turnschuhe zu kaufen, die möglicherweise Eddie Van Halen gehört haben. Wird er die Chance ergreifen? Anschließend prüft Corey einen Becher aus Sterlingsilber, und Rick nimmt ein manipuliertes Roulette-Rad ins Visier.
19:30
Chum wirft einen Blick auf ein Julia Child-Kochbuch, während Rick versucht, mit einer Vintage-Skateboard-Sammlung zu beeindrucken. Später versucht Corey, ein Trikot von Steph Curry zu erwerben. Abschließend verhandelt Rick um einen Boxsack, der von einem preisgekrönten Schauspieler signiert wurde.
20:15
Víctor, Azael, Patricio und Tom sollen aus einem Stück Stahlblech zwei Waffen schmieden. Es handelt sich um ein Paar Kerambit-Messer, eine in Malaysia und auf den Philippinen verbreitete Waffe, die einen Haltering und Dolche in Form von Tigerkrallen aufweist. Die Teilnehmer haben drei Stunden, um die Klingen und die dicke Schneide herzustellen.
21:05
Um zu entscheiden, welcher Champion gegen einen der Juroren antreten darf, werden zunächst die Klingen der Kandidaten getestet. Anschließend müssen sie den Dolch eines mittelalterlichen Ritters nachschmieden. In nur acht Stunden muss der verbleibende Champion schließlich beweisen, ob er das Zeug hat, einen Juror zu schlagen und 10.000 Dollar zu gewinnen.
21:50
Ein verborgener Schatz lockt die "Steel Buddies" in die Nordsee. Michael Manousakis will 160 Tonnen Kupfer aus einem Wrack heben, das in 40 Metern Tiefe auf dem Meeresgrund liegt. Ein speziell entwickelter Unterwassersauger soll den Weg zur wertvollen Fracht freilegen. Während die Tauch-Crew das Equipment für die riskante Mission auf Herz und Nieren prüft, schraubt die Heimat-Mannschaft im Westerwald an betagten US-Militär-Humvees.
22:40
K30-Pick-ups und K5-Blazer-SUVs stehen bei den Kunden hoch im Kurs. Weil der Nachschub stockt, begibt sich Michael Manousakis persönlich auf die Pirsch nach Ersatzteilen und neuen Gebrauchtfahrzeugen. In der Werkstatt im Westerwald steht derweil ein Neuzugang vor seiner ultimativen Bewährungsprobe.
23:25
Kurt Lischka sorgte dafür, dass tausende Juden aus Frankreich deportiert wurden. Die deutsche Justiz kann ihn nicht belangen, viele Jahre lebt er in Köln. Am 22. März 1971 beschließt eine furchtlose Frau, "Nazi-Jägerin" Beate Klarsfeld, Lischka zu entführen und ihn über die französische Grenze zu bringen. Zwar misslingt die Aktion, seine Taten bleiben jedoch nicht ungesühnt.